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	<title>Worldofvideogames.de – Dein Spielemagazin im Internet &#187; Shooter</title>
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	<description>News &#124; Reviews &#124; Video Reviews &#124; Trailer &#124; PC &#124; PS3 &#124; Xbox 360 &#124; Wii</description>
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		<title>Video &#124; Remington Great American Bird Hunt</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 20:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Shooter]]></category>
		<category><![CDATA[Video Review]]></category>
		<category><![CDATA[Remington Great American Bird Hunt]]></category>

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<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/bird_hunt_packshot.jpg" rel="lightbox[17618]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/bird_hunt_packshot-420x216.jpg" alt="" title="Remington Birth Hunt Bundle (BB 283846)" width="420" height="216" class="aligncenter size-medium wp-image-15870" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><object width="420" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/u0UDkS0Hjyc?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="420" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/u0UDkS0Hjyc?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
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		<title>Kritik &#124; Renegade Ops</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 10:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Shooter]]></category>
		<category><![CDATA[Renegade Ops]]></category>

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Das vormals nur über die Konsolen E-shops für PS3 und Xbox360 erhältliche Renegade Ops entlädt nun seit Oktober auch auf dem PC seine geballte Ladung. Den Spieler erwarten reichlich Explosionen und ein gewisser &#8220;Rambo-Charme&#8221;
Der Grundkern der Story ist schnell erklärt: Der Bösewicht mit dem durchaus passenden Namen &#8220;Inferno&#8221; sorgt mit seiner chaotischen und überaus brutalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></em></p>
<p><div id="attachment_17422" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/607501KEYART_UNBRANDED.jpg" rel="lightbox[17420]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/607501KEYART_UNBRANDED-280x383.jpg" alt="" title="607501KEYART_UNBRANDED" width="280" height="383" class="size-thumbnail wp-image-17422" /></a><p class="wp-caption-text">Bei uns im Test: PC-Version</p></div><em>Das vormals nur über die Konsolen E-shops für PS3 und Xbox360 erhältliche Renegade Ops entlädt nun seit Oktober auch auf dem PC seine geballte Ladung. </em><em>Den Spieler erwarten reichlich Explosionen und ein gewisser &#8220;Rambo-Charme&#8221;</em></p>
<p>Der Grundkern der Story ist schnell erklärt: Der Bösewicht mit dem durchaus passenden Namen &#8220;Inferno&#8221; sorgt mit seiner chaotischen und überaus brutalen Vorgehensweise für eine Menge Unruhe. Besagter Terrorist scheint zunächst keine erkennbaren Motive zu verfolgen, sondern bloß Angst und Schrecken verbreiten zu wollen. Aufgrund seiner extrem tempramentvollen Ader und seiner finsteren Absichten, wirkt dieser schon fast ungewollt komisch. Ihr als Spieler werdet nun als Söldner von General Bryant angeheuert, um &#8220;Infernos&#8221; Machenschaften ein Ende zu bereiten. Schon zu Beginn der Intro-Sequenz merkt man, dass die deutsche Stimmenarbeit recht gut gelungen ist. Nicht immer eine Selbstverständlichkeit und verdient daher ein Lob. Die immerzu zur Story-Weiterführung eingeblendeten Artworks im Comic-Stil sind schön anzuschauen und untermalen das Gesamtpaket in netter Weise.</p>
<p><strong>Qual der Wahl</strong></p>
<p>Ihr könnt euch einen von insgesamt 5 wählbaren Söldnern aussuchen, mit denen ihr ins Feuergefecht zieht. Es gibt drei wählbare Schwierigkeitsstufen, wobei euch auf  &#8216;leicht&#8217; zwar unendlich viele Versuche zur Verfügung stehen, ihr allerdings nicht die Möglichkeit habt, eure Spielfigur aufzuleveln. Jeder Söldner verfügt über eine anderes Vehikel zur Fortbewegung und eine exklusive Spezialfähigkeit. Ob ihr mit der hübschen Diz in ihrem Buggy eure Gegner mit einer EMP-Schockwelle außer Gefecht setzt, oder mit Armands schwerem Panzer durch einen Extra-Schild geschüzt seid, alle Fahrzeuge haben ihre Vorzüge. Die PC-Version wartet zudem mit einem besonderen &#8220;Schmankerl&#8221; für alle Half-life-Fans auf, denn der gute Gordon Freeman winkt hier als spielbarer Charakter.</p>
<p><strong>Bomben Stimmung</strong></p>
<div id="attachment_17506" class="wp-caption alignright" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/reviews/action/kritik-renegade-ops/attachment/23050ava_main_f-2011-01-31-22-53-07-74/" rel="attachment wp-att-17506"><img class="size-thumbnail wp-image-17506" title="23050AVA_Main_F 2011-01-31 22-53-07-74" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/23050AVA_Main_F-2011-01-31-22-53-07-74-280x157.jpg" alt="" width="280" height="157" /></a><p class="wp-caption-text">Diese schweren Panzer gilt es auszuschalten</p></div>
<p>Ähnlich der Handlung des Spiels, ist auch das Gameplay von Renegade Ops ganz und gar &#8220;over the top.&#8221; Schon zu Beginn des Spiels wird mit Sprengkörpern nicht gegeizt. In einer Dschungellandschaft bekommt ihr eure ersten Aufgaben zugeteilt, die wie erwartet meist darauf hinauslaufen, dass ihr irgendetwas- oder jemanden in die Luft jagt. Während eures Einsatzes, den ihr in der Vogelperspektive abzuschließen versucht, bekommt ihr immer wieder optionale, sekundäre Ziele, für die ihr mehr Punkte erhaltet, je schneller ihr diese erledigt. Ein eingeblendeter Pfeil weist euch den Weg zu eurem nächsten Ziel. Reicht das nicht aus, könnt ihr jederzeit mit der Tabulator-Taste die Karte eines Gebiets einblenden. Aber abgesehen von dem stetigen Zerbomben diverser Gebäude und Gegner, gilt es ab und zu auch schonmal Zivilisten zu retten und an einen sicheren Ort zu bringen. Das Aufleveln eurer Spielfigur läuft ziemlich zügig. Innerhalb der ersten Mission ist es durchaus möglich, euren Helden auf Level 10 hochzustufen. Mit gesammelter Erfahrung erhaltet ihr außerdem Aufrüstungspunkte, die ihr zum Verbessern eurer Fähigkeiten einlöst.</p>
<p><center><iframe src="http://www.youtube.com/embed/cWcNd8g6T2I" frameborder="0" width="450" height="259"></iframe></center></p>
<p>Grafisch macht Renegade Ops einen sehr guten Eindruck, die Umgebung wirkt galubhaft und realistisch, die verschiedenen Shader und Effekte tun ihr Übriges. Darüber hinaus läuft das Ganze auch überraschend flüssig und selbst bei intensiveren Feuergefechten gab es bei meinem durchschnittlich starken Laptop kaum Framerate-Einbrüche. Steuerungstechnisch ist das Spiel für Gamepads optimiert, was sich beim Spielen mit Tastatur auch bemerkbar macht. Zwar ist es möglich mit dem Maus-Cursor relativ schnell und präzise euer Fadenkreuz zu steuern, jedoch ist die Bewegung eures Fahrzeugs zunächst etwas gewöhnungsbedürftig. Ihr steuert mit den w, a, s, d Tasten und fast instinktiv erwartet man, dass der w-key den Wagen in Blickrichtung steuert und die a und d Tasten für die Lenkung zuständig sind. Allerdings steuert jede Taste immer in die entsprechende Richtung, was es manchmal schwierig macht, die Kontrolle über das Vehikel zu behalten.</p>
<div id="attachment_17447" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/reviews/action/kritik-renegade-ops/attachment/23054ava_main_f-2011-01-31-23-22-25-94/" rel="attachment wp-att-17447"><img class="size-thumbnail wp-image-17447" title="23054AVA_Main_F 2011-01-31 23-22-25-94" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/23054AVA_Main_F-2011-01-31-23-22-25-94-280x157.jpg" alt="" width="280" height="157" /></a><p class="wp-caption-text">Auch Helicopter stehen euch zur Verfügung</p></div>
<p><strong>Vielfalt macht Laune</strong></p>
<p>Im Verlauf der einzelnen Einsätze wechselt ihr immer wieder mal euer Fahrzeug und übernehmt unter Anderem die Kontrolle über einen Helicopter oder einen Schwertransporter, mit dem es gilt, explosives Material innerhalb eines Zeitlimits von A nach B zu schaffen.<br />
Hin und wieder werden auch schonmal Quicktime-Events eingeworfen, welche die Dauerbomberei ein wenig auflockern. Der Schwierigkeitsgrad ist im Großen und Ganzen recht hoch angesetzt, aber die regelmäßig auftauchenden Sammel-items helfen euch eure Energie wieder aufzufüllen, oder versorgen euch mit Sekundär-Waffen, wie MG, Flammenwerfer oder Railgun, wodurch es im Regelfall immer ein gutes Gleichgewicht gibt. Schafft ihr es, einen Bereich im hohen Schwierigkeitsgrad zu absolvieren, erhaltet ihr durchweg mehr Punkte für eure Aktionen und könnt somit wieder ordentlich in Upgrades investieren.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Alles in Allem ist Renegade Ops ein kurzweiliger Ballerspaß, der einen immer mal wieder ans Pad oder die Tastatur zieht. Die verschiedenen frei wählbaren Charaktere und die Möglichkeit des Auflevelns sorgen für einen gewissen Wiederspielwert. Doch auch der integrierte Multiplayer, der euch erlaubt, alle Missionen mit anderen Mitstreitern zu absolvieren, kann dem Spielspaß durchaus noch einmal einen erheblichen Schub verpassen. Außerdem ist das Game recht günstig. Für rund 13 Euro ist Renegade Ops unter Anderem über den Steam-shop erhältlich. Wer also auf &#8220;Mindless Fun&#8221; mit reichlich Explosionen für den kleinen Geldbeutel steht, darf ruhig zugreifen.</p>

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		<title>Kritik &#124; Battlefield 3</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 23:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Shooter]]></category>
		<category><![CDATA[Battlefield 3]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
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		<description><![CDATA[
300 Stunden meines kostbaren Lebens habe ich mit dem Multiplayer von Bad Company 2 verbracht. Zählt man jetzt noch Bad Company 1 und das gute alte Battlefield 1942 dazu, wird die Zahl wahrscheinlich noch viel höher. Ja, Battlefield ist für mich die mit Abstand beste Multiplayer-Shooter Reihe überhaupt. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen an Battlefield [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></em></p>
