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	<title>Worldofvideogames.de – Dein Spielemagazin im Internet &#187; Rollenspiel</title>
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	<description>News &#124; Reviews &#124; Video Reviews &#124; Trailer &#124; PC &#124; PS3 &#124; Xbox 360 &#124; Wii</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 May 2012 13:29:29 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kritik │ The Elder Scrolls IV: Oblivion &#8211; Jubiläumsausgabe</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 19:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Svetlana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventure]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[The Elder Scrolls IV: Oblivion]]></category>

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		<description><![CDATA[Oblivion ist der vierte Teil der bekannten The Elder Scrolls – Serie und Vorgänger des erfolgreichsten Rollenspiels des letzten Jahres „Skyrim“. Für diejenigen unter euch, die noch nicht in den Genuss dieses Spielerlebnisses gekommen sind, bietet Bethesda seit dem 09. März 2012 eine Jubiläumsausgabe mit einigen Zusatzinhalten. Wir haben es uns daher nicht nehmen lassen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_20919" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/TESIV_5TH_PS3-wovg.jpg" rel="lightbox[20917]"><img class="size-thumbnail wp-image-20919" title="TESIV_5TH_PS3-wovg" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/TESIV_5TH_PS3-wovg-280x329.jpg" alt="" width="280" height="329" /></a><p class="wp-caption-text">Bei uns im Test: Die PS3-Version</p></div>
<p><em>Oblivion ist der vierte Teil der bekannten The Elder Scrolls – Serie und Vorgänger des erfolgreichsten Rollenspiels des letzten Jahres „Skyrim“. Für diejenigen unter euch, die noch nicht in den Genuss dieses Spielerlebnisses gekommen sind, bietet Bethesda seit dem 09. März 2012 eine Jubiläumsausgabe mit einigen Zusatzinhalten. Wir haben es uns daher nicht nehmen lassen, diese Ausgabe mal  genauer unter die Lupe zu nehmen.</em></p>
<p><strong>Noch immer ein Erlebnis</strong></p>
<p>Das Spiel hat vor einigen Jahren Begeisterungssprünge bei allen Rollenspielfans ausgelöst. Es glänzte durch einer hervorragende und detaillierte Grafik und physikalisch korrektem Verhalten von beweglichen Gegenständen. Man sollte jedoch bedenken, dass die Release jetzt einige Jahre zurück liegt und die Grafik im Vergleich zum heutigen Standard der Titel für die PS3 etwas altbackend wirkt. Es verliert dadurch jedoch kaum an Charme, denn dieses Spiel ist und bleibt ein Meisterwerk. Beeindruckend ist zum Beispiel die schöne und offene Spielwelt und eine nur wenig lineare Storyline. Bei Oblivion handelt es sich um ein Paralleluniversum, das von den so genannten Deadra bewohnt wird. Dies ist ein Sammelbegriff für verschiedene Spezies, darunter auch Götter und Dämonen.</p>
<p>Kommen wir nun zur Geschichte: Eine Gruppe skurriler Gestalten versucht den Kaiser Uriel Septim zu töten und dieser flieht durch die Geheimgänge des Palastes. Er ist gezwungen einen Weg zu wählen, der direkt durch die Gefängniszelle eines Gefangenen führt und hier beginnt das große Abenteuer.  Nachdem ihr euch unfreiwillig den Wachen des Kaisers anschließt, kämpft ihr von nun an um euer Überleben, stellt euch den verschiedensten Gegnern, als glorreicher Sieger aus den Kämpfen zu gehen und eure Fähigkeiten nach und nach auszubauen.   Doch ein weiteres unerwartetes Ereignis eröffnet euch ganz neue Möglichkeiten. Als Zeuge des anschließenden Todes des Kaisers, erhaltet ihr in den letzten Sekunden vor seinem Ableben ein Amulett der Könige und werden gebeten, den unehelichen Sohn und letzten noch lebenden Thronerben zu finden, der die Tore zum Reich des Vergessens mit Hilfe des Amuletts schließen kann. Doch was es genau mit dem Thronfolger und den sagenumwobenen Oblivion-Toren auf sich hat, eröffnet sich euch im Laufe einer beeindruckend inszenierten Geschichte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/TES4_landscape-wovg.jpg" rel="lightbox[20917]"><img class="aligncenter size-large wp-image-20933" title="TES4_landscape-wovg" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/TES4_landscape-wovg-600x337.jpg" alt="" width="600" height="337" /></a></p>
<p>Euch erwarten eine Magier-, Diebes-, Kämpfergilde und die dunkle Bruderschaft, zu deren Oberhaupt der Spieler selbst aufsteigen kann. Neben der Hauptquest gibt es auch hier zahlreiche Nebenmissionen und Gildenaufgaben. Der Spieler kann selbst bestimmen, wie er spielen möchte und erhält natürlich für jede erfolgreich abgeschlossene Mission Gold und andere Belohnungen. Zu Beginn entscheidet ihr, welcher der fiktiven Rassen, wie dem menschlichen Kaiservolk oder den Elfen ihr angehören wollt. Das beeinflusst eure Fähigkeiten und Neigungen entscheidend. Die Wahl der Klasse, wie beispielsweise Meuchelmörder oder Ritter beeinflusst die Haupthandlung allerdings nicht. Weiterhin gibt es viele Ausrüstungsgegenstände, die verzaubert werden können, z. B. an Altaren der Magiergilde.</p>
<p><strong>Bonusmaterial</strong></p>
<p>Neben der Vollversion von The Elder Scrolls IV: Oblivion beinhaltet die Jubiläumsausgabe noch weitere Extras. Mit dabei befindet sich das Add-On Knights of the Nine, in dem der gefallene König aus der Dunkelheit des Reichs des Vergessens befreit wird. Dieser sinnt nach Rache an den Göttern, die ihn dorthin verbannten und nur ein Held mit reinem Herzen kann noch das Böse ausrotten, das sich über das Land ausgebreitet hat. Add-On Shivering Isles bietet ein ähnlich großes Abenteuer, in dem ihr das Reich von Sheogorath betretet – eine Welt, in der Wahnsinn und Demenz regieren. Rettet ein von Paranoia und Verzweiflung geplagtes Reich, um euch den Mantel eines mächtigen Gottes überzustreifen. Zudem gibt es eine farbige Karte, die die riesige Provinz Cyrodiil und die zitternden Inseln zeigt. Wem das noch nicht genug ist, darf sich ebenfalls über eine Bonus-Disc freuen, auf der sich ein Dokumentarfilm befindet, der spannende Einblicke in die Entstehungsgeschichte von The Elder Scrolls IV: Oblivion gibt und der einen Blick hinter die Kulissen von Bethesda wirft.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/TES4_Crusader-wovg.jpg" rel="lightbox[20917]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-20932" title="TES4_Crusader-wovg" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/TES4_Crusader-wovg-280x157.jpg" alt="" width="280" height="157" /></a>Doch nun genug der Lobeshymnen, der legendären Story und des Bonusmaterials. Oblivion ist und bleibt ein Meisterwerk und ein Muss für alle Fans von Rollenspielen. Es mag sein, dass die Grafik inzwischen etwas altbackend wirkt, doch das hat, meiner Meinung nach, kaum einen negativen Einfluss auf das Spielvergnügen. Mit den beiliegenden Boni ist es ein Gesamtpaket, dem man kaum widerstehen kann. Nicht nur für Skyrim-Fans eine gute Investition.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kritik &#124; Mass Effect 3</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 12:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
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		<category><![CDATA[full-image]]></category>
		<category><![CDATA[Mass Effect 3]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eine große Trilogie neigt sich dem Ende zu, und wir dürfen Commander Shepard ein drittes mal durch neue Abenteuer steuern. Es geht letztendlich um die Rettung der Erde, ob dies Shepard gelingen wird? BioWare hat sich jedenfalls bemüht einen würdigen Abschluss zu entwickeln, mal schauen ob wir das auch so sehen.
Rette die Erde!
