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Kritik | God of War: Ascension : Worldofvideogames.de – Dein Spielemagazin im Internet

Kritik | God of War: Ascension

6. April 2013 | 0 Kommentare
Titel:
God of War: Ascension
Redaktions-Wertung:
Publisher:
Sony Computer Entertainment
Plattform:
PS3
LeserInnen-Wertung:
Release:
13. März 2013
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Genre:
USK:
18

temporär_sony_Artwork_11385GOWA_2D_PackShot_USKKratos is back! Da die eigentliche Trilogie mit God Of War 3 schon grandios abgeschlossen wurde, ist Ascension ein Prequel, bei dem wir, so wurde es zumindest im Vorfeld versprochen, mehr über Kratos Vergangenheit erfahren werden.

Schwache Story

Auf die Story müssen wir gar nicht großartig eingehen: Nachdem Kratos seinen Pakt mit Ares gebrochen hat, wird er von Furien verfolgt, die vor allem eins wollen: ihn tot sehen! Leider haben wir hier schon die erste Schwäche des Prequels zu vermelden. War in den anderen God Of War-Teilen die Story immer spannend, gut erzählt und ein belebendes Element neben dem ganzen Geschlachte, so kommt das Ganze in Ascension recht dünn daher. Es fehlt die Initialzündung, so richtig in Gang kommt die Geschichte nicht, ist zudem wesentlich schwächer vorgetragen und wirklich was über Kratos Vergangenheit erfahren wir im Endeffekt dann doch nicht.

Alles beim Alten

Ansonsten kriegt man ein typisches God Of War vorgelegt. Viele epische Kämpfe, hier und da mal einen Schalter, den man umlegen muss und die gelegentlich eine nette Kletterpassage. Um es kurz zu machen: genau das blutrünstige Spektakel, das wir erwartet haben! Positiv ist das überarbeitete Speichersystem, das verhindert, dass der Spieler nach dem Tod um gefühlte Lichtjahre zurück geworfen wird. Dennoch ist der Schwierigkeitsgrad selbst auf “Normal” gestellt hier und da recht happig und vor allem wirken die Gegnerscharen manchmal schon etwas übermächtig. Doch Kratos wäre nicht Kratos, wenn er nicht auch solche Mengen an lästigen Widersachern erledigen könnte. Als sehr negativ entpuppt sich in manchen Passagen die Kameraperspektive. Oft sucht man seinen Helden inmitten der Massen von Gegnern und fragt sich: Wo bin ich eigentlich gerade?

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Nebenbei wird mal das ein oder andere Upgrade gekauft, um noch stärker in den Kämpfen aufzutreten. Ein bisschen mehr Abwechslung bei den Gegnern hätte dennoch nicht geschadet, so ist es über kurz oder lang verdammt ermüdend, immer die gleichen oder ähnlichen Viecher in die ewigen Jagdgründe zu schicken. Alles ist dennoch wie immer schön in Szene gesetzt. Sehr gute Grafik, sehr nette Zwischensequenzen, leider nicht immer so unfassbar bombastisch wie es bei God Of War 3 der Fall war. Richtig neu ist in diesem Teil nur der Mehrspielermodus, der unter anderem die Modi Capture The Flag und Deathmatch beinhaltet. Ein gutes Feature, doch bei GoW ist das Hauptaugenmerk natürlich auf die Einzelspielkampagne gerichtet.

Fazit

Man konnte es eigentlich schon leicht vorher vermuten: Ascension ist der schwächste Teil, obwohl er eigentlich nicht wirklich viel falsch macht. Aber es wirkt nicht mehr ganz so riesig, so beeindruckend, wie bei den anderen Vorgängern. Der dritte Teil hat die Messlatte wohl einfach zu hoch gelegt, dennoch ist Ascension natürlich kein Fehlkauf. Vor allem eingefleischte Fans sollten zugreifen, um Kratos noch einmal auf seinem wohl letzten Feldzug zu begleiten.

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