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Kritik │ Das Schwarze Auge: Demonicon

5. Dezember 2013 | 0 Kommentare
Titel:
Das Schwarze Auge: Demonicon
Redaktions-Wertung:
Publisher:
Kalypso
Plattform:
PC
LeserInnen-Wertung:
Release:
25. Oktober 2013
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USK:
16

Das Schwarze Auge: DemoniconDas lange Warten hat endlich ein Ende, denn wir präsentieren euch nun die Kritik zum Titel Das Schwarze Auge: Demonicon. Bereits auf der Gamescom 2011 konnten die Fans einen ersten Blick auf das Rollenspiel werfen. Doch diese waren relativ unbeeindruckt von der recht unschönen Grafik und dem monoton wirkenden Kampfsystem. Seit dem ist einige Zeit vergangen und wir haben uns den Titel mal genauer angesehen. Bei uns erfahrt ihr nun, ob die damaligen Fehler auch erfolgreich ausgebügelt wurden und ob sich das Spiel vielleicht sogar als Weihnachtsgeschenk eignet.

Die Gefahr kommt langsam, aber sicher

Was darf in

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einem typischen Fantasy-Universum nicht fehlen? Richtig: Magie, Feen, Kobolde, Prinzessinnen und natürlich mystische Schwerter. Auch in Demonicon werden die Spieler von diesen typischen Fantasy-Klischees nicht verschont. Doch das Spiel überrascht durch eine düstere und mitreißende Hintergrundgeschichte: Wir tauchen in eine düstere Welt, in der der Antiheld Cairon seiner Schwester Calandra hinterher jagt. Er folgt ihr in einen Tempelberg, in dem grausame Monster hinter jeder Ecke lauern. Schnell wird klar, dass die Geschwister der Mittelpunkt dunkler Intrigen sind.

So greifen wir mit Cairon zum Schwert und kämpfen gegen böse Dämonen und Ungeheuer. Jedoch lassen sich diese zu leicht erschlagen. Wir klicken uns also von einem Gegner zum nächsten und befürchten das Schlimmste. Wird sich diese schwache Action durch das ganze Spiel ziehen? Doch einige weitere Spielminuten später kommt endlich der erste schwierige Gegner. Das Besondere ist dabei, das sich dieser nicht durch die typischen Schwertattacken beeindrucken lässt. Hier müssen wir zum ersten Mal Magie nutzen und ihn mit Hilfe einer Eislanze einfrieren. Die Energie für die Attacke holen wir uns im Geplänkel mit den anderen kleineren Gegnern, die ebenfalls im Gefecht umher irren. Im Weiteren Verlauf des Spiels erlernt unser Held weitere Magieattacken und spezielle Manöver. Dadurch wird das Kämpfen deutlich dynamischer und actionreicher.

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Eine harte Ausbildung

Auch wenn es eine Weile dauert bis man sich an das spezielle Kampfsystem gewöhnt hat, macht es richtig Laune, sobald man den Bogen raus hat. So kämpfen wir uns durch die fünf Kapitel des Spiels, während spannende Kurzfilme die Geschichte voran treiben. Jedoch zieht sich die Kampfesausbildung sehr lange hin und wir erhalten immer nur wenige Erfahrungspunkte, um diese in den Ausbau unserer Fähigkeiten zu investieren. Klingt Mühsam? Ist es auch. Wenn wir jedoch endlich die wertvollen Punkte gesammelt haben, erscheinen die Möglichkeiten für ihren Einsatz fast unendlich. Wir können unsere Ausdauer verbessern, die Wahrscheinlichkeit der kritischen Trefferquote erhöhen oder unsere Körperkraft erweitern.

Die Talente eures Helden unterteilen sich in vier Stränge: Eislanze, Nova, Pesthauch und Dämonische Aura (von links.)

Die Talente eures Helden unterteilen sich in vier Stränge: Eislanze, Nova, Pesthauch und Dämonische Aura (von links.)

Hinzu kommen noch acht Talente, die wir im Verlauf des Spiels ebenfalls ausbauen können, wie „Feilschen“ und „Heilkunde“. Spezialisierungen sind auch möglich, lohnen sich aber nur bei den Angriffsmanövern. Sowohl das Kampf- als auch das Charaktersystem entfalten ihr Potential erst mit der Zeit. Daher können wir in den ersten Spielstunden mit Cairon außerhalb der Gefechte nur wenig unternehmen.

Schöne lineare Welt

In Demonicon erwarten uns insgesamt vier Hauptschauplätze. Wir beginnen im Molchenberg mit unterirdischen düsteren Dungeons. Dann erforschen wir die Stadt Warunk, in der die Bürger von einer tödlichen Seuche geplagt werden. Nach einem Ausflug in das umliegende Moorland, einem Tempel und der Erkundung weiterer Viertel von Warunk kehren wir wieder zurück in die Verliese des Molchenberges. Im Vergleich zu anderen großen Welten, wie der von Skyrim, erscheint die Welt in Demonicon nahezu winzig. Die erkundbaren Orte sind stark eingeschränkt und Schauplatz einer äußerst linearer Handlungen.

DSA-DEMONICON_weltkarte-wovgWenige Schlüsselstellen sind dabei Lichtblicke dieser linearen Welt zu entfliehen. So können wir im Weiteren Spielverlauf verschiedenen Routen folgen und uns der Stadtwache oder einer von zwei Fraktionen anschließen, die um die Vormacht in der Stadt Warunk kämpfen. Wir werden regelmäßig mit moralischen Dilemmata konfrontiert und unser Verhalten nimmt einen Einfluss auf die Geschichte. Die Nebenaufträge sind spannend, versüßen den Spielverlauf und können die Story direkt oder indirekt beeinflussen.

Veraltete Technik

Zunächst die positiven Punkte: Die Dialoge im Spiel sind gut vertont und auch inhaltlich stimmig, wenn auch teilweise etwas ermüdend. Visuelles Highlight sind wenige gerenderte Filmsequenzen. Grafisch gibt es sonst nichts Positives anzumerken, denn die Welt in Demonicon ist ziemlich trist, was auch am düsteren Szenario liegen könnte. Die Grafik-Engine ist veraltet: Die matschigen Texturen, lahmen Spezialeffekte und detailarmen Objekte sind nur schwer zu ertragen. Durch die Stimmgewalt der Synchronsprecher werden Emotionen vermittelt, die sich jedoch kaum in den Gesichtern der Figuren widerspiegeln.

Fazit

Das Schwarze Auge: Demonicon ist wie eine Zeitreise, zumindest wenn man sich die veraltete Grafik ansieht. Auch das simple Kampfsystem ist eher mau. Doch unter dieser unscheinbaren Erscheinung verbirgt sich ein packend erzähltes Abenteuer. Doch so wie der Spieler erst nach und nach die Fähigkeiten seines Helden entfalten kann, so entwickelt sich auch das Spiel immer weiter. Sind die ersten Stunden überwunden, findet man sich in intensiven Auseinandersetzungen wieder. Bei den Dialogen würde ich jedoch empfehlen die Augen zu schließen, um von den Emotionen der gut vertonten Dialoge mitgerissen zu werden.

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