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Review | Infamous: Second Son

20. März 2014 | 0 Kommentare
Titel:
Infamous: Second Son
Redaktions-Wertung:
Publisher:
Sony Computer Entertainment
Plattform:
PS4
LeserInnen-Wertung:
Release:
21. März 2014
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Genre:
USK:
16

Mit Infamous: Second Son erwartGER_2PA(1)et Sony Fans nun der erste reinrassige Exklusiv-Blockbuster des Jahres für Sony’s neuste Spielekonsole. Die Marketing Kampagne war ein voller Erfolg, wodurch das Spiel bereits mehr Vorbestellungen erreicht hat als der Ausnahmetitel des letzten Jahres – „The Last of Us“. Ob das Spiel dem Hype gerecht wird

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und den Vorgänger vielleicht sogar übertreffen kann erfahrt ihr hier.

Ich bin dagegen!

Als Spieler übernehmt ihr die Kontrolle über Delsin Rowe, einen 24 jährigen Graffiti Künstler aus Seattle, dessen Lebensstil durchaus als „alternativ“ bezeichnet werden kann. Er hasst die Regierung und lebt in einer kommunalen Gemeinschaft. Das Verhältnis zu seinem Bruder Reggie ist sehr angespannt. Als Polizist ist er mit seiner Art zu leben nicht wirklich einverstanden und musste ihn darüber hinaus schon des Öfteren verhaften. Die Regierung hat es sich zur Aufgabe gemacht sogenannte Conduits, dies sind Menschen mit besonderen Fähigkeiten, aufzuspüren und zum Wohle der Gesellschaft einzusperren. Als ein Gefangentransporter verunglückt, kommt Delsin in Berührung mit Hank, welcher über eine Rauch-Fähigkeit verfügt. Nachdem allerlei Visionen über den Bildschirm flimmern, erwacht euer Charakter und ist kein normaler Mensch mehr. Conduits werden von der Gesellschaft verstoßen und so möchte Reggie so schnell wie möglich eine Möglichkeit finden seinen Bruder von dieser „Krankheit“ zu heilen. Nachdem die Regierung allerdings herausfindet, dass es eine weiter mögliche Bedrohung gibt, da euch schnell bewusst wird, dass sich diese Fähigkeiten sowohl offensiv als auch defensiv einsetzen lassen, werden bei einer Konfrontation viele eurer Freunde lebensbedrohlich verletzt. Die einzige Möglichkeit sie vor dem sicheren Tod zu bewahren besteht darin die Leiterin der Regierungsorganisation, genannt D.U.P., welche ebenfalls ein Conduit ist, aufzuspüren, ihre Fähigkeiten zu absorbieren und so die Wunden zu heilen. Serientypisch beeinflussen eure Handlungen im Spiel eure Reputation und auch den Storyverlauf. Schlagt ihr den Weg eines Helden ein, verehreninFAMOUS_Second_Son-Delsin_Reggie euch die Menschen und auch die Charaktere in der Story nehmen euch als solchen wahr. Verhaltet ihr euch allerdings böse und tötet beispielsweise massenweise Zivilisten, schlägt dies ins Gegenteil um. Böses oder gutes Karma kann nicht nur durch Entscheidungen in der Story, sondern auch, wie bereits erwähnt, durch das Töten von Zivilisten oder das Hinrichten bzw. nicht tödliche Ausschalten von Gegnern verdient werden. Allerdings ist die Story nicht das Einzige, das abhängig von eurer Gesinnung variiert.

Shake it!

