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	<title>Worldofvideogames.de – Dein Spielemagazin im Internet &#187; Shooter</title>
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	<description>News &#124; Reviews &#124; Video Reviews &#124; Trailer &#124; PC &#124; PS3 &#124; Xbox 360 &#124; Wii</description>
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		<title>Kritik &#124; BIT.TRIP Complete</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 15:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Jump 'N' Run]]></category>
		<category><![CDATA[Shooter]]></category>
		<category><![CDATA[BIT.TRIP COMPLETE]]></category>

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		<description><![CDATA[Hollywood-Film-ähnliche Spiele, die durch exzellente Grafik und opulente Soundkulissen glänzen oder durch Motion-Capturing mit Mimik der Protagonisten Gefühle vermitteln wollen, häufen sich, wenn man sich mal die Titel in den Läden anschaut. Gaijin Games erkennt diesen Trend – und wirkt entgegen! Mit „BIT.TRIP Complete“ bringen die Entwickler eine Retro-Arcade-Spielesammlung heraus, die sich an früheren Klassikern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/bittripcomplete.jpg" rel="lightbox[20619]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/bittripcomplete-280x395.jpg" alt="" title="bittripcomplete" width="280" height="395" class="alignleft size-thumbnail wp-image-20637" /></a><em>Hollywood-Film-ähnliche Spiele, die durch exzellente Grafik und opulente Soundkulissen glänzen oder durch Motion-Capturing mit Mimik der Protagonisten Gefühle vermitteln wollen, häufen sich, wenn man sich mal die Titel in den Läden anschaut. Gaijin Games erkennt diesen Trend – und wirkt entgegen! Mit „BIT.TRIP Complete“ bringen die Entwickler eine Retro-Arcade-Spielesammlung heraus, die sich an früheren Klassikern orientert. Frische Idee oder doch zu altbacken?</em></p>
<p><strong>Pixelcharme</strong></p>
<p>Schaltet man die Konsole ein und startet die Spielesammlung, so ertönt eine Chiptune-Melodie wie aus Zeiten des NES und den vorherigen Konsolen – Nostalgiker fühlen sich direkt wohl. Im Anschluss darf man aussuchen, welches der sechs Spiele man nun ausprobiert. Jedes Spiel ist unabhängig vom anderen, denn ursprünglich sind diese Teile als WiiWare-Downloads erschienen. Der Erfolg dieser Downloads ermutigte Rising Star Games, eine Sammlung als komplettes Spiel herauszugeben.</p>
<p>Die Wurzeln von <strong>„BIT.TRIP Beat“</strong> sind unverkennbar, denn euer Ziel ist es, mithilfe eines beweglichen Rechtecks Bälle bzw. Beats zurückzuschlagen, welche übrigens genau im Takt auf euren Schläger prallen &#8211; Rhythmus-Pong wäre also ein geeigneter Name für diese Disziplin. Trefft ihr die Beats durch drehen eurer Fernbedienung, so erhöht sich eure Punktzahl, und wenn es sogar ganz viele sind, so erhaltet ihr einen Multiplikator. Unter der Punktzahl befindet sich eine sogenannte Mega-Leiste, die euch mehr Punkte beschert und das Spiel bunter werden lässt, sofern sie gefüllt ist. Andersherum funktioniert das Ganze auch: Lasst ihr zu viele Beats durch, so füllt sich die Nether-Leiste am unteren Bildschirmrand. Ist sie voll, so wird der Bildschirm schwarz-weiß, sämtliche Effekte sind verschwunden und auch die Musik wird minimalistisch. Jetzt gilt es, viele Beats zu treffen, um wieder in den normalen Zustand zurückzuwechseln oder euch erwartet das Game Over. Glücklicherweise gibt es Checkpoints, die euch beim Ableben nicht ganz zum Anfang zurückkatapultieren. Vorausgesetzt, dass ihr sie erreicht habt. Spezielle Beats verändern euren Schläger und machen das ganze abwechslungsreich, ebenso wie verschiedene Flugkurven oder Geschwindigkeiten von Beats – manche halten zwischendurch sogar mal an! Wie bei jedem guten Spiel der alten Konsolenära erwartet euch auch hier ein Endgegner, in jedem der drei langen Levels einer.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="BIT.TRIP Beat" src="http://www.maniac.de/sites/default/files/bittripbeat-wii-gro%C3%9Fes-bild.jpg" alt="" width="383" height="258" /></p>
<p><strong>„BIT.TRIP Core“</strong> orientiert sich spielerisch gesehen an beispielsweise Guitar Hero: In der Mitte des Bildschirms befindet sich ein Kreuz, welches Core genannt wird, welches mit eurem Steuerkreuz aktiviert wird. Auch hier fliegen Beats, natürlich im Takt, doch sie fliegen nicht auf das Kreuz selbst zu, sondern auf die verlängerten Seiten des Kreuzes. Treffen sie diese, so müsst ihr die richtige Richtung auf dem Steuerkreuz betätigen, um Punkte zu erhalten. Auch hier gibt es Mega- bzw. Nether-Leiste, Checkpoints und drei Levels, die sich in punkto Schwierigkeit gegenseitig toppen. Darüber hinaus steht euch eine Bombe pro Level zur Verfügung, die alle Beats vom Bildschirm fegt, sodass ihr schwierige Passagen meistern könnt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="BIT.TRIP Core" src="http://image.com.com/gamespot/images/2009/120/959918_20090501_790screen018.jpg" alt="" width="474" height="267" /></p>
<p><strong>„BIT.TRIP Void“</strong> spielt sich mit dem Nunchuk, was daran liegt, dass eure „lediglich“ Aufgabe darin besteht, ein schwarzes Loch zu steuern. Dieses vergrößert sich durch Aufsammeln von schwarzen Beats und schrumpft auf die kleinste Größe, sobald ihr einen weißen Beat einsammelt. Schafft ihr es nicht, einen schwarzen Beat einzusammeln, so geht euer Multiplikator verloren. Durch Knopfdruck verkleinert sich euer Loch und ihr könnt eure Punkte einlösen, ansonsten hättet ihr schon nach kurzer Zeit den Bildschirm gesprengt. Dabei verliert ihr auch euren Multiplikator – ihr müsst also möglichst groß bleiben, um viele Punkte zu erzielen, aber klein genug, um weißen Beats zu entgehen. Leisten gibt es hier keine, ein Game Over jedoch schon – ebenso wie Checkpoints.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="BIT.TRIP Void" src="http://nintendookie.files.wordpress.com/2010/02/bit-trip-void-3.jpg" alt="" width="472" height="258" /></p>
<p><strong>„BIT.TRIP Runner“</strong> ist das Jump’N’Run der Sammlung, in welchem ihr CommanderVideo zum Levelende begleitet. Hindernisse müsst ihr überspringen oder zertreten, große Höhen oder weite Abgründe lassen sich durch das Abfedern auf einem Sprungbrett bewältigen, enge Passagen schlittert ihr hindurch. Kommen euch Beats entgegen, so schlagt ihr sie zurück. Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Das Laufen übernimmt im Übrigen der Commander, ihr müsst lediglich eure Aktionen richtig timen. Falls ihr alle Goldbarren sammelt, so erwartet euch ein Bonuslevel, in welchem ihr wiederum Goldbarren sammeln könnt, um euren Score in die Höhe zu treiben. Generell ist das Bonuslevel komplett in den Retrostil getaucht und erinnert an das Atari 2600-Spiel „Pitfall!“. Zwischendurch sammelt ihr Kreuze, die eure Punktzahl ebenfalls vergrößern und euch einen Regenbogen hinterherziehen lassen. Berührt ihr einen Gegenstand, fallt ihr herunter oder lauft ihr gegen eine Wand, so werdet ihr zum Anfang zurückgebracht und eure Punkte werden auf null gesetzt. Im Gegensatz zu den anderen Spielen gibt es hier viel mehr Abschnitte, welche aber auch deutlich kürzer sind.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="BIT.TRIP Runner" src="http://www.dtp-entertainment.com/BitTrip_1.jpg" alt="" width="480" height="270" /></p>
