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Review | Yaiba: Ninja Gaiden Z

30. März 2014 | 0 Kommentare
Titel:
Yaiba: Ninja Gaiden Z
Redaktions-Wertung:
Publisher:
Koch Media GmbH
Plattform:
PS3, Xbox 360
LeserInnen-Wertung:
Release:
21. März 2014
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Genre:
USK:
18
Bei uns im Test: PS3-Version

Bei uns im Test: PS3-Version

Zombies sind uns im Videospieluniversum schon auf viele Weisen begegnet, nun treffen sie in “Yaiba: Ninja Gaiden Z” also auch auf die japanischen Kämpfer. Zwei Jahre nach dem bislang letzten Teil von Ninja Gaiden, schlägt die Serie mit diesem Titel damit einen neuen Weg ein. Ob sich dieser gelohnt habt, verraten wir euch hier.

Ein Ninja auf Abwegen

Im neuesten Ableger schlüpfen wir nicht mehr in die Rolle von Ryu Hayabusa, sondern wie der Name schon erahnen lässt, in die des Ninjas Yaiba Kamikaze. Dieser ist

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ein echter Krawallbruder, der sich zu gern mit anderen misst – und das äußerst erfolgreich. Besonders einem Duell mit Ryu sehnt er entgegen, doch als es schließlich dazu kommt, schickt dieser Yaiba über den Jordan. Dem nicht genug, verlor unser Antiheld dabei auch noch einen Arm sowie ein Auge. Zum Glück für Yaiba, ist er nicht der einzige, der mit Ryu noch ein Hühnchen zu rupfen hat.Eine auf Cyborg-Technik spezialisierte Firma setzt in wieder zusammen – stärker als je zuvor. Nun soll er sich auf die Suche nach seinem Widersacher machen. Dumm nur, dass eine inzwischen ausgebrochene Zombie-Apokalypse das Ganze etwas erschwert…

Die Story ist schon sehr bizarr, passt aber perfekt zu diesem Spiel, das sich permanent selbst auf die Schippe nimmt. Derber Humor, Macho-Sprüche und Overkill-Action – all das vereint “Yaiba: Ninja Gaiden Z” in sich. Als besonderes Goodie liegt dem Spiel noch ein Comic-Büchlein bei, das auf die Vorgeschichte des Plots eingeht.

Zombie-Schnetzelei vom Feinsten

groupJ_001Wie die anderen Ninja Gaiden Spiele ist auch dieses hier ein Hack ‘n’ Slay, sprich es wird gemetzelt, was das Zeug hält. Yaibas Waffenarsenal besteht aus einem Schwert, einem Flegel und seinem Cyborg-Arm. Die Horden an Gegnern kann man damit vorzüglich auseinander nehmen – sei es per einfachem Button-Mashing, oder etwas eleganter mit den zahlreichen Kombos, die sich nach und nach frei schalten lassen. Yaiba sieht sich dabei verschiedenen Typen von Zombies gegenüber. Standard-Zombies haben wenig auf dem Kasten und sind schnell zerlegt, jedoch machen zahlreiche härtere Brocken unserem Krieger das Leben schwer. So spucken sie Säure oder Feuer, werfen Granaten oder schleudern Blitze. Wir bekommen es mit Boxern, Clowns, Soldaten und jeder Menge anderer schräger Figuren in Zombie-Form zu tun, hinzu gesellen sich gelegentlich auch noch Helikopter oder weiteres Kriegsgerät.

Der Schwierigkeitsgrad ist dabei schon auf der mittleren Stufe recht knackig und fordernd, wer nur in die Offensive geht, wird in dem Spiel nicht lange überleben. Blocken und ausweichen zum richtigen Zeitpunkt ist ebenso gefragt, wie ein gutes Timing bei den Attacken. Mit grandios inszenierten Finisher-Moves entreißt Yaiba seinen Gegnern nicht nur Leben und etwas Gesundheit, die ihm selbst zu Gute kommt, sondern bei bestimmten Zombies auch die Waffen. Ausgestattet mit Raketenwerfer oder einer Feuerkanone, rückt man den Untoten Plagegeistern besonders erfolgreich auf die Pelle und schickt sie endgültig ins Grab. Zwischendurch sorgen Bosskämpfe für etwas Abwechslung und Herausforderung. Nicht selten wartet ein Neustart vom letzten Checkpoint auf uns, da nicht selten fast schon frustrierend viele Zombies Jagd auf Yaiba machen.

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Neben den vielen Fights gilt es gelegentliche Sprung-Passagen zu meistern. Diese sind jedoch leider viel zu einfach zu schaffen, lediglich der perfekte Zeitpunkt, um die richtige Taste zu drücken, muss abgewartet werden, den Rest erledigt der Ninja alleine. Auch kleine Rätsel-Einlagen hat “Ninja Gaiden Z” zu bieten. Diese verlaufen aber fast immer nach dem gleichen Schema. Der Weg ist blockiert, da helfen nur Zombies und ihre Eigenschaften. In Maschinen, denen es an Energie mangelt, schleudern wir einen elektrisierten Zombie, eine Holzbarriere wird mit einem brennenden Zombie aus dem Weg geschafft und dicke Mauern mit einem Granaten-Zombie eingerissen. Da hätte das Game durchaus bessere bzw. vielfältigere Ideen verdient gehabt.

groupI_004Blutiger Comic

“Yaiba: Ninja Gaiden Z” kommt dank Cel-Shading-Grafik im bunten Comic-Look daher, welcher durchaus zu gefallen weiß. Speziell das Design der Gegner ist ebenso ausgefallen wie humorvoll. Vielfältiger hat man Zombies wohl bisher kaum erlebt. Zudem ist alles sehr actionreich und sehr blutig in Szene gesetzt. Yaiba kennt keine Gnade und zerfetzt seine Gegenüber regelrecht. Man darf also nicht allzu zart besaitet sein, legt man sich dieses Game in die Konsole. Auch aus technischer Sicht kann man nicht meckern, lediglich Kantenflimmern und viel zu lange Ladezeiten trüben den Spaß ein wenig.

Die Synchronisation ist wirklich super. Die Stimmen passen zu ihren Figuren und auch bei der Betonung geben sich die Sprecher richtig Mühe, wodurch speziell der trockene Humor Yaibas gut rüber kommt. Allerdings muss man des Englischen mächtig sein, um etwas zu verstehen. Eine deutsche Sprachausgabe gibt es nämlich nicht, einzig Untertitel.

Fazit

“Yaiba: Ninja Gaiden Z” bietet genau das, was man von ihm erwartet: typische Ninja-Gaiden-Action mit gehobenem Schwierigkeitsgrad. Dank der tollen Grafik und den vielen lustigen Augenblicken kommt dabei noch ein frischer Anstrich hinzu. Wer gerne metzelt ist hier also genau richtig, Abwechslung sucht man lieber woanders.

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