<p><div id="attachment_17258" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/cover1.jpg" rel="lightbox[17256]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/cover1-280x395.jpg" alt="" title="cover" width="280" height="395" class="size-thumbnail wp-image-17258" /></a><p class="wp-caption-text">Bei uns im Test: Xbox 360-Version</p></div><em>300 Stunden meines kostbaren Lebens habe ich mit dem Multiplayer von Bad Company 2 verbracht. Zählt man jetzt noch Bad Company 1 und das gute alte Battlefield 1942 dazu, wird die Zahl wahrscheinlich noch viel höher. Ja, Battlefield ist für mich die mit Abstand beste Multiplayer-Shooter Reihe überhaupt. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen an Battlefield 3, nach einem mehr als grandiosen Vorgänger musste es schlichtweg die spielgewordene Offenbahrung werden.</em></p>
<p><strong>Geballer von der Stange</strong></p>
<p>Doch zunächst ein paar Worte zum Singleplayer. Natürlich kauft sich kein Mensch Battlefield wegen der Kampagne, jedoch sei zu dieser auch etwas gesagt. Während Bad Company 1 und 2 hier noch versucht haben, ein gewisses Battlefield-Gefühl zu vermitteln, bietet uns Battlefield 3 einen eher mauen Call Of Duty Verschnitt. Alles ist viel mehr auf schnelle und kurzweilige Action ausgerichtet, wobei von vorne bis hinten mächtig in die Klischeekiste gegriffen wurde. Böse Osteuropäer, Massenvernichtungswaffen, Flugmissionen, Rückblicke in die Vergangenheit, Zeitlupen, das volle Programm also. Noch dazu spielen sich die einzelnen Missionen schrecklich undynamisch. Die bis zur Unendlichkeit spawnenden Gegnermassen (wie viele Russen passen überhaupt hiner eine Mauer?!) sind zu keiner Zeit eine wirkliche Herausforderung, und das ewige Rumgeschleiche samt Messerattacke von hinten ist schon seit Langem nicht mehr reizvoll. Nun gut. Der Singleplayer ist nichts, aber die allermeisten spielen ihn wahrscheinlich nicht mal.</p>
<p>Wie so oft verlangt ein neuer Shooter erst mal eine gewisse Eingewöhnungszeit. Auch das Gameplay von Battlefield 3 fühlt sich durch subtile Veränderungen ganz anders an, als das seines Vorgängers. Die Waffe bewegt sich leicht anders und schwingt etwas mehr mit, während die Spielfigur selbst durch ein etwas anderes Sprintverhalten auffällt. Nach kurzer Zeit ist jedoch alles wieder im grünen Bereich. Das Gameplay funktioniert perfekt und geht hervorragend von der Hand. Ansonsten bietet Battlefield 3 im Grunde keine wirklich große Überraschung. Es zeichnet sich eher durch kleinere Verbesserungen und Ergänzungen aus, die das Spielerlebnis beeinflussen. So ist z.B. als neuer Spielmodus das klassische Team-Deathmatch mit an Bord, das es in den letzten beiden Spielen nicht gab. Zudem hat die Konsolenversion diesmal einen Serverbrowser bekommen, der den Beitritt ins Spiel erleichtern soll. Das ist auch sinnvoll, denn viele werden noch mit Groll an das System von Bad Company 2 zurückdenken. Nicht selten landete man zig mal auf ein und demselben Server, auf dem gerade ein armes Würstchen von 10 Leuten vernichtet wird.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/bild1.jpg" rel="lightbox[17256]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/bild1-600x337.jpg" alt="" title="bild1" width="600" height="337" class="aligncenter size-large wp-image-17259" /></a></p>
<p><strong>Turbo-Panzer</strong></p>
<p>Alle weiteren Veränderungen fanden direkt im Spiel statt. Hier wurden die verschiedensten Störfaktoren von Bad Company 2 ausgemerzt, was das Spielerlebnis um einiges geschmeidiger macht. Dabei fällt vor allem die Fahrzeit zu einem Einsatzort auf. Obwohl die Maps wieder mal riesig sind, kommt man erstaunlich schnell ans Ziel. Dies liegt vor allem daran, dass die Panzer jetzt auch sprinten können, sprich mit einem manuell aktivierbaren Geschwindigkeitsschub versehen wurden. Außerdem gibt es mit den Jets eine Fahrzeugklasse, die an Schnelligkeit kaum zu übertreffen ist. Die Überquerung der Map dauert in einem solchen Überschallvogel keine 10 Sekunden. Na gut, eigentlich soll das Teil ja nicht zu Transportzwecken dienen, aber mangelnde Flugfähigkeiten machen jeden anderen Nutzen sinnlos. Anfangs wird man nämlich mit dem Jet kein einziges vernünftiges Flugmanöver durchführen können, ohne jämmerlich in den nächsten Berg zu knallen.</p>
<p>Auch die Punkteverteilung wurde angepasst. Ein Kill gibt nun 100 Punkte, entsprechend der gesamten Energie des Gegners. Hilft man bei einem Kill, erhält man so viel Punkte, wie man dem anderen Prozente abgezogen hat (Beispiel: Ich ziehe jemandem 50% Gesundheit ab und ein anderer tötet ihn = Ich erhalte 50 Punkte). Auch sonst wurden die Punkteskalen nach oben erweitert. Die Gewichtung der einzelnen Punktekategorien ist zwar gleich geblieben, jedoch ist die Gesamtpunktzahl immer ca. doppelt so hoch wie bei Bad Company 2. Natürlich wird auch diesmal gutes Teamplay mit besonders vielen Punkten belohnt. Wer immer fleißig heilt, wiederbelebt oder mit Munition versorgt, könnte am Ende die Rangliste anführen, ohne auch nur einen Kill gemacht zu haben.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/bild2.jpg" rel="lightbox[17256]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/bild2-600x337.jpg" alt="" title="bild2" width="600" height="337" class="aligncenter size-large wp-image-17260" /></a></p>
<p>Freizuschalten gibt es auch diesmal wieder eine Menge, und mit einer Menge meine ich eine riesige Menge! Unzählige verschiedene Gadgets, Waffen und Sonderfertigkeiten werden die Motivation für etliche Stunden aufrecht erhalten. Hinzu kommt noch, dass jede Waffe über eine Vielzahl an Erweiterungen verfügt, die man durch Kills mit dem jeweiligen Schießprügel freischaltet. Sinn- und Unsinn eines 8-fach-Zielfernrohres für eine Shotgun sei mal außer Acht gelassen, es tut der Motivation nämlich wirklich gut, wenn man regelmäßig mit einer Belohnung bei der Stange gehalten wird. Die größte Neuerung dürften dabei die Taclights sein. Kleine, verdammt grelle Taschenlampen, die an der Waffe angebracht werden und mir schon so manches Mal den Arsch gerettet haben. Da hat man einen Gegner vor sich stehen, rechnet bereits mit dem altbekannten Bildschirmtod, kann das Gefecht jedoch für sich entscheiden, weil der Kontrahent die ganze Zeit über blind war. Immer wieder eine schöne Überraschung.</p>
<p><strong>Wutanfall garantiert</strong></p>
<p>Wofür Battlefield leider schon immer bekannt ist, sind seine sinnlosen Spielelemente und Bugs. Bei 1942 bringt ein kleiner Wassertropfen jedes Fahrzeug zur Explosion, und Bad Company 2 verwirrt immer wieder durch seine plötzlichen Zeitsprünge (ich renne einen Weg entlang und bin auf einmal 5 Meter weiter hinten). Auch Battlefield 3 setzt diese Tradition fort. Der schlimmste Punkt dürften hier wohl die Spawnpunkte sein, besonders im Modus Eroberung. Schon in den ersten 5 Spielstunden bin ich bestimmt 20 Mal direkt hinter einem Gegner gespawnt, und zwar so nah, dass ich ihn wirklich nur noch messern musste. Das wäre ja ganz toll, wenn das Gleiche nicht auch mit mir andauernd passieren würde. Bestes Beispiel: Ich liege im Eingang einer Garage und nehme gerade einen Einsatzpunkt ein, der gesamte Platz liegt perfekt in meinem Visier. Aber auf einmal messert mich jemand, der ganz offensichtlich direkt hinter mir in der wohlgehüteten Garage gespawnt ist! Und wo wir schon beim Stichwort „liegen“ sind. Viele haben sich ja auf das wiederkehrende Feature gefreut, nachdem man sich in Bad Company 1 und 2 nur hinhocken konnte. Jedoch ist die Einbindung des Liegens in Battlefield 3 etwas fragwürdig. Schon mehrmals wurde ich von Leuten getötet, die irgendwo vor mir lagen, aber scheinbar mit dem Boden verschmolzen sind. An bestimmten Stellen wird man durch das Rumgeliege so gut wie unsichtbar, weil Dinge wie Gras oder Pappkartons (die natürlich keine Hitbox haben) mit der Spielfigur eins werden. Ein weiteres kleines Detail lässt sich im Spawnmenü finden. Hier hat man wie üblich seine Basis und verschiedene Stützpunkte zur Verfügung. Will man jetzt z.B. bei Punkt B spawnen, wählt man diesen aus und drückt a. Das funktioniert allerdings erst, wenn die Spawntime ausgelaufen ist. Also drückt man natürlich schon vorher wild auf a herum, um so schnell wie möglich wieder im Gefecht zu landen. Wenn jetzt allerdings besagter Punkt B Sekundenbruchteile vor dem Auslaufen der Spawntime vom Gegner erobert wird, springt die Auswahl im Menü automatisch auf die Basis (die bekanntermaßen am Arsch der Welt liegt). Und da man den a Knopf ja schon die ganze Zeit über malträtiert, landet man letztendlich genau da, ewig weit vom Geschehen entfernt! Dieser Kritikpunkt mag jetzt unwichtig klingen, aber ihr werdet nicht glauben, wie oft mir das schon passiert ist. Dabei wäre die Lösung so einfach. Punkt B könnte im Menü einfach transparent werden und nicht mehr auswählbar sein, dann ließe sich gemächlich ein anderer Punkt aussuchen.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/bild3.jpg" rel="lightbox[17256]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/bild3-600x337.jpg" alt="" title="bild3" width="600" height="337" class="aligncenter size-large wp-image-17261" /></a></p>
<p>Großes Trara gibt es ja schon seit einiger Zeit wegen der Grafik von Battlefield 3. Die Konsolenversion muss in dieser Hinsicht natürlich Abstriche machen, sieht aber trotzdem noch sehr gut aus. Diskutieren lässt sich über die Entscheidung, die Maps in der Konsolenversion zu verkleinern, um die Grafik nicht zu sehr zu beschneiden. Mir persönlich wäre es aber lieber gewesen, die gedachte Größe beizubehalten und auf dem Grafikniveau von Bad Company 2 zu bleiben. Doch letztendlich kann das am Gesamteindruck des Spieles nicht viel rütteln. Auch in seiner kleinen Fassung ist es hervorragend ausbalanciert und in sich perfekt stimmig.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Nachdem Battlefield 3 endlich auf die Probe gestellt werden konnte, lässt sich eines mit Sicherheit sagen: Es hat seinen Namen verdient. Der Multiplayer bietet das klassische Battlefield-Gefühl, für das die Reihe so berühmt ist. Die Karten sind riesig, die taktischen Möglichkeiten zahlreich und das Balancing ist absolut perfekt. Leider wird wohl niemals ein Battlefield die volle Punktzahl verdient haben, dafür sind die Kritikpunkte einfach zu nervig. Nichtsdestotrotz haben wir es hier mit einem überragenden Onlineshooter zu tun!</p>
<p><center></center></p>
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		<title>Kritik &#124; Resident Evil 4 HD</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 12:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Adventure]]></category>
		<category><![CDATA[Shooter]]></category>