<p>Mit <strong>„BIT.TRIP Fate“</strong> hat auch ein seitlich-scrollender Shooter Einzug in die Sammlung gefunden: Mit der Wii-Fernbedienung zielt und schießt ihr auf Gegner, der Nunchuk steuert eure Bewegung auf einer vorgegebenen Linie. Sammelt Kreuze, die Gegner nach ihrer Niederlage hinterlassen, um eure Punktzahl zu erhöhen, einen Modus aufzusteigen (falls die Mega-Leiste voll ist) und stärker zu werden. Werdet ihr getroffen, so sinkt ihr um einen Modus. Auf eurer Reise begegnen euch neben Kisten und Gegner auch Power-Ups, die euren Schuss kurzzeitig verändern – schießt z.B. in alle Richtungen gleichzeitig! Aber auch hier gibt es die Nether-Leiste und somit ein Game Over. Wart ihr gut genug, so erwartet euch am Ende eines der sechs Levels ein finaler Gegner, der ordentlich austeilt und ordentlich einstecken kann. Space Invaders lässt grüßen!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="BIT.TRIP Fate" src="http://media.nerdblerp.com/uploaded/2010/09/1283942040_bittripfate03-copy.jpg" alt="" width="499" height="274" /></p>
<p>Das letzte Spiel ist <strong>„BIT.TRIP Flux“</strong>, welches sich fast genau wie „BIT.TRIP Beat“ abspielt. Während ihr verschiedene Beats in letzterem Spiel anhand der Farbe erkennt, so haben sie in „Flux“ dieselbe Farbe. Auch ist euer Schläger auf der rechten Seite des Bildschirms. Wie bei „Void“ gibt es hier weiße Kreise, die man besser nicht berühren sollte. Insgesamt also eine Nummer schwieriger als BIT.TRIP Beat.</p>
<p><strong>Retro pur?</strong></p>
<p>Während man spielt, bemerkt man den einzigartigen und genialen Soundtrack des Spiels, der von Chiptune zu Techno, Drum’N’Bass und sogar Dubstep reicht, wobei die Songs hier deutlich atmosphärischer sind als die typischen Genrevertreter und sich somit perfekt in das rhythmische Spielgeschehen einfügen. Die Tatsache, dass der komplette Soundtrack auf einer separaten CD beiliegt, erhöht die Freude nochmals. Es wird also nicht nur auf typische Arcademusik gesetzt, man mischt das Bewährte mit dem Neuen, weshalb die Ohren zu keinem Zeitpunkt Langeweile vermelden.</p>
<p><img class="alignleft" title="BIT.TRIP Runner Retro Bonus Level" src="http://www.diygamer.com/wp-content/uploads/2010/05/BIT-TRIP-RUNNER-4.jpg" alt="" width="354" height="200" />Auch für die Augen wird ohne HD-Glanz oder Fotorealismus einiges geboten, schließlich sprüht das Spiel nur vor Effekten. Manche Beats leuchten, viele Explosionen fluten den Bildschirm, quietschbunte Farbwechsel im Hintergrund und Modiwechsel sorgen für ordentliche Reizüberflutung, fast wie bei „Geometry Wars“, wobei dessen Grafik einfach eine Nummer besser ist. Dennoch macht  es Spaß, die ganzen Pixel zu verfolgen, denn so ziemlich das gesamte Spiel wurde mit Liebe zum Detail entwickelt. Die kurzen Videos vor den jeweiligen Spielen sind leider unschön anzuschauen und erschließen sich nicht von selbst, erst nach dem Lesen der Kommentare der Entwickler erhält man eine vage Ahnung, wozu sie dienen. Glücklicherweise tauchen sie nur beim ersten Spielen auf.</p>
<p>Steuerungstechnisch ist zwar alles einfach und geht flott von der Hand, doch der Schwierigkeitsgrad ist extrem hoch, sodass sich diese Sammlung vor allem an Retroliebhaber und Hardcore-Arcade-Zocker richtet. Selbst auf der niedrigsten Schwierigkeitsstufe ist es alles andere als einfach, das Spiel durchzuspielen. In der Anleitung zum Spiel steht sogar, man könne eine besondere Auszeichnung erhalten, sofern man beispielsweise bei „BIT.TRIP Fate“ ein Level durchspielt, in dem man alle Gegner vernichtet, alle Power-Ups einsammelt und selbst nicht getroffen wird – man könnte behaupten, dies sei ein Ding der Unmöglichkeit. Frustresistenz und Arcade-Talent sollte man also besitzen, wenn man sich an alle Spiele heranwagen möchte. Netterweise gibt es eine Online-Bestenliste, um zu vergleichen, wie gut man wirklich ist.</p>
<p><img class="alignright" title="BIT.TRIP Beat Nether-Modus" src="http://media.giantbomb.com/uploads/0/3715/872993-bit_trip_beat_wii_004_super.jpg" alt="" width="242" height="132" />Während alle Spiele einen soliden Eindruck machen, so verlieren „Beat“, „Core“, „Void“ und „Flux“ relativ schnell ihren Reiz, lediglich „Runner“ und „Fate“ überzeugen auf ganzer Linie durch Motivation und Langzeit-Spaß, sie liefern richtigen Tiefgang. Bloßes Zurückschlagen von Bällen wird – unabhängig von der Schwierigkeit – langweilig, wenn man es öfters spielt. „Void“ und „Flux“ hingegen liefern immerhin die Motivation, das Durchspielen als Herausforderung zu sehen, wenngleich ihnen einfach der Spaß fehlt, den „Runner“ und „Fate“ bieten. Zum Glück kann man noch Herausforderungen bei den einzelnen Spielen bestehen, um Videos, Konzeptzeichnungen und ähnliches freizuschalten. Das Fehlen einer Story ist bei der Spielesammlung nicht tragisch, wäre aber bestimmt nicht verkehrt gewesen. Der Versuch einer Story durch die seltsamen Videos über CommanderVideo trübt den Gesamteindruck eher, als dass er hilft &#8211; die Spiele sollen nämlich darstellen, wie CommanderVideo versteht, was es heißt, ein Mensch zu sein. Keine schlechte Idee, jedoch sorgt die Umsetzung ohne Erklärungen für Verwirrung. Ein Manko gibt es jedoch auch bei „Runner“: Manche Passagen sind arg schwierig, sodass hier nicht immer Geschicklichkeit gefordert ist, sondern stupides Auswendiglernen von Knöpfen, die man Drücken muss.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>„BIT.TRIP Complete“ bietet das lang ersehnte und zugleich kostengünstige Paket aus Spiel und zugehöriger Soundtrack-CD für Arcadeliebhaber und Hardcore-Gamer, Casual-Gamer sollten sich lieber selbst einen Eindruck verschaffen. Vier der sechs Spiele können überzeugen, zwei davon stechen durch Spielspaß heraus: ein Jump’N’Run, ein Shoot’Em’Up. Musikalisch meisterhaft und visuell wunderbar &#8211; es bereitet das Spiel seinen Spielern Freude; der hohe Schwierigkeitsgrad verwehrt so manchem Spieler leider den Zugang. Wer sich mal eine Auszeit von HD-Spielen gönnen will, ist hier aber definitiv richtig.</p>
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		<title>Video &#124; Binary Domain</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 17:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
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<p><center><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/iO-aBqu31fA?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/iO-aBqu31fA?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></center></p>
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		<title>Kritik &#124; Kid Icarus: Uprising</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 14:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Adventure]]></category>
		<category><![CDATA[Shooter]]></category>
		<category><![CDATA[Kid Icarus: Uprising]]></category>

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Zum Glück werden Engel nicht älter, denn knapp 25 Jahre nachdem der Engel Pit als Kid Icarus über den NES geflogen ist, wartet ein weiterer Kampf gegen die böse Medusa auf ihn. In wahrer Engelsmanier hat er sich dabei um einiges schöner gemacht und schenkt uns durch den 3DS nicht nur einen Rundumblick, sondern auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></em></p>