Filmreif wie eh [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><div id="attachment_20847" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/Mass_Effect_3_Xbox360.jpg" rel="lightbox[20846]"><img class="size-thumbnail wp-image-20847" title="Mass_Effect_3_Xbox360" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/Mass_Effect_3_Xbox360-280x394.jpg" alt="" width="280" height="394" /></a><p class="wp-caption-text">Bei uns im Test: Xbox360 - Version</p></div></em></p>
<p><em>Eine große Trilogie neigt sich dem Ende zu, und wir dürfen Commander Shepard ein drittes mal durch neue Abenteuer steuern. Es geht letztendlich um die Rettung der Erde, ob dies Shepard gelingen wird? BioWare hat sich jedenfalls bemüht einen würdigen Abschluss zu entwickeln, mal schauen ob wir das auch so sehen.</em></p>
<p><strong>Rette die Erde!</strong></p>
<p>Filmreif wie eh und je in der Mass Effect Reihe startet Mass Effect 3 voll durch. Die letzte Schlacht gegen die Reaper hat grade begonnen, als Shepard sein Commander-Posten samt Normandy zurück bekommt. Der Angriff auf die Erde, vor der Shepard den Rat der Menschen gewarnt hat, ist eingetroffen. Die Reaper sind mit allen Flotten angekommen und beginnen Galaxien auszulöschen und die organischen Rassen zu zerstören. Shepard ist mittlerweile Reaper-Experte und weiss was zu tun ist, dennoch kann er das nicht alleine schaffen. Auch jetzt heißt es die Normandy mit den perfekten Crew-Mitgliedern zu besetzen und alle Rassen zu vereinen, um zusammen die letzte Schlacht zu gewinnen. Der Unbekannte spielt wieder eine große Rolle und endlich dürfen wir mehr erfahren.  Bioware macht als weiterhin einen brillianten Job in der Story-Erzählung. Die Missionen sind spannend in Szene gesetzt und die hohe Qualität der Vorgänger gehalten und perfektioniert. Emotionen in dieser Art und Weise erfährt man selten bei Videospielen. Der Charakter darf wieder importiert und weitergeführt werden.</p>
<p><strong>Steuerung weiter verbessert</strong></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/Mass_Effect3_Screenshot_04.jpg" rel="lightbox[20846]"><img class="alignright size-medium wp-image-20848" title="Mass_Effect3" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/Mass_Effect3_Screenshot_04-420x236.jpg" alt="" width="420" height="236" /></a>Großartig hat sich die Steuerung von ME3 nicht verändert, was auch nicht nötig war, doch es gibt ein paar kleine Verbesserungen. In der Third-Person-Ansicht bewegen wir Shepard, mit den beiden Analogsticks. Mit Triggern visieren wir an und schießen. Sprinten ist wieder möglich, aber diesmal mit mehr Beweglichkeit und Übersicht. Mit dem Digital-Steuerkreuz geben wir Befehle und durch Drücken der Schultertasten wählen wir die Waffen und Fähigkeiten. Schnellzugriffe auf drei Tasten sind ebenfalls möglich. Kommen wir zur Steuerung der Normandy durchs All: Das Scannen der Planeten in den Systemen wurde im dritten Teil vereinfacht, denn der Scan der Planeten erfolgt mit einem Tastendruck. Aber: Es ist nun gefährlich zu Scannen, da die Reaper jederzeit auftauchen können. Auch die Überraschungsmissionen auf gescannten Planeten fallen leider in Teil 3 weg, genauso wie die Hacken-Minispiele bei den Missionen am Boden. Auf den Planeten können wir nicht wie vorher Ausrüstung kaufen und die Planeten der verschiedenen Alienrassen in Ruhe begutachten. Auf der Citadel erfolgt jetzt ein Großteil der Einkäufe. Leider merkt man Mass Effect 3 dadurch deutlich an, dass das Hauptaugenmerk noch stärker auf Action und Mainstream gelegt wurde und dass nicht viel Zeit für Missionsdesign eingeräumt wurde. Wer mit dem Rollenspiel, Frage und Antwort Part in ME2 zufrieden war, der wird es hier auch sein. In zahlreichen Situationen entscheiden wir mit unseren Antworten den Ausgang einer Mission. Wir leveln den Commander durch alle Aktionen hoch und verteilen die Punkte auf unsere Fähigkeiten. Im Laufe des Spiels können wir zahlreiche Upgrades für alle Waffen finden und kaufen.</p>
<p><strong>Bombastische Optik und Akustik</strong></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/Mass_Effect3_Screenshot_15.jpg" rel="lightbox[20846]"><img class="alignright size-medium wp-image-20849" title="Mass_Effect3_Outdoor" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/Mass_Effect3_Screenshot_15-420x236.jpg" alt="" width="420" height="236" /></a>Von Beginn an, wo Shepard von der Erde fliehen muss, um dem ersten Reaper Angriff auszuweichen, erwartet uns eine Optik die grade auf Konsolen seinesgleichen sucht. Während wir fliehen und über Hindernisse springen müssen, sehen wir riesige Reaper-Angriffsschiffe die durch die Wolken kommen und mit mächtigen Laserstrahlen ganze Hochhäuser zerstören. Direkt unter unserem Fluchtweg ist das Meer und beeindruckt durch seine Wellen, die im Licht funkeln. Gerade die Lichteffekte könnten aus einem Science-Fiction Film stammen, und begleiten uns bestens durch das ganze Spiel. Auch die anderen Schauplätze und Planetenoberflächen von ME3 werden euch faszinieren. Bei den Dialogen beeindrucken weiterhin die tollen Gesichtsanimationen, die emotional sehr gut umgesetzt wurden. Die Levels sind durch die Planeten und Raumstationen abwechslungsreich, Details gibt es viele auch wenn hier und da die Levels etwas zu sauber aussehen. Jedoch sind die Levels diesmal sehr begrenzt in der Bewegungsfreiheit und führen euch immer nur linear von einem zum anderen Punkt. Beim Sound gibt es keine Negativ-Punkte, die Musik und Soundeffekte heizen ordentlich ein und sorgen immer für genau passende Atmosphäre.</p>
<p><strong>Diesmal auch mit Multiplayer-Modus</strong></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/MP-11.jpg" rel="lightbox[20846]"><img class="alignright size-medium wp-image-20850" title="Multiplayer" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/MP-11-420x236.jpg" alt="" width="420" height="236" /></a>Geliefert wird ein Online-Koop-Modus für vier Spieler, bei dem es an festen Schauplätzen gilt, möglichst viele Gegner-Horden zu besiegen. So können wir auch abseits des Singleplayer verschiedene Charaktere wählen und hochleveln. Dank des kostenlosen Resurrection-DLC ist die Anzahl der Maps und Charaktere für diesen Modus insgesamt schön hoch. Optische Abwechslung ist vorhanden und grade zu viert kann der Multiplayer sehr motivieren. Aber an echte Koop-Missionen kommt der Multiplayer-Modus von Mass Effect 3 nicht heran, weil man leider nichts anderes machen kann als ständig in einem Gebiet auf neue Gegner zu warten. Ist vielleicht im nächsten Ableger der Reihe ein echter Story-Koop-Modus enthalten? Das wäre genial.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Mass Effect 3 kann sich als würdiger Nachfolger und guter Abschluss der Trilogie bezeichnen. Die Qualität ist sehr gut und so manche anderen Games könnten sich hier etwas abschauen. Die Story ist emotionsgeladen und die Charaktere überzeugen. Auch wenn bei Mass Effect immer mehr das Action- und Casual-Feeling erzwungen wird darf man noch selbst Entscheidungen treffen. Die Optik ist bombastisch und wird vom wunderbaren Sound untermalt. Der Multiplayer-Modus ist ein zusätzlicher Bonus aber nichts Besonderes. BioWare hat großartige Arbeit mit der Mass Effect-Reihe geleistet, und sollte noch lange damit in Erinnerung bleiben. Wir hoffen auf weitere Abenteuer im Mass Effect-Universum!</p>
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		<title>Video &#124; Fallout: New Vegas Ultimate Edition</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 10:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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<p><center><iframe width="600" height="335" src="http://www.youtube.com/embed/xX7R8BWjraQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
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		<title>Kritik │ FINAL FANTASY XIII-2</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 08:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Svetlana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Adventure]]></category>
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		<category><![CDATA[Final Fantasy XIII-2]]></category>