		<category><![CDATA[Resident Evil 4]]></category>
		<category><![CDATA[Resident Evil: The Mercenaries 3D]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wie kein zweites &#8220;Resident Evil&#8221; hat der vierte Teil die Meinungen gespaltet. Alteingesessene Fans betrachteten es aufgrund des neuen Konzeptes und der vielen Veränderungen fast schon als Verrat an der Serie, während es aber auch begeisterte Anhänger fand, die den Titel nicht nur als beste RE-Auskopplung bezeichneten, sondern auch als Meilenstein der Videospielgeschichte. Da die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></em></p>
<p><div id="attachment_16096" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/RE4_HD_Logo.jpg" rel="lightbox[16095]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/RE4_HD_Logo-280x141.jpg" alt="" title="RE4_HD_Logo" width="280" height="141" class="size-thumbnail wp-image-16096" /></a><p class="wp-caption-text">Bei uns im Test: PS3 Version</p></div><em>Wie kein zweites &#8220;Resident Evil&#8221; hat der vierte Teil die Meinungen gespaltet. Alteingesessene Fans betrachteten es aufgrund des neuen Konzeptes und der vielen Veränderungen fast schon als Verrat an der Serie, während es aber auch begeisterte Anhänger fand, die den Titel nicht nur als beste RE-Auskopplung bezeichneten, sondern auch als Meilenstein der Videospielgeschichte. Da die Grafik im Release-Jahr 2005 sowohl den GameCube als auch die PS2 komplett ausreizte und damit zu den schönsten Spielen der letzten Konsolengeneration zu zählen ist, eignete sich &#8220;Resident Evil 4&#8243; perfekt, damit auch Capcom nun endlich den wachsenden Markt für HD-Remakes betreten konnte. Neben dem angesprochenen vierten RE, ist auch eine Neuauflage von &#8220;Resident Evil Code: Veronica X&#8221; erschienen, in Deutschland allerdings nicht erhältlich, da indiziert. Während in Japan die beiden Spiele sogar auf eine Disc gepresst wurden, sind sie im Rest der Welt nur als Download zum Preis von 19,99€ (PSN) verfügbar.</em></p>
<p><strong>Una mierda</strong></p>
<p><div id="attachment_16099" class="wp-caption alignright" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/RE4_Screenshot_1.jpg" rel="lightbox[16095]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/RE4_Screenshot_1-280x157.jpg" alt="" title="RE4_Screenshot_1" width="280" height="157" class="size-thumbnail wp-image-16099" /></a><p class="wp-caption-text">Der Grund des ganzen Troubles: Ashley (rechts)</p></div>Der Spieler schlüpft in die Rolle von Ex-Polizist Leon Kennedy, der das Chaos in Raccoon City &#8211; aus dem zweiten Teil der Serie &#8211; überlebt hat. Die Welt scheint wieder in Ordnung zu sein, denn die Katastrophe wurde verhindert und auch die dafür verantwortliche Umbrella Corporation gibt es nicht mehr. Eines Tages wird jedoch die Tochter des amerikanischen Präsidenten entführt, alles deutet auf Spanien als Aufenthaltsort hin. Leon bekommt den Auftrag, das Mädel zu retten, doch kaum in Südeuropa, genauer gesagt dem Dörfchen Pueblo (ja, das Spanisch ist wirklich banal, denn: Pueblo = Dorf), angekommen, läuft schon wieder prompt alles schief. Die Gegend, in der seine Suche beginnt, ist ein wirklich mehr als schauriger und finsterer Ort, dessen Bewohner nicht mehr ganz normal zu sein scheinen. Wie willenlose und pausenlos brabbelnde Hüllen stürzen sie sich blutrünstig auf alles, was nicht so ist wie sie. Im Laufe des Spiels stellt sich heraus, dass die Menschen von Parasiten befallen wurden, die es einer mysteriösen Sekte erlauben, die Träger zu kontrollieren. Ob die sogenannten Los Illuminados wohl auch hinter dem Kidnapping der Präsidententochter stecken? Leon macht sich auf, um dies herauszufinden und trifft dabei immer wieder auf neue, aber auch altbekannte Gesichter aus der &#8220;Resident Evil&#8221; Chronik.</p>
<p><div id="attachment_16101" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/RE4_Screenshot_2.jpg" rel="lightbox[16095]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/RE4_Screenshot_2-280x157.jpg" alt="" title="RE4_Screenshot_2" width="280" height="157" class="size-thumbnail wp-image-16101" /></a><p class="wp-caption-text">Trotz Friedhofsstimmung nicht mehr ganz so furchteinflößend wie früher</p></div><strong>Resident Evil erfindet sich neu</strong></p>
<p>Waren die Teile 1-3, Zero und Code Veronica noch alle relativ ähnlich, was das Gameplay betrifft, so hatte &#8220;Resident Evil 4&#8243; einige Neuerungen im Gepäck. Die einen sagen unnötig, die anderen meinen, dass ein paar frische Elemente dringend notwendig waren. Die wohl größte Veränderung ist die Kameraperspektive. Betrachtete man früher das Geschehen von einem festgelegten Punkt im jeweiligen Areal, so ist die Spielfigur nun mit einer Schulterkamera ausgestattet, was das Flair eines 3rd-Person-Shooters aufkommen lässt. Der Nebeneffekt ist ein spürbar verbessertes Anvisieren. Die Gegner treten wesentlich zahlreicher auf, man sollte also ein halbwegs geübter Schütze sein, denn die Munition ist recht knapp (aber ausreichend). Passend zu den Widersachern sollte die Waffe gewählt werden, also Pistolen für die &#8220;kleinen&#8221;, größere Kaliber für die dicken Brocken. Letztere verlangen einem doch so manches ab, noch dazu kommt einer selten allein, sondern bringt gerne einige Kameraden mit, sodass schnell mal die Magazine leer geschossen sind und eine panische Flucht der letzte Ausweg ist. Diese vielen Gefechte zeigen deutlich, dass in diesem Spiel der Fokus mehr auf Action als auf einsames Überleben in der Dunkelheit gelegt wurde. Ein weiteres Zeichen dafür sind Quicktime-Events, die der sonst als langsam und behäbig bekannten Spiele-Serie mehr Dynamik verleihen. Wie man es von &#8220;Resident Evil&#8221; kennt, gilt es für Leon ab und an kleinere Rätsel zu lösen, was aufgrund der geringen Komplexität relativ einfach geht.  </p>
<p><center><iframe width="450" height="259" src="http://www.youtube.com/embed/FD263zJg328" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p>Deutlich schwieriger wird es, wenn das Mädchen endlich gefunden wurde und gerettet werden muss. Da könnt ihr euch schon im Vorfeld auf diverse nervenaufreibende Situationen und gefrustete Bisse ins Gamepad einstellen. Dafür tauchen aber auch immer mal wieder Personen auf, die Leon mit Rat und Tat zur Seite stehen. Insbesondere der verdammt schräge Waffenhändler, bei dem ihr aufgesammeltes Geld und Schmuck gegen neue Artillerie eintauschen könnt, ist bald schon ein gern gesehener Freund. </p>
<p>Den größten Kritikpunkt der Hardcore-Fans musste &#8220;Resident Evil 4&#8243; insbesondere dafür einstecken, dass das Survival-Horror-Feeling und die Schockmomente flöten gegangen sind. Dies hängt natürlich mit den Umgebungen zusammen, die deutlich weitläufiger und daher nicht mehr so extrem beklemmend wirken, aber auch damit, dass man es nun mit einer durchgeknallten Landbevölkerung und nicht mehr mit Zombies zu tun hat. Nichts desto trotz bietet das Game unserer Meinung nach noch ausreichend düstere Atmosphäre, die den Soundeffekten, dem finsteren Wald und dem ein oder anderen Überraschungs-Schocker zu verdanken ist. Die immer passende Musikunterlegung sorgt zusätzlich dafür, dass der Puls nach oben schnellt und der Stressfaktor steigt, genau wie die Tatsache, dass sich Leon während des Schießens nicht bewegen kann und somit ein leichtes Opfer darstellt. </p>
<div id="attachment_16106" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/RE4_Screenshot_3.jpg" rel="lightbox[16095]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/RE4_Screenshot_3-600x337.jpg" alt="" title="RE4_Screenshot_3" width="600" height="337" class="size-large wp-image-16106" /></a><p class="wp-caption-text">Mit den Widersachern ist nicht zu spaßen</p></div>
<p><strong>Schaurig schön</strong></p>
<p>Wie bereits angesprochen war &#8220;Resident Evil 4&#8243; seinerzeit schon eine echte Augenweide, wobei die GameCube-Version noch schicker war als die der PS2, auf der dieses HD-Remake basiert. Auf den ersten Blick scheint sich in der überarbeiteten Fassung nicht viel verändert zu haben, vergleicht man aber beide Ausgaben direkt miteinander, so wird besonders an Leon (Haar &#038; Jacke) erkennbar, dass die Grafik aufgewertet wurde. Aber auch sonst leisteten die Entwickler wirklich gute Arbeit. Die Umgebungen sind sehr detailreich, insbesondere der Waldboden voller Laub. Die Gebäude sind noch dazu ziemlich heruntergekommen und dazu alles in tristen Braun- und Grautönen eingefärbt &#8211; hier möchte man definitiv nicht seinen nächsten Urlaub verbringen. Die Synchronstimmen sind wie immer in Englisch und wie immer absolut passend, leider nicht immer lippensynchron, aber das kann man bei einer ansonsten perfekten Inszenierung, die auch mit den Animationen gänzlich punktet, gut und gerne verschmerzen.</p>
<p><div id="attachment_16103" class="wp-caption alignright" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/biohazardrevivalselecton.jpg" rel="lightbox[16095]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/biohazardrevivalselecton-280x325.jpg" alt="" title="biohazardrevivalselecton" width="280" height="325" class="size-thumbnail wp-image-16103" /></a><p class="wp-caption-text">Die Biohazard: Revival Selection auf Disc gibt&#039;s nur in Japan</p></div><strong>Fazit</strong></p>
<p>&#8220;Resident Evil 4&#8243; war bei Ersterscheinen schon klasse und ist es bis heute noch. Ja, es ist nicht mehr ganz so angsteinflößend wie früher. Ja, es legt mehr Wert auf Action als auf Survival. Und ja, das Gameplay ist ein völlig anderes. Aber dennoch ist dieses Spiel seinem Namen mehr als nur würdig und verbindet auf großartige Weise den alten Charme mit den Anforderungen eines modernen Blockbusters. Im Vergleich zu heutigen Games kommt einem die Spieldauer von ca. 20 Stunden sogar wieder wie eine Ewigkeit vor und rechtfertigt alleine schon damit den Preis. Unter all den aktuellen HD-Remakes sicher eines der besten und daher eine klare Kaufempfehlung, Sammler greifen zum Import aus Japan.</p>
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		<title>Kritik &#124; Resistance 3</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 07:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Shooter]]></category>
		<category><![CDATA[Resistance 3]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Chimera sind zurück. Resistance startet bereits in die dritte Runde. Doch kann das Science-Fiction-Epos in Zeiten zahlreicher Ego-Shooter, wie Call of Duty und Battlefield noch mithalten?
