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Review | MX GP – Die offizielle Motocross-Simulation

15. April 2014 | 0 Kommentare
Titel:
MX GP - Die offizielle Motocross-Simulation
Redaktions-Wertung:
Publisher:
Bigben Interactive
Plattform:
PS3, PSV, XBOX 360, PC
LeserInnen-Wertung:
Release:
28.März 2014
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Genre:
USK:
0
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Bei uns im Test: PS3-Version

Auf dem Weg zu Ruhm

Wer schon immer den Matsch auf dem Visier und die Zurufe treuer Fans durch den Helm hören wollte, für den ist der Karrieremodus optimal. Zu Beginn muss natürlich ein Vertag mit einem der Teams abgeschlossen werden. Nach ein paar Unterschriften geht es in der eigenen Garage weiter. Dort stehen einem mehrere Optionen zur Auswahl. Hier kann das Design des Anzuges angepasst werden. Unter anderem ist es möglich diverse Beschriftungen und Label anzubringen. So sind innerhalb weniger Klicks Spitzname und Rennnummer darauf zu finden.

MXGP_Brazil_Paulin (14)

Neben der Umkleide steht der Computer, an dem du unter anderem Emails von deinem Team lesen kannst. In denen stehen entweder hilfreiche Tipps für kommende Rennen oder Ziele des Vertragspartner bei dem unterschrieben wurde. Wichtig für einen Rennsportstar ist natürlich seine Fangemeinde, dessen Reaktionen auf die letzten Rennen ganz einfach am PC unter Social-Feeds nachgelesen werden können. Um mitten im Grand Prix den Überblick über die Punkte nicht zu verlieren, können diese ebenfalls in der Garage angesehen werden.

Um nun endlich auf die Strecke zu kommen, reicht ein Blick in den Kalender und schon bespricht das Team in der Box die letzten Details für das Rennen. In der Box hat man die Möglichkeit, kleinere Einstellungen am Motorrad zu verändern, die das fahrverhalten beeinträchtigen. In der Sessioninfo kann entschieden werden, ob man auf der Strecke noch ein bisschen trainiert, oder sofort zum Qualifying überspringt. Sobald das Motorrad geprüft ist, kann nun endlich der Motor gestartet werden. Dies läuft darauf hinaus, das erste Mal mit der Steuerung von MXGP in Kontakt zu kommen.

Bobryshev - Netherlands - 19

Schöne Grafik, gewöhnungsbedürftige Steuerung

Bei der Steuerung gibt es einige Techniken, die das fahren wesetlich von anderen Motocross-spielen unterscheidet. Wie üblich wird mit der R2 Schultertaste beschleunigt, mit L2 gebremst und in den Rückwärtsgang geschaltet. Die Dreieckstaste wird benutzt, um auch das Hinterfeld im Auge zu behalten. Wer lieber Manuell schalten möchte, tut dies mit Viereck und Kreis. Doch kniffelig wird es erst mit den Sticks. Mit dem Linken wird die Fahrtrichtung bestimmt, aber mit dem Rechten Stick bewegt man den Fahrer separat. Die Körperhaltung des Motorsportlers ist hierbei sehr ausschlaggebend. Legt dieser sich zu sehr in die Kurve, liegt er in Handumdrehen im Schlamm, bewegt sich dieser zu weit nach außen, kollidiert das Bike mit der Bande oder fliegt aus der Strecke, was einen Respawn zur Folge hat. Dies nimmt leider sehr viel Zeit in Anspruch, ist am Anfang aber nur sehr schwer zu verhindern. Neulinge müssen sich erst an diese Komplexe Steuerung gewöhnen, um gute Rundenzeiten zu erzielen.

Wer nicht gewillt ist, die Karriereleiter hochzuklettern, kann sofort in ein Rennen oder in einen Wettkampf springen, indem er im Hauptmenü Sofortrennen oder Grand Prix auswählt. Oder man stützt sich in eine Meisterschaft, in der mehrere Rennen hintereinander absolviert werden müssen. Dies ist sehr vorteilhaft für Spieler, die nur eine kurze Runde drehen wollen. Wer sich aber noch nicht bereit für Rennen fühlt, oder seine Bestzeiten auf den einzelnen Pisten toppen will, kann sich einem Kampf gegen die Zeit stellen.

MXGP_Brazil_Paulin (14)Freunde des Splittscreengamings werden allerdings enttäuscht, da der Mehrspieler einzig und alleine für das Onlinespielen konzipiert wurde. Dies funktioniert dafür aber auch flüssig und macht Spaß, da jeder sein können weltweit Präsentieren kann.

Grafisch ist MXGP kein Meisterwerk, aber auch keine Schandtat. Einige Texturen sind eher Matschig und sehen verschmiert aus, allerdings sehen Motorräder, Fahrer und auch Werbebanner sehr schön aus. Es wird allerdings deutlich, dass an den Texturen außerhalb der Strecke gespart wurde.

Welche Musik passt am besten zu Motorrcrossrennen? Genau: Rock. Doch leider kann man dieser Musik nur im Menü lauschen, da es beim Rennen selbst zu laut währe, Musik im Hintergrund laufen zu lassen. Besagte Lieder hören sich dafür sehr gut an und passen perfekt zur jeweiligen Situation.

Fazit

Als Fazit kann gesagt werden, dass sowohl Anfänger, als auch Freunde des Renngenres zu Beginn Schwierigkeiten haben werden sich an die komplexe Steuerung zu gewöhnen. Aber es ist möglich sich Schritt für Schritt heran zu tasten. Nach ein paar Rennen sollte sich fast jeder damit zu Recht finden. Doch genau dieses neue Fahrverhalten macht es noch interessanter und gibt einen weiteren anreizt, besser und professioneller über den Schlamm zu rasen. Für Leute, die auf der Suche nach einem gelungenen Motocrosstitels für die Playstation 3 sind, auf jeden Fall eine Kaufempfehlung.

 

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