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		<description><![CDATA[Seid ihr bereit für das nächste große Abenteuer, Kupo? Im neuen Teil der J-RPG-Reihe gibt es ein Wiedersehen mit bekannten Charakteren, wie Serah und Lightning, aber auch mit einem lang nicht mehr gesehenen süßen Gesellen, wie dem Mogry. Eine neue Geschichte, eingebaute Zeitsprünge und weitere Neuerungen klingen nach einem guten Potential, um die enttäuschten Fans [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/Final-Fantasy-XIII-2-PS3_Packshot-wovg.jpg" rel="lightbox[20327]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-20330" title="Final-Fantasy-XIII-2-PS3_Packshot-wovg" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/Final-Fantasy-XIII-2-PS3_Packshot-wovg-280x328.jpg" alt="" width="280" height="328" /></a><em>Seid ihr bereit für das nächste große Abenteuer, Kupo? Im neuen Teil der J-RPG-Reihe gibt es ein Wiedersehen mit bekannten Charakteren, wie Serah und Lightning, aber auch mit einem lang nicht mehr gesehenen süßen Gesellen, wie dem Mogry. Eine neue Geschichte, eingebaute Zeitsprünge und weitere Neuerungen klingen nach einem guten Potential, um die enttäuschten Fans des Vorgängers wieder zu begeistern, denn Final Fantasy XIII wurde viel kritisiert und war wohl einer der umstrittensten Teile überhaupt. Zugegeben die Zwischensequenzen waren wirklich zu lang, die Geschichte teilweise ziemlich komplex und der Spielverlauf schon sehr linear. Das dynamische Kampfsystem war jedoch überragend und auch die Grafik, der Sound, sowie die packende Story wussten zu begeistern. Mit Final Fantasy XIII-2 sollen enttäuschte Fans besänftigt und begeisterte Fans weiterhin zum epischen Kampf animiert werden. Ob es den Jungs von Square Enix gelungen ist, lest ihr in unserer Review.</em></p>
<p><strong>Mehr Freiheiten und viele neue Features</strong></p>
<p>Final Fantasy ist bekannt für seine packenden Geschichten und die Handlung ist wohl das wichtigste Kriterium, warum man sich dieses Spiel überhaupt anschaffen sollte. Wir möchten daher nicht zu viel verraten und euch einen eher kurzen Einblick ins Spielgeschehen gewähren: Diesmal stehen euch nur zwei anstatt sechs Helden zur Verfügung. Es handelt sich dabei um Lightnings kleine Schwester Serah und eine neue Figur mit dem Namen Noel Kreiss. Verschiedene Ereignisse haben zu einer düsteren Zukunft geführt. Um das wieder zu richten und somit die Welt zu retten, reisen die beiden Helden mit Hilfe von Portalen durch die Zeit. Dabei beeinflussen die Aktionen der beiden Hauptfiguren die nächsten Zeitepochen, was das Ganze nach und nach spannender macht. Euer Handeln beeinflusst sogar die Charaktere. Auch die Geheimnisse um Noel und um die paradoxen Ereignisse, die Zukunft sowie Gegenwart beeinflussen, werden immer mehr aufgedeckt. Die Geschichte wird dabei von einer sehr dichten und emotional mitreisenden Stimmung begleitet, die von der Musik sowie Lichtstimmung sehr gut untermalt wird. Die Dramatik ist zum Greifen nah und sehr typisch für J-RPGs, insbesondere für Final Fantasy.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/Final-Fantasy-XIII-2-Event-wovg.jpg" rel="lightbox[20327]"><img class="size-thumbnail wp-image-20334 alignright" title="Final-Fantasy-XIII-2-Event-wovg" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/Final-Fantasy-XIII-2-Event-wovg-280x157.jpg" alt="" width="280" height="157" /></a></p>
<p>Schon zu Beginn des Spiels wird klar, dass es hier tatsächlich viele Neuerungen gibt und der Spieler mehr Freiheiten hat. Die Spielwelt ist offener und die Kämpfe dabei noch immer schnell und actionreich. Es erwartet euch ebenfalls wieder eine aufwendige Inszenierung und eine Spielegrafik, die begeistert. Kürzere Zwischensequenzen erscheinen jetzt oft in der In-Game-Grafik, während die vorgeränderten CGI-Sequenzen seltener zum Einsatz kommen, aber umso eindrucksvoller sind.</p>
<p>Die wohl wichtigste Änderung im Vergleich zum Vorgänger ist aber die Chronosphäre. So nennt sich das Zeitreise-System, dass die einzelnen Areale und Zeitepochen der Spielwelt miteinander verbindet und euch ermöglicht, selbst über das Spieltempo zu bestimmen. Zusätzlich lässt sich jedes Portal vom Netzwerk trennen und das Areal dadurch wieder auf Anfang setzen. Auf diese Weise können beim erneuten Besuch andere Entscheidungen getroffen und so versteckte Bereiche freigelegt werden. Auch die Areale selbst sind im Vergleich zum Vorgänger deutlich offener gestaltet. Einige Gebiete – etwa die aus FF XIII bekannte Archylte-Steppe – sind sogar als große, zusammenhängende Ebene konzipiert. Was die Spielzeit betrifft, habt ihr natürlich die Möglichkeit schnell durch die Areale zu sprinten, aber wer will das schon. Bei den unzähligen Nebenquests und Minispielen dürft ihr euch auf gut 60 Stunden freuen, in denen es garantiert nicht langweilig wird. Wenn ihr jedoch wirklich jeden Inhalt und jedes Boni aus dem Spiel mitnehmen wollt, können es auch einige Stunden mehr werden.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/Final-Fantasy-XIII-2-Temporal_Rifts-wovg.jpg" rel="lightbox[20327]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-20341" title="Final-Fantasy-XIII-2-Temporal_Rifts-wovg" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/Final-Fantasy-XIII-2-Temporal_Rifts-wovg-280x157.jpg" alt="" width="280" height="157" /></a>Nebenquests, die auch schonmal mit geheimen Bosskämpfen enden, haben den Vorteil, dass ihr bei Erfolg sogenannte Fragmente und Kristallpunkte erhält. Die Fragmente sind aber wirklich nur etwas für wahre Fans, die nicht genug bekommen können, denn es braucht viel Zeit und Geduld bis ihr wirklich alle 160 gesammelt habt und das wird dann mit einer verlängerten Version des Abspannvideos belohnt. In FF XIII-2 sind auch neben dem Hauptende noch weitere unterschiedliche Endsequenzen versteckt.</p>
<p>Die erwähnten Minispiele findet ihr in der Casinostadt. Hier könnt ihr euer Glück beim Kartenspielen oder beim einarmigen Banditen versuchen. Noch spannender sind die Chocobo-Rennen, wo ihr die Rolle des Managers übernehmen und euren Chocobo zum Sieg führen könnt und wem das nicht reicht, kann bei den Rennen auch Wetten abschließen. Die gewonnenen Casino-Chips könnt ihr gegen bestimmte Items und Gegenstände eintauschen, die sonst nicht zu finden sind. Es gibt im Laufe des Spiels aber noch weitere Minispiele zu entdecken, wie das Quiz für jeden wahren Fan, wo Fragen rund um das Final Fantasy – Universum gestellt werden. Ihr seht, hier wird euch viel geboten.</p>
<p><strong>Blutschaden und Quick-Time-Events</strong></p>
<p>An den Kämpfen haben sich nur einige kleine Details geändert. Die ATB-Balken, worüber sich die Aktionen aneinander reihen sind geblieben. Mit dem Wechseln der Paradigmen passt ihr euch wie im Vorgänger der Kampfsituation an. Auch die Schockanzeige ist geblieben, die euch anzeigt wann euer Gegner in einen Schockzustand kommt und damit ihr dann einen viel höheren Schaden erzielen könnt. Neu ist jedoch der sogenannte Blutschaden. Angriffe mit diesem Schadenstyp ziehen nicht einfach Trefferpunkte ab, sie vermindern die maximale Lebensenergie des Getroffenen im Kampf. Heiler können diesen Effekt nicht rückgängig machen, nur ein Bluttrank kann hier helfen. Das verpasst speziell den Bosskämpfen noch mehr Anspruch und erweitert das Kampfsystem. Einen weiteren Pluspunkt gibt es für die Möglichkeit, den aktiven Spielcharakter direkt in Kämpfen wechseln zu können. Bei den Quick-Time-Events erscheint das Knöpfedrücken &#8211; besonders bei Bosskämpfen &#8211; zwar eher unnötig, sie sind aber allein von der Inszenierung schon sehr beeindruckend.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/Final-Fantasy-XIII-2-Cinema-wovg.jpg" rel="lightbox[20327]"><img class="aligncenter size-large wp-image-20344" title="Final-Fantasy-XIII-2-Cinema-wovg" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/Final-Fantasy-XIII-2-Cinema-wovg-600x337.jpg" alt="" width="600" height="337" /></a></p>
<p><strong>Pokémon lässt grüßen</strong></p>
<p>Dass Monster zu fangen, sie weiterzuentwickeln und schlussendlich ein individuelles Team zu erstellen, viel Spaß macht, beweist Pokémon immer wieder aufs Neue. Auch in Final Fantasy XIII-2 habt ihr die Möglichkeit, besiegte Monster zu rekrutieren. Sie sind etwas eingeschränkter als Noel und Serah, da man ihnen keine Kampfrolle zuweisen kann. Ihre Einschränkung auf nur eine Rolle gleichen die Monsterbegleiter allerdings mit besonderen Fähigkeiten und Zaubern aus, die die Hauptrollen nicht erlernen können. Zudem verfügt jedes Biest über eine Empathie-Fähigkeit, eine für das Monster einzigartige Spezialattacke. Ausgeführt werden die Dinger in den meisten Fällen mit einem simplen Quick-Time-Event. Und ihr könnt auch Monster züchten, indem ihr mittels Transfusion ein Wesen für ein anderes opfert und so die Fähigkeiten des Spenders an den Empfänger übertragt. So könnt ihr verschiedene Fähigkeiten in einem Tier vereinen. Das motiviert und bietet zahlreiche Möglichkeiten, da sich die Tierchen in ihren Fähigkeiten oft stark unterscheiden.</p>
<p>Auch wenn das Monstersammeln und -züchten viel Spaß macht, ist es dennoch schade, dass man keine Bestia beschwören kann. Zugegeben, es ist nicht das erste Final Fantasy ohne Bestia in der eigenen Gruppe. Da das Bestiabeschwören inzwischen aber schon ein besonderes Merkmal der J-RPG-Reihe ist, werden die Fans der riesigen Monster und ihrer legendären bildschirmfüllenden Attacken hier leider enttäuscht, denn es gibt nur wenige Situationen, in denen ihr mit Lightning und ihrer Bestia in Aktion tretet.</p>
<p><center></center>&nbsp;</p>
<p><strong>Das neue Kristarium</strong></p>