Die Geschichte zu Resistance &#8211; Was bisher geschah
Im ersten Teil der Resistance Reihe &#8211; &#8220;Fall of Man&#8221; &#8211; wird der Kampf von Sgt. Nathan Hale gegen die &#8220;Bestien&#8221; beschrieben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/resistance-3-packshot.jpg" rel="lightbox[15774]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/resistance-3-packshot-280x365.jpg" alt="" title="resistance-3-packshot" width="280" height="365" class="alignleft size-thumbnail wp-image-15775" /></a><em>Die Chimera sind zurück. Resistance startet bereits in die dritte Runde. Doch kann das Science-Fiction-Epos in Zeiten zahlreicher Ego-Shooter, wie Call of Duty und Battlefield noch mithalten?</em></p>
<p><strong>Die Geschichte zu Resistance &#8211; Was bisher geschah</strong></p>
<p>Im ersten Teil der Resistance Reihe &#8211; &#8220;Fall of Man&#8221; &#8211; wird der Kampf von Sgt. Nathan Hale gegen die &#8220;Bestien&#8221; beschrieben. Hale wird 1951 nach Großbritannien geschickt um gegen diese unbekannten Feinde zu kämpfen. Die Bestien, die lange vor den Menschen gelebt haben, erbauten zahlreiche Türme und ein unterirdisches Tunnelsystem, bevor sie dann plötzlich von der Bildfläche verschwunden sind. Zufällig fanden russische Wissenschaftler einen Schädel, der genetisch verändert wurde, und stießen während der Untersuchung dessen auf einen Virus, der Chimera-Virus. Durch diesen kehrten die Bestien zurück und vermehrten sich blitzartig. </p>
<p>Resistance 2 schließt direkt an seinen Vorgänger an, man wird Mitglied der amerikanischen Spezialeinheit &#8220;SRPA&#8221; und begleitet diese nach Island. Bei der Ankunft wird die dortige Basis von den Bestien angegriffen, weshalb sofort in die USA geflogen wird. Die SRPA hält ein Wesen namens Daedalus gefangen, welches aber entkommt. Daedalus steht in Kontakt zu Sgt. Hale und auch den Anführern der Bestien. Hale der selbst mit dem Chimera-Virus infiziert ist, fällt während des Spielverlaufs ins Koma und als er erwacht, ist Amerika fast gänzlich zerstört. Obwohl er nicht mehr lange zu leben hat, begibt er sich auf eine Mission gegen Daedalus und die Bestien. Um diese zu besiegen, wurde eine Atombombe in ihrem Hauptschiff  platziert. Nach Hales finalem Kampf wird er von seinem letzten lebenden Teammitglied getötet, aus Angst davor, was mit ihm geschehen könne, wenn das Virus die Oberhand gewonnen hat.</p>
<div id="attachment_15777" class="wp-caption aligncenter" style="width: 505px"><a href="http://worldofvideogames.de/reviews/shooter/kritik-resistance-3/attachment/resistance3/" rel="attachment wp-att-15777"><img class="size-medium wp-image-15777 " title="resistance3" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/resistance3-420x209.jpg" alt="" width="495" height="262" /></a><p class="wp-caption-text">John Capelli - der Held in Resistance 3</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Story von Resistance 3 &#8211; Ein optischer Hochgenuss mit apokalyptischem Dessert</strong></p>
<p><div id="attachment_15778" class="wp-caption alignright" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/reviews/shooter/kritik-resistance-3/attachment/imagecreate-php5/" rel="attachment wp-att-15778"><img class="size-thumbnail wp-image-15778" title="imagecreate.php5" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/imagecreate.php5_-280x157.jpg" alt="" width="280" height="157" /></a><p class="wp-caption-text">Der Brawler - einer der Mini-Bosse</p></div>Die Welt steht am Abgrund. Außerirdische Wesen, genannt Chimera, haben die militärischen Streitkräfte Europas, den Vereinigten Staaten und dem Rest der Welt innerhalb kürzester Zeit vernichtet. Die Bevölkerung wird nach und nach abgeschaltet. Nur wenige Überlebende fristen ihr Dasein in Enklaven, den letzten Rückzugspunkten, in der Hoffnung, die Chimera würden diese für unwichtig halten. Eine dieser versprenkelten Milizen hat sich in Oklahoma verschanzt. Dorthin konnten einige der ehemaligen Spezialeinheit Sentinel, aus der auch Nathan Hale stammte, mit ihren Familien flüchten. Einer von ihnen ist John Capelli, der Protagonist von &#8220;Resistance 3&#8243;. Er war es, der Nathan Hale tötete, und deshalb aus der SRPA entlassen wurde.</p>
<p>Gleich zu Beginn der Story, ziehen die Entwickler den Spieler mit einer unglaublich dichten Atmosphäre in den Bann. Kaum jemand versteht es, mit Licht, Rauch und Reflexionen so umzugehen wie Insomniac. Wabernder Nebel, fahle Farbtöne, Stille, Zerstörung und viele Hinweise auf das was geschehen sein muss, lassen euch abermals verblüfft da stehen. Die kleinen aber zahlreichen Puzzle-Teile, rekonstruieren im Kopf ein Bild des Grauens, welchem die Menschen ausgesetzt sind. Medizinische Versorgung, frisches Wasser, unkontaminierte Nahrung &#8211; die essenziellen Grundbedürfnisse werden alle nicht mehr versorgt. In diesem Chaos versuchen die Überlebenden, ein mehr oder weniger normales Leben zu führen.</p>
<p>Kurze Zeit nach durchforsten der Behausungen, werdet ihr dazu gezwungen Frau und Sohn in Oklahoma zurück zu lassen. Es gilt, sich einer wichtigeren Aufgabe zu widmen, dem letzten Versuch die Bestien hart zu treffen und so das Leben deiner Familie zu sichern. Auch wenn es der sichere Tod sein könnte.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Du bist der Widerstand &#8211; Kämpfe ums überleben</strong></p>
<p><div id="attachment_15779" class="wp-caption alignright" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/reviews/shooter/kritik-resistance-3/attachment/longlegs_landing/" rel="attachment wp-att-15779"><img class="size-thumbnail wp-image-15779" title="Longlegs_Landing" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/Longlegs_Landing-280x157.jpg" alt="" width="280" height="157" /></a><p class="wp-caption-text">Longlegs - Sprunghafte Killer</p></div>Wer Hurra-Patriotismus oder endlose anrollende Gegnerhorden erwartet, der ist hier falsch. Resistance 3 ist viel mehr als nur ein Action geladener Shooter. Insomniac erschuf hier die perfekte Mischung aus packenden Positionskämpfen, Stealth-Einlagen, taktischen Fights gegen überdimensionale Feinde und Erkundungstouren, die einen durch die dichte Atmosphäre und die durchdachte Story führen. Kleinere Verschnaufpausen geben gezielt die Möglichkeit, die Umgebung und die Stimmung geradezu aufzusaugen. Diese Pausen sind auch nötig, denn die Kämpfe sind hart und die Gegner schlau.</p>
<p>Die K.I. der Gegner versteht es, euch in jeder Sekunde zu fordern. Longlegs die von Dach zu Dach springen und plötzlich genau neben euch stehen. Brawler, schwer gepanzerte Gorilla ähnliche Kreaturen, deren Panzerung nach und nach erst zerstört werden muss. Scharfschützen oder Gegner die sich zum Schutz anderer, auf Granaten werfen, sind nur wenige eurer &#8216;kleineren&#8217; Feinde. Das größere Übel steht euch in den gigantischen Goliath-Mechs oder einer Art arachnophobischen Krabbler gegenüber. Genau für diesen Fall habt ihr die Chance, das Spiel zu zweit im Splitscreen oder Online  zu meistern. Wer einen 3D Fernseher sein eigen nennt, wird auch noch in den Genuss der 3D Darstellung kommen. Und wenn das nicht noch genug ist, Move-Controller Unterstützung hat es auch &#8211; perfekt für eine Gun.</p>
<p><div id="attachment_15781" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/reviews/shooter/kritik-resistance-3/attachment/ot-resistance3-waffenrad-2/" rel="attachment wp-att-15781"><img class="size-thumbnail wp-image-15781" title="ot-resistance3-waffenrad" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/ot-resistance3-waffenrad1-280x156.jpg" alt="" width="280" height="156" /></a><p class="wp-caption-text">Das neue Waffenrad</p></div>Einen Sieg verschafft einem nur das Arsenal an Waffen von Resistance 3. Wo im Vorgänger noch das Mitführen von nur zwei Knarren kritisiert wurde, steht euch nun wieder ein Waffenrad mit 12 Stück zur Verfügung. Kurzes Knopfdrücken pausiert das Spiel und ruft dieses Menü auf. Jede Waffe kommt mit Primär- und Sekundär-Schuss, naja bis auf dem Vorschlaghammer. Vorschlaghammer?? Ja, richtig gehört. Auch ein handelsüblicher Baumarktartikel soll euch den Hals retten. Der Rest des Arsenals besteht u.a. aus Magnum, Peacemaker, Schrotflinte, die Serientypischen Alien Wummen, jeder kommt auf seine Kosten. Durch fast dauerhafte Munitionsknappheit seid ihr geradezu dazu getrieben jede Waffe zu verwenden, was der Abwechslung natürlich dienlich ist.</p>
<p>Wer die heutigen Shooter spielt, wird es gar nicht mehr anders kennen. Man wird angeschossen, versteckt sich oder zieht sich aus dem Geschehen zurück und regeneriert seine Gesundheit. So einfach wird es nicht mehr sein, denn Insomniac hat das Medi-Pack zurückgeholt. Suche die gut versteckten Packs oder erschiesse Gegner die im Besitz dieser sind. Ja, das Überleben ist nicht gerade leicht. Doch gerade das passt perfekt ins Setting des Spiels, das durch spektakuläre Optik und stets passenden Sound besticht.</p>
