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Technik | Minx M5 im Test

6. November 2013 | 0 Kommentare

Minx M5 on grey backgroundJeder kennt dieses Gefühl. Man hat sich gerade ein neues Notebook für 800 € gekauft. Das Augenmerk war auf die Hardwareleistung gelegt. Da mussten Abstriche im Sound gemacht werden. Doch was für Alternativen bestehen denn, wenn nicht gerade eine riesige Anlage daheim steht oder zu wenig Geld übrig ist um eine solche Anzuschaffen? Doch verzagt nicht! Denn die Lösung für dieses Problem liefert euch Cambridge Audio mit dem Minx M5. Warum? Lasst euch überraschen und lest die nächsten Zeilen gründlich durch. 

Der Lieferumfang und die Anschlüsse

Das Minx M5 wird mit zwei Satellitenlautsprechern, einem Subwoofer mit integriertem Verstärker und einem Controle Hub geliefert. Die Maße (H x B x T) lauten für die Satellitenlautsprecher (72,5 x 72,5 x 73,8 mm), mit einem Gewicht von je 435 g und einer Ausgangsleistung von je 15 Watt, für den Subwoofer (200 x 200 x 204,5 mm), mit einem stolzen Gewicht von 4,4 kg und einem matt schwarzen Aussehen, sowie einer Leistung von 30 Watt.

Minx M5 satellites on blue backgroundDie Optik der Kleinen besticht dabei durch eine schön schwarz glänzende Oberfläche die einen edel wirkenden Touch verleiht. Lediglich die Ständer der kleinen Lautsprecher wollen mit ihrem Plastik nicht so ganz in das Bild passen. Diese Ständer werden dabei von unten eingesteckt und sorgen so für einen leicht schrägen Stand. Also gerade richtig für die Positionierung auf kurze Distanz.

Die ganzen Anschlüsse befinden sich auf der Rückseite des Subwoofers. Darunter befinden sich der Input und Output Stecker, der Stromanschluss, der Kippschalter zum anmachen und ein Bass-Levelregler.

Aufmerksame Naturen werden sich bei der Größe fragen wie die Verkabelung aussieht. Schließlich müssen ja alle Lautsprecher miteinander und dann mit dem Pc verbunden werden. Die Kabel gehen von den Satelliten zum Subwoofer, von dort mit zum Controle Hub. Dieses hat vorne einen 3,5 mm Kopfhörerausgang, bzw. USB-Audio-Input und einen 3,5 mm AUX-Eingang. Gerade diese Vielzahl ans Anschlussmöglichkeiten macht den Betrieb mehrerer Geräte zu einem Kinderspiel, da ein lästiges Krabbeln hinter den Pc erspart bleibt.

Minx M5 on yellow background

Sehr positiv hervorzuheben ist die Bedienung des Controle Hub. Denn dieses lässt sich an einer oben gelegenen Drehscheibe bedienen und erlaubt so die Musik lauter oder leiser zu drehen. Ein Druck versetzt das MINX M5 in den Standby Modus. Diese Bedienung ist sehr angenehm, da gerade die Lautstärkeregler in der Regel an einem der Lautsprecher liegen, was ein häufiges Aufstehen in der Regel unabdinglich macht. Hier kann man gemütlich vor dem Bildschirm sitzen bleiben und alles bequem aus dem Stuhl heraus steuern.

Der Sound – Ein Genuss

Minx M5 controller on red backgroundWie nicht anders von Cambridge Audio zu erwarten, erhalten wir für diese einen erstklassigen Sound. Trotz der geringen Größe, kommt die Musik sehr kräftig aus den Boxen. Es wird nichts verzerrt und es kommt zu keinem Hallen, wie es bei einigen billigeren Lautsprechern der Fall ist. Gerade bei höheren Lautstärken ist das ein großer Vorteil. Der Subwoofer steht in Qualität und Leistung keinen Deut hinter den kleineren an. Der Bass verleiht den Geräuschen einen tiefen Klang und es war selten so schön einen Actionfilm auf dem Laptop zu schauen oder dem Hulk bei seinen wutverzerrten Schreien zuzuhören. Und stellt euch nur die erzeugte in einem Horrorspiel vor! Dead Space wird so noch mehr zu einem perfekten Lieferanten für die nächstgelegene Irrenanstalt aufgrund von plötzlich eintretenden Angstzuständen und Psychosen.

Fazit
Wir können das MINX M5 ohne Einschränkungen empfehlen. Der Sound ist sehr satt und reich und der Subwoofer eine Bereicherung für Musik- und Filmfreunde die alles gerne auf dem Notebook oder Heimrechner schauen. Es sollte aber genug Platz unter dem Schreibtisch oder hinter dem Bildschirm vorhanden sein um genug Atmosphäre aufbauen zu können. Aber für den verhältnismäßig geringen Preis von 200 € sollte man bei der abgelieferten Qualität sofort zugreifen und nicht warten.

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