<p><strong></strong>Im aktuellen Titel findet wir ein komplett überarbeitetes Kristarium vor. Während in Final Fantasy XIII keine Individualisierung der jeweiligen Helden möglich war, kann man hier stets aufs Neue die zu steigernde Rolle wählen. Diese Wahl kann verschiedene Konsequenzen haben: Mal abgesehen von der Erhöhung der Statuswerte eures Helden, könnt ihr auch passend zur gesteigerten Klasse einen Zusatzbonus erhalten. Natürlich erreicht ihr nach und nach auch höhere Stufen und erlernt gewisse Fähigkeiten dann automatisch. Ein weiterer Zusatz ist die Größe der Kristallkugeln im Kristarium, denn die Kleinen geben einen eher kleineren Bonus im Vergleich zu den Großen, wie ihr euch sicher denken könnt. Negativ ist jedoch, dass es bei der ganzen Freiheit keine Anzeige gibt, die aussagt welchen Bonus ein Kristallpunkt bei der Aktivierung geben kann. Auch die neue Anordnung der Kristalle ist nicht so ganz von Vorteil, da sie jetzt linear angeordnet sind und wenn man eine Route durch hat, dann fängt das Ganze wieder von vorne an. Haben wir alle Kristallkugeln der Route durch, fängt der Weg danach eins zu eins von vorne an. So hat das Kristarium auch optisch seinen Reiz verloren, aber die Möglichkeit seine Boni auch mal zwischen verschiedenen Optionen zu wählen, macht es einigermaßen wieder gut.</p>
<p><strong><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/Final-Fantasy-XIII-2-Fight-wovg.jpg" rel="lightbox[20327]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-20352" title="Final-Fantasy-XIII-2-Fight-wovg" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/Final-Fantasy-XIII-2-Fight-wovg-280x157.jpg" alt="" width="280" height="157" /></a>Dialog-Trigger und gewöhnungsbedürftiger Sound</strong></p>
<p>Das neu eingeführte Dialog-Trigger-System bietet euch die Möglichkeit während Dialogen aus vier verschiedenen Antworten zu wählen. Die Idee dahinter ist gar nicht so schlecht: Jetzt könnt ihr gewisse Details zur Story genauer erfragen und eure Kenntnisse somit weiter vertiefen. Wirklich Einfluss auf den weiteren Verlauf der Geschichte, scheinen eure Entscheidungen jedoch nicht zu haben.</p>
<p>Man könnte es eher als eine Art Annäherung an Größen wie Dragon Age oder Mass Effect betrachten, die durchaus ausbaufähig ist. Die englischen Synchros sind aber einwandfrei und wie auch beim Vorgänger mit den passenden deutschen Untertiteln versehen. Etwas störend ist dagegen, dass eure Helden teilweise gar nicht mehr aufhören zu reden, selbst wenn ihr euch bei der Erkundung eines neuen Areals befindet.</p>
<p>Der über weite Strecken gute Soundtrack trägt stark zur Stimmung des Spiels bei. Neben den für die Serie typischen, gefühlvollen Kompositionen schallt euch vereinzelt auch Death Metal oder Techno entgegen. Häufig passt der Sound zur jeweiligen Situation, meinen Geschmack trifft es aber nicht. Die musikalischen Untermalungen enthalten im Allgemeinen mehr Gesang, was nicht immer passend ist. Man merkt jedoch, dass auch hier wieder viel Gefühl und Dramatik vermittelt werden soll und die Musik daher passend zur gewollten Stimmung wechselt. Bei emotionalen Parts ertönen eher ruhige Klänge und bei Bosskämpfen wird man durch anregende Beats motiviert.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/Final-Fantasy-XIII-2-Battle.jpg" rel="lightbox[20327]"><img class="aligncenter size-large wp-image-20359" title="Final-Fantasy-XIII-2-Battle" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/Final-Fantasy-XIII-2-Battle-600x337.jpg" alt="" width="600" height="337" /></a></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p><strong></strong>Der Vorgänger hat die Fangemeinde gespalten wie kein anderer Final Fantasy – Teil. Um mich mal zu outen: Ich gehörte zu denen, die es liebten und viel Spaß damit hatten, es mehrfach durchzuspielen. Der aktuelle Titel wird zwar an die Erfolge der früheren Spiele aus dem Hause Square Enix nicht ran reichen, aber es hat das Potential die Fans wieder zu vereinen. Der Spielverlauf ist nicht mehr so linear und bietet offenere Areale, es können Monster rekrutiert und im Kampf eingesetzt werden und die Zeitsprünge ermöglichen ein ganz neues Spielgefühl. Stärken aus FF XIII, wie die packende Geschichte und die actionreichen Kämpfe wurden beibehalten. Auch wenn ich zu Beginn eher skeptisch war, muss ich nun zugeben, dass es eine gelungene Fortsetzung ist, die Lust auf mehr macht.</p>
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		<title>Kritik &#124; The Last Story</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 09:08:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[The Last Story]]></category>

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		<description><![CDATA[Spätestens nach Xenoblade Chronicles sollte klar sein, dass die Wii sich nicht nur für lustige Partypiele und Shooter eignet, sondern auch für ausgereifte Rollenspiele mit faszinierender Grafik. Mit „The Last Story“ wartet Nintendo schon nach kurzer Zeit mit dem nächsten RPG auf und nimmt uns mit in eine unbekannte Welt. Mit Hironobu Sakaguchi ist einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/4_Wii_Last_Story_Packshot_Standard.jpg" rel="lightbox[20176]"><img class="alignleft  wp-image-20181" title="Last Story_Packshot_Standard" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/4_Wii_Last_Story_Packshot_Standard-280x369.jpg" alt="" width="224" height="296" /></a>Spätestens nach Xenoblade Chronicles sollte klar sein, dass die Wii sich nicht nur für lustige Partypiele und Shooter eignet, sondern auch für ausgereifte Rollenspiele mit faszinierender Grafik. Mit „The Last Story“ wartet Nintendo schon nach kurzer Zeit mit dem nächsten RPG auf und nimmt uns mit in eine unbekannte Welt. Mit Hironobu Sakaguchi ist einer der besten Gameentwickler des japanischen Marktes mit an Bord (u.a. Final Fantasy).</em></p>
<p><strong>Déjà-vu?</strong></p>
<p>In puncto Story erkennt man schon nach wenigen Szenen, dass man das irgendwo schon einmal so gesehen hat. Die Erklärung für dieses leichte Déjà-vu ist einfach: The Last Story bedient diverser Klischees und Storyausschnitten anderer Spiele und Filme. Unser Held Zael hat schon als Kind seine Eltern bei einem tragischen Brand verloren und schlägt sich seitdem als Söldner in einer mittelalterlichen Fantasy-Welt durch. Er fühlt sich zu etwas Höherem bestimmt – möchte Ritter werden. Und wie es der Zufall will, bietet sich auch gleich die Gelegenheit auf sich aufmerksam zu machen, indem Zael die Prinzessin inkognito vor den Palastwachen rettet. Sie wollte sich einmal außerhalb des Schlosses umsehen, bevor sie heiraten muss. Spätestens da sollte der Groschen fallen: die Story kennen wir schon aus Aladin. Erst recht, als eine Flucht vor den terrorisierenden Wachen beginnt, ist die Verbindung perfekt. Das wars aber auch erst einmal mit den Parallelen zur Disneywelt.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/11_Wii_Last-Story_Screenshots_41.jpg" rel="lightbox[20176]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-20188" title="Last Story_Screen 8" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/11_Wii_Last-Story_Screenshots_41-280x157.jpg" alt="" width="280" height="157" /></a>Die Prinzessin kehrt ins Schloss zurück, wo sie auf dem Verlobungsball wieder auf ihren mittlerweile geliebten Zael und seine Söldnergruppe trifft. Diese wurden nämlich zum freudigen Ereignis als zusätzliche Unterstützung bei der Wache angeheuert. Diese Unterstützung wird auch gebraucht, nachdem plötzlich feindliche Truppen die Party platzen lassen. Und wieder haben wir eine starke Parallele, diesmal zu Zelda. Denn es taucht der übermächtige König der Feinde auf und entführt kurzerhand Prinzessin Calista – lustigerweise hat der König  sogar eine gewisse Ähnlichkeit zu Ganondorf. Zael stürmt der Prinzessin zu Rettung und offenbart dem Feind dabei, dass er die „Macht des Fremden“ nutzen kann. Diese Macht wurde Zael direkt zu Beginn des Spiels auf einer Söldnermission von einem unbekannten Wesen verliehen. Mit Unterstützung von Calisat und ihrer vererbten Magie, kann der Feind zunächst in die Flucht geschlagen werden. Dumm nur, dass die Menschen auf dem Stützpunkt davon nichts mitgekriegt haben und das Feuer eröffnen. Die Übernahme eines der gegnerischen Schiffe gilt als einzige Rettung. Nachdem alle Wunden versorgt sind, machen sich die Söldner zusammen mit der Prinzessin auf den Weg zum Hauptsitz des Gegners.</p>
<p><strong><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/10_Wii_Last-Story_Screenshots_13.jpg" rel="lightbox[20176]"><img class="alignleft  wp-image-20187" title="Last Story_Screen 7" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/10_Wii_Last-Story_Screenshots_13-280x157.jpg" alt="" width="312" height="175" /></a>Söldnerstärken</strong></p>