<p><strong>Globaler Widerstand &#8211; Multiplayer und mehr</strong></p>
<p><div id="attachment_15782" class="wp-caption alignright" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/reviews/shooter/kritik-resistance-3/attachment/resistance-3-multiplayer-b-roll-gameplay-trailer_6/" rel="attachment wp-att-15782"><img class="size-thumbnail wp-image-15782 " title="Resistance-3-Multiplayer-B-Roll-Gameplay-Trailer_6" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/Resistance-3-Multiplayer-B-Roll-Gameplay-Trailer_6-280x157.jpg" alt="" width="280" height="157" /></a><p class="wp-caption-text">Spannende Multiplayer Matchs</p></div>Wem die Story nicht reicht, der stürzt sich Online in Action geladene 8 vs. 8 Matches. Diese bieten eine große Auswahl an Spielmodi. Für jeden ist Deathmatch ein Begriff. Eine Spielrunde und wer die meisten Kills verzeichnet hat gewonnen. Bei Resistance 3 kommt jeder auf seine Kosten, denn neben dem normalem, stehen auch Team- und Mini- Deathmatches zur Verfügung. Mini heißt, hierbei ihr habt eine kleinere Anzahl an Mitspielern. Wer den großen Trubel nicht mag greift hierauf zurück. Jede Tötung in diesen Modi gewährt Punkte, die zum Schluss über Sieg oder Niederlage entscheiden.</p>
<p>Doch es gibt noch einiges mehr. Erobern Sie die Flagge, oder auch bekannt als Capture the flag, verlangt Teamplay und geschicktes taktieren. Dringt in die feindliche Basis ein, stehlt die gegnerische Flagge und schafft sie heil in eure Basis. Damit erzielt ihr einen Punkt und es bringt euch einen Schritt näher an den Sieg.</p>
<p>Den Durchbruch Modus könnte man, mit den einfachen Worten, als zerstören und verteidigen beschreiben. Als Angreifer ist es das Ziel, die Energiekerne des Feindes zu zerstören um so einen Reaktor freizulegen und diesen zu vernichten. Natürlich wird es kein Spaziergang, denn die Verteidiger werden alles in ihrer Macht stehende tun, um dies zu verhindern. Wenn es euch vor Ablauf der Zeit gelingt den Reaktor zu zerstören, habt ihr gewonnen. Wenn nicht, freuen sich die Verteidiger.</p>
<p><div id="attachment_15783" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/reviews/shooter/kritik-resistance-3/attachment/resistance3154_2d00_610/" rel="attachment wp-att-15783"><img class="size-thumbnail wp-image-15783" title="resistance3154_2D00_610" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/resistance3154_2D00_610-280x157.jpg" alt="" width="280" height="157" /></a><p class="wp-caption-text">Eins der Sekundärfeuer - der Verfolgungs - Schuss</p></div>Im Vorletzten Modus, Kettenreaktion, geht es rein ums Erobern. Fünf Targets sind auf der Map verteilt. Jedes Team besitzt bereits zwei und es gilt die anderen zu erobern. Doch Vorsicht, denn wenn ihr gerade einen Punkt erobern wollt und euer Gegner jedoch kurz zuvor einen anderen in seine Gewalt gebracht hat, muss dieser zuerst wieder zurück geholt werden. So entsteht ein gewisses Hin-und-Her, wobei Taktik hier die meiste Rolle spielt. Sind alle Ziele in eurer Hand, habt ihr gesiegt.</p>
<p>Der richtige Genuss liegt in den Kämpfen selbst. Eure Ausrüstung ist es, die über Leben und Tod entscheiden kann. Mit jeder erzielten Tötung oder erfülltem Ziel auf der Map, gibt es Erfahrungspunkte. Mit diesen steigert ihr euer Level und schaltet nach und nach neue Soldatenklassen frei, sowie die Möglichkeit einen Charakter ganz nach euren Wünschen auszurüsten. Wählt eine Waffe, eine Granaten-Art und vier unterstützende Fähigkeiten. Nehmt ihr beispielsweise Springerleiche, erscheinen nach eurem Tod kleine Krabbler auf dem Feld, die sich direkt auf eure Gegner stürzen und diese mit etwas Glück sogar auch töten. Mehr Punkte für euch und einen Kill mehr auf eurem Zähler. An Abwechslung auf den Maps mangelt es ebenfalls nicht. Die Settings führen euch rund um den Globus und erinnern teilweise an Level aus der Kampagne.</p>
<p><div id="attachment_15784" class="wp-caption alignright" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/reviews/shooter/kritik-resistance-3/attachment/boat_ambush_01_gi_exclusive/" rel="attachment wp-att-15784"><img class="size-thumbnail wp-image-15784" title="Boat_Ambush_01_GI_exclusive" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/Boat_Ambush_01_GI_exclusive-280x157.jpg" alt="" width="280" height="157" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Seefahrt ist nicht immer lustig</p></div>Wem das alles noch nicht genug ist, den erwartet noch ein kleines Extra, der Hardcore Modus. Keine Spezialfähigkeiten, keine Skills oder anderes. Nur ihr und eure Waffe, im Team gegen den Rest. Ein Klassiker der Erinnerungen wach ruft, als es nur Soldaten und ihre Waffen gab. Wer es sich traut, der sagt hier nicht nein.</p>
<p>Und zum Schluss noch eine Kleinigkeit: Eure Verdienste sollen nicht umsonst sein. Je nachdem wie ihr die Gegner tötet oder wie viele hintereinander, erhaltet ihr Medaillen oder Ordensbänder. Schmückt euch wie im Krieg mit Abzeichen und gebt auf den Ranglisten damit an. Medaillen haben auch die Funktion, dass ihr Credits bekommt. Credits sind nötig um im Hauptmenü unter Extras, Videos, Cheats für die Kampagne und vieles anderes freizuschalten. Du willst keinen Multiplayer dafür spielen? Keine Sorge, Credits gibt es auch für Trophäen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/exvW9hW6hC4" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Insomniac macht alles genau richtig. Die Kämpfe, die Story und der Multiplayer bringen nicht nur frischen Wind ins Genre, sie machen auch richtig Spaß und dies in Zeiten von zahlreichen Shootern zu schaffen, beweist wahre Größe. Resistance 3 ist seit längerem ein Exklusiv-Titel für die PS3 der jeden Cent wert ist und Lust auf mehr macht.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/reviews/shooter/kritik-resistance-3/attachment/resistance3logo/" rel="attachment wp-att-15789"><img class="aligncenter size-large wp-image-15789" title="Resistance3Logo" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/Resistance3Logo-600x184.png" alt="" width="613" height="200" /></a></p>
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		<title>Kritik &#124; Bodycount</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 15:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Shooter]]></category>
		<category><![CDATA[Bodycount]]></category>

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		<description><![CDATA[
2006 war es ein Ego-Shooter namens „Black“, der den Kritikern überraschend hohe Wertungen entlocken konnte. Das Entwicklerteam um Creative Director Stuart Black legte bei seinem Werk den gesamten Fokus auf die Waffen und konnte mit dieser Herangehensweise punkten. Hier wurde ganz offen die Inszenierung in den Vordergrund gestellt, dicke Waffen, dicke Ballerein und dicke Explosionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></em></p>
<p><div id="attachment_15563" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/cover.jpg" rel="lightbox[15560]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/cover-280x400.jpg" alt="Bei uns im Test: Xbox 360 - Version" title="Cover" width="280" height="400" class="size-thumbnail wp-image-15563" /></a><p class="wp-caption-text">Bei uns im Test: Xbox 360 - Version</p></div><em>2006 war es ein Ego-Shooter namens „Black“, der den Kritikern überraschend hohe Wertungen entlocken konnte. Das Entwicklerteam um Creative Director Stuart Black legte bei seinem Werk den gesamten Fokus auf die Waffen und konnte mit dieser Herangehensweise punkten. Hier wurde ganz offen die Inszenierung in den Vordergrund gestellt, dicke Waffen, dicke Ballerein und dicke Explosionen sind die Pluspunkte des Spiels. Irgendwann 2010 kam Stuart Black dann zurück und begann die Arbeit an „Bodycount“ &#8211; um dann kurze Zeit später wieder auszusteigen. Kein Mensch weiß also, wie viel von (Stuart) Blacks Qualität in Bodycount steckt.</em></p>
<p><strong>Altbekannte Arcade-Action</strong></p>
<p>Zumindest die Ansätze beider Spiele sind gleich. Auch bei Bodycount steht ganz klar die Action im Vordergrund. Das Geschehen wird zwar auch von einer Story vorangetrieben, diese ist aber ganz offensichtlich nicht die Hauptmotivation. Irgendwo in der Zukunft sind dubiose Bösewichte am Werk, und die gilt es zu besiegen. Mit Waffengewalt natürlich. Machen die Bösen ja genauso. Sobald man im Zielgebiet steht und Gegner umnietet, fragt niemand mehr nach der Story. Dem Spiel ist das allerdings nicht vorzuwerfen, es gibt schließlich genug hervorragende Ballerspiele. Bei „Bodycount“ liegt der Hund an anderer Stelle begraben.</p>
