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Kritik | Teenage Mutant Ninja Turtles : Worldofvideogames.de – Dein Spielemagazin im Internet

Kritik | Teenage Mutant Ninja Turtles

25. November 2013 | 0 Kommentare
Titel:
Teenage Mutant Ninja Turtles
Redaktions-Wertung:
Publisher:
Activision
Plattform:
Xbox 360, Wii, 3DS
LeserInnen-Wertung:
Release:
25. Oktober 2013
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Genre:
USK:
6
Bei uns im Test: Xbox 360-Version

Bei uns im Test: Xbox 360-Version

Die Teenage Mutant Ninja Turtles gehören zu dieser Art von fiktiven Charakteren, an denen niemand vorbeikommt. Egal, ob man nun ein Fan ist oder sich gar nicht dafür interessiert, kennen tut die exzentrischen Schildkröten jeder. Es gibt unzählige Serien, Filme, verschiedenes Spielzeug und natürlich auch Videospiele, die sie zum Vorbild haben. Und es scheint so, als läge ein Ende dieser Dauerproduktion in weiter Ferne. Das neueste Erzeugnis heißt ganz klassisch “Teenage Mutant Ninja Turtles” und wurde für Xbox 360, Wii und 3DS veröffentlicht.

Serienvorlage

Dadurch, dass die Charaktere und Geschehnisse allesamt aus der gleichnamigen Serie von Nickelodeon stammen, liefert das Spiel einen gewissen Fanservice. Es ist also kein Zufall, dass auch auf der Spielepackung “Nickelodeon” draufsteht. Insgesamt wurde der Look der Serie sehr gut eingefangen. Die Grafik mag zwar kein High-End-HD-Schmuckstück sein, ist der Vorlage allerdings so gut nachempfunden, dass sie eindeutig zu den Stärken des Spiels zu zählen ist. Man wird nicht durch Grafikfehler o.Ä. aus der Illusion geworfen, alles wirkt schön rund und stimmig. Wer die Serie also kennt und mag, darf sich über ein wohlbekanntes Setting freuen.

Drei-Tasten-Spiel

Über das Gameplay ist eigentlich in wenigen Worten alles gesagt. “Teenage Mutant Ninja Turtles” ist ein typisches Side-Scrolling Beat ’em Up. Man latscht von links nach rechts, kann sich natürlich auch in die Tiefe bewegen, und haut alle Gegner weg, die einem auf diesem Pfad in die Quere kommen. Hier ist das Ganze aber sogar noch simpler: Gehauen wird mit X, geworfen wird mit Y. Es gibt zwar auch Kombos, die dem Spielgeschehen etwas Abwechslung bescheren, aber letztendlich läuft man und drückt dabei nur diese beiden Tasten. Natürlich gibt es verschiedene Gegnertypen, und natürlich gibt es interessante Endbosse; aber das Gameplay an sich besteht nur aus dem linken Stick und zwei Tasten. Es ist nicht schwer zu erraten, dass sich das auf Dauer etwas eintönig anfühlt.

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Aber immerhin bietet die Spielwelt ein paar Extras. Immer wieder lassen sich spezielle Waffen (z.B. Wurfsterne) finden, die man mit dem rechten Trigger benutzen kann. Zudem können neue Kombos freigeschaltet werden, die man mit Erfahrungspunkten aus den Kämpfen kaufen kann. Eine weitere Besonderheit liegt in der eigenen Spielfigur.

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Als Spieler schlüpft man nicht nur in die Haut von einem Turtle, sondern kann beliebig oft und zu jedem Zeitpunkt zwischen den vier Protagonisten hin- und herwechseln. Das gibt dem Ganzen einen besseren Flow, als wenn man einfach nur mit einem Charakter rumliefe.

Verstärkung erwünscht

Obendrauf gibt es einen lokalen Multiplayer, was aber auch schon fast eine Selbstverständlichkeit ist. Wenn sowieso drei KI-Kollegen auf dem Bildschirm rumlungern, kann man auch gleich noch drei menschliche Kollegen vor den Bildschirm zerren. Und wie so oft bei Koop-Spielen, gewinnt auch „Teenage Mutant Ninja Turtles“ durch den Multiplayer noch mal einiges an Spaß. Gemeinsam spielt es sich einfach immer angenehmer. Auf einen Online-Mehrspielermodus muss man hingegen verzichten, das ist allerdings zu verschmerzen.

screenshot2

Fazit

„Teenage Mutant Ninja Turtles“ entspricht in vielen Dingen ganz dem typischen Lizenzspiel. Das bedeutet, dass Fans sich mit Sicherheit angesprochen fühlen werden. Charaktere und Story, sowie der gesamte Look der Serie, wurden sehr gut eingefangen und sollten jedem Kenner ein heimisches Gefühl bescheren. Wenn es allerdings um die rein gamingtechnischen Tugenden geht, patzt das Spiel in vielerlei Hinsicht. Es ist eintönig, erfordert kaum wirkliches Können und hat keinerlei innovative Ideen. Wer also mit den Turtles gar nichts am Hut hat und einfach nur ein gutes Beat ‘em Up spielen will, schaut sich besser nach etwas anderem um.

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