<p>Sich im Kampfsystem zurecht zu finden, ist selbst für alte Rollenspielhasen wohl erst einmal irritierend. Zu Beginn kann ausschließlich Zael als Hauptfigur gesteuert werden – alle anderen Mitstreiter agieren vollständig eigenmächtig. So kann sich unser Held z.B. auch hinter einem Feldbrocken verstecken und von da aus ein paar Pfeile abschießen, die mehr oder weniger mittelmäßigen Schaden anrichten. Sehr viel effizienter ist dagegen die Hau-drauf-Taktik mit dem Schwert. Gewöhnungsbedürftig ist hier, dass automatisch angegriffen wird, sobald man die Figur zum Gegner hin lenkt. Das kann schon mal problematisch werden, wenn man umzingelt ist und bei jedem Fluchtversuch weiter angreift. Anfangs stehen unserem Hauptdarsteller nur der klassische Angriff per Schert und Bogen zur Verfügung, sowie eine Abwehrhaltung. Im Laufe des Spiels kommen aber immer mehr Aktionsmöglichkeiten hinzu. Dazu gehört z.B. auch ein Überraschungsangriff aus der Deckung heraus oder ein Aufwirbeln von Magiekreisen, die dann noch einmal rundum aktiv werden. Die Bewegungsfreiheit wird größer durch z.B. die Fähigkeit, Wände hochzulaufen und den Gegner von oben anzugreifen. Das alles nützt aber leider wenig, wenn man nicht mehr weiß, welchen Gegner man lieber als erstes ausschalten sollte – Magier, Anführer und Kämpfer sehen meist fast gleich aus und sind im Getümmel nicht mehr zu unterscheiden. Ob beispielsweise ein Feuermagiekreis von der eignen oder der gegnerischen Gruppe heraufbeschworen wurde, merkt man meist erst, wenn man sich quasi die Füße verbrennt.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/1_Wii_Last-Story_Screenshots_01.jpg" rel="lightbox[20176]"><img class="alignright  wp-image-20178" title="Last Story_Screen 1" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/1_Wii_Last-Story_Screenshots_01-280x156.jpg" alt="" width="315" height="175" /></a>Die wohl wichtigste Kampferrungenschaft, die der Spieler bereits sehr früh erhält, ist die „Macht des Fremden“. Aktiviert verlangsamt sie für eine Weile die Aktionen der Gegner und zieht die Aufmerksamkeit derer auf Zael. So können sich u.a. Magier aus der Gruppe auf ihre Zauber konzentrieren. Zusätzlich kann Zael in diesem Modus seine Gefährten wiederbeleben und später den Mitstreitern Langzeitbefehle erteilen, welche dann so lange ausgeführt werden, bis man etwas Neues anordnet. Ein super Service stellt das Tutorial dar, welches bei neu gelernten Techniken sowohl die Steuerung per Wii-Fernbedienung und Nunchuck als auch per Classic-Controller in einem Kampfbeispiel lehrt.</p>
<p>Grundsätzlich werden die Echtzeitkämpfe immer anspruchsvoller und abwechslungsreicher. Beispielsweise trifft man auf eine Spinne, die ihre Beute versschlingt – der Mitstreiter ist dann für den Rest es Kampfes nicht mehr anwesend. Um dies zu verhindern, muss Zael mit einer Spezialattacke die Fäden frühzeitig kappen. Die unterschiedlichen Feinde verlangen eine ausgeklügelte Taktik. Da ist es hilfreich, dass es Öfteren Tipps der Söldner einfließen. In solch einem Moment wird die Lage auch erst einmal aus der Vogelperspektive sondiert und man kann sich vor dem Kampfbeginn einen guten Überblick der Situation verschaffen. Und wenn reine Taktik mal nichts bringt, kann beliebig viel trainiert und aufgelevelt werden. Sollte dann doch mal etwas schief gehen, kann jeder Charakter bis zu 5 mal pro Kampf respawnen, ohne dass es im Game Over endet.</p>
<p><strong><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/7_Wii_Last-Story_Screenshots_17.jpg" rel="lightbox[20176]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-20184" title="Last Story_Screen 4" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/7_Wii_Last-Story_Screenshots_17-280x157.jpg" alt="" width="280" height="157" /></a>Entwicklungsbarriere neben lauen Sidequests</strong></p>
<p>The Last Story bietet lange nicht so viele Ausbaumöglichkeiten der Charaktere wie andere Rollenspiele. Die Statusmerkmale entwickeln sich beim Levelaufstieg automatisch und herumliegende Gegenstände erhöhen die gesamten Gruppenwerte. Es muss oder darf keine individuelle Auswahl getroffen werden, mit Ausnahme der Ausrüstung. Die ersten Verbesserungen kosten meist nur Geld, später werden aber auch spezielle Items benötigt. Ab einem bestimmten Waffen- oder Rüstungslevel entfaltet diese dann individuelle Besonderheiten, wie z.B. schnellere Verfügbarkeit von Magie oder höhere Wahrscheinlichkeit von kritischen Treffern. Sich auf bestimmte Gruppenmitglieder zu fokussieren ist ebenfalls eher sinnlos, denn im Spielfluss werden fast immer die Kampfteilnehmer durch die Story vorgegeben. Man muss also auf ein gutes Gleichgewicht achten. Das ist besonders dann lästig, wenn man sich daran gewöhnt hat, einen Heiler im Team zu haben und dann ohne plötzlich Heilitems dasteht.</p>
<p><center><iframe src="http://www.youtube.com/embed/kQ72CSBjLEE" frameborder="0" width="450" height="259"></iframe></center></p>
<p><strong>Mehrspieler = Mehr Spielfreude?</strong></p>
<p>Man fragt sich schon irgendwie, warum in einem Rollenspiel, was sogar laut Aussage des Entwicklers auf die Story setzt, einen Mehrspielermodus besitzt. Offline wäre das ja noch zu vertreten, doch ein Mehrspielermodus auf der Wii <span style="text-decoration: underline;">online</span> ist absolut überflüssig. Schon alleine weil die Mitspieler einfach fehlen. Auf Konsolen wie PS3 oder Xbox hätte das wahrscheinlich besser funktioniert. Trotzdem ist das Prinzip nicht schlecht, da es sich an die gängigen Online-RPGs anlehnt. So kann man entweder gegeneinander oder zusammen gegen einen Boss antreten.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/13_Wii_Last-Story_Screenshots_28.jpg" rel="lightbox[20176]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-20189" title="Last Story_Screen 9" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/13_Wii_Last-Story_Screenshots_28-280x157.jpg" alt="" width="280" height="157" /></a><strong>Fantastische Inszenierung</strong></p>
<p>Man erkennt, dass die Entwickler ganz besonders stolz auf ihr geschaffenes Design sind. Die Figuren und die Umgebung wurden wunderbar detailreich und elegant gestaltet. Der Look als solcher überzeugt und kann mit den besten Mangazeichnungen mithalten. Dennoch darf man sich das Game nicht übermäßig bunt vorstellen. Die ganze Welt ist grau in grau und wirkt recht trist. Auch die Farbpalette für die Kostüme gibt anfangs nur Basispastelltöne her. Erst später im Spiel kann man die Kleidung dann rot, blau usw. einfärben. Darin spiegelt sich auch die detailgenaue Ausarbeitung wieder, denn jede Veränderung der Looks bleibt auch bei Videos bestehen. Selst (fast) nackt lassen sich die Figuren durch die Story führen. Einen erheblichen Nachteil bringt die Darstellung aber mit sich: bei zu viel Getümmel im Kampf wird plötzlich alles verlangsamt und geschieht nur noch in Zeitlupe. Eine neue Form des Ruckeln? Zumindest sind die Ladezeiten im absoluten Rahmen. </p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/8_Wii_Last-Story_Screenshots_16.jpg" rel="lightbox[20176]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-20185" title="Last Story_Screen 5" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/8_Wii_Last-Story_Screenshots_16-280x157.jpg" alt="" width="280" height="157" /></a>Die individuellen Typen der Gruppenmitglieder werden ebenfalls einwandfrei herausgestellt und mit der einzigartigen persönlichen Geschichte im Laufe des Spiels noch weiter ausgearbeitet. Die deutschen Untertexte werden englisch vertont und bringen so die typabhängige Betonung treffend rüber. Sympathie zu den Hauptfiguren ist bei dem Spiel kein Fremdwort, denn jeder hat seine eigenen Marotten, Vorlieben und Motivation, dass man sie einfach mögen muss. Insbesondere mit dem Hintergrund, dass ihre Welt fast am Abgrund steht und sie aber weiterhin ihre eigenen kleinen und großen Probleme zu bewältigen haben ist sympathisch. Leider entwickelt sich das Spiel viel zu schnell, ohne dass man ausreichend Zeit hat, an einem Ort länger zu verweilen und sich mit den Personen vertraut zu machen. Man kann zwar an frühere Orte zurückkehren, erhält beim Kampf aber keine Erfahrungspunkte mehr. Lediglich bessere Waffen können gefunden werden. Die persönliche Bindung, die durch stundenlange Trainingseinheiten oder weite Wege bei den üblichen Rollenspielen aufgebaut wird, kann hier nicht entstehen. Dadurch wirkt das Spiel besonders als Rollenspiel ziemlich kurz.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>The Last Story ist eben genau das, was der Titel verspricht: eine Geschichte, die den Fokus nicht auf ein ausgeklügeltes Gameplay legt, sondern auf die einzelnen Charaktere und ihre ganz individuellen Eigenschaften und ihrer eignen – nun ja &#8211; Geschichte. Alles in einem ist es auf jeden Fall eines der besseren Rollenspiele, liegt aber im Schatten von Sakaguchis anderen Werken, wie Final Fantasy. Für Spieler, die schnelllebige Storyentwicklungen mögen und einen roten Faden brauchen, ist das Spiel garantiert brillant.