<p><em><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/14_3DS_Kid-Icarus-Uprising_Packshot_white.jpg" rel="lightbox[20579]"><img class="alignright  wp-image-20578" title="Kid Icarus Uprising_Packshot" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/14_3DS_Kid-Icarus-Uprising_Packshot_white-280x268.jpg" alt="" width="260" height="248" /></a>Zum Glück werden Engel nicht älter, denn knapp 25 Jahre nachdem der Engel Pit als Kid Icarus über den NES geflogen ist, wartet ein weiterer Kampf gegen die böse Medusa auf ihn. In wahrer Engelsmanier hat er sich dabei um einiges schöner gemacht und schenkt uns durch den 3DS nicht nur einen Rundumblick, sondern auch eine Ansicht mit Tiefe. Man sollte auch meinen, dass das zusätzliche Entwicklungsjahr, das Masahiro Sakurai zugebilligt wurde, gut genutzt wurde. Wollen wir mal schauen, was Nintendo aus dem Klassiker gemacht hat und verschießen mit unserem beflügelten Helden ein paar Pfeile.</em></p>
<p><strong>Story für Veteranen</strong></p>
<p>Wer die ersten Abenteuer vom Engel Pit nicht kennt, startet erst einmal mit einem großen Fragezeichen in Kid Icarus: Uprising. Ihr stürzt euch direkt nach einer Mini-Anleitung der Steuerung in den Kampf, ohne zu wissen, warum ihr euch überhaupt dieser Gefahr aussetzt. Natürlich könnte die bezaubernde Göttin Palutena Grund genug sein. Doch wer sich schon etwas auskennt, bekommt sehr schnell mit, dass er mal wieder gegen Medusa und ihre Schergen antreten muss, um die Welt zu retten. Das Levelprinzip gestaltet sich in den 24 Runden immer gleich: erst gibt es einen Kampf im Flug, dann zu ebener Erde, was in einem Bosskampf endet. Pit hat dabei nur ein kleines Problem: er kann nicht fliegen und benötigt die Hilfe seiner Göttin, die ihm mit Zauber maximal 5 Minuten in der Luft halten kann. Das ist auch der Grund dafür, dass Pit nicht einfach direkt zum Endegegner fliegt.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/2_3DS_Kid-Icarus-Uprising_Screenshot_02.jpg" rel="lightbox[20579]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/2_3DS_Kid-Icarus-Uprising_Screenshot_02.jpg" alt="" title="Kid Icarus Uprising_Screen 2" width="400" height="239" class="aligncenter size-full wp-image-20570" /></a></p>
<p><strong>Ungewöhnliches Spiel – außergewöhnliche Steuerung</strong></p>
<p>Kid Icarus Uprising ist eine sehr gewagte Mischung aus den unterschiedlichsten Spielmodi. Zunächst pflückt man die Gegner vom Himmel und weicht gegnerischen Schüssen aus – alles ganz a la Star Fox. Sobald es am Boden weitergeht findet man sich plötzlich in einem Adventure wieder, bei dem nicht nur Schießkünste gefragt sind, sondern auch ein paar Nahkampfattacken Früchte tragen. Den Rollenspieleinfluss findet man dann bei der Vielzahl an unterschiedlichsten Waffen (dazu gleich mehr). Die Besonderheit an Kid Icarus ist, dass Pit unabhängig vom Fadenkreuz gesteuert werden kann. Dabei gestaltet sich die Handhabung aber als extrem umständlich.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/1_3DS_Kid-Icarus-Uprising_Screenshot_01.jpg" rel="lightbox[20579]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-20569" title="Kid Icarus Uprising_Screen 1" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/1_3DS_Kid-Icarus-Uprising_Screenshot_01-280x166.jpg" alt="" width="280" height="166" /></a>Alle, die einen 3DS besitzen, nehmen diesen jetzt bitte einmal zur Hand und probieren folgendes aus: Mit der linken Hand das Schiebepad nutzen und die L-Taste drücken, gleichzeitig mit der rechten Hand den Pen auf dem Touchscreen bewegen. Anstrengend? Auf jeden Fall! Man wünscht sich eine dritte Hand, um den 3DS an der rechten Seite festzuhalten. Dieses Problem haben die Entwickler des Games aber zum Glück auch bemerkt und legen jedem Spiel eine spezielle Halterung bei. Damit kann der Handheld auf dem Tisch abgelegt werden, während man in entspannter Haltung zockt. Das macht eine Spielpartie unterwegs aber nahezu unmöglich. Hinzu kommt, dass die Steuerung sehr gewöhnungsbedürftig ist und auch nicht ausreichend Zeit bleibt, um sich in Ruhe heranzutasten – man wird direkt ins Kampfgeschehen geworfen. Es gibt zwar ein Tutorial aber dort gibt es nur kurze Filme und keine Möglichkeit, selbst etwas auszuprobieren. Das muss dann im Trainingsmodus mit zahmen Feinden nachgeholt werden. </p>
<p><center><iframe src="http://www.youtube.com/embed/5jFyy0ddNOk" frameborder="0" width="450" height="335"></iframe></center></p>
<p>Der Steuerung muss jedoch auch zu Gute gehalten werden, dass nicht für jeden Schuss einzeln auf die Tasten gehauen werden muss, sondern bei Gedrückthalten auch ein Dauerfeuer startet. Außerdem lässt sich die Steuerung auch individuell angepassen, sodass beispielsweise mit den Buttons (A,B,Y,X) das Fadenkreuz bewegt werden kann – eine wirkliche Verbesserung zum anderen Stil ist das aber nicht. Die anwählbare Variante für Linkshänder ist dagegen sehr freundlich gemeint, wobei die Tasten das Schiebepad aber nur unzureichend ersetzen.</p>
<p><strong>Viel Spielspaß durch Abwechslung</strong><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/13_3DS_Kid-Icarus-Uprising_Screenshots_626.jpg" rel="lightbox[20579]"><img class="alignright  wp-image-20577" title="Kid Icarus Uprising_Waffen" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/13_3DS_Kid-Icarus-Uprising_Screenshots_626-280x336.jpg" alt="" width="167" height="201" /></a></p>
<p>Zunächst wirkt das Game ziemlich kurz, denn schon nach wenigen Stunden sind alle Level durchgespielt. Doch jede Runde eröffnet eine ungeahnte Herausforderung indem der Schwierigkeitsgrad individuell und in vielen kleinen Abstufungen einstellbar ist. Dabei werden die gesammelten Herzen eingesetzt, die bei einem Tod verloren gehen, aber bei einem Sieg besonders viel Belohnung ergeben. Die von Gegnern hinterlassenen Herzen können gegen neue Waffen eingetauscht werden. Keine Waffe gleicht aufgrund unterschiedlichster Stati und Spezialeffekten der anderen. Diese Effekte sind auch kombinierbar, indem man mehrere Waffen miteinander verschmilzt. Darüber hinaus gibt es noch weitere kleine Besonderheiten. Beispielsweise können so genannte Ikarons und viele weitere versteckte Schätze gefunden und gesammelt werden. </p>
<p><strong>Mehrspielermodus</strong><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/12_3DS_Kid-Icarus-Uprising_Screenshots_611.jpg" rel="lightbox[20579]"><img class="alignleft  wp-image-20576" title="Kid Icarus Uprising_Menü" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/12_3DS_Kid-Icarus-Uprising_Screenshots_611-280x336.jpg" alt="" width="147" height="173" /></a></p>