<p>Im Grunde ist es doch ein ganz normaler Arcadeshooter. So verlieren Gegner z.B. nach Abschuss sogenanntes „Intel“, das nach dem Einsammeln bestimmte Spezialfähigkeiten aktiviert. So kann man sich als Spieler beispielsweise zeitlich begrenzter Unverwundbarkeit oder hilfreicher Bombenteppiche bedienen. Ebenso arcadetypisch sind die Komboketten, die man für nacheinander abgeschossene Gegner erhält. Das Problem hierbei ist allerdings, dass die Kombos keinen einzigen Vorteil einbringen. Man könnte auch Millionen von Gegnern gleichzeitig töten, eine Belohnung gibt es nie. Dabei ist das doch nicht so schwer. Irgendetwas Nettes hätten sich die Entwickler doch auch einfallen lassen können. Aber wenn ich für Kombos bloß zahlenmäßig besser bewertet werde, können sie mir auch gleich gestohlen bleiben.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/screenshot1.jpg" rel="lightbox[15560]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/screenshot1-600x337.jpg" alt="" title="Screenshot" width="600" height="337" class="aligncenter size-large wp-image-15561" /></a></p>
<p><strong>Besonderheiten, wo seid ihr?</strong></p>
<p>Große Überraschungen gibt es auch beim Gameplay nicht. Erwähnenswert ist bloß die etwas neuartige Verwendung des L-Triggers. Anstatt nur zum bloßen Anvisieren zu dienen, hat er bei Bodycount zwei Stufen. Drückt man ihn nämlich komplett durch, bleibt die Spielfigur fest stehen und lässt sich mit dem linken Control-Stick nach links oder rechts lehnen. Die normale Visier-Funktion benutzt man, indem man ihn nur zur Hälfte durchdrückt. Das bedarf zwar so mancher Übungsmission, geht aber auf Dauer gut von der Hand.</p>
<p>Bis jetzt bleiben die großen Fehler aus, doch die hat „Bodycount“ tatsächlich nicht gemacht. Viel störender ist die Gesamtheit aller kleineren Ungereimheiten. So z.B. das Leveldesign, das an jeder Ecke seine schreckliche Durchschnittlichkeit präsentiert. Die Settings wirken uninspiriert, alles hat man schon mal irgendwo anders gesehen (und zwar besser). Die Areale sind zwar ausreichend groß und größtenteils zerlegbar, als Spieler bekommt man allerdings eine substanzlose Welt geboten. Irgendwie will die Präsentation nicht richtig überzeugen, die Gegner sind alle nur geklonte Schießbudenfiguren und nach jeder Mission bemerkt man, dass man sich an rein gar nichts mehr erinnert. Und wenn man sich nach ca. 8 Stunden durch das gesamte Spiel geballert hat, vermisst man es kein Stück.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/screenshot2.jpg" rel="lightbox[15560]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/screenshot2-600x337.jpg" alt="" title="Screenshot" width="600" height="337" class="aligncenter size-large wp-image-15562" /></a></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Stuart Black ist der Hauptgrund, weshalb sich die Leute so sehr auf „Bodycount“ gefreut haben. Zu blöd, dass er das Projekt schon früh verlassen hat und wahrscheinlich kaum noch was mit dem Spiel zu tun hat. Übrig geblieben ist der bloße Ansatz, der ohne einen erfahrenen Projektleiter anscheinend nicht zu Ende gedacht werden konnte. Alles an diesem Spiel wirkt auf seine Art durchschnittlich. Die Levels, die Gegner, die Inszenierung, es bleibt kaum ein erinnerungswürdiges Detail. Schade eigentlich, zu einem „Black“ mit neuer Technik hätte sicher niemand nein gesagt.</p>

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		<title>Kritik &#124; Earth Defense Force: Insect Armageddon</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 19:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Shooter]]></category>
		<category><![CDATA[Earth Defense Force: Insect Armageddon]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr wolltet schon immer mal eine Schlacht gegen unfassbare Massen von Insekten führen? Dann seit ihr bei Earth Defense Force: Insect Armageddon genau richtig! Wie gut diese Schlachten sind und ob Namcos neuester Streich etwas mehr ist als nur Geballer, erfahrt ihr hier.
Eine richtige Story gibt es nicht. Man ist auf der Seiten der Guten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/08/edfia-360-usk-2d-resize-jpg.jpg" rel="lightbox[14938]"><img class="alignleft size-full wp-image-14939" title="edfia-360-usk-2d-resize-jpg" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/08/edfia-360-usk-2d-resize-jpg.jpg" alt="" width="244" height="344" /></a><em>Ihr wolltet schon immer mal eine Schlacht gegen unfassbare Massen von Insekten führen? Dann seit ihr bei Earth Defense Force: Insect Armageddon genau richtig! Wie gut diese Schlachten sind und ob Namcos neuester Streich etwas mehr ist als nur Geballer, erfahrt ihr hier.</em></p>
<p>Eine richtige Story gibt es nicht. Man ist auf der Seiten der Guten und kämpft gegen das Böse. Man selber spielt einen Soldaten, der die Insekten mit einigen Kollegen bekämpft. Das Spiel ist leicht zu erlernen: schießen, schießen, schießen. Die Stadt ist dabei fast komplett zerstörbar. Bäume zum Beispiel fallen oftmals gleich zusammen. Das gibt dem Spiel natürlich einen netten und lustigen Beigeschmack. Man fühlt sich oft wie in einem schlechten Action Film, Ernsthaftigkeit ist hier nicht wirklich mit dabei. Teilweise fährt man auch mit Panzern umher, was natürlich etwas Abwechslung in das sonst recht triste Gameplay bringt. Bevor das Kämpfen beginnt, wählt ihr kurz einen Soldaten, vier Klassen gibt es. Hat man eine gewählt, gilt es 15 Missionen zu bewältigen. Natürlich sind die Kämpfe auf Dauer nicht gerade spaßig, aber eine gewisse Zeit weiß das Game zu unterhalten, was vor allem an seinem trashigen Style liegt<a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/08/edfig_wov.jpg" rel="lightbox[14938]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-14940" title="edfig_wov" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/08/edfig_wov-280x157.jpg" alt="" width="280" height="157" /></a>. Etwas mehr Spaß als alleine macht das Spiel im Splitscreen Modus zu zweit. Auch einen Online Modus gibt es natürlich. Eine deutsche Sprachausgabe gibt es nicht, auch keine Untertitel. Da die Story in dem Spiel eh keine Rolle spielt, ist dies allerdings weniger schlimm. Die Grafik ist natürlich auch kein Augenschmaus, alles wirkt wie eine billige Kulisse, aber wie oben schon erwähnt: es hat seinen eigenen Charme.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Earth Defense Force: Insect Armageddon ist sicherlich kein Spiel, das auf Dauer begeistert. Aber für zwischendurch ist es ganz nett. Alles wirkt wie ein richtig schlechter Actionfilm. Es macht einfach mal Spaß, den Kopf auszuschalten und nur sinnlos gegen riesige Insektenschwärme zu kämpfen. Für einen billigen Preis darf man gerne mal zuschlagen! Einen durchdachten Shooter mit Story darf man aber hier nicht erwarten.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/08/edfia_wov.jpg" rel="lightbox[14938]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-14941" title="edfia_wov" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/08/edfia_wov-420x122.jpg" alt="" width="420" height="122" /></a></p>
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		<title>Kritik &#124; Shadows of the Damned</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 10:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Shooter]]></category>
		<category><![CDATA[Shadows of the Damned]]></category>

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		<description><![CDATA[Dämonenjäger, Vampirkiller,… haben wir alles schon gesehen, aber Garcia Hotspur, der Held von Shadows of the Damned soll doch noch etwas verrückter vorgehen. Nach unserem „Höllenritt“ dürft ihr nun erfahren wie sich Garcia geschlagen hat. Noch zur Info: Resident Evil-Erfinder Shinji Mikami meldet sich mit diesem Game zurück, mal sehen ob er  noch genügend Ideen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_14464" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/07/SHADWDx360PFT.jpg" rel="lightbox[14463]"><img class="size-thumbnail wp-image-14464" title="Shadows of the Damned" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/07/SHADWDx360PFT-280x393.jpg" alt="" width="280" height="393" /></a><p class="wp-caption-text">Bei uns im Test: Xbox360 - Version</p></div>
<p><em>Dämonenjäger, Vampirkiller,… haben wir alles schon gesehen, aber Garcia Hotspur, der Held von Shadows of the Damned soll doch noch etwas verrückter vorgehen. Nach unserem „Höllenritt“ dürft ihr nun erfahren wie sich Garcia geschlagen hat. Noch zur Info: Resident Evil-Erfinder Shinji Mikami meldet sich mit diesem Game zurück, mal sehen ob er  noch genügend Ideen hat und uns einmal mehr in eine düstere Welt entführen kann.</em></p>
<p><strong>Die Liebe<br />
</strong><br />
