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Review | Batman: Arkham Origins Blackgate – Deluxe Edition

11. April 2014 | 0 Kommentare
Titel:
Batman: Arkham Origins Blackgate - Deluxe Edition
Redaktions-Wertung:
Publisher:
Warner Bros. Interactive Entertainment
Plattform:
PS3, Xbox 360, Wii U, PC
LeserInnen-Wertung:
Release:
2. April 2014
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Genre:
USK:
12
Bei uns im Test: PS3-Version

Bei uns im Test: PS3-Version

Dass Handheld Games in verbesserter Form noch einmal für die “großen” Konsolen veröffentlicht werden, scheint momentan ein echter Trend zu sein. Ein Trend, der uns gefällt! Rund ein halbes Jahr nach seinem ersten Erscheinen auf der PlayStation Vita und dem Nintendo 3DS, findet Batman: Arkham Origins Blackgate auch seinen Weg auf PS3, Xbox 360, Wii U und den PC. Und das in Form eines Downloads als Deluxe Version. Deluxe klingt immer toll, wirklich erwähnenswert sind in diesem Fall jedoch nur die verbesserte Grafik, der sattere Sound und für die Sammler unter uns die zusätzlichen Skins. Doch nun genug der Rede, ab ins Heldenkostüm und den bösen Buben Manieren beigebracht!

Bat meets Cat

In Gotham treibt sich ein neuer “Freak” herum, genauer gesagt eine heiße Lady im Katzenkostüm: Catwoman. Den Beamten des GCPD wieder einmal überlegen, obliegt es Batman, die listige Diebin zu schnappen und für ihre Inhaftierung im Blackgate Gefängnis zu sorgen. Nur kurze Zeit später wird die Fledermaus ausgerechnet in diese Haftanstalt gerufen. Ein Aufstand der Insassen ist ausgebrochen, die Machtverhältnisse im Knast haben sich geändert. Angeführt von Joker, dem Pinguin und Black Mask haben sich die Knastbrüder das Gefängnis untereinander aufgeteilt und die Wärter eingekerkert. Einzige Rettung ist natürlich der schwarze Ritter. Doch man mag es kaum glauben, auch er stößt in Blackgate gelegentlich an seine Grenzen. Wie praktisch, dass Catwoman unterstützend zur Seite steht…

Chronologisch spielt dieser Teil der Batman-Spiele zwischen Arkham Origins und Arkham Asylum, dementsprechend interessant ist auch so manch erste Begegnung mit den Widersachern der Fledermaus. Die Story, die erneut von Comic-Autoren stammt, ist insgesamt recht ordentlich und beinhaltet sogar eine entscheidende Wendung, ist insgesamt aber nicht so packend, wie die der drei bisher veröffentlichten “großen Brüder”.

Gefangen in der 2. Dimension

BAO_BDE_Screenshot_3Dass Arkham Origins Blackgate ein 2.5D Sidescroller ist, war schon bei Release bekannt und hatte damals nicht jedem geschmeckt. Tatsächlich ist es eine ziemliche Umstellung, wenn man die anderen Teile gewohnt ist. Statt die völlige Freiheit zu haben, in einer offenen Spielewelt jeden Winkel erkunden und jeden höher gelegenen Punkt erklimmen zu können, bewegen wir Batman hier quasi nur von links nach rechts. Gelegentlich bietet die Level-Architektur Stellen, an denen sich die Fledermaus in den Raum hinein schwingt. Diese sind jedoch gezwungenermaßen und per einfachem Tastendruck zu passieren, eine eigene Wahl, wie wir die Welt durchkreuzen, haben wir nicht. Die Kamera wechselt immer mal wieder die Perspektive, was dem Spiel einige Dynamik verleiht und es angenehmer macht, sich mit den Einschränkungen der Bewegung abzufinden.

