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Kritik | Spongebob Schwammkopf: Planktons fiese Robo-Rache

28. Oktober 2013 | 0 Kommentare
Titel:
Spongebob Schwammkopf: Planktons fiese Robo-Rache
Redaktions-Wertung:
Publisher:
Activision
Plattform:
PS3, Xbox 360, Wii U, Wii, DS, 3DS
LeserInnen-Wertung:
Release:
11. Oktober 2013
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USK:
6
Bei uns im Test: PS3-Version

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Ooooohh! Wer wohnt in der Ananas ganz tief im Meer? Richtig, der wohl beliebteste Schwamm der Welt! Nach einer gefühlten Ewigkeit gibt es für die Spongebob-Fans endlich wieder ein Game mit ihrem gelben Helden. Gleichzeitig ist “Planktons fiese Robo-Rache” auch der erste Auftritt auf PlayStation 3 und Wii U. Sind wir also gespannt, wie sich Spongebob Schwammkopf bei seinem neuesten Konsolen-Abenteuer schlägt.

Plankton kann’s nicht lassen

Anhänger der Cartoon-Serie kennen das Szenario: Imbiss-Versager Plankton versucht mit aller Macht die Geheimformel für die köstlichen Krabbenburger seines Konkurrenten Mr. Krabs zu stehlen. Für gewöhnlich scheitert schon der Versuch, doch in “Planktons fieser Robo-Rache” ist das anders. Gemeinsam mit seinen Cousins baut der fiese Winzling eine Armee aus Robotern und schafft es bei einem Überfall auf die Krosse Krabbe tatsächlich, den Tresor mit der Formel in seinen Besitz zu bringen und strebt nun die Fastfood-Herrschaft über Bikini-Bottom an. Glücklicherweise war Mr. Krabs so clever, den Geldschrank mit gleich drei Schlüsseln abzusichern, wovon sich allerdings Planktons Vettern zwei Stück unter den Nagel gerissen haben. Um all das Chaos wieder abzuwenden, braucht es nicht nur Mut, sondern wahre Helden. Und so stürzt sich mit Spongebob, Patrick, Thaddäus, Sandy und Mr. Krabs gleich ein ganzes Team auf in den Kampf gegen Plankton und seine Maschinen. Wahrlich großes Kino, besonders für die jüngeren Fans des gelben Schwammes!

Dauerbeschuss mit Gürkchen und Sauce

spongebob_screen1Mit einem der fünf Charaktere stürzt man sich ins Abenteuer, wobei bis zu drei weitere Spieler teilnehmen und sich einen der anderen verfügbaren Figuren aussuchen können. Recht schnell wird klar, bei “Planktons fiese Robo-Rache” handelt es sich nicht um ein klassisches Jump n Run, sondern eher um eine Baller-Orgie. Die Sprungpassagen halten sich deutlich im Hintergrund und werden auch nur dann etwas anspruchsvoll, wenn sich unsere Spielfigur auf wegbrechendem Untergrund befindet und daher flink unterwegs sein muss. Ansonsten ist es keine Hürde, von einer Plattform auf die nächste zu gelangen. Gelegentlich sind zudem Schalter zu betätigen, um ein Tor zum nächsten Abschnitt zu öffnen, doch auch das ist ein Klacks.

Ein deutlich größeres Hindernis sind da die unendlich vielen Roboter, die sich einem in den Weg stellen. Rotierende Klingen, blitzende Kugeln, Robo-Kanonen und so manche mehr warten nur darauf, Spongebob und seinen Freunden das Leben auszuhauchen. Mit einem Bataillon an wirklich witzigen Waffen, die unter anderem diverse Burger-Saucen, Gürkchen, Neptuns Blitze, Torten, Kaugummis oder Seifenblasen abfeuern, geht es dem Feind aus Metall an den Kragen. Zu Beginn steht einem nur eine dieser Wummen zur Verfügung. Weitere sowie Upgrades lassen sich durch eingesammelte Schrauben und Zahnräder, die es als Belohnung für besiegte Gegner bzw. zerstörte Fässer am Wegrand gibt, erwerben. Das umfassende Arsenal wird bitter benötigt, denn je weiter das Spiel voran schreitet, desto mehr angreifende Roboter warten auf einen. Dummerweise sind weder Waffen noch Upgrades übertragbar. Aus diesem Grund macht es für einen Einzelspieler keinen Sinn im späteren Verlauf den Charakter zu wechseln, da man quasi wieder bei null anfängt und so eigentlich keine Chance hat.

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Spätestens nach der Hälfte der Spielzeit beschleicht einen das Gefühl, dass den Entwicklern nichts mehr eingefallen ist. Denn von Anfang bis Ende ist man nur damit beschäftigt die Roboter in ihre Einzelteile zu zerlegen, was aufgrund der Menge teilweise aber auch ganz schön fordernd sein kann. Mit Jump n Run hat das nicht mehr ganz so viel zu tun. Für etwas Pep sorgen hingegen die Boss-Kämpfe gegen die Riesen-Roboter der Planktons. Hier ist es nicht nur mit abfeuern der Waffen getan, es gilt auch ständig auf der Hut vor ihren Gegenangriffen zu sein und geschickt ihren Bomben und Laserstrahlen auszuweichen. Bis auf wenige Abschnitte, in denen man vor Planktons Verfolgung fliehen und dabei über diverse Hindernisse hinweg springen muss, hat das Game leider nicht mehr viel zu bieten.

Wo ist Bikini-Bottom?

Wer sich auf eine Reise durch Bikini-Bottom gefreut hat, der wird von “Planktons fieser Robo-Rache” enttäuscht werden. Alles findet außerhalb, irgendwo im Nirgendwo des Meeres, statt. Dementsprechend eintönig ist auch das Leveldesign. Außer Algen, Felsen, ein paar alten Brücken und unendlich viel Meeresgrund ist leider nicht viel zu entdecken. Immerhin sind die Figuren durchaus lustig animiert und auch farblich passt das Spiel wunderbar zum bunten Cartoon.

spongebob-prr_screenshot_launch_5Bis auf Spongebob wird keine der anderen Figuren vom Seriensprecher synchronisiert, was zwar etwas schade ist, wobei man zugeben muss, dass auch die im Spiel benutzten Stimmen ganz gut passen. Etwas mehr Sprüche hätten es dann aber doch sein dürfen, denn wenn man direkt dreimal hintereinander vom gelben Schwamm “das ist wie Seifenblasen platzen” zu hören bekommt, kann das einem doch auf den Wecker gehen. Immerhin gibt es am Soundtrack nichts auszusetzen. Wie aus der Serie gewohnt, wartet stimmungsvolle Seemannsmusik mit Schifferklavier oder Ukulele auf uns und sorgt für Spongebob-Flair.

Fazit

Vom Gameplay her ist “Spongebob Schwammkopf: Planktons fiese Robo-Rache” eindeutig zu eintönig, böse Zungen würden es langweilig nennen. Das Verhältnis zwischen Action und Jump n Run müsste deutlich ausgeglichener sein, ein paar Rätsel hätten sicher auch nicht geschadet. Ansonsten bietet das Spiel

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zumindest in Sachen Präsentation das, was man erwartet, und kann daher sicher dem ein oder anderen Fan der Serie Freude bereiten.

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