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Review | Toukiden: The Age of Demons

25. Februar 2014 | 0 Kommentare
Titel:
Toukiden: The Age of Demons
Redaktions-Wertung:
Publisher:
Kochmedia
Plattform:
PSV
LeserInnen-Wertung:
Release:
14. Februar 2014
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USK:
12

Toukiden_Logo_WhiteBG Auch wenn es Sony’s aktueller Handheld Konsole bisher nicht vergönnt war einen Ableger der Monster Hunter Reihe zu erhalten, können sich Besitzer der Konsole nicht über fehlendes Futter des Genres beklagen. Mit Toukiden erschien am 14. Februar 2014 nun bereits das dritte Spiel für die Vita ganz im Stile des Vorbildes. Ob die Schöpfer der Dynasty Warriors Serie mit ihrem ersten Versuch in dieses Gebiet vorzudringen auch erfolgreich waren erfahrt ihr hier:

Ein neues Heim

Schon seit Urzeiten kämpft eine Gruppe von Kriegern gegen Bestien aus einer anderen Welt. Für über 1000 Jahre haben die Slayer die Menschheit vor den grausamen Oni beschützen könnPC_female_Sword_Aen bis zu es zu einem tragischen Ereignis kam. Die Erde tat sich auf, die Zeit wurde bis zur Unkenntlichkeit zerrissen und die Grenzen zwischen unserer und der Welt der Oni verschwammen. Riesige Schwärme der Bestien rissen die Kontrolle über große Teile des Landes an sich und die Slayer versammelten sich in verschiedenen Dörfern um sich zu verteidigen. Darauf folgten 7 Tage und 7 Nächte erbitterter Kämpfe nach denen es den Menschen gerade noch so gelang ihre Territorien zu halten. Dieses Ereignis ging in die Geschichte ein als „The Awakening“. Seitdem agieren die Slayer aus den Schatten heraus als die Beschützer der Menschheit. Das ist nun 8 Jahre her und der Kampf fand seither kein Ende. Nun wird ein neuer Kämpfer an die Front geschickt

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und es ist an euch, zusammen mit den Slayers, die letzten verbleibenden Oni zu vernichten um den Frieden wieder herzustellen.

Zu Beginn des Spiels trefft ihr also in eurer neuen Heimat ein – dem idyllischen Dörfchen Utakata. Nachdem man sich entschieden hat ob man lieber Männlein oder Weiblein sein möchte kann man den eigenen Charakter noch etwas anpassen. Gesichtszüge, Stimme, sowie Haut- und Haarfarbe sind frei wählbar. Danach lernt ihr die anderen Slayer kennen. Diese könnt ihr auch mit auf Missionen und eine Art Beziehung aufbauen. Ein sehr nettes Feature, da es das Spiel schafft, dass einen die Charaktere wirklich interessieren und man z.B. etwas über die Beweggründe zum Beitritt der Slayer erfährt. Für ein „hunting game“ bietet Toukiden eine überraschend spannende Story mit interessanten und liebenswürdigen Charakteren, sowie unglaublich hübsch gerenderten Zwischensequenzen. Gut gefallen tut auch die japanische Synchronisation.

Erdschlangen und anderes Gewürm

Genretypisch fängt es klein anBoss_ChthonianFiend und ihr müsst lediglich kleine Oni erlegen. Diese sind sehr gut designed und es macht Spaß sie mit allerhand Equipment zu zerschmettern. Nachdem ihr einen Gegner besiegt habt könnt ihr die R-Taste betätigen welche es euch erlaubt Körperteile von größeren Monstern oder eben auch kleine Monster zu reinigen. Durch das Reinigen verschwinden diese und ihr erhaltet Materialien zum Schmieden von Waffen oder Rüstungen. In den Levels verteilt liegen glitzernde Objekte, welche euch ebenfalls nützliche Items einbringen. Die Karten sind wie auch bei Monster Hunter in verschiedene Bereiche unterteilt. Beim Übergang von einem Bereich zum Anderen sind die Ladezeiten aber erfrischend kurz und es tut dem Spielfluss keinen Abbruch. Habt ihr nun also ein paar kleine Monster eliminiert geht es daran euch an größere zu wagen. Freigeschaltet werden neue Missionen immer, wenn ihr verfügbare erledigt. Daneben gibt es noch allerhand Quests, welche euch von verschiedenen Leuten erteilt werden. Meist geht es hierbei um das Abliefern bestimmter Materialien oder Objekte.

Schwert oder Bogen?