Garcia bekommt gleich am Anfang den Hinweis dass seine Geliebte in Gefahr ist. Doch er kommt zu spät, wir stehen nicht ihr gegenüber sondern einem Dämonen. Es geht gleich voll zur Sache und wir sind dankbar dass Shadows of the Damned auch in Deutschland ungeschnitten gekauft werden darf. Die erste Szene ist als Tutorial aufgebaut und wir lernen gleich die Steuerung kennen. Nachdem wir einige der ersten Monster erledigt haben, taucht plötzlich der mächtigste Dämon auf. Er schnappt sich unsere Freundin und verschwindet mit ihr. Leider können wir ihm noch nicht gleich den Arsch aufreissen und unsere große Liebe befreien, daher müssen wir ihm in die Hölle folgen und es vorerst mit ganzen Horden von Dämonen aufnehmen. Womit wir auch bei einem der Knackpunkte des Titels wären: Die Handlung, beziehungsweise das Fehlen einer solchen. Selten kann verstanden werden, warum man sich durch die vielen Locations ballern muss. Trotz vieler Cutscenes wirken die Umgebungen nur sehr lose verbunden. Da verwundert es schon sehr, dass ausgerechn<a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/07/Act4_Reaper3-image1.jpg" rel="lightbox[14463]"><img class="alignright size-medium wp-image-14465" title="Reaper" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/07/Act4_Reaper3-image1-420x236.jpg" alt="" width="420" height="236" /></a>et der Schluss doch sehr packend ist, was so gar nicht zur kühlen Abstinenz von Story und starken Charakteren passen will. Ganz alleine sind wir übrigens nicht auf unserem Trip, denn unser kleiner Freund Johnson, der kleine sprechende Totenkopf, begleitet uns. Johnson kann sich in allerhand nützliche Dinge verwandeln die uns weiterhelfen und hat immer einen lockeren Spruch am Start.</p>
<p><strong>…wie man Dämonen jagt</strong></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/07/Four-to-go.jpg" rel="lightbox[14463]"><img class="alignleft size-medium wp-image-14466" title="Four-to-go" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/07/Four-to-go-420x250.jpg" alt="" width="420" height="250" /></a>Im Grunde ist Shadows of the Damned ein abgedrehter und harter Third-Person Shooter mit viel schwarzem Humor. Überrascht werden wir durch das ein oder andere Rätsel und dass man viele Gegner nur mit taktischem Vorgehen erledigen kann. Selten fühlt man sich jedoch durch die schlechte KI wirklich bedroht und in Gefahr. Außerdem sind zuviel Munition und Heiltränke auf dem Pfad eures Abenteuers verstreut, als dass man wirklich von großartiger Herausforderung sprechen könnte. Erlegte Gegner lassen zudem Diamanten zurück, mit denen ihr beim freundlich gesinnten Dämon Christopher fröhlich Reiswein, Aspirin und Tequila einkaufen könnt. Und zwar ohne Limit. Und mit knapp 30 Heiltränken im Gepäck kämpft es sich erstaunlich locker, man muss sich ja schließlich fast keine Gedanken um seinen Gesundheitshaushalt machen. Selbst die gut inszenierten Bossfights verkommen da zur schnell abgefrühstückten Nebensache. Das Gunplay ist dabei trotz Johnson, der mit seinen andauernden Kommentaren schon mal nerven kann, recht durchschnittlich geraten. Schnell habt ihr drei Schießprügel parat, die durch das gesamte Spiel hindurch beibehalten und nur durch festgelegte Upgrades abgeändert werden.</p>
<p><strong>Höllische Atmosphäre</strong></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/07/ELECTRODIODE-DEMON-161.jpg" rel="lightbox[14463]"><img class="alignleft size-medium wp-image-14472" title="ELECTRODIODE" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/07/ELECTRODIODE-DEMON-161-420x262.jpg" alt="" width="420" height="262" /></a>Optisch gibt das Spiel einiges an düsterer Atmosphäre her und besitzt einen fast einzigartigen Grafik-Stil. Die Unreal Engine 3 ist hier aber nicht von ihrer stärksten Seite zu sehen. Minuspunkte sind steife Animationen und nur durchschnittliche Effekte. Pluspunkte erreicht Shadows of the Damned durch ein gelungenes Art-Design und eine ordentliche Performance. Soundeffekte und Soundtrack kann sich hören lassen und haben vornehmlich gute Eindrücke hinterlassen. Er passt zur dichten Atmosphäre und lässt uns doch ein paar Mal etwas Angst fühlen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Shadows of the Damned ist kein Hit geworden, allerdings erfüllt es sein Dasein als ausgefallenes, trashiges und unterhaltsames Dämonen-Spektakel. Die Atmosphäre ist toll, der Humor schwarz und die Technik solide. Als Fan von Horror-Spielen und harten Dämonen-Fights mit guter Steuerung, sollte man sich das Game auf jeden Fall einmal anschauen. Aber wir dürfen nicht mehr zu viel vom Resident-Evil Genie Shinji Mikami erwarten.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/BqQHaTtqMIs?hd=1" frameborder="0" width="600" height="371"></iframe></p>
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		<title>Kritik &#124; Resident Evil: The Mercenaries 3D</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 21:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Shooter]]></category>
		<category><![CDATA[Resident Evil: The Mercenaries 3D]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Teil vier und fünf der Resident Evil Serie kennt, dem ist sicher auch der Mercenaries-Modus bekannt. Ein kleiner Arcademodus, bei dem es ganz spartanisch um Highscores und Rekordjagden geht. Keine Story und keine komplexen Levels, nur schnelles und kurzweiliges Ballern, ganz im Zeichen der bestmöglichen Punktzahl. Jetzt kommt das Ganze als eigenständiges Spiel für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/07/Cover.jpg" rel="lightbox[14059]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/07/Cover-280x250.jpg" alt="" title="Cover" width="280" height="250" class="alignleft size-thumbnail wp-image-14068" /></a><em>Wer Teil vier und fünf der Resident Evil Serie kennt, dem ist sicher auch der Mercenaries-Modus bekannt. Ein kleiner Arcademodus, bei dem es ganz spartanisch um Highscores und Rekordjagden geht. Keine Story und keine komplexen Levels, nur schnelles und kurzweiliges Ballern, ganz im Zeichen der bestmöglichen Punktzahl. Jetzt kommt das Ganze als eigenständiges Spiel für den 3DS auf den Markt. Es stellt sich die Frage, ob das das Richtige für den Mercenaries-Modus ist.</em></p>
<p><strong>Unkomplizierte Spielweise</strong></p>
<p>Es dauert nicht lange, das Spielprinzip zu beschreiben. Man hat einen Charakter, drei verschiedene Waffen und befindet sich alleine in einem einsamen Dorf. Nach kurzer Zeit hat die Einsamkeit jedoch ein Ende, denn dann kommen die Zombies angerückt. Ist die erste Welle besiegt, folgt die nächste, und das immer wieder, bis das Zeitlimit ausgelaufen ist. Verlängern lässt sich dieses Zeitlimit mit bestimmten Items und besonders krassen Kills. Danach folgt eine Auflistung der Ergebnisse, eventuell hat man irgendetwas freigeschaltet, und dann geht es weiter ins nächste Level. Simpel und kurzweilig sind hier also die wichtigen Stichworte. Das müssen allerdings keine negativen Stichworte sein.</p>
<p>Das Einzige was es neben den Highscores zu erreichen gilt, sind die verschiedenen freischaltbaren Dinge, wie neue Charaktere und Waffen. Anfangs stehen nur Chris Redfield, Jill Valentine und der Söldner Hunk als Spielfigur zur Verfügung, fünf weitere kommen hinzu. Jeder Charakter hat seine eigenen drei Waffen, die sich jedoch nach Freischalten des entsprechenden Features hin- und herwechseln lassen. Zudem kann man seiner Figur noch ein alternatives Kostüm verpassen, das ebenfalls erst freigespielt werden will. Neben den drei Wummen lassen sich zusätzlich noch drei verschiedene Skills mit auf die Ballertour nehmen. Diese Skills verbessern z.B. den Waffenschaden oder die Effektivität bestimmter Items. Selbstverständlich müssen auch die meisten Skills erst freigespielt werden.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/07/screenshot1.jpg" rel="lightbox[14059]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/07/screenshot1-600x360.jpg" alt="" title="Screenshot 1" width="600" height="360" class="aligncenter size-large wp-image-14063" /></a></p>
<p><strong>Das war schon alles?</strong></p>
<p>Der größte Schwachpunkt des Spiels ist der leider viel zu geringe Umfang. Nur knapp über 20 Missionen sind nicht gerade viel, und dazu kommt noch, dass der Koop-Modus nicht mal für die Hälfte der Levels verfügbar ist. Gerade das kooperative Spiel sorgt doch bei schwächelnden Einzelspielermodi für die gewisse Würze. Da ist es durchaus sehr ärgerlich, dass gerade dieser Teil des Spiels so begrenzt ist. Zwar ist der Multiplayer auch online spielbar, es stellt sich jedoch wie so oft die Frage, ob diese Funktion überhaupt häufig genutzt wird. Dennoch ist es löblich, dass sie überhaupt vorhanden ist. Ebenso ärgerlich wie der geringe Umfang ist der Mangel an Neuerungen. Nahezu alle Spielelemente sind bereits aus dem Mercenaries-Modus von Resident Evil vier und fünf bekannt, mit Ausnahme von einigen Skills. </p>
<p>Performancemäßig macht der 3DS eine gute Figur. Die Grafik sieht schön aus, und der 3D-Effekt kommt gut zur Wirkung. Was sich aber ein wenig unpassend anfühlt, ist die Steuerung. Der 3DS hat bekanntermaßen nur einen Control-Stick, und mit diesem muss man sowohl den Charakter steuern, als auch seine Blickrichtung verändern. Daran kann man sich gewöhnen, den Luxus eines zweiten Sticks vermisst man aber trotzdem. Ansonsten geht die Steuerung aber absolut in Ordnung.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/07/screenshot2.jpg" rel="lightbox[14059]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/07/screenshot2-600x360.jpg" alt="" title="Screenshot 2" width="600" height="360" class="aligncenter size-large wp-image-14064" /></a></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Der größte Fehler von „Resident Evil: The Mercenaries 3D“ ist die Tatsache, dass es überhaupt existiert. Wer ist denn bitte auf die Idee gekommen, ein Bonusgame zu einem eigenständigen Titel zu ernennen und ihn für 40 Euro zu verkaufen? Da kauft man sich lieber das mittlerweile viel günstigere Resident Evil 5, da gibt’s den Modus gratis dazu. Zusammenfassend lässt sich also folgendes sagen: Als Zusatz ist der Mercenaries-Modus sehr gut, als einzelnes Spiel eignet er sich jedoch nicht wirklich. Amen.</p>