<p>Wie es mittlerweile üblich ist, wird bei Kid Icarus sowohl mit Street Pass als auch mit Onlinebegegnungen gearbeitet. Im Street Pass erhält der Spieler diverse Items, online kann er gegen andere kämpfen. Dabei gibt es zum einen den Modus „Jeder gegen jeden“, der sich wohl selbst erklärt, zum anderen die Auswahlmöglichkeit „Hell gegen Finster“, bei dem zwei Teams gebildet werden. Sobald ein Charakter stirbt, reduziert sich die Teamleiste. Ist diese auf Null wird ein Spieler des Teams zum hellen oder finsteren Engel. Ist auch dieser besiegt winken tolle Prämien und Herzen für die Sieger – diese werden auch in den Einspielermodus übernommen. Das Ganze ist auch mit lokalen Freunden möglich. Mit einem richtigen Ego-Shooter kann diese Variante sicherlich nicht mithalten aber es stellt eine coole Variation dar.</p>
<p><strong>Design und Sound</strong></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/5_3DS_Kid-Icarus-Uprising_NES-Screenshots_01.jpg" rel="lightbox[20579]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-20571" title="Kid Icarus alt" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/5_3DS_Kid-Icarus-Uprising_NES-Screenshots_01-280x210.jpg" alt="" width="280" height="210" /></a>Das neue Game mit dem früheren Kid Icarus zu vergleichen wäre zumindest im Punkt Grafik und Design eine wahre Anmaßung. Uprising entführt den Spieler nicht nur in malerische altgriechische Städte sondern auch in den tiefdunklen Abgrund. Spezialeffekte wie Blitze und Luftwirbel wirken durch das gut eingesetzte 3D besonders gut.</p>
<p>Die Hintergrundmusik wechselt von heroisch zu gefährlich – je nach Situation. Die Göttin Palutena und Pit quasseln während der Gefechte ohne Unterlass in englischer Vertonung. Dazu gibt es einen deutschen Untertext, der wahlweise auf dem unteren oder dem oberen Bildschirm angezeigt wird. Blöderweise kommen die witzigen Kommentare wie z.B. „Medusa hat schon in 2D genervt“ überhaupt nicht richtig rüber. Wer hat schon Zeit zwischen den Pfeilsalven und Ausweichmanövern noch den schnell weiterspringenden Text zu lesen? Besonders ärgerlich wird das, bei wichtigen Tipps geäußert, die man dann schlicht und ergreifend nicht mitbekommt.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Kid Icarus: Uprising hat mit dem Original eigentlich nur noch die Story gemein, ist ansonsten ein komplett neues Game. An die Steuerung habe ich mich selbst am Ende des Tests immer noch nicht gewöhnt, was natürlich nicht bei jedem so sein muss. Generell ist es aber ein in sich abgerundetes Game, was für einige unterhaltsame Stunden herhalten kann – allerdings nur zuhause.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/7_3DS_Kid-Icarus-Uprising_Logo03.jpg" rel="lightbox[20579]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-20573" title="7_3DS_Kid Icarus Uprising_Logo(03)" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/7_3DS_Kid-Icarus-Uprising_Logo03-280x157.jpg" alt="" width="280" height="157" /></a></p>
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		<title>Video &#124; Resident Evil: Operation Raccoon City</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 08:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/newUploads_2012_0127_3f4e8d3b5b7c911cd90a4206a6909532_REORC_X360_GM_PACKMOCK.jpg" rel="lightbox[20413]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/newUploads_2012_0127_3f4e8d3b5b7c911cd90a4206a6909532_REORC_X360_GM_PACKMOCK-280x395.jpg" alt="" title="newUploads_2012_0127_3f4e8d3b5b7c911cd90a4206a6909532_REORC_X360_GM_PACKMOCK" width="280" height="395" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-20429" /></a></p>
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		<title>Video &#124; Fallout: New Vegas Ultimate Edition</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 10:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Shooter]]></category>
		<category><![CDATA[Video Review]]></category>
		<category><![CDATA[Fallout: New Vegas]]></category>
		<category><![CDATA[Fallout: New Vegas Ultimate Edition]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://worldofvideogames.de/reviews/action/video-fallout-new-vegas-ultimate-edition/attachment/fallout_nv_ue_360pack/" rel="attachment wp-att-20380"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/fallout_nv_ue_360pack-280x392.jpg" alt="" title="fallout_nv_ue_360pack" width="280" height="392" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-20380" /></a></p>
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		<title>Kritik &#124; Yakuza: Dead Souls</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 20:24:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Shooter]]></category>
		<category><![CDATA[Yakuza: Dead Souls]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass ein Zombie-Spin Off einer an sich komplett anderen Thematik nichts Schlechtes bedeuten muss, wissen wir spätestens seit &#8220;Red Dead Redemption: Undead Nightmare&#8221;. Nun ereilt der unter Fans legendären Yakuza-Serie das selbe blutige Schicksal. Der Ableger &#8220;Dead Souls&#8221; sollte eigentlich bereits 2011 direkt nach &#8220;Yakuza 4&#8243; veröffentlicht werden, verzögerte sich aufgrund der Tsunami-Katastrophe aber um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/6804Packshot-Yakuza-Dead-Souls-Germany-Standard-Edition.jpg" rel="lightbox[20211]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/6804Packshot-Yakuza-Dead-Souls-Germany-Standard-Edition-280x322.jpg" alt="" title="6804Packshot-Yakuza Dead Souls (Germany Standard Edition)" width="280" height="322" class="alignleft size-thumbnail wp-image-20212" /></a><em>Dass ein Zombie-Spin Off einer an sich komplett anderen Thematik nichts Schlechtes bedeuten muss, wissen wir spätestens seit &#8220;Red Dead Redemption: Undead Nightmare&#8221;. Nun ereilt der unter Fans legendären Yakuza-Serie das selbe blutige Schicksal. Der Ableger &#8220;Dead Souls&#8221; sollte eigentlich bereits 2011 direkt nach &#8220;Yakuza 4&#8243; veröffentlicht werden, verzögerte sich aufgrund der Tsunami-Katastrophe aber um ein Jahr. Passen die Untoten und die dazu neu eingeführten Schusswaffen aber tatsächlich in dieses Szenario?</em></p>
<p><strong>I see dead People!</strong></p>
<p>Die Story von &#8220;Yakuza: Dead Souls&#8221; unterscheidet sich nicht großartig von anderen Spielen, in denen wir es mit Zombies zu tun haben. Wie aus dem Nichts tauchen im tokioter Stadtteil Kamurocho immer mehr der nach Menschenfleisch gierenden Bestien auf. Es dauert nicht lange und Chaos bricht aus, das infizierte Areal wird von der Armee abgeriegelt. Mitten im Sperrgebiet tauchen unsere Helden auf, in diesem Falle das Gesicht der Serie &#8211; Kazuma Kiryu, Ryuji Goda und Shun Akiyama aus den Teilen 2 und 4, sowie Goro Majima. Jeder der vier gerät durch seinen eigenen Hintergrund in den Zombie-Schlamassel. So ist beispielsweise Kazuma auf der Suche nach seiner entführten Tochter, während Akiyama Medizin für seine Sekretärin besorgt. Anfangs verfolgen die einzelnen Protagonisten ausschließlich die persönlichen Ziele, gehen jedoch bald auch den Fragen &#8220;Was soll das alles?&#8221; und &#8220;Wer zur #$!*% ist dafür verantwortlich?&#8221; nach &#8211; natürlich sind die vier die einzigen, die genug Eier in der Hose haben, um Tokio zu retten. </p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/24115YAKUZA-intro11.png" rel="lightbox[20211]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/24115YAKUZA-intro11-420x236.png" alt="" title="24115YAKUZA intro11" width="420" height="236" class="aligncenter size-medium wp-image-20215" /></a></p>
