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Kritik | Bioshock Infinite: Kampf in den Wolken

19. August 2013 | 0 Kommentare
Titel:
Bioshock Infinite: Kampf in den Wolken
Redaktions-Wertung:
Publisher:
2K Games
Plattform:
Xbox 360, PS3, PC
LeserInnen-Wertung:
Release:
30. Juli 2013
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Genre:
USK:
18

Bei uns im Test: Xbox 360-Version

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Wie ich bereits in meiner Review erzählt habe, ist “Bioshock Infinite” eines der besten Spiele, die ich jemals gespielt habe. Entsprechend erfreut war ich, als der erste DLC (namentlich “Kampf in den Wolken”) veröffentlicht wurde. Nichtsdestotrotz fand ich es verwunderlich, dass das Ganze ein Arenashooter geworden ist. Immerhin sind die Schießereien in “Bioshock Infinite” zwar spaßig, aber auch nicht DAS Vorzeigefeature des Spiels. Dass nun ein ganzer DLC fast nur aus Schießereien besteht, hätte ich nicht erwartet.

Ganz schlicht

Startet man das Spiel, landet man in einem Raum, in dem man zuallererst die typischen Vigors und eine Pistole einsammelt. Sozusagen als Startkapital, um im ersten Kampf nicht wehrlos dazustehen. Dann sieht man vor sich eine Wand mit vier Gemälden, die alle für eine Arena stehen. Die erste ist bereits betretbar, alle anderen müssen mit Ingame-Geld freigeschaltet werden. Jede Arena ist dabei ein typischer Schauplatz aus dem Hauptspiel, der für das neue Gameplay modifiziert wurde. Die Levels bestehen jeweils aus 15 Gegnerwellen, die wiederum aus verschiedenen Gegnertypen bestehen. Zwischen den Wellen landet man in einem kleinen Raum, in dem man Extras erhält und seine Waffen und Vigors aufrüsten kann. Um das zu tun, braucht man jedoch Geld, das man im Kampf durch Kills und das Erreichen verschiedener Sonderziele erhält. Die wichtigsten dieser Sonderziele sind die “Blue Ribbon Challenges”. Vor jeder Welle erfährt man, welche Voraussetzung man erfüllen muss, um diese Challenges zu bestehen. Das ist dann sowas wie “Töte alle Gegner mit der Pistole”, “Töte alle Gegner innerhalb einer Minute” usw. Und je nachdem, welche Gegner auf der Map unterwegs sind, können diese Challenges extrem knackig werden.

Freischaltkram gegen Geld

Für jede Arena gibt es weltweite Ranglisten. Der Highscore wird allerdings nur bis zum ersten Ableben gezählt. Dann kann man entweder wieder bei Welle 1 neu beginnen oder auf die Punktzahl pfeifen und von 0 weiterspielen. Das ergibt durchaus Sinn, denn neben den Highscores gibt es ja auch Geld zu verdienen, das man nicht nur für neue Arenen und Waffenupgrades braucht. Es gibt nämlich noch einen weiteren Raum, eine Art Museum, in dem man allerlei Artworks, Figuren, Soundtracks und Voxophones freischalten kann. Letztere verraten sogar ein paar mehr Hintergrunddetails zur Hauptgeschichte. Das mögen zwar nur Peanuts sein, aber Columbia ist eine so beeindruckende Welt, dass ich mehrmals einfach nur in diesem Raum rumstand und die Atmosphäre genossen habe.

Fazit

So viel zu den Formalitäten. Nun aber das Wichtigste: “Kampf in den Wolken” macht richtig viel Spaß! Die Arenen sind perfekt designt, sodass Plattformen, Skylines, Gebäude usw. perfekt ineinander übergehen und das Gameplay superflüssig von der Hand geht. Während im Hauptspiel die ein oder andere Schießerei etwas eintönig erschien, ist hier nichts mehr davon zu merken. Irgendwie ist die Motivation da, die Levels immer wieder zu spielen, alle Challenges zu schaffen und sämtliche Highscores zu überbieten. Insgesamt lässt sich also nur noch sagen, dass der Umfang dem Preis absolut gerecht wird. Für wenig Geld gibt es verhältnismäßig viel Spiel. Da darf man gerne zuschlagen.

Clash-in-the-Clouds

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