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Kritik | Dragon's Crown : Worldofvideogames.de – Dein Spielemagazin im Internet

Kritik | Dragon's Crown

7. Oktober 2013 | 0 Kommentare
Titel:
Dragon's Crown
Redaktions-Wertung:
Publisher:
NIS America
Plattform:
PS3, PSV
LeserInnen-Wertung:
Release:
11. Oktober 2013
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USK:
12
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Bei uns im Test: PSV-Version.

Das lange Warten soll für alle ausgehungerten Schatzjäger bald ein Ende haben. Um genau zu sein, am 11 Oktober 2013. Denn dann wird NIS America den lang ersehnten Dungeoncrawler Dragon’s Crown in unseren Gefilden veröffentlichen. Doch bis dahin sind noch einige Tage zu überwinden und wer sich die Zeit versüßen möchte, kann unseren Test lesen. Erfahrt auf den nächsten Zeilen was euch in der Welt von Dragon’s Crown auf der Suche nach dem namensgebenden Schatz erwartet.

Das wilde Abenteurerleben
Der Alltag eines Abenteurers beginnt für gewöhnlich in der Wahl seiner Berufung. Hier stehen gleich 6 verschiedene Klassen zur Auswahl. Neben dem serientypischen Kämpfer haben auch der bucklige Zwerg, die mutige Amazone und die grazile Elfe ihren Auftritt. Natürlich dürfen Zauberin und Magier auch nicht fehlen. Wer sich zu Beginn nicht entscheiden kann, der darf gerne nach dem Tutorial einen neuen Character erstellen. Bis zu 20 an der Zahl lassen sich pro Speicherstand erschaffen und abwechseln spielen. Je nachdem wie man gerade Lust und Laune hat.

Ist die Wahl auf die favorisierte Figur gefallen, geht es auch schon auf zur Abenteurergilde. Dort erteilt uns Sir Samuel Joseph unseren ersten Auftrag. Dieser dient gleichzeitig als Aufnahmeprüfung. Der Weg führt durch die Tempelruinen, wo Roland bei seiner Aufgabe zu unterstützen ist. Nach dem erfolgreichen Abschluss werden wir mit einer kurzen Rede in die Gilde aufgenommen und in die Burg gesendet. So arbeiten wir uns von Auftrag zu Auftrag. Mit jedem erfolgreichen Abschluss wird ein weiteres der 9 zur Verfügung stehenden Gebiete freigeschaltet.

Die Geschichte wird durchgehend von einem Sprecher auf Englisch erzählt. Dieses Element der Geschichtenerzählung lässt in dem Spieler das Gefühl aufkommen als würde er sich in einer altertümlichen Kneipe befinden und einem alten Abenteurer zuhören der sich auf seine letzten Tage ein Abendbrot verdienen möchte. Trotz der sehr guten Vertonung hat das Spiel nicht viel mehr an Story zu bieten. Die einzelnen Abschnitte kann man getrost überspringen ohne das Gefühl zu haben etwas Wichtiges zu verpassen.

Abwechslung durch Vielfalt?
Sobald ein Dungeon geschafft ist, wird der Score in Erfahrungspunkte umgewandelt. Anschließend werden die in den Schatztruhen gefundenen Gegenstände von Morgan begutachtet. Erhält die Dame genug Gold, dann werden die einzelnen Fähigkeiten aufgedeckt. Ob sich die Investition lohnt, sehen wir an der Güte. Denn jeder Ausrüstungsgegenstand wird von E-A und S bewertet. S ist dabei die höchste zu erreichende Wertung. Darüber hinaus erkennen wir wie viele Fähigkeiten vorhanden sind. Die Fülle der ausgeschütteten Items ist dabei riesig. Mit jedem abgeschlossenen Dungeon, welche in wenigen Minuten durchgespielt sein können, erhalten wir neue Ausrüstungsgegenstände. Leider gibt es hier keine Sets die man komplettieren kann, weswegen das alte Diabloprinzip des Sammelns nicht ganz zünden mag.

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Kaum ist ein Level abgeschlossen ist, wird unser Recke vor die Taverne teleportiert. Hier besteht die Möglichkeit die Party zu gestalten, welche aus bis zu 3 weiteren KI gesteuerten Protagonisten bestehen kann, die uns auf den Reisen begleiten. Die Charaktere werden als leblose Skeletthaufen während der Reise gefunden und können in der Kathedrale wiederbelebt werden. Auch hier trifft man auf jeder Runde neue Begleiter die man in seine Gruppe aufnehmen kann. Allerdings leveln diese nicht mit, wodurch niemals eine richtige Bindung zur eigenen Party aufgebaut wird, da sie bereits beim nächsten Durchgang ausgetauscht werden. Hier ist definitiv sehr viel Potential verschenkt worden.

Positiv anzumerken sind allerdings die Unterschiede in den unterschiedlichen Klassen. Jede hat dabei einen gemeinsamen Fähigkeitenbaum, der bei allen gleich ausfällt. Hier werden Dinge wie höhere Trefferpunkte, Reduktion der Sperrzeit nach Itemeinsatz und die Anzahl der Sprünge zum Ausweichen gesteigert. Doch der Klassenspezifische Fähigkeitenbaum ist bei allen unterschiedlich. Der Krieger erhält hier z.B. die Möglichkeit auf Knopfdruck eine Schockwelle auszulösen, die Zauberin kann dafür je nach Punkteverteilung Gewitterwolken beschwören oder ihr Mana schneller wieder aufladen.

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Backtracking En Mass und überzeichneter Spaß
Dass das Backtracking, also das erneute Besuchen von bereits abgeschlossenen Levelabschnitten, bei nur 9 Dungeons nicht aus bleiben kann, sollte jedem klar sein. Aber das nach einem ersten Durchgang diese Level immer und immer wieder gespielt werden sollen, nimmt dem Ganzen erheblich die Spannung. Die Gegner sind zwar Stärker und es besteht die Möglichkeit ab der Hälfte des Spiels einen alternativen Weg zu nehmen, mit neuen Endgegnern, aber sobald auch diese besiegt sind, war es das schon mit der Abwechslung. Wenigstens sind die Endgegner alle recht unterschiedlich gestaltet und brauchen zumindest auf niedrigeren Stufen einen taktischen Kniff, ohne den man sie nicht besiegen

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kann. Später wird auch da nur noch draufgehauen.

DC-03-Worldofvideogames.deDas Charakterdesign ist dabei eine spezielle Baustelle für sich. Denn es gefällt definitiv nicht jedem. Wo die Männer mit großen Muskeln und breiten Schultern dargestellt werden, sind die Frauen meistens mit einer großen Oberweite und knappen Kleidern zu sehen. Gerade die Amazone trägt einen Hauch von Nichts an ihrem Körper und die Zauberin könnte Basis vieler Diskussionen werden. Ihre Oberweite ist so riesig, dass man sich zwangsweise fragen muss, wieso sich die Damen beim laufen nicht selber ausknocked.

Fazit
Auch wenn die besonders aufreizend gezeichneten Charaktere nicht jedermanns Sache sind, ist Dragon’s Crown ein grundsolider Dungeoncrawler. Jeder der auf Spiele wie z.B. Castle Crashers steht, kann mit dem Griff ins Regal bei dem Händler seines Vertrauens nichts falsch machen. Allerdings sollte sich jeder bewusst machen was ihn erwartet. Gegen Ende und im Postgame eine Menge Backtracking. Wer allerdings Freunde dabei hat, mit denen er zusammen auf eine Runde im Dungeon verschwinden kann, sollte sich diesen Titel nicht entgehen lassen.

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