<p>Wirklich originell ist der Aufhänger dieses Spin Offs nicht, dafür aber im Yakuza typischen Stil erzählt und inszeniert, was die Anhänger natürlich freut, den Otto-Normal-Zocker jedoch nicht unbedingt vor den Ofen lockt.</p>
<p><strong>Erst schießen, dann fragen</strong></p>
<p>&#8220;Yakuza: Dead Souls&#8221; setzt im Gegensatz zu seinen Vorgängern nicht auf ehrenvolle japanische Kampftechniken, sondern auf rohe Waffengewalt, was der Reihe nach 6 Jahren einen neuen Anstrich verpasst. Ansonsten hat sich nicht allzu viel geändert. Mit den vier Charakteren, die nacheinander in unterschiedlichen Episoden spielbar sind, bewegt ihr euch durch die belebten Straßen Tokios in Richtung der auf der Karte angezeigten Missions-Startpunkte. Klingt ein bisschen nach GTA, jedoch wird uns hier die offene Spielwelt nur vorgegaukelt. Überall sind unsichtbare Wände oder Barrikaden, die ein Erkunden fast unmöglich machen. Die Vielfalt der Aufträge ist leider arg eingeschränkt. Entweder jemanden retten, etwas besorgen oder einfach nur die Umgebung &#8220;säubern&#8221;. Und alles läuft auf die selbe Art und Weise ab, nämlich Horden von Zombies umnieten mit allem, was der Waffenschrank so hergibt. Von der einfachen Pistole, über Granaten und Molotow-Cocktails, bis hin zu Raketenwerfern ist wirklich alles dabei. Und als ob das nicht schon genug wäre, liegen gelegentlich Flammenwerfer oder Kettensägen auf den Pfaden, wobei sich auch Fahrräder oder Sofas zum Malträtieren hervorragend eignen. Um das alles voll auskosten zu können, braucht es natürlich eine Menge Kanonenfutter. Und das gibt es! Die Untoten sind tatsächlich so zahlreich, dass es fast unmöglich ist, das Spiel mit unter 2500 Kills zu beenden.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/26113YDS_screens_018.jpg" rel="lightbox[20211]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/26113YDS_screens_018-280x157.jpg" alt="" title="26113YDS_screens_018" width="280" height="157" class="alignright size-thumbnail wp-image-20217" /></a>Für Action- und Baller-Freaks mag diese Tatsache vielleicht recht reizvoll sein, allerdings sind die Gefechte unheimlich stupide, was der oftmals nicht vorhandenen K.I. zu verdanken ist. Natürlich haben Zombies nicht mehr ganz so viel Hirn im Schädel, dass sie jedoch teilweise einfach regungslos stehen bleiben und sich abschießen lassen oder direkt vor das Visier laufen, lässt selbst auf dem höchsten der drei Schwierigkeitsgrade den Anspruch vermissen. Zu den &#8220;normalen&#8221; Zombies gesellen sich auch mutierte Formen, die als Art Zwischenboss unserem Bleihagel entgegentreten müssen. Bis auf eine etwas höhere Ausdauer haben sie, mit wenigen Ausnahmen, jedoch ebenfalls nicht viel zu bieten. Glücklicherweise wurde auf richtig dicke Monster nicht verzichtet und so wird man von riesigen, eklig aussehenden und deutlich stärkeren Auswüchsen des Übels endlich gefordert. Zum Einen, weil sie ordentlich austeilen können, zum Andern, weil auch eine gewisse (nicht besonders knifflige) Taktik benötigt wird, um das Gegenüber in die ewigen Jagdgründe zu schicken. </p>
<p>Die Steuerung erweist sich dabei nicht gerade als Freund des Gamers. Ein präzises Zielen ist nur möglich, wenn die Spielfigur stehen bleibt. Resident Evil lässt grüßen. Ansonsten übernimmt ein Auto-Fokus diesen Part, sodass ihr einfach nur noch ohne nachzudenken in die nahende Gefahr feuern müsst. Klingt langweilig &#8211; ist es auch und lässt obendrein jegliches Horror-Feeling verpuffen! Negativ fällt zudem das sehr fummelige Steuern, sowie die oftmals unvorteilhafte Kameraführung auf.</p>
<p><center><iframe width="450" height="259" src="http://www.youtube.com/embed/K_bpKjo4mF8?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p>Zur Erholung nach einem solchen Gemetzel können Kazuma Kiryu &#038; Co. zwischen den Missionen Zeit und Yen in Glücksspiel und Hostessen investieren. Zudem steckt in jedem Truck auf den Straßen ein Händler, der Waffen + Upgrades, Munition oder Medizin gegen Bares eintauscht. Das benötigte Kleingeld dazu verdient ihr mit erfolgreich beendeten Aufträgen oder dem Verkaufen gefundener Gegenstände. Erfahrungs- und Seelenpunkte werden in der Schlacht gegen Zombies gesammelt, welche man wiederum für neue Fähigkeiten (mit oder ohne Waffe) oder eine bessere Ausrüstung (Magazin- oder Inventargröße) ausgibt. </p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/24107A0201.png" rel="lightbox[20211]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/24107A0201-280x157.png" alt="" title="24107A0201" width="280" height="157" class="alignleft size-thumbnail wp-image-20222" /></a><strong>Altbacken</strong></p>
<p>In der jüngsten Vergangenheit wurden unsere Augen von PS3-Exklusivtiteln fast immer verwöhnt. &#8220;Yakuza: Dead Souls&#8221; schließt sich dem nicht an. Technisch gesehen hat die In-Game-Grafik ordentlich Staub angesetzt. Sehr unscharfe Texturen, gelegentliches Kantenflimmern und steife Gesichtsanimationen lassen keine große Freude beim Betrachter aufkommen, lediglich die Hauptpersonen und Bossgegner sind recht ansehnlich. Das selbe Urteil können wir über das Design fällen. Während Nebenfiguren und Levelgestaltung langweilig anmuten, kommen das frei begehbare Tokio, unsere Helden und ihre Widersacher liebevoll ausgearbeitet und sehr cool rüber, was sich auch in den Dialogen widerspiegelt. Diese sind ausschließlich in Japanisch mit englischen Untertiteln verfügbar, dennoch gut verständlich und haben so manch witzigen Spruch auf Lager. Aber warum zum Zombiehintern wurde nicht durchgängig alles synchronisiert, sondern ein Großteil der Gespräche in stumme Textboxen verfrachtet? Das war in den 90ern schon einschläfernd und hat sich bis heute nicht geändert. Bleibt zu guter Letzt noch die Bewertung des Soundtracks. Der ist bedauerlicherweise nicht der Rede wert. Zwar werden ein paar Musikstücke im Hintergrund abgespielt, wiederholen sich aber in Dauerschleife &#8211; gähn! Wenigstens die Waffen- und Zombiegeräusche lassen sich noch als ordentlich bezeichnen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Außer den lässigen Hauptfiguren und ihren amüsanten Kommentaren bleibt nicht viel, dass an &#8220;Yakuza: Dead Souls&#8221; so richtig überzeugen kann. Für Fans stehen natürlich Story und Inszenierung im Vordergrund, welche zweifelsohne die Herzen höher schlagen lassen und zufrieden stellen. Alle anderen hingegen ärgern sich über ein anspruchsloses Gameplay und eine altbackene technische Umsetzung</p>

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		<title>Kritik &#124; Syndicate</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 12:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Shooter]]></category>
		<category><![CDATA[Syndicate]]></category>

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		<description><![CDATA[
Electronic Arts veröffentlichte nun mit dem schwedischen Studio Starbreeze, den SciFi-Ego-Shooter Syndicate. Eigentlich ist dieser Titel ein Remake eines Taktik-Spiels aus den 90er Jahren, das unter anderem von Peter Molyneux erschaffen wurde. Ob es diesem in Sachen Qualität und Anspruch gerecht wird, könnt ihr jetzt bei uns nachlesen.