Nun ist es also soweit und ihr sollt euer erstes großes Monster erlegen. Viele kennen es sicher schon aus der sehr umfangreichen Demoversion; es geht um den Manhunter. Ein Spinnenähnlicher Oni, der euch zu Beginn ganz schön einheizen kann. Deshalb gilt es die Bewaffnung ganz nach eurem Spielstil zu wählen. Insgesamt könnt ihr wählen aus Langschwert, Bogen, Fäustlingen, Speer, Doppelklingen, sowie einer Ketten- und Sichelkombi. Alle Waffen spielen sich prinzipiell sehr unterschiedlich und machen eine Menge Spaß. Darüber hinaus gibt es im Spiel noch so genannte Mitama, Geister gefallener Krieger aus der japanischen Geschichte, welche ihr ausrüsten könnt. Diese besitzen unterschiedliche Typen wie Attack, Healing oder Spirit. Jeder Typ hat unterschiedliche aktive sowie passive Fähigkeiten. Attack lässt euch beispielsweise kurzzeitig eure Angriffskraft steigern oder dem Gegner mit jedem Treffer Energie abzapfen. Überwältigende 200 Stück lassen sich freischalten und nach BMitama_Illust_No_Himeelieben kombinieren. Zu jedem Mitama gibt es noch einige Hintergrundinformationen und die handgezeichneten Bildchen wissen zu überzeugen. Habt ihr euch nun ausgerüstet kann es daran gehen die großen Monster zu jagen. Davon gibt es 12 im Spiel, sowie einige Unterarten. Beim Kampf liegt der Fokus auf dem Abtrennen von Körperteilen. Werden diese danach gereinigt bleiben nur schattenhafte Umrisse zurück und sind besonders angreifbar. Mit einem Klick auf Select oder die rechte untere Ecke des Bildschirms lässt sich euer Auge der Wahrheit aufrufen, welches euch Informationen über Health des Monsters und dessen Körperteile liefert. Der Kampf gegen die großen Oni macht eine Menge Spaß und deren Design, sowie Verhaltensmuster wirken durchdacht und interessant. Habt ihr eure KI Kameraden dabei sind die Kämpfe vom Schwierigkeitsgrad her relativ entspannt, doch in späteren Solo Missionen kann es dann gerne mal 50 Minuten Dauern – inklusive einiger Tode und verschwitzter Hände. Doch genau das ist es, welches Fans diesem Genre abverlangen; Herausforderung und ein Gefühl der Befriedigung, wenn man einen übermächtigen Gegner doch noch irgendwie bezwingen konnte. Gepaart mit der Sucht, die aufkommt wenn es darum geht alle möglichen Waffen und Rüstungen aus den Teilen der Monster zu schmieden. Hier kann Toukiden überzeugen; kommt aber leider nicht ganz an das Vorbild heran. Gerade zum Ende hätte man sich mehr Monster gewünscht und einen vielleicht doch noch etwas höheren Schwierigkeitsgrad. In Sachen Steuerung gibt es allerdings nichts zu meckern. Diese könnte besser kaum sein.

Unverschämt hübsch

Vor allem die Musik trägt dazu bei, dass sich die Kämpfe noch epischer anfühlen als sie sowieso schon sind. Zum Soundtrack lässt sich nur sagen: Erstklassig. Auch bei der grafischen Umsetzung hat man alles richtig gemacht. Die Charaktermodelle mit ihren Rüstungen und Waffen sehen wunderschön aus. Die Animationen sind gut gelungen – sowohl bei den Oni als auch bei den Menschen. Die Umgebungstexturen wirken teilweise zwar etwas matschig, doch das ist für ein Spiel dieses Genres nicht wirklich ungewöhnlich. Die verschiedenen Gebiete sind trotzdem schön und abwechslungsreich, auch wenn man sich manchmal wünschen würde, dass ein wenig mehr los ist. Manche wirken leider etwas platt und steril. Auf der Vita ist alles gestochen scharf und es läuft meistens flüssig. Nur selten kommt es bei besonders großen Gegnern und viel Aktion zu Framerate Einbrüchen. Natürlich darf der Multiplayer Modus bei so einem Spiel nicht fehlen und auch hier hat Toukiden nur wenig falsch gemacht. Das Erstellen und Beitreten von Lobbys klappt meistens gut und gemeinsam auf die Jagd zu gehen macht gleich doppelt so viel Spaß. Leider lässt euch das Spiel in der Multiplayer Lobby zwar euer Equipment upgraden, aber ihr könnt dort keines Schmieden oder eure Mitama aufleveln. Das ist schade und ist beim Vorbild besser gelöst.

Fazit

Mit Toukiden erschien nicht irgendein Monster Hunter Klon, sondern der Beste den die Plattform zu bieten hat. Das Spiel macht so viel richtig, dass man über die Schwächen hinwegsehen kann. Es bietet für den Preis unglaublich viel Umfang und kann euch locker für 100+ Stunden an die Vita fesseln. Wer also schon lange auf der Suche nach einem guten „hunting game“ für seinen Lieblings Sony Handheld ist kann hier bedenkenlos zugreifen. Der DLC Support in Japan klappt bereits sehr gut und schafft es sicher auch bald zu uns. Somit gibt es auch nach dem Endgame einiges zu tun. Anzumerken sei noch, dass das Spiel lediglich englische Texte beinhaltet. Dieses sollte vor dem Kauf berücksichtigt werden.

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