Auf der Karte verteilt fliegen kleine Überwachungsdrohnen umher, welche bei Zerstörung Kristalle fallen lassen Kristalle, welche absorbiert werden können. Mit diesen lassen sich dann nach Belieben eure Fähigkeiten verbessern. Manche Fähigkeiten können jedoch nur ausgerüstet werden falls ihr den guten oder bösen Weg eingeschlagen habt. Als Held setzt Delsin auf nicht letale Präzisionsangriffe, wohingegen ihr bei schlechtem Karma so viel Zerstörung wie möglich anrichten könnt, ohne Rücksicht auf Verluste. Wie vom Entwickler angekündigt ist das Arsenal nicht nur auf die zu Beginn erworbenen Rauch-Fähigkeiten begrenzt. Im weiteren Spielverlauf gesellen sich noch andere hinzu. Diese könnt ihr auch gut gebrauchen um den Gegnerhorden ordentlich etwas entgegen setzen zu können. In jedem Bereich der Karte gibt es nämlich ein Hauptquartier der D.U.P zu zerstören. Diese sind gut bewacht und so könnt ihr euch auf viele action-geladene Kämpfe freuen, bei denen auch einiges zu Bruch gehen kann – denn viele Objekte sind komplett zerstörbar. In der Regel sollten die Fußsoldaten keine Probleme bereiten, jedoch gibt es darüber hinaus noch Elite-Einheiten, welche von der Regierung mit Spezial-Fähigkeiten ausgestattet wurden. Diese können euch, je nach Schwierigkeitsgrad, übel zusetzen. Zum Glück ist euer Charakter überaus agil und so lässt euch der Rauch zum Beispiel Luftschächte in Häusern nutzen um schneller von A nach B zu kommen oder einer Gegnerhorde zu entkommen. Habt ihr die Basis eines Bereichs zerstört werden verschiedene Nebenaufgaben freigeschaltet, wie zb. Das Zerstören von Überwachungskameras, das Einfangen entflohener Conduits und das Sprayen vorgegebener Flächen. Gerade letzteres erweist sich als nettes Gameplay-Element, da ihr zuerst den Controller quer wie eine Spraydose halten und dann schütteln müsst. Danach werden verschiedene Schablonen aufgelegt und ihr sprüht mit dem Gyrosensor drauf los. Letztendlich entstehen durchaus ansehnliche Kunstwerke. Diese sind allerdings nicht das einzig Hübsche an Infamous: Second Son.GC_Screenshot_inFAMOUS_Second_Son_03

Sightseeing vom Feinsten

Die Animationen der verschiedenen Fähigkeiten sind wirklich gut gelungen und sehen wunderschön aus. Dagegen wirkt die Stadt manchmal etwas matschig und vor allem die Bäume lassen zu wünschen übrig. Die Weitsicht ist wirklich beeindruckend und es ist ein tolles Gefühl auf einem hohen Gebäude zu stehen und diese zu genießen. Dass sich die Stadt im Spiel am realen Seattle orientiert ist ein nettes Gimmick, doch dürfte das in unseren Gefilden eine eher untergeordnete Rolle spielen. Soundtechnisch gibt es nichts zu meckern und die Kämpfe, sowie wichtige Szenen der Story, werden optimal rübergebracht. Hervorzuheben ist außerdem die überaus gelungene Vertonung. Nicht selten bringen einen die spritzigen Dialoge und Einzeiler des Protagonisten zum Schmunzeln. Alles in allem ist die Grafik für einen Titel der nächsten Generation ganz gut. Oft stören leider aufpoppende Texturen, hakelige Animationen oder Framerate Einbrüche. Gerade das Klettern ist merkwürdig anzuschauen und wirkt unnatürlich. Das haben die Vorgänger deutlich besser hinbekommen.inFAMOUS_Second_Son-GMc_Bank-33

Fazit

Infamous: Second Son ist bei weitem kein schlechtes Spiel, muss jedoch hinter dem grandiosen zweiten Teil zurückstecken. Gerade die Bezüge zu den Vorgängern, oder zur Hintergrundgeschichte von Delsin werden schmerzlich vermisst. Hinzu kommt, dass die Einflüsse der Entscheidungen auf die Story zu gering sind, so dass sich das Spiel beim zweiten Durchlauf nicht wirklich anders anfühlt. Auch der Einfluss auf die Fähigkeiten hätte cleverer gestaltet werden können. Letztendlich erwartet euch hier ein solides Spiel, bei dem ihr nur wenige „Wow-Momente“ erwarten solltet. Die Spezialeffekte sind grafisch durchaus gelungen, doch wer die ersten beiden Ableger gespielt hat wird wenig Neues entdecken. Schade, denn beim Durchspielen erblickt man ungenutztes Potential an allen Ecken und Enden.

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