Implantate an der Tagesordnung
In der Zukunft, genauer im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><div id="attachment_20155" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/synd.png" rel="lightbox[20154]"><img class="size-thumbnail wp-image-20155" title="syndicate_cover" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/synd-280x395.png" alt="" width="280" height="395" /></a><p class="wp-caption-text">Bei uns im Test: Xbox360 - Version</p></div></p>
<p>Electronic Arts veröffentlichte nun mit dem schwedischen Studio Starbreeze, den SciFi-Ego-Shooter Syndicate. Eigentlich ist dieser Titel ein Remake eines Taktik-Spiels aus den 90er Jahren, das unter anderem von Peter Molyneux erschaffen wurde. Ob es diesem in Sachen Qualität und Anspruch gerecht wird, könnt ihr jetzt bei uns nachlesen.</em></p>
<p><strong>Implantate an der Tagesordnung</strong></p>
<p>In der Zukunft, genauer im Jahre 2069, spielt der neue Ego-Shooter von Electronic Arts. Deshalb Syndicate, weil die Weltherrschaft unter massivem Einfluss verschiedener Syndikate geführt wird. Diese bekämpfen sich untereinander um die Vorherrschaft. Implantate im Gehirn sind an der Tagesordnung, und diese spielen für die Soldaten, oder besser gesagt Agenten der Syndikate eine große Rolle. Denn die sogenannten Dart-Chips verfügen über Kampf-Upgrades und spezielle Fähigkeiten, somit werden die Agenten zu Kampfmaschinen. Miles Kilo ist einer davon, und gleichzeitig unser spielbarer Held. An ihm wird der erste Chip einer neuen Generation getestet.</p>
<p><strong>Special-Agents der Zukunft</strong></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/Syndicate02.jpg" rel="lightbox[20154]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-20156" title="Syndicate02" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/Syndicate02-280x175.jpg" alt="" width="280" height="175" /></a>Zu Anfang könnt ihr mit Hilfe eines Tutorials schon bestimmte Fähigkeiten dieses Dart-Chips testen. So könnt ihr beispielsweise Waffen der Gegner in die Luft sprengen oder Gegner dazu bringen ihre Kameraden anzugreifen und sich danach selbst unter die Erde zu bringen. Weitere werden, wie üblich, im Verlauf des Spiels freigeschaltet. Ist das Tutorial und der Vorspann abgeschlossen dürft ihr euch gute sechs Stunden  durch diverse Indoor-Levels oder beispielsweise New York kämpfen. Leider bietet Syndicate dabei nicht viele besondere Highlights. Jedes Level läuft ähnlich ab: angreifen/verteidigen und dann vorrücken ins nächste Gebiet. Nur der Ausbau der Spezial-Fähigkeiten des Chips bringt etwas Abwechslung ins Geballer. Der Widerstand ist meistens fordernd, und manche Gegner können oft nur durch bestimmte Angriffe niedergestreckt werden. Die Linearität des Spiels ist spätestens nach dem 3. Kapitel unübersehbar.</p>
<p><strong>Hübsche Effekte und flüssige Darstellung</strong></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/Syndicate11.jpg" rel="lightbox[20154]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-20157" title="Syndicate_special" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/Syndicate11-280x175.jpg" alt="" width="280" height="175" /></a>Die Grafik-Engine läuft solide und bleibt auch bei viel Action flüssig in der Darstellung, doch neben den schönen Spezialfähigkeits-, Licht- und Blendeffekten gibt es wenig Aufregendes zu sehen. Auch die Charaktere können optisch nicht mit der Genre-Konkurrenz mithalten, was größtenteils an den leblos wirkenden Gesichtern liegt. Der Sound und die deutsche Sprachausgabe ist jedoch sehr gut gelungen, auch die Musik und Waffensounds passen zur Atmosphäre und sorgen hier und da für Gänsehaut und Überraschungseffekte.</p>
<p><strong>Online-Action</strong></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/Syndicate-COOP-FINAL08.png" rel="lightbox[20154]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-20158" title="Syndicate COOP " src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/Syndicate-COOP-FINAL08-280x157.png" alt="" width="280" height="157" /></a>Der Koop-Modus ist das zweite Herzstück von Syndicate. Die Teams kämpfen sich zu viert durch die Levels. Die Multiplayer-Maps bieten aber wenig Neues im Vergleich zur Singleplayer-Kampagne. Auch in diesem Modus stattet ihr eurem Agenten nach erfolgreichem Einsatz mit zusätzlichen Implantat-Upgrades aus. Teamplay ist hier gefragt, so kann man sich gut gegenseitig heilen und Feuerschutz geben. Ähnlich wie in der Kampagne fehlt auch dem Koop-Modus der Tiefgang und somit die Langzeitmotivation. Bereits nach zwei bis drei Matches hat man schon alles Interessante erlebt.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Syndicate ist ein Ego-Shooter mit guter Optik, der nichts besonders gut aber auch nichts besonders schlecht macht. Innovationen im Gameplay dürfen nicht erwartet werden, repetitives Gameplay schon eher. Die Action ist trotzdem fordernd und hektisch, so wie es sich für einen anständigen Shooter gehört. Der Sound und die Musik untermalen die hitzigen Gefechte sehr gut. Der Koop-Modus ist ein nettes Feature, das zwischendurch für richtig viel Spaß sorgen kann. Wer auf pure Action ohne viel Tiefgang am Feierabend steht, der kann zugreifen, alle anderen sollten vorher die Demo anspielen.</p>
<p><center><iframe src="http://www.youtube.com/embed/1s9WeVuWAbY?rel=0" frameborder="0" width="450" height="259"></iframe></center></p>
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		<title>Kritik &#124; The Darkness II</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 11:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Shooter]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[full-image]]></category>
		<category><![CDATA[The Darkness II]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es wird wieder dunkel: „The Darkness II“ steht auf dem Programm und wir werden uns den Shooter-Nachfolger genauer ansehen. 2K engagierte ein neues Entwicklerteam: Digital Extremes. Diese Jungs setzen dabei auf einen neuen Comic-Look und neue Gameplay-Eigenschaften.
