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Review | Ys – Memories of Celceta

3. März 2014 | 0 Kommentare
Titel:
Ys - Memories of Celceta
Redaktions-Wertung:
Publisher:
NAMCO BANDAI
Plattform:
PSV
LeserInnen-Wertung:
Release:
21. Februar 2014
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USK:
12

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Eigentlich kam „Ys: Memories of Celceta“ bereits im Jahre 2012 in Japan heraus. Dort allerdings mit dem abweichenden Titel „Foliage Ocean in Celceta“. Wie mittlerweile nahezu jeder RPG Fan wissen sollte, brauchen japanische Spiele das ein oder andere Jahr um es auf den europäischen Markt zu schaffen. Ihr stimmt bestimmt mit mir überein, dass es häufig unbegründet ist. Ob es auch auf diesen Fall zutrifft und ob das Spiel in den 2 Jahren gut gealtert ist, dürft ihr auf den nächsten Zeilen selber in Erfahrung bringen.


Auf den Spuren meiner Gedanken

Wer sich einiger Maßen in der Welt von Y’s auskennt, der darf die Geschichte zwischen ca. 2 Jahre nach Ys II und kurz vor dem Teil „The Oath in Felghana“. Dieser Teil der Story spielt, wie es der Name vermuten lässt, in dem Land Celceta. Dieses ist zu einem großen Teil durch einen riesigen Wald bedeckt, in dem seit je her viele merkwürdige Dinge passiert sind. Viele Abenteurer haben sich an dessen Erkundung versucht, sind aber gescheitert und teilweise spurlos verschwunden.

Einer dieser Abenteurer, genau genommen einer der Größten, ist unser Protagonist Adol Cristin. Mit letzter Kraft schafft er es sich in das Bergbaustädchen Casnan zu schleppen und fällt kurz darauf in Ohnmacht. Seiner Erinnerung beraubt, weiß er weder wer er ist, noch was er alles bei seiner Reise erlebt hat, so dass er auch niemandem von den Mysterien aus dem Wald erzählen kann. Sein treuer Freund Duren, seines Zeichens Dieb und Informationshändler, versucht ihm fortan bei der Wiedererlangung seiner Erinnerung zu helfen. Doch bevor diese tiefer in den Gedanken herum wühlen können, wird die Mine der Stadt angegriffen. Und wir lernen sehr schnell, dass Adol zwar seine Erinnerung, nicht aber seine Fähigkeiten zu Kämpfen verloren hat. Und so schnappen wir uns unsere Bewaffnung und marschieren schnurstracks in die Dunkelheit, um die eingeschlossenen Minenarbeiter zu retten.

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Dieser Einsatz bleibt natürlich auch der Verwalterin der Stadt nicht verborgen und so macht sie sich Adols Drang die Vergangenheit aufzuarbeiten zu nutze. Kurzer Hand schickt sie ihn mit Duran auf eine Mission. Dieser Auftrag beinhaltet das Erstellen einer möglichst vollständigen Karte des Waldes. Am besten sollten alle Ebenen, Ecken und Höhlen erforscht und kartiert werden. Wer hätte gedacht, dass dies der Auftakt einer so atemberaubenden Geschichte werden sollte, die voller Gefahren gespickt ist. Denn diese lauern zu Hauf auf dem vor ihnen liegenden Pfad. Doch es warten auch unerwartete Freunde, die wir eine lange Zeit nicht vergessen werden.

Buttonsmasher im RPG-Gewand, motivierende Endbosse

Die Freunde, die ihr auf der Reise trefft sind ein dabei ein zentraler Bestandteil des Gameplays. 3 davon bilden eine Party, die jederzeit ausgetauscht werden kann. Jedes Partymitglied verfügt dabei über eigene Eigenschaften und Schadensarten die es clever zu nutzen gilt, um in den Dungeons weiter zu kommen, alle versteckten Schatztruhen zu öffnen, oder bestimmte Gegner zu besiegen. Adol ist z.B. mit seinem Schwert in der Lage Pflanzen und ungepanzerten Gegnern sehr viel Schaden zuzufügen. Zusätzlich ist nur er dazu in der Lage die Erinnerungskugeln zu berühren, die an markanten Punkten seiner ersten Reise zu finden sind. Diese triggern dann ein kleines Event, das seinen Hintergrund auf sehr schöne und atmosphärische Art beleuchtet. Je mehr wir davon aufspüren können, desto mehr erfahren wir. Auf der anderen Seite haben wir z.B. Duren. Mit seinen Fäusten schafft er es auch hart gepanzerten Feinden harte Treffer zu verpassen, muss aber bei weichen Gegnern passen. Neben den Fäusten ist auch nur er dazu in der Lage verschlossene Truhen zu knacken.