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/5_Wii_The-Last-Story_Logo.jpg" rel="lightbox[20176]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-20182" title="Last Story_Logo" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/5_Wii_The-Last-Story_Logo-280x152.jpg" alt="" width="280" height="152" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kritik &#124; Kingdoms of Amalur: Reckoning</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 09:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Kingdoms of Amalur: Reckoning]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit großen Versprechungen kündigte Electronic Arts das erste Rollenspiel-Highlight 2012, &#8220;Kingdoms of Amalur: Reckoning&#8221;, an. Es sollte Vieles anders machen als die Genre-Kollegen, manche munkelten sogar schon von einer kleinen Revolution, schließlich wurden mit Bestseller-Autor R. A. Salvatore, Comic-Zeichner Todd McFarlane und Elder Scrolls-Schaffer Ken Rolston große Namen für die Produktion der neuen Franchise verpflichtet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_19913" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/koa-reckoning-ps3-box.jpg" rel="lightbox[19912]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/koa-reckoning-ps3-box-280x323.jpg" alt="" title="koa-reckoning-ps3-box" width="280" height="323" class="size-thumbnail wp-image-19913" /></a><p class="wp-caption-text">Bei uns im Test: PS3-Version</p></div><em>Mit großen Versprechungen kündigte Electronic Arts das erste Rollenspiel-Highlight 2012, &#8220;Kingdoms of Amalur: Reckoning&#8221;, an. Es sollte Vieles anders machen als die Genre-Kollegen, manche munkelten sogar schon von einer kleinen Revolution, schließlich wurden mit Bestseller-Autor R. A. Salvatore, Comic-Zeichner Todd McFarlane und Elder Scrolls-Schaffer Ken Rolston große Namen für die Produktion der neuen Franchise verpflichtet. Klingt vielversprechend, doch bleiben natürlich immer Zweifel, ob ein Spiel dem vorangegangenen Hype auch gerecht werden kann. Wir machen den Test!</em></p>
<p><strong>Willkommen in Amalur</strong></p>
<p>Eigentlich könnte es so schön sein in Amalur. Traumhafte Landschaften, verträumte Dörfer und Fabelwesen soweit das Auge reicht. Wie gesagt: könnte, denn die Welt ist in Aufruhr. Allerorts zieren Kriege zwischen einzelnen Völkern die Landkarte, eine unheilvolle und zerstörerische magische Kraft kehrte zurück, nachdem sie einst verschwunden war. Mitten in diesen rauen Zeiten betritt euer (selbsterstellter) Held die Bühne &#8211; besser gesagt er rollt zunächst als Gefallener auf einer Totenbare in Richtung Leichenberg. Wie durch ein Wunder erhebt er sich jedoch, was ist geschehen? Als erstes geglücktes des Wissenschaftlers Fomorous Hugues wurde euch in einem Experiment neues Leben eingehaucht. Nebenwirkung: Die Erinnerung ist weg, dafür durchströmt nun Magie den vor kurzem noch regungslosen Körper. Gestärkt und voller Tatendrang macht ihr euch auf, das eigene Schicksal zu erkunden und Amalur zur Hilfe zu eilen.</p>
<p><strong>Die RPG-Revolution?</strong></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/1920-Reckoning_NiskaruBattle.jpg" rel="lightbox[19912]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/1920-Reckoning_NiskaruBattle-280x175.jpg" alt="" title="1920-Reckoning_NiskaruBattle" width="280" height="175" class="alignright size-thumbnail wp-image-19916" /></a>Für wirklich viel Aufsehen sorgt die Story nun wirklich nicht, auch wenn sie zugegebenermaßen sehr solide und dienlich ist. Doch wie sieht es in Sachen Gameplay aus? Auf den ersten Blick unterscheidet sich &#8220;Kingdoms of Amalur: Reckoning&#8221; nicht all zu sehr von anderen Rollenspielen. Große Welt erkunden, unzählige Gegenstände aufsammeln, Fähigkeiten verbessern, Quests annehmen. So weit, so bekannt. Wirklich neu ist das actiongeladene und sehr dynamische Kampfsystem, das man so eher aus Hack &#038; Slay Titeln wie &#8220;Dante&#8217;s Inferno&#8221; kennt. Euer Held trägt zwei Waffen, einen Schild und kann zudem noch Magie einsetzen. Das alles wird direkt per Tastendruck in blutige Attacken oder geschmeidige Abwehrbewegungen umgesetzt. Und dies nicht selten. Überall an den Wegesrändern lauern üble Schurken, die euch ans Leder wollen, aber auch der Großteil der Haupt- und Nebenaufgaben besteht aus Schlachten gegen riesige Monster oder verwegene Zauberer, sodass Schwert und Streithammer rege Verwendung finden. Ansonsten darf man auch die ein oder andere Befreiungsaktion durchführen, muss stehlen oder in verwinkelten Höhlen versteckte Relikte aufstöbern. Nicht wirklich kreativ, durch die Auftraggeber und ihre Einzelschicksale reiht sich so jedoch ein interessantes Abenteuer an das nächste.</p>
<p><center><iframe width="450" height="259" src="http://www.youtube.com/embed/7PQ0ZBlUYdc?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p>Wie üblich gilt es auch in &#8220;Kingdoms of Amalur: Reckoning&#8221; die Spielfigur zu entwickeln. Das funktioniert standesgemäß mit Erfahrungspunkten, die ihr durch erfolgreiche Attacken im Gefecht oder aber auch einfach nur durch das Entdecken neuer Orte erhaltet. Diese werden dann wiederum in das Aufbessern von Fähigkeiten investiert. Schönes Feature ist dabei, dass einzelne Skills nicht auf bestimmte Klassen beschränkt sind, sondern einem jegliche Möglichkeit offen gehalten wird. Zusätzlich findet ihr Schmiede oder Alchemisten, bei denen sich gegen bare Münze Handwerkskünste erlernen lassen, wofür eingesammelte Kräuter, Waffen, Schnüre, Steine, etc. ihre Verwendung finden. Geld zum Handeln erwirbt man sich durch verkaufen gefundener Sachen oder erfolgreiches Erfüllen eines Auftrages. Auch das ist jetzt nicht wirklich neu, hält aber lange bei der Stange und motiviert für viele, viele Stunden. Diese werden bei den unzähligen Nebenquests auch definitiv dahin streichen.</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass &#8220;Kingdoms of Amalur: Reckoning&#8221; bei weitem nicht so innovativ ist, wie es gerne wäre, jedoch sinnvolle Neuerungen und die klassischen RPG-Gameplay-Elemente optimal ergänzt.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/1920-Reckoning_TrollBattle.jpg" rel="lightbox[19912]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/1920-Reckoning_TrollBattle-280x175.jpg" alt="" title="1920-Reckoning_TrollBattle" width="280" height="175" class="alignleft size-thumbnail wp-image-19918" /></a><strong>Wie im Märchen</strong></p>
<p>Fans von düsteren Settings, wie beispielsweise in &#8220;The Elder Scrolls V: Skyrim&#8221;, werden bei diesem Game hier wohl erst einmal tief schlucken müssen, denn strotzt nur so vor strahlend bunten Farben. Selbstverständlich ist Design immer Geschmackssache, wir sind jedenfalls begeistert von all den liebevoll gestalteten Wäldern, Burgen, Höhlen, Hütten, Wiesen, Bergen, Sehen und natürlich den vielen Lebewesen. So entsteht eine in sich geschlossene, jedoch auch sehr abwechslungsreiche und detaillierte Fantasy-Welt, in der man sich nicht nur wohl fühlen, sondern durchaus auch verlieren kann. </p>
<p>Wie so oft mangelt es bei einer solch umfangreichen Landkarte, wie wir sie hier auch vorfinden, an technischer Qualität. Manches runde wirkt ein wenig eckig, die Texturen sind nicht immer die schärfsten und auch die starren Gesichtsausdrücke sind nicht das, was man als schön bezeichnen würde. Hinzu kommt, dass die durchweg gute deutsche Vertonung nicht immer Lippensynchron ist &#8211; unser Hauptdarsteller gibt sogar keinen einzigen Ton von sich, sondern äußert sich nur in Form von Textboxen. All die kleinen Makel treten allerdings rasch in den Hintergrund und fallen einem kaum noch auf, sobald man die prachtvollen Areale Amalurs auskundschaftet.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/reckoning_screenshot4.jpg" rel="lightbox[19912]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/reckoning_screenshot4-420x236.jpg" alt="" title="reckoning_screenshot4" width="420" height="236" class="aligncenter size-medium wp-image-19919" /></a></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Auch wenn der Trubel um die Vorankündigungen etwas gedämpft werden muss, ist &#8220;Kingdoms of Amalur: Reckoning&#8221; zweifellos ein echtes Highlight in dem noch jungen Jahr. Es hat alles, was ein gutes Rollenspiel ausmacht, bietet einen großen Umfang und dazu ein wirklich stimmungsvolles Setting. Da bleibt nur noch zu sagen: An die Schwerter&#8230; fertig&#8230; los!<br />

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		<title>Kritik &#124; Star Wars: The Old Republic</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 09:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[full-image]]></category>
		<category><![CDATA[Star Wars: The Old Republic]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entwickler von Bioware haben schon mit einigen sehr guten Rollenspielen ihr Können unter Beweis gestellt. Jetzt wagen sie sich in den Bereich der MMORPGs vor und wollen mit Star Wars: The Old Republic der Konkurrenz das fürchten lehren. Ob das gelingt und mit welchen Mitteln sie das erreichen wollen, erfahrt ihr im folgenden Artikel.
Charaktererstellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/02/Star_Wars_The_Old_Republic.jpg" rel="lightbox[19710]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-19715" title="Star_Wars_The_Old_Republic" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/02/Star_Wars_The_Old_Republic-280x394.jpg" alt="" width="280" height="394" /></a><em>Die Entwickler von Bioware haben schon mit einigen sehr guten Rollenspielen ihr Können unter Beweis gestellt. Jetzt wagen sie sich in den Bereich der MMORPGs vor und wollen mit Star Wars: The Old Republic der Konkurrenz das fürchten lehren. Ob das gelingt und mit welchen Mitteln sie das erreichen wollen, erfahrt ihr im folgenden Artikel.</em></p>
<p><strong>Charaktererstellung und –entwicklung</strong></p>
<p>Die Charaktererstellung ist wie bei anderen online oder offline Rollenspielen ganz klassisch. Man muss sich zuerst entscheiden ob man lieber auf der Seite des Imperiums oder auf der Seite der Republik kämpfen will. Danach wählt man eine der 4 übergeordneten Klassen und sein favorisiertes Geschlecht aus. Aufseiten der Republik gibt es den Jedi Ritter, den Jedi Botschafter, den Soldaten und den Schmuggler.</p>
<p>Jede dieser 4 Klassen teilt sich ab Level 10 in erweiterte Klassen auf, von denen man sich für eine für den Rest des Spiels entscheiden muss. So kann man z.B. als Jedi Botschafter auswählen ob man lieber ein Jedi-Schatten oder ein Jedi-Gelehrter werden will. Diese Entscheidung hat erhebliche Auswirkung auf die weitere Spielweise des Charakters. So kann der Jedi-Schatten, entweder als Tank den Schaden der Gruppe auf sich nehmen oder aber als Nahkampf-Schadensausteiler fungieren. Dem Jedi Gelehrten hingegen bietet sich die Möglichkeit, seinen Freunden heilend zur Seite zu stehen oder aber aus sicherer Distanz durch seine Machtkräfte Schaden auszuteilen. Die gleichen bzw. sehr ähnlichen Klassen gibt es auch beim Imperium. Sie unterscheiden sich lediglich durch unterschiedliche Namen und Fähigkeitsbezeichnungen. Die Spielmechanik ist allerdings bei den gespiegelten Klassen identisch.</p>
<p>Dann hat man noch die Möglichkeit das Aussehen seines zukünftigen Charakters zu bestimmen. Dafür gibt es allerlei Regler, mit denen man zwischen verschiedenen vorgefertigten Merkmalen, wie z.B. Größe, Augenfarbe Gesicht oder Frisur, wählen kann. Die Anzahl an Auswahlmöglichkeiten ist aber im Vergleich zu anderen Rollenspielen eher gering. Es kann also schon des Öfteren mal vorkommen, dass man einem vermeintlichen Zwilling beim Spielen über den Weg läuft.</p>
<p>Hat man sich dann für ein bestimmtes Erscheinungsbild entschieden, geht es auch schon los mit dem Abenteuer. Dabei gibt es für jede der 4 Grundklassen, auf der Seite des Imperiums und der Seite der Republik, eine individuelle Quest, die eine spannende und wendungsreiche Geschichte erzählt, die sich von Stufe 1 bis Stufe 50 erstreckt. Dadurch hat Bioware einen guten Anreiz geschaffen, mehrere Klassen bis zur Maximalstufe zu spielen. Im Laufe der Zeit sammelt man immer mehr Erfahrungspunkte und steigt Stufe um Stufe auf. Dabei kann man ab Level 10 eine von 2 erweiterten Klassen wählen und für jeden weiteren Level einen Punkt in bestimmte Talentbäume investieren, um den Helden noch mächtiger zu machen.</p>
<p><strong><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/02/SS_20081021_ForceChoke_full.jpg" rel="lightbox[19710]"><img class="aligncenter size-large wp-image-19720" title="SS_20081021_ForceChoke_full" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/02/SS_20081021_ForceChoke_full-600x292.jpg" alt="" width="600" height="292" /></a>Steuerung &amp; Kampfsystem</strong></p>
<p>Gerade Online Rollenspiel Veteranen, werden sich sofort in puncto Steuerung heimisch fühlen. Die Entwickler setzen hier auf alt Bewährtes und orientieren sich an anderen großen Genrevertretern. Seinen Helden steuert man mit den WASD Tasten und der Maus und die Fähigkeiten werden per Mausklick oder den Zahlentasten ausgewählt. Eine Änderung im Vergleich zu anderen Spielen der Gattung ist, dass es kein Autoattack gibt, d.h., jede Aktion der Spielfigur wird vom Benutzer selbst ausgelöst.</p>
<p>Gerade bei der Inszenierung der Lichtschwertkämpfe haben sich die Entwickler von Bioware viel Mühe gegeben. So kommt es z.B. dazu, dass sich 2 Lichtschwerter treffen oder ein Blasterschuss mit dem Lichtschwert automatisch abgewehrt wird. Eine weitere Neuerung ist bei einigen Klassen das Deckungssystem. So ist es z.B. dem Schurken möglich hinter verschiedenen Objekten in Deckung zu gehen und aus dieser heraus seine Angriffe zu starten.</p>
<p>Alles in allem hat Bioware hier das Rad nicht neu erfunden, aber doch ein ordentliches und unterhaltsames Kampfsystem mit kleinen Neuerungen zusammengestellt. Auch wenn vielleicht der ein oder andere altgediente Online Rollenspieler sich mehr Änderungen am Kampfsystem gewünscht hätte.</p>
<p><strong><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/02/SS_20081226_JediTemple_1600x780.jpg" rel="lightbox[19710]"><img class="alignright size-medium wp-image-19724" title="SS_20081226_JediTemple_1600x780" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/02/SS_20081226_JediTemple_1600x780-420x204.jpg" alt="" width="420" height="204" /></a>Die Spielwelt</strong></p>
<p>Die Spielwelt besteht aus 17 Planeten, die jeder für sich erreichbar mit dem eigenen Raumschiff sind. Hinzu kommen noch Weltraumstationen und besondere Orte für die Hauptquest, die ebenfalls erreichbar mit dem Raumschiff sind. Auf diesen Planeten findet man eine offene Spielwelt vor, in der sich alle frei bewegen können. Außerdem gibt es noch an bestimmten Orten auf den Planeten instanzierte Bereiche, die alleine oder mit Freunden betreten werden können, um die jeweilige Hauptquest voranzutreiben.</p>
<p>Wie bei anderen Genrevertretern auch gibt es schon während des Levelns einige Instanzen, die in Vierergruppen angegangen werden können, um mächtige Feinde zu besiegen. Diese werden Flashpoints genannt und zeichnen sich vor allem dadurch das, dass man nicht nur einfach in eine Höhle rein marschiert und den Obermotz umhaut, sondern man erlebt auch hier an erster Stelle eine spannende Geschichte und muss sogar an einigen Stellen Rätsel lösen, um weiter zu kommen. Wie für Bioware typisch können auch hier Entscheidungen zu dunklen bzw. zur hellen Seite getroffen werden, die den Verlauf des Flashpoints zum Teil verändern können. Wenn man den Maximallevel erreicht hat, stehen dem Spieler noch sogenannte Operationen zur Verfügung, die die Rolle eines Raids in anderen Spielen erfüllen.</p>
<p><strong> <a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/02/Bounty_ss4_1600x900.jpg" rel="lightbox[19710]"><img class="alignleft size-medium wp-image-19727" title="Bounty_ss4_1600x900" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/02/Bounty_ss4_1600x900-420x236.jpg" alt="" width="420" height="236" /></a>Grafik</strong></p>
<p>SW:TOR hat eine durchaus ansehnliche Grafik und fängt das Flair des Star Wars Universums überzeugend ein. Auch wenn man anmerken muss, das die Grafikqualität und die Umgebung nicht an die Qualität eines Offline Rollenspiels herankommen. Das ist aber nicht weiter verwunderlich, denn Ziel der Entwickler ist es, einer möglichst breiten Masse den Zugang zum Spiel zu ermöglichen. Also ist es auch ohne Probleme möglich, Star Wars: The Old Republic mit einem älteren PC zu spielen. Der leicht comichafte Grafikstil sorgt dabei für einen zeitlosen look. Es tritt zwar hin und wieder mal der ein oder andere kleine Grafikbug auf, aber von größeren Problemen oder Abstürzen bleibt man glücklicherweise verschont.</p>