Düstere Legenden
Jackie Estacado ist Mafiaboss und konnte den Dämon der Finsternis bis jetzt einschüchtern. Doch 2 Jahre nach dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></em><br />
<div id="attachment_20063" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/Cover.jpg" rel="lightbox[20062]"><img class="size-thumbnail wp-image-20063" title="Cover" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/Cover-280x397.jpg" alt="" width="280" height="397" /></a><p class="wp-caption-text">Bei uns im Test: Xbox360 - Version</p></div><em>Es wird wieder dunkel: „The Darkness II“ steht auf dem Programm und wir werden uns den Shooter-Nachfolger genauer ansehen. 2K engagierte ein neues Entwicklerteam: Digital Extremes. Diese Jungs setzen dabei auf einen neuen Comic-Look und neue Gameplay-Eigenschaften.</em></p>
<p><strong>Düstere Legenden</strong></p>
<p>Jackie Estacado ist Mafiaboss und konnte den Dämon der Finsternis bis jetzt einschüchtern. Doch 2 Jahre nach dem ersten Teil wird er gezwungen die finsteren Kräfte wieder zu entfesseln. Durch einen Überfall auf ihn wollen die Dämonen aber genau das erreichen. Plötzlich stehen Jackies Kräfte auf dem Spiel. Nur der weitere Story-Verlauf wird dem Vorgänger nicht ganz gerecht, und das Ende enttäuscht etwas. Wie im Vorgänger könnt ihr mit euren beiden Tentakelarmen Feinde auf harte Art und Weise erledigen, daneben gibt es natürlich die Schießeisen. Tentakel-Griff-Attacken sind auch möglich. Durch freischaltbare Talente und Specials könnt ihr eure Attacken verstärken. Auch das schwarze Loch ist wieder mit am Start. Aber wie bekannt: Jackie kann seine Kräfte nur in der Dunkelheit einsetzen. Man sollte sich spätestens wenn die Bruderschafts-Kämpfer auftauchen wirklich vorsehen, diese Gegner verfügen nicht nur über harte Bandagen, sondern greifen auch auf spezielle Waffen zurück.</p>
<p><strong>Nicht nur Verbesserungen</strong></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/thedarkness11.jpg" rel="lightbox[20062]"><img class="alignright size-medium wp-image-20064" title="thedarkness2" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/thedarkness11-420x242.jpg" alt="" width="420" height="242" /></a>Bosskämpfe laufen immer gleich ab und das Leveldesign kann nicht einmal mit dem Vorgänger mithalten. Also ja, Kritik gibt es reichlich. Denn irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass hier ein Shooter mit Standardkost entwickelt wurde der zunächst einmal Geld einbringen soll und nicht unbedingt Innovation und Spannung mitbringt. Anders ist es bei der Steuerung. Diese wurde weiterentwickelt und kann nun intuitiver bedient werden. So macht es endlich richtig Spaß die Arme und Waffen zu einer schlagkräftigen Kombination zu vereinen.</p>
<p><strong>Überarbeitete Optik</strong></p>
<p>Wer beispielsweise Borderlands kennt, könnte durchaus großes Gefallen an der Optik von The Darkness II finden. Die neue Comic-Grafik sieht sauber aus und läuft auf allen Systemen sehr stabil. Es gibt hier und da ein paar Clipping-Fehler, jedoch kann man diese bei den sonst guten Waffen- und Spezialeffekten verschmerzen. Besonders die Bewegungen der Tentakel-Arme und einige Lichteffekte haben uns sehr gut gefallen.</p>
<p><strong>Multiplayer</strong></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/thedarkness3.jpg" rel="lightbox[20062]"><img class="size-medium wp-image-20066 alignright" title="thedarknessII" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/thedarkness3-420x236.jpg" alt="" width="420" height="236" /></a>The Darkness II bietet neben der Kampagne für Singleplayer auch den Blutrache-Modus, der allein und zu viert online spielbar ist. Dabei könnt ihr verschiedene Charaktere wählen, die jeweils mit einer individuellen Waffe und bestimmten Darkness-Specials ausgestattet sind. Auch diese können per Talentbaum neue Kräfte erwerben. Dieser Modus bringt auf der einen Seite zusammenhängende Missionen mit sich aber auch einige Einzelmissionen. Die Story läuft dabei parallel zur Haupthandlung des Spiels. Dabei darf in neuen Levels geballert werden.</p>
<p><strong>Vorsicht Versionsunterschiede</strong></p>
<p>Wie leider so oft in Deutschland, ist die USK-Fassung geschnitten. Also greift lieber zur PEGI-Version. Bei der Synchronisation der deutschen Fassung sind fähige Sprecher am Werk, doch ist die Umsetzung oft nicht lippensynchron. Hier also lieber auf Englisch spielen, es sind sogar deutsche Untertitel möglich.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/thedarkness10.jpg" rel="lightbox[20062]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-20067" title="thedarkness_2" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/thedarkness10-420x240.jpg" alt="" width="420" height="240" /></a></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>In Gameplay und Steuerung konnten die Entwickler den Vorgänger überbieten, doch im Vergleich dazu kann oft das Leveldesign und die Spannung der Storyline nicht mitziehen. The Darkness II bleibt aber genauso wie der erste Teil ein besonderer Shooter mit guter Optik, durchschnittlicher Action und auch ruhigen Momenten.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/UnGN1CjsB6U?rel=0" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>Kritik &#124; Resident Evil Revelations</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 12:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Shooter]]></category>
		<category><![CDATA[Resident Evil: Revelations]]></category>

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		<description><![CDATA[Resident Evil 4 leitete die Serie erstmals in eine neue Richtung und galt fortan als Revolution. Ab diesem Punkt jedoch lag der Fokus mehr und mehr auf purer Action, als auf gruseliger Atmosphäre und Rätseln. Nun scheint man sich mit Resident Evil Revelations wieder &#8220;back to the roots&#8221; zu bewegen. Kann der Handheld-Titel die Reihe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_19509" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/reviews/action/kritik-resident-evil-revelations/attachment/3ds_resident-evil-revelations_packshot_bundle/" rel="attachment wp-att-19509"><img class="size-thumbnail wp-image-19509" title="3ds_resident-evil-revelations_packshot_bundle" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/02/3ds_resident-evil-revelations_packshot_bundle-280x353.jpg" alt="" width="280" height="353" /></a><p class="wp-caption-text">Bei uns im Test: Resident Evil Revelations Bundle</p></div>
<p><em>Resident Evil 4 leitete die Serie erstmals in eine neue Richtung und galt fortan als Revolution. Ab diesem Punkt jedoch lag der Fokus mehr und mehr auf purer Action, als auf gruseliger Atmosphäre und Rätseln. Nun scheint man sich mit Resident Evil Revelations wieder &#8220;back to the roots&#8221; zu bewegen. Kann der Handheld-Titel die Reihe neu erfinden, und wie schneidet das im Bundle enthaltene Circle Pad Pro ab? Mehr dazu in unserem Test.<br />
</em></p>
<p><strong>Horror auf hoher See</strong></p>
<p>Zeitig ist Resident Evil Revelations zwischen dem vierten und fünften Teil der Reihe angeordnet. Jill und Chris sind bereits beide feste Mitglieder der BSAA (Bioterrorism Security Assassment Alliance) und sind derzeit mit neuen Partnern unterwegs. Während einer Untersuchung bekommen Jill und ihr Kollege Parker Luciani mitgeteilt, dass Chris vermisst wird und begeben sich zum letzten bekannten Aufenthaltsort, dem Gesterschiff Queen Zenobia. Nach kurzer Zeit wird jedoch klar, dass jemand ein falsches Spiel spielt und die BSAA-Mitglieder in eine Falle gelockt hat. Ohne allzuviel von der Story preiszugeben, im Gesamten kann Revelations in dieser Hinsicht nicht mit den vergangenen Teilen mithalten, zumal die Geschichte in vielen Situationen etwas unüberschaubar und inkonsequent wirkt. Die bislang eher mäßige Stimmenarbeit von Resident Evil ist im neusten Teil jedoch überaus annehmbar. Es stehen sogar mehrere Srpachen zur Verfügung, darunter englisch, japanisch und deutsch. Die deutsche Synchronisation ist hierbei recht durchwachsen, einige Sprecher machen einen wirklich guten Job, während andere den Eindruck erwecken, sie wollten euch um jeden Preis zu einschlafen bringen. Die englische, sowie die japanische Stimmarbeit ist allerdings sehr solide.</p>