BAO_BDE_Screenshot_1Wie aus den vorherigen Batman-Games bereits bekannt, verfügt unser Held nicht von Anfang an über seine komplette Ausrüstung, sondern muss sich nach und nach seine Gadgets zusammen suchen. In diesem Fall sind es der Krypto-Sequenzer, die Batclaw, der Batarang, ein Seil- und ein Gelwerfer. In die Levels sind zahlreiche Verstecke mit verborgenen Belohnungen eingebaut, die sich durch die Detektiv-Sicht, die generell sehr hilfreich ist, von Batman ausfindig machen lassen. Viele davon sind nur mit Hilfe von Batmans Ausrüstung zu erreichen. Anfangs mag das ungeduldige Gemüter vielleicht noch etwas nerven, doch da uns das Spiel leider permanent die altbekannten Wege vor und zurück laufen lässt, ist man froh, wenn es zwischendurch wenigstens noch etwas Neues zu entdecken gibt.

Auch das Free-Flow-Kampfsystem wurde in Arkham Origins Blackgate übernommen und funktioniert nach wie vor tadellos und vor allem sehr einfach per richtig getimten Drücken der Aktionstasten. Die einfachen Gegnerhorden, die aus Handlangern der drei Superschurken bestehen, stellen einem geübten Gamer keine große Herausforderung dar, sind sie doch zu berechenbar und leicht zu besiegen. Auch die Möglichkeiten, die Schergen aus dem Verkehr zu ziehen, kommen einem recht beschränkt vor. Feinde mit Schusswaffen werden geschickt aus dem Hintergrund unschädlich gemacht, dem Rest wird mit Prügelattacken ordentlich das Fell über die Ohren gezogen. Es gibt deutlich weniger Verstecke, aus denen Batman heraus agieren kann und auch die Gagdets helfen hier nicht viel weiter, sodass die Kämpfe ab einem bestimmten Punkt doch sehr eintönig werden.

Ein Highlight sind hingegen die Boss-Fights. Die

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sind nicht nur wie gewohnt auch optisch schön in Szene gesetzt, sondern erfordern auch ein bisschen Köpfchen. Ohne die richtige Taktik wird man gegen Joker & Co. nämlich garantiert scheitern. Für zusätzliche Abwechslung sorgen gelegentlich kleine Rätseleinlagen. Mit dem Krypto-Sequenzer gilt es dreistellige Codes zu knacken, das Explosivgel sprengt Wege frei und der elektrisierte Batarang kann getrennte Stromkreise wieder herstellen. Wirklich schwer zu lösen ist das alles zwar nicht, aber zwischen den zahlreichen Kämpfen doch gern gesehen.

Schöner Knast

BAO_BDE_Screenshot_2Auch in punkto Level-Design knüpft Arkham Origins Blackgate an und zaubert uns ein düsteres und beklemmend detailreiches Gefängnis auf den Bildschirm, das einen großen Teil der Stimmung ausmacht. Etwas schade ist, dass es unter den verschiedenen Gefängnis-Bereichen kaum einen Unterschied gibt und wir quasi bei allen 3 Boss-Gegnern das selbe durchlaufen müssen, um sie zum Kampf herausfordern zu können. Auch das Charakter-Design ist durchaus gelungen, könnte bei Batmans Widersachern jedoch ebenfalls ein wenig abwechslungsreicher sein.

Vergleicht man die HD-Version mit den den Handheld-Ausgaben, so hat sich aus technischer Sicht doch einiges getan. Alles wirkt schärfer und hochwertiger, kann fast schon mit den anderen Batman-Spielen mithalten. Besonders sichtbar wird dies an den Texturen, die bei näherem hinzoomen deutlich schöner aussehen. Einzig die Story-Sequenzen, die in Comic-Form erzählt werden, sind teilweise etwas unscharf, speziell die Schrift. Doch das stört nicht großartig. Auch der satte Sound sowie die Synchronisation wissen zu überzeugen. Eine deutsche Sprachausgabe ist zwar nicht vorhanden, allerdings sind die englischen Sprecher auch sehr gut zu verstehen. Zur Not gibt es die Übersetzung als Untertitel.

Fazit

Rein spielerisch hinkt Batman: Arkham Origins Blackgate den anderen Titeln der Serie hinterher. Das liegt nicht nur an der eingeschränkten Bewegungsfreiheit, sondern auch an den immer gleichen Kämpfen und den zu leichten Rätseln. Dank der tollen Kulisse, den Boss-Fights und der tollen Inszenierung der Figuren aus dem DC-Universum weiß das Game letztendlich aber doch zu unterhalten. Fans der Fledermaus sollten es sich daher nicht entgehen lassen.

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