<p><strong>Sound</strong></p>
<p>Was den Sound angeht, stellt SW:TOR eine Besonderheit unter den Online Rollenspielen dar. Bei anderen Genrevertretern sind die Aufgaben, die man von Nichtspielercharakteren erhält, nur als Texte vorhanden. Hier allerdings sind alle Questtexte voll vertont. Es wurden hierfür hervorragende Synchronisationssprecher engagiert, was maßgeblich zu der guten Atmosphäre und einer ungeahnten Spieltiefe, für ein Online Rollenspiel, beiträgt. Selbst die deutsche Synchronisation, die oftmals weit hinter der englischen zurückhängt, ist sehr gut. Das Gleiche lässt sich auch auf die musikalische Untermalung sagen, die sich an der Filmmusik orientiert und somit eine stimmungsvolle Atmosphäre erzeugt.</p>
<p><strong><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/02/Warzone.jpg" rel="lightbox[19710]"><img class="aligncenter size-large wp-image-19730" title="Warzone" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/02/Warzone-600x337.jpg" alt="" width="600" height="337" /></a>Fazit</strong></p>
<p>Star Wars: The Old Republik ist ein gelungenes Onlinerollenspiel, dass nicht nur für eingefleischte Star Wars Fans einen Blick wert ist. Sicherlich hätte man sich an der einen oder anderen Stelle etwas mehr Mut zu Innovationen, in dem doch recht angestaubten MMORPG-Genre gewünscht, aber vor allem die Vollvertonung und die überzeugende Hintergrundgeschichte bringen einen frischen Wind rein. Zusammen mit der authentischen Star Wars Atmosphäre ist das Spiel eine lohnenswerte Investition.</p>
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		<title>Kritik &#124; King Arthur 2</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Greg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[King Arthur II]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast jeder kennt die Geschichte von König Arthus, dem großen König und seiner Tafelrunde aus tapferen Rittern im alten England, die zusammen kämpfen, um ihre Insel zu vereinen und für den Frieden und die Einheit ihrer Heimat gegen das Böse. Große Magier und Zauberei gehören auch zu dieser Sage. Das Spiel King Arthur aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/02/King_Arthur_2_Cover.jpg" rel="lightbox[19617]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/02/King_Arthur_2_Cover-280x392.jpg" alt="" title="King_Arthur_2_Cover" width="280" height="392" class="alignleft size-thumbnail wp-image-19623" /></a><em>Fast jeder kennt die Geschichte von König Arthus, dem großen König und seiner Tafelrunde aus tapferen Rittern im alten England, die zusammen kämpfen, um ihre Insel zu vereinen und für den Frieden und die Einheit ihrer Heimat gegen das Böse. Große Magier und Zauberei gehören auch zu dieser Sage. Das Spiel King Arthur aus dem Jahr 2010 versetzte uns in diese Welt in einer Kombination aus Rollenspiel und Strategiepart. Im wesentlichen orientiert sich sowohl der erste Teil von King Arthur als auch nun auch der Nachfolger am Stil der Total War-Serie. Das betrifft jedoch nur das grobe Spielkonzept. Der erste Teil von King Arthur handelt vom Kampf König Arthus&#8217;, um die Insel England unter seiner gerechten Herrschaft zu einen. Da nun alle Feinde besiegt scheinen, kommt der zweite Teil mit einer ganz neuen Idee daher.</em></p>
<p><strong>King Arthur zum zweiten</strong></p>
<p>Eine neue Dämonenrasse, die Formorians, stören den Frieden in England und breiten sich im ganzen Land auf mysteriöse Art und Weise aus. Was es genau mit diesen Wesen auf sich hat, erfährt der Spieler im Laufe der Quests. Dieser schlüpft hier in die Rolle des Sohns des alternden Königs, Prinz William Pendragon. Hier besteht auch gleich der größte Unterschied zur Total War-Reihe. King Arthur setzt nicht nur aufs Verwalten eines Königreichs, Ausheben von Armeen und schrittweises Erobern, sondern fährt auch einen Rollenspielpart auf, der im wesentlichen aus Quests besteht, durch die sich der Spieler mittels Klicktexten arbeiten muss, die verschiedene Situationen beschreiben, auf die man mehrere Antwortmöglichkeiten hat und die das Schicksal seines Charakters in verschiedene Bahnen lenken können. Der Charakter entwickelt sich damit unterschiedlich, gewinnt Erfahrung und erlernt neue Fähigkeiten. Nicht nur die Hauptcharaktere, sondern auch deren Truppen sammeln Erfahrung und können verschiedene Fähigkeiten, wie z.B. Angriffs-, Verteidigungs-, oder Zielgenauigkeitswerte verbessern. Dieser Rollenspielpart macht Spaß und motiviert sowie indentifiziert den Spieler mit seinen Truppen. </p>
<p><strong>Die taktischen Schlachten</strong></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/02/King_Arthur_2_1.jpg" rel="lightbox[19617]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/02/King_Arthur_2_1-280x157.jpg" alt="" title="King_Arthur_2_1" width="280" height="157" class="alignright size-thumbnail wp-image-19631" /></a>Die Echtzeitschlachten laufen im Wesentlichen wie bei den Total War-Titeln ab und müssen sich deshalb einen Vergleich zu dieser Serie gefallen lassen. Die Grafik gefällt, hat aber ihre Macken: es tauchen vereinzelt Grafikfehler auf und es sieht alles in allem nicht so schön und detailliert aus wie beim aktuellen Total War Shogun 2. Das Inferface ist zwar übersichtlich und funktionell, jedoch etwas gewöhnungsbedürftig. Die Truppenaufstellung, das Kampfverhalten und die taktischen Möglichkeiten hinken ebenfalls zurück und wirken deshalb weniger realistisch als bei den Total War-Spielen.</p>
<p>Andererseits kommt King Arthur 2 mit Besonderheiten wie zum Beispiel Zaubersprüchen daher und auf den Schlachtfeldern findet der Spieler einnehmbare Ruinen und ähnliche Orte, die besondere Zaubersprüche, wie Offmap-Blitzattacken ermöglichen, welche wiederrum frischen Wind und spannende Wendungen in ein Gefecht bringen können, wenn man nämlich feststellt, dass ein einzelner Blitz, der immer wieder einsetzbar ist, ganze Abteilungen durch die Luft fliegen lässt und große Lücken in die Reihen reißt. Abwehrzauber stehen natürlich auch zur Verfügung. Durch das Erscheinen einer Dämonenrasse tauchen auch völlig neue Einheiten auf, wie zum Beispiel Flugeinheiten, welche auch hier wieder frischen Wind und neuen Anspruch in die Schlachten bringen.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/02/King_Arthur_2_2.jpg" rel="lightbox[19617]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/02/King_Arthur_2_2-280x156.jpg" alt="" title="King_Arthur_2_2" width="280" height="156" class="alignright size-thumbnail wp-image-19633" /></a>Trotzdem arbeitet auch King Arthur 2 mit dem Stein-Schere-Papier-Prinzip, also Bogenschützen gegen Flugeinheiten, Lanzenträger gegen Berittene usw. Die Kämpfe funktionieren, leider gehen jedoch Steuerung, die Befehlsausgabe und damit die Übersicht manches mal verloren. Punkten kann King Arthur 2 wiederrum durch seine neuen Einheiten und die starken Zauberspüche sowie die nett anzusehenden Spezialfähigkeiten seiner Helden, die im Alleingang ganze Regimenter auslöschen können. </p>
<p><strong>Die strategische Karte</strong></p>
<p>Ihr bewegt eure Helden und deren Armeen auf einer strategischen Karte, die optisch wunderschön gestaltet ist und ein echter Hingucker ist. Hier kann man seine Provinzen verwalten, Armeen ausheben und neue Feldzüge planen. Es gibt allerdings nur eine Ressource, nämlich Gold, welche man durch Provinzeinnahmen, Quests oder durch gewonnene Schlachten erhält. Das Spiel ist auch hier recht storylastig und weniger frei, da man neue Quests auf der Karte vorgegeben findet und diese nacheinander abzuarbeiten hat. Auch hier stellt man fest, dass der