<div id="attachment_19557" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/reviews/action/kritik-resident-evil-revelations/attachment/5_bmp_jpgcopy/" rel="attachment wp-att-19557"><img class="size-thumbnail wp-image-19557" title="5_bmp_jpgcopy" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/02/5_bmp_jpgcopy-280x168.jpg" alt="" width="280" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Grafisch wie immer absolut top</p></div>
<p><strong>Eyecandy</strong></p>
<p>Ohne viel um den heißen Brei zu reden, das Spiel ist grafisch so ziemlich das Beste, was zur Zeit auf dem 3DS zu finden ist und übertrifft locker die Optik der meisten Wii-Spiele. Die Charakter-Modelle sind erste Sahne, die Umgebungen sind düster und atmosphärisch dicht. Die Animationen sind ebenfalls sehr schön, und abgesehen von einigen Momenten, in denen Revelations im Hintergrund neue Areale lädt, gerät der Spielfluss kaum in stocken. Schade ist allderdings, dass die Protagonisten bei &#8220;In-game Unterhaltungen&#8221; ihre Lippen nicht bewegen. Monster-Designs sind ebenfalls wieder überaus obscur und furchteinflößend, was natürlich einen Großteil des &#8220;feelings&#8221; ausmacht.</p>
<p><strong>Altes und Neues</strong></p>
<p>Tatsächlich schafft es der 3DS-Titel eine erstaunliche Atmosphäre zu erzeugen und euer Herz das ein oder<br />
andere Mal zum rasen zu bringen. Verwinkelte Gänge, Dunkelheit und neue Gegner, die scheinbar aus<br />
allen Ecken kommen können, schaffen Gänsehaut pur. Die Präsentation den Spiels ist überaus gelungen und reizt trotz kleinerer Story-Schwächen immer wieder zum Weiterspielen. Neben euren altbewährten Waffen, habt ihr diesmal ein Gerät mit Namen Genesis im Gepäck, mit dem ihr eure Umgebung scannen und versteckte Items finden könnt. Eine weitere Funktion des Genesis ist das Untersuchen eurer Widersacher. Nachdem ihr einen Feind gescannt habt, steigt eine Prozent-Anzeige, ist diese einmal voll, bekommt ihr ein Heilkraut spendiert. Ihr könnt insgesamt 3 Waffen und 5 Heilkräuter mit euch führen. Ähnlich wie in Resident Evil 3 seid ihr außerdem in der Lage dem Angriff eines Gegners auszuweichen, indem ihr im rechten Moment den Analog Stick bewegt, oder einen 180° Turn vollführt. Auch Nahkampfangriffe können wieder durchgeführt werden, jedoch sind diese nicht ganz so häufig verfügbar und vielseitig wie z.B. in RE 5. Bei vielen Gelegenheiten seid ihr mit einem Parter unterwegs, um den ihr euch aber &#8220;Gott sei Dank&#8221; nicht zu kümmern braucht, da dieser weder eure Items benutzt, noch unverhofft sterben kann.</p>
<div id="attachment_19560" class="wp-caption alignright" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/reviews/action/kritik-resident-evil-revelations/attachment/rer_e3_fpsview_bmp_jpgcopy/" rel="attachment wp-att-19560"><img class="size-thumbnail wp-image-19560" title="RER_E3_FPSview_bmp_jpgcopy" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/02/RER_E3_FPSview_bmp_jpgcopy-280x168.jpg" alt="" width="280" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Auch das Zielen mit GyroSensor funktioniert überaus gut</p></div>
<p>Die Steuerung fällt ebenfalls überaus positiv ins Gewicht, zwar ist diese nicht ganz so flüssig wie in den Konsolen-Ablegern, jedoch könnt ihr die Zielgeschindigkeit und Achseninvertierung je nach Bedürfnis einstellen und habt außerdem die Möglichkeit, auf Zielfunktion via Gyrosensor zurückzugreifen. Zielansicht ist in First- und Third-person verfügbar. Auch wenn es lange gedauert hat, aber endlich seid ihr in der Lage euch während des Zielens, Feuerns und Nachladens fortzubewegen. Hier kommt euch das im Bundle verfügbare Circle-Pad-Pro wirklich sehr zugute und erleichtert das Handling immens. Zwar könnt ihr auch ohne das Zusatzpad alle Bewegungsfunktionen nutzen, allerdings funktioniert dies mit dem Pad noch um Einiges besser. Der linke Analogstick lässt euch die &#8220;strafe&#8221;-Funktion nutzen und vorwärts gehen, der rechte Zusatz-Stick dient zum Zielen und verändern des Kamera-Winkels.</p>
<p><center><iframe src="http://www.youtube.com/embed/RjJzKLdPQIE" frameborder="0" width="450" height="259"></iframe></center>&nbsp;</p>
<p><strong>Zweigeteilt</strong></p>
<p>Auch wenn das Horrospektakel wirklich starkes Gänsehautpotenzial besitzt, an actionreichen Sequenzen wird dennoch nicht gespart. Ihr wechselt kapitelweise immer mal wieder eure Spielfigur und werdet zum Teil regelrecht mit Gegnern zugebombt. In den meisten Fällen ist es hier von Nöten Gebrauch von all euren Heilgegenständen zu machen. Selbst ein Abschnitt mit getarnten Gegern, oder einem Resi-typischen Zeitlimit mit tonnenweise Gegnern und sogar einem Nemesis-ähnlichen Boss der euch verfolgt, während die Zeit verrinnt, ist hier kein Sonderfall. Der Schwierigkeitsgrad von Resident Evil Revelations ist teilweise wirklich knallhart und erlaubt kaum Fehltritte. Frustrierend wird es allerdings selten, da Checkpoints immer fair und zahlreich gesetzt sind.</p>
<div id="attachment_19565" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/reviews/action/kritik-resident-evil-revelations/attachment/1_bhr_capture_02-1_ver2_091_bmp_jpgcopy/" rel="attachment wp-att-19565"><img class="size-thumbnail wp-image-19565" title="1_BHR_Capture_02-1_ver2_091_bmp_jpgcopy" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/02/1_BHR_Capture_02-1_ver2_091_bmp_jpgcopy-280x168.jpg" alt="" width="280" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Gerade der Multiplayer sorgt füt hohen Wiederspielwert</p></div>
<p><strong>Langzeitmotivation</strong></p>
<p>Während der Hauptstory könnt ihr diverse Achievements freischalten, die euch mitunter nette Boni wie extra Munition, oder neue Waffen bescheren. Ein höherer Schwierigkeitesgrad steht euch nach dem ersten Durchspielen ebenfalls zur Verfügung. Doch Krönung des Spiels ist allerdings der Raid-Mode, in dem ihr alleine, oder mit einem Freund, lokal, oder übers Internet auf Monsterjagd gehen könnt. Nicht nur ist das Gameplay wesentlich angenehmer und nicht annähernd so hektisch wie im Mercenaries-Mode der bisherigen Teile, sondern bietet zudem die Möglichkeit, euren Charakter aufzuleveln, neue Waffen zu erhalten und auch hier wieder Achievements zu bekommen. Im Hauptspiel, sowie im Raid-Mode selbst bekommt ihr Punkte, die ihr gegen Waffen, Heilkräuter und Zubehör eintauschen könnt. Alle hier erworbenen Gegenstände beschränken sich allerdings auf den Raid-Mode.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Resident Evil Revelations ist nicht nur ein durchweg solides Survival-Horror-Spiel, sondern gehört tatsächlich mit zu den besten Resident Evil Teilen. Der Schwierigkeitsgrad ist überaus fordernd, das Gameplay hat sich weiterentwickelt und geht dank Circle-Pad-Pro leichter von der Hand. Die Story ist zwar meist nicht wirklich überzeugend, jedoch gleichen eine gesunde Mischung aus Atmosphäre und Action dies locker aus. Der Langzeitspaß ist Dank freischaltbaren Extras und dem göttlich guten Raid-Mode mehr als gegeben und das Spiel ist somit wirklich jeden Cent wert.</p>

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		<title>Video &#124; Remington Great American Bird Hunt</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 20:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
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<p style="text-align: center;"><object width="420" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/u0UDkS0Hjyc?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="420" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/u0UDkS0Hjyc?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
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