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Technik | DacMagic XS

21. Januar 2014 | 0 Kommentare

1Es ist mal wieder soweit. Die Eltern sind zu hause, oder der Nachbar beschwert sich wieder einmal über die zu lauten Geräusche aus dem Minx M5 von Cambridge Audio. Aber die Spiele lassen sich doch häufig sehr viel mehr genießen, wenn der Sound stimmt. Die Kopfhörer sind natürlich erste Sahne, allerdings liefert die Soundkarte nicht so schöne Klänge. Für diese Problematik, hat Cambridge Audio das DacMagic XS entwickelt. Es soll euch Mobil und zu hause die Ohren verwöhnen und den Soundgenuss ermöglichen den ihr verdient. Ob das kleine Ding auch hält was es verspricht, könnt ihr bei uns lesen. 

So klein wie eine Streichholzschachtel

Bevor die Eigenschaften beschrieben werden, möchten wir zuerst auf das Aussehen eingehen. Die Maße des DacMagic XS fallen sehr minimalistisch aus. Mit 5,3 x 3 x 1 cm passt es bequem in jede Hosentasche. Die im Lieferumfang enthaltene Tasche sorgt dabei für den nötigen Staubschutz und beugt Kratzern vor.

4Die Ecken sind leicht abgerundet, sodass das Design nicht zu kantig wirkt. Auf der einen Seite haben wir einen Micro-USB Eingang, der die Signale vom PC empfängt. Auf der anderen Seite befindet sich der 3,5 mm Ausgang für Kopfhörer. Hier ist auch eine Zustandsanzeige angebracht, die aufleuchtet, sobald man das Gerät einschaltet. Auf dem Gerät selber befinden sich zusätzlich zwei Lautstärketasten, die sich nicht zu stark vom Gehäuse abheben und sich damit super in das Gesamtbild einfügen. Das Material besteht aus leichtem Aluminium, sodass ebenfalls das Gewicht zu überzeugen weiß. Doch die Namensaufschrift, direkt unter den Lautstärkeknöpfen könnte einige Leute stören. Hier wäre es wünschenswerter gewesen, einen Aufkleber drauf zu machen, den man bei Bedarf abziehen kann.

Die Leistung

2Die technischen Daten lesen sich dabei sehr gut. Der Verstärker erreicht bis zu 150 mW an Ausgangsleistung und die Auflösung kann bis zu 192 kHz erreichen. Die Zustandsanzeige erfolgt durch die LED am Audioausgang, die je nach Modus die Farbe ändert. Allerdings wäre es hilfreich, wenn die Art des Moduswechsels in einer Anleitung beschrieben worden wäre. So muss diese entweder im Internet heruntergeladen, oder der Kniff muss in Foren recherchiert werden. Das Umschalten erfolgt nämlich durch gleichzeitiges Drücken der beiden Lautstäketasten. Gerade bei dem Preis wäre ein kleines Booklet mit den wichtigsten Funktionen wünschenswert.

Ein weiterer negativer Punkt liegt ebenfalls in der Bedienung. Denn nach jedem Ein-/Ausstecken, muss die Soundausgabe in den Einstellungen Manuel angepasst werden. Das ist zwar nicht besonders schwer, verkompliziert allerdings die Bedienung. Das DacMagic XS lässt sich darüber hinaus nur mit den Lautstärketasten regeln. Eine Einstellung über eine externe Software ist leider nicht möglich.

Fazit

3Wer sich für das DacMagic XS entscheidet, bekommt einen starken DAC, der noch dazu der derzeit Kleinste auf dem Markt ist. Für gelegentlichen Genuss und den Durchschnittsverbraucher stellt dieses Gerät auf jeden Fall eine preisgünstige Wahl dar.

In unseren Tests hat das Gerät jedoch auch einige Schwächen, gerade bei klassischer Musik, gezeigt, wodurch der Personenkreis, der auf höchstmöglichen Klanggenuss aus ist, besser etwas mehr Geld ausgibt.

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