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		<title>Kritik &#124; F.E.A.R. 3</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 15:17:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Shooter]]></category>
		<category><![CDATA[F.E.A.R. 3]]></category>

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Die F.E.A.R.-Serie ist bekannt für seine atmosphärischen Horrorwelten und hat sich schon mit dem ersten Teil auf dem Shooter-Markt etabliert. Mittlerweile steht schon Teil 3 vor der Tür, der nicht nur deshalb existiert, weil man die Zahl so gut in den Namen integrieren kann (F.3.A.R.). Er soll natürlich an frühere Erfolge anknüpfen und die Serie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></em></p>
<p><div id="attachment_13849" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/07/FEAR3_Xbox360_PACKSHOT_2D_USK.jpg" rel="lightbox[13834]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/07/FEAR3_Xbox360_PACKSHOT_2D_USK-280x373.jpg" alt="" title="FEAR3_Xbox360_PACKSHOT_2D_USK" width="280" height="373" class="size-thumbnail wp-image-13849" /></a><p class="wp-caption-text">Bei uns im Test: Xbox 360-Version</p></div><em>Die F.E.A.R.-Serie ist bekannt für seine atmosphärischen Horrorwelten und hat sich schon mit dem ersten Teil auf dem Shooter-Markt etabliert. Mittlerweile steht schon Teil 3 vor der Tür, der nicht nur deshalb existiert, weil man die Zahl so gut in den Namen integrieren kann (F.3.A.R.). Er soll natürlich an frühere Erfolge anknüpfen und die Serie würdig weiterführen. Ob er das schafft, lässt sich herausfinden&#8230;</em></p>
<p><strong>F.E.A.R.? Bist du das wirklich?</strong></p>
<p>Von einem F.E.A.R. erwartet man besonders subtile Gruseleien und durchdachte Action. Eines vorweg: Beides ist bei F.E.A.R. 3 nicht gegeben. Einen geschickten Spannungsaufbau findet man ebenso wenig wie den subtilen Horror. Im Grunde ist das ganze Spiel nur eine Aneinanderreihung verschiedener düsterer Settings, in denen viele, viele Spezialeinheit-Typen darauf warten, abgeballert zu werden. Eins muss man F.E.A.R. 3 dabei lassen, die Gegner sind keine dummen Zielscheiben, die einem einfach entgegenrennen und ihren Pixeltod scheinbar erzwingen wollen. Sie beherrschen tatsächlich die für KIs sehr seltenen Fähigkeiten, Deckungen geschickt zu nutzen und sich dem Spieler unbemerkt zu nähern. Das nützt ihnen allerdings nicht sehr viel, da sie in einfallslosen Levels rumstehen müssen und ihre Cleverness kaum zur Geltung kommt. Hinzu kommt noch, dass es in jedem Level gefühlte 5 Milliarden Gegner gibt. Somit gleicht das Ganze eher einer Schießbude, als einem einfallsreichen Shooter. </p>
<p>Auch das Gruseln der vorherigen Teile findet keinen Einzug in F.E.A.R. 3. Man kann es lange suchen, wird es allerdings nicht finden. Es ist schlichtweg nicht da. Na gut, ab und an zuckt man mal zusammen, weil irgendetwas oder irgendjemand überraschend um die Ecke springt. Doch das erinnert eher an die Geisterbahn des Dorffreizeitparks von nebenan, und nicht an den dritten Teil einer bewährten Horrorspiel-Serie. Zusammenfassend kann man bei Betrachtung des Gameplays und der Atmosphäre nur sagen, dass F.E.A.R. 3 kein F.E.A.R. ist. Es hat keine der Eigenschaften, die die ersten beiden Teile spielenswert gemacht haben. Da bringt es auch nichts, dass John Carpenter und Steve Niles bei den Horroreinlagen als Berater mitgewirkt haben. Namen machen das ganze nicht besser. Es ist also nicht verwunderlich, dass die Reaktionen der Fans teilweise sehr nach Enttäuschung klingen. Wo F.E.A.R. draufsteht, erwartet man eben auch F.E.A.R.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/07/fear3_screen1_wov.jpg" rel="lightbox[13834]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/07/fear3_screen1_wov-600x337.jpg" alt="" title="Screenshot" width="600" height="337" class="aligncenter size-large wp-image-13836" /></a></p>
<p><strong>Übernatürliche Verstärkung</strong></p>
<p>Die einzige Abwechslung bietet der alternative Hauptcharakter, in dessen Rolle man schlüpfen kann. Wer sich mit der Serie auskennt, wird auch ihn bereits kennen. Paxton Fettel heißt der gute Mann, und er ist ein von den Toten auferstandener, rot-leuchtender Kerl mit Superkräften. Er hat z.B. die Fähigkeit, in die Körper seiner Gegner zu schlüpfen und diese für bestimmte Zeit zu besetzen. Um ihn zu spielen, muss man die jeweilige Mission jedoch bereits mit Paxtons Bruder Point Man durchgespielt haben, der mit dem Einsatz von herkömmlichen Waffen zurechtkommen muss. Zweimal will ich mir die Missionen aber gar nicht antun, weshalb Paxton Fettels Existenz im Singleplayer höchstens ein kleines Gimmick ist.</p>
<p>Doch jetzt genug der Kritik. Dass wir es hier nicht mit einem richtigen F.E.A.R.-Ableger zu tun haben, macht das Spiel ja nicht automatisch schlecht. Gut, beim Spielen der Kampagne hat man tatsächlich durchgehend einen bitteren Beigeschmack. Doch das ist gar nicht schlimm, schließlich gibt es da noch einige Multiplayer-Modi, die gleich viel mehr Spaß machen. Zum einen gibt es die Möglichkeit, die Kampagne im kooperativen Modus zu spielen. Hier macht der vorhin angesprochene Paxton Fettel dann auch wirklich Sinn, da einer der Spieler von Anfang an in seine Rolle schlüpft. Dadurch entsteht dann ein Zusammenspiel zwischen Waffengewalt und übernatürlichen Spielereien. Zwar nagt auch an diesem Modus das einfallslose Leveldesign, Spaß macht das Ganze aber trotzdem.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/07/fear3_screen2_wov.jpg" rel="lightbox[13834]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/07/fear3_screen2_wov-600x337.jpg" alt="" title="Screenshot" width="600" height="337" class="aligncenter size-large wp-image-13837" /></a></p>
<p><strong>Lieber zusammen als allein</strong></p>
<p>Neben der kooperativen Kampagne gibt es im Multiplayer noch vier andere Spielmodi. Und hier beginnt der wirkliche Spaß! Es sind zwar nicht die innovativsten Spielmodi aller Zeiten, doch das schadet ihnen nicht. Besonders der Modus „Fucking Run“ zeigt wunderbar, was sich aus einem Koop-Überlebenskampf machen lässt. Es gilt, vor der „Wall Of Death“, einer unüberwindbaren Nebelwand, zu fliehen, die sich pausenlos hinter den Spielern befindet. Diese müssen auf ihrem Fluchtweg allerlei Gegner erledigen und sich im Notfall gegenseitig wiederbeleben. Hier kommt man dann wirklich ins Schwitzen, wenn die Wand immer näher kommt, man aber noch mit Gegnern zu tun hat und dann mit seinen Kollegen grad so entkommen kann.</p>
<p>Ein anderer Modus erinnert an die bekannten Nazi-Zombies von Call of Duty. Man sitzt mit seinen Mitspielern in einem Unterschlupf und wartet auf die Gegnerwellen, die es zu beseitigen gilt. Die Besonderheit ist hierbei, dass sich lebenswichtige Waffenkisten außerhalb des Unterschlupfs befinden und sich einer der Spieler nach draußen wagen muss, um sie reinzuholen. Um nicht sofort draufzugehen, ist er dann auf den Feuerschutz seiner Kameraden angewiesen. Der Dritte der vier Spielmodi hört auf den Namen „Soul Survivor“ und stellt einen von vier Spielern gegen die anderen drei. Dieser ist ein sogenannter „Spectre“, der in die Körper von Gegnern schlüpfen muss, um seine früheren Kollegen um die Ecke zu bringen. Während die drei menschlichen Spieler also mit den Gegnermassen zu tun haben, müssen sie besonders auf den Spectre aufpassen, der sie nach dem Tod ebenfalls in einen Spectre verwandelt. Das ganze endet, wenn alle normalen Spieler getötet wurden. Der letzte Modus heißt „Soul King“ und ist eine Abwandlung von „Soul Survivor“. Hier ist jeder Spieler ein Spectre, der in fremde Körper schlüpfen muss, um seine Gegenspieler zu töten. Das Ziel ist hierbei, möglichst viele Seelen von getöteten Gegnern zu sammeln. Stirbt man, verliert man die Hälfte aller gesammelten Seelen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Die Kampagne von F.E.A.R. 3 ist schlichtweg enttäuschend. Hier erinnern höchstens die Charaktere an die vorherigen zwei Teile, die wichtigsten Spielelemente fehlen. Man gruselt sich nicht, das Gameplay ist eintönig und in keinem Moment ist wirkliche Spannung vorhanden. Das ist aber nur halb so schlimm, da das Spiel im Multiplayer seine wahren Stärken ausspielt. Die ausgeklügelten Spielmodi machen eine Menge Spaß und retten das Spiel vor einem gänzlich mittelmäßigen Eindruck.</p>
<p><center><br /><img src="http://i.ytimg.com/vi/vg7T852kHxw/0.jpg" alt="media" /><br />
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