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Kritik | Sniper Ghost Warrior 2 – Siberian Strike DLC : Worldofvideogames.de – Dein Spielemagazin im Internet

Kritik | Sniper Ghost Warrior 2 – Siberian Strike DLC

3. Mai 2013
Titel:
Sniper Ghost Warrior 2 - Siberian Strike
Redaktions-Wertung:
Publisher:
City Interactive
Plattform:
PC, Xbox 360, PS3
LeserInnen-Wertung:
Release:
27.März.2013
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Genre:
USK:
18
Bei uns im Test: PC - Version

Bei uns im Test: PC – Version

City Interactive hat vor ein paar Wochen den Singleplayer DLC “Siberian Strike” für den First-Person-Shooter Sniper Ghost Warrior 2 veröffentlicht. Der Preis für die Erweiterung liegt bei ca. 10,- EUR. Jetzt ist der Frühling endlich da, und trotzdem stürzen wir uns für euch ins eisige Sibierien um zu sehen ob diese neue Mission für unseren Scharfschützen Cole Anderson etwas taugt.

Wir gehen davon aus, dass ihr das Hauptspiel kennt, denn die Mechaniken bleiben fast die gleichen. Zum Einstieg ist Siberian Strike aber sehr gut geeignet, denn der DLC entführt euch zeitlich nicht nur ins fast ewige Eis, sondern auch zeitlich vor die Geschehnisse des Hauptspiels. Die Umstände sind auch Andere, so hat Cole für diese Mission noch keinen Spotter, der euch Gegner schon im Vorraus ankündigt. Das ist Spitze, so kommt richtiges Scharfschützen-Feeling auf und wir sind alleine mit einer Karte, unserem High-Tech Gewehr und einer Wärmebild-Kamera. Da kommt Einzelkämpfer-Stimmung auf.
Siberian_strike
Rettungsmission

In der sibirischen Stadt Birsovik hat die russische Regierung eine streng geheime Waffenforschungseinrichtung erbaut, die laut Geheimdienstangaben ihren Fokus auf Massenvernichtungswaffen gerichtet hat. Dort operiert der Geheimdienst, aber die Verbindung bricht ab. Jetzt heisst es natürlich Einsatz für euch, die Rettungsmission beginnt. Die Lage muss gecheckt werden und sämtliche Informationen über die Geschehnisse gesammelt werden. Wir als Scharfschütze sollten dabei unentdeckt bleiben und daher sehr vorsichtig vorgehen.

Atmosphärisch gut umgesetzt

An der Technik des Spiels an sich hat sich nichts geändert, die CryEngine leistet auch in der Schneelandschaft Sibiriens gute Arbeit. Die Umsetzung bringt aber wie im Hauptspiel, auch hier keine Highlights hervor. Atmosphärisch ist der Einsatz an diesem verlassen Flecken Erde aber durchaus gut ins Szene gesetzt. Das liegt vor allem an dem Gebiet das weitläufig ist und relativ frei erkundbar. Nur Schade, dass dieser Einsatz auch schnell wieder erledigt ist.

Fazit

Siberian Strike hat sogar einen Tick mehr Spaß gemacht als die Hauptstory, das lag vor allem an dem Fehlen des Spotters. So entsteht mehr Atmosphäre und es gibt mehr zu tun für uns als Scharfschütze. Auch das Erkunden des großen Gebiets war dadurch spannender. Abgesehen von der Technik und der kurzen Spielzeit bekommen wir hier ein gutes Addon bereitgestellt.

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