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Kritik | Saints Row IV : Worldofvideogames.de – Dein Spielemagazin im Internet

Kritik | Saints Row IV

2. September 2013 | 0 Kommentare
Titel:
Saints Row IV
Redaktions-Wertung:
Publisher:
Deep Silver
Plattform:
PS3, Xbox 360, PC
LeserInnen-Wertung:
Release:
23. August 2013
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Genre:
USK:
18

Bei uns im Test: PS3-Version

Bei uns im Test: PS3-Version

Nach der Pleite von THQ haben die Saints bei Deep Silver ein neues Zuhause gefunden. Mit dem letzten Teil der Serie hatten die Entwickler von Volition das bis dato wohl verrückteste Open World Spiel auf den Markt geworfen. Noch kurioser, noch abgedrehter, noch einzigartiger soll der aktuelle Ableger seinen Vorgänger übertreffen. Ob und wie das funktioniert, erfahrt ihr in unserem Test.

Kick some Alien Asses

Schon im dritten Saints Row gewann die einstige Straßengang immer mehr an Popularität. In der Zwischenzeit haben sie es sogar geschafft, die Präsidentschaftswahl zu gewinnen und befinden sich auf dem Höhepunkt ihrer bisherigen Karriere. Doch wie so oft im Leben eines erfolgreichen Gangmitgliedes gibt es wieder einmal jemanden, der einem den ganzen Prunk einfach nicht gönnt. Im Falle der Saints ist es eine Horde Aliens, die Zin, die unseren sympathischen Antihelden die Regierung der USA streitig machen will und sie in eine Parallelwelt – ein digitales Steelport – entführt. Doch wer die Jungs und Mädels kennt weiß, dass man mit solchen Aktionen nicht so einfach durchkommt. Und so eignen sich nicht nur Superkräfte und Waffen der Aliens an, sondern treten ihnen damit auch gewaltig in den Hintern!

PV_pancakesDie Story ist so absurd, dass sie schon wieder genial ist. Gepaart mit der Situationskomik ist “Saints Row IV” ein perfekter Nachfolger des grandiosen dritten Teils. Man muss eben derben Humor mögen… und Aliens… und Superkräfte…

Alles beim Alten

Dass die Stadt Steelport aus dem vorherigen Serienableger recyclet und einfach noch einmal verwendet wurde spricht nicht gerade für Innovation. Und auch sonst hat sich am erfolgreichen Spielprinzip nicht viel verändert. Zu Beginn erstellt ihr mit dem erneut grandiosen Charakter-Editor die eigene Spielfigur, danach gilt es Steelport aufzuräumen. Auf die Missionen wird per Menü zugegriffen. Wie für ein Open World Game üblich begibt man sich zum Startpunkt des Auftrags, der auf der Map angezeigt wird, und erledigt, was zu tun ist. Während die Hauptmissionen die Story voran treiben, dienen die zahlreichen Nebenquests u.a. dazu, eure Mitstreiter ein bisschen besser kennen zu lernen. Leider mangelt es inhaltlich ein wenig an Abwechslung, denn fast immer erreicht man das Ziel durch rohe Waffengewalt. Dass es dennoch nicht eintönig wird, liegt an den Superkräften, die euch das Spiel nach und nach zur Verfügung stellt. So bieten Telekinese, Super-Stampfer oder ein Eisstrahl jede Menge Action und verschiedene Wege, es den Aliens ordentlich zu zeigen. Hinzu kommt ein breites Arsenal an Waffen, die teilweise ebenfalls durchaus skurril sind.

Natürlich gibt es auch außerhalb der Missionen einiges zu tun. So sind überall in der Stadt Stützpunkte der Zin verteilt, die es zu zerschlagen gilt. Außerdem befinden sich alle Geschäfte in deren Gewalt, die man durch hacken, was in Form eines kleinen Rätsels geschieht, und so zurück erobern kann. Zudem sorgen zahlreiche weitere Challenges dafür, dass es nicht langweilig wird. Altbekannte, wie der Versicherungsbetrug oder das Anrichten einen Blutbades, sind ebenso dabei, wie völlig neue, in denen mit Sprung- oder Sprintwettkämpfen das Einsetzen der Superkräfte gefordert ist. Wie gewohnt lassen sich die anderen Gang-Mitglieder rekrutieren und gemeinsam in die Schlacht ziehen. Anfangs ist das noch sehr hilfreich, doch im Laufe des Spiels mit immer mehr Power im Gepäck immer weniger von Nöten.

Insgesamt gesehen bietet “Saints Row IV” wieder sehr viel, womit man sich beschäftigen kann und somit eine lange Spielzeit garantiert ist. Wie man es vom Vorgänger bereits kennt, werden zusätzliche DLCs den Aufenthalt in Steelport noch deutlich ausdehnen.

black_hole_gunAlte Stadt, alte Grafik

Wie bereits angesprochen hat sich an der Spielwelt kaum etwas getan. Gelegentlich befinden wir uns in einem kleinen Raumschiff, ansonsten ist Steelport im Großen und Ganzen unverändert gegenüber dem dritten Teil. Für diejenigen, die sich bereits gut mit der Stadt auskennen vielleicht etwas langweilig, aber ansonsten nicht weiter dramatisch. Leider hat sich aber auch an der technischen Qualität nicht viel getan. Schon im Vorgänger aus 2011 sah alles schon ein wenig altbacken aus, was sich bis heute nicht verbessert hat. Auch wenn man bei Open World Spielen nicht ganz so viel erwarten kann wie bei Blockbuster-Adventures, wäre zumindest eine etwas feinere Texturierung wünschenswert gewesen. Ausgeglichen werden die optischen Defizite durch eine hervorragende englische Synchronisation sowie dem gelungenen Soundtrack, der von Pop, über Reggae und Hip Hop, bis hin zur Klassik alles mitbringt, was es braucht. Glücklicherweise benötigt man in “Saints Row IV” nicht unbedingt ein Fahrzeug, um Radio zu hören. Auch außerhalb läuft die Musik einfach mit.

Fazit

Bis auf die Story und

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wenige Neuheiten ist “Saints Row IV” im Grunde ein Aufguss des vorangegangenen Spieles. Das ändert jedoch nichts daran, dass man auch hier wieder jede Menge Spaß und Action geboten bekommt, eben genau das, was die Serie ausmacht. Der perfekte Zeitvertreib also, bis endlich das neue GTA erscheint.

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