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Kritik | Dynasty Warriors 8 : Worldofvideogames.de – Dein Spielemagazin im Internet

Kritik | Dynasty Warriors 8

4. August 2013 | 0 Kommentare
Titel:
Dynasty Warriors 8
Redaktions-Wertung:
Publisher:
Koch Media GmbH
Plattform:
Xbox 360, PS3
LeserInnen-Wertung:
Release:
19. Juli 2013
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Genre:
USK:
12
Bei uns im Test: Xbox 360-Version

Bei uns im Test: Xbox 360-Version

Was haben FIFA, Call of Duty und Dynasty Warriors gemeinsem? Bei allen dreien wundert es nicht, dass es in regelmäßigen Abständen einen neuen Ableger der jeweiligen Serie gibt. Im Falle von Dynasty Warriors begrenzt sich der ganz große Hype wohl nur auf asiatische Länder, doch auch in Europa hat sich mittlerweile eine feste Fanbase etabliert. Und deshalb steht hier jetzt auch “Dynasty Warriors 8″ in jedem gut sortierten Ladenregal.

Wer sich mit der Geschichte Chinas auskennt, wird viele Namen in “Dynasty Warriors 8″ wiedererkennen. Ich kenne mich leider nicht aus, deshalb kann ich nur eine kurze Zusammenfassung aus der Sicht eines Unwissenden abliefern: In dem Spiel hauen sich verschiedene chinesische Reiche die Köpfe ein. Dabei nimmt man selbst die Rolle eines Helden ein, der Unmengen von Nicht-Helden in Jenseits befördert. Der Plot ist ganz interessant, auch wenn die Präsentation durchaus besser sein könnte. Irgendwie wirken die Zwischensequenzen recht billig, und die meiste Story wird nur durch Untertitel vermittelt. Man wird also zweifellos mit dem nötigen Wissen ausgerüstet, aber eine spannende Inszenierung sieht anders aus.

Alles weghauen

Gameplaytechnisch ist und bleibt Dynasty Warriors ein pures Hack’n’Slay. Am laufenden Band werden nahezu wehrlose Gegner mit den übertriebensten Kombos weggehauen. Das ist zwar meistens nicht sehr fordernd, macht aber ohne Zweifel ziemlich viel Spaß. Etwas komplizierter gestalten sich die Endbosse, die durchaus Gegenwehr leisten können. Weitere Motivation entsteht durch das Sammeln von Geld und anschließendes Kaufen neuer Ausrüstungsgegenstände. Aber sind wir mal ehrlich: Jeder weiß doch, dass Dynasty Warriors nicht für das abwechslungsreichste Spielprinzip aller Zeiten bekannt ist. Aber das was es bietet, macht Spaß.

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Technik aus dem alten China

Grafisch wird das Spiel niemanden vom Hocker hauen. Extrem matschige Texturen, aufploppende Gegner und Umgebungen, hier könnte einiges deutlich besser aussehen. Und auch die Framerate geht gerne mal in die Knie, wenn der ganze Bildschirm voller Gegner ist. Da fragt man sich natürlich zwangsläufig, warum es kurz vor Release der neuen Konsolengeneration noch Spiele gibt, die auf der aktuellen Generation solch eine mittelmäßige Performance abliefern. Aber gut, die Grafik ist nie so schlecht, dass man sich wirklich aufregen muss. Sie tut ihren Zweck. Soundtechnisch gibt es wiederum nichts zu meckern. Das ganze Gekloppe wird gut untermalt. Und wenn die Synchronsprecher mal nicht verbergen können, dass sie eigentlich gar keine Lust auf ihren Job haben, liegt das nicht an der Technik.

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Fazit

Mehr muss eigentlich gar nicht gesagt werden. Dynasty Warriors ist Dynasty Warriors ist Dynasty Warriors. Und das trifft auch auf den neusten Ableger zu. In einer Epoche der asiatischen Geschichte werden Gegner plattgemacht. Fertig. Das kann tatsächlich viel Spaß machen, ist jedoch keineswegs abwechslungsreich oder innovativ. Das ist aber auch jedem bewusst. Hardcore-Fans haben sowieso schon längst zugegriffen und das Spiel durchgerockt, alle anderen sollten es sich gut überlegen. Mir kann sowas zwar Spaß bereiten, viele andere langweiligen sich aber einfach nur zu Tode.

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