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Neben den Charakterfähigkeiten, lassen sich in den Dungeons Relikte finden, die uns an bestimmten Stellen das Vorankommen ermöglichen. So finden wir etwas, dass uns schrumpft, oder einen Gegenstand der es uns erlaubt zu tauchen und unter Wasser zu atmen. Alles zusammen muss dann geschickt eingesetzt werden. Wer an einer Stelle dann doch mal nicht weiter kommen sollte

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braucht nicht zu verzagen oder Angst zu haben etwas zu verpassen wenn es nicht notiert wurde. Denn es besteht jeder Zeit die Möglichkeit auf eine übersichtliche Karte zuzugreifen, auf der neben dem aktuellen Ziel auch alle Abbauorte für Ressourcen und alle noch nicht geöffneten Truhen zu finden sind.

In diesem Spiel gehen wir kaum einen Meter ohne auf größere oder kleinere Monster zu treffen. Um diese zu bezwingen hämmern wir durchgehend auf einen Angriffsknopf. Mittels Shortcut, der durch Drücken der rechten Schultertaste und einer der Aktionstasten ausgelöst wird, können wir Spezialattacken einsetzen. Diese leveln dabei durch Gebrauch in 2 Level auf. Hierdurch wird dann neben dem Angriffsradius auch die Geschwindigkeit, der Schaden oder die Betäubungszeit beeinflusst. Insgesamt können 4 Shortcuts definiert werden. Neben dem ständigen Schlagen und dem Einsatz der Spezialfertigkeiten, besteht die Möglichkeit des Blocks über die linke Schultertaste und das Ausweichen mittels X. Wer diese Aktionen perfekt timed, kann einen Flash-Guard, oder einen Flash-Move auslösen. Dabei wird der Schaden reduziert, die Zeit verlangsamt sich für einen Augenblick und jeder Angriff verursacht kritischen Schaden. Ist es bei kleineren Gegnern ausreichend, dass Button-smashing betrieben wird, brauchen die Endgegner eine spezielle Taktik, ohne die diese nicht zu bezwingen sind.

Die Sprache der Musik

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Bei der Grafik merkt man dem Spiel das Alter definitiv an. Die Schatten sind sehr verpixelt, häufig erkennbares Kantenflimmern, bzw. eine Treppchenbildung. Und das alles überdeckende Leuchten wird definitiv nicht jedem Gefallen. Doch dafür lockern regelmäßig eingestreute Animebilder das Geschehen auf, da der Zeichenstil echt gelungen ist. Die Musik schafft es dabei immer sehr gut das Geschehen in der

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passenden Tonlage einzufangen. Mal rockig und schnell, mal gemütlich und langsam, ist es möglich dem Soundtrack stundenlang zuzuhören.

Fazit

Mit Ys: Memories of Celcet hat ein sehr schönes und atmosphärisches Action-RPG den Sprung nach Europa geschafft. Sind kleinere Gegner nur durch Buttonsmashing zu besiegen, sind die Endbosse gerade auf dem Nightmare Schwierigkeitsgrad eine echte Herausforderung die motiviert. Die Charaktere sind schön ausgearbeitet und kleine Interaktionsmöglichkeiten in den Gesprächen helfen die Hintergründe zu beleuchten. Allerdings ist das Alter dem Spiel deutlich anzuerkennen, sodass die Grafik nicht mehr auf dem neuesten Stand anzusiedeln ist. Dennoch sollten sich Action-RPG Fans dieses Spiel nicht entgehen lassen, da es mit seinen ca. 22 Stunden und dem Post-Game Content durchaus zu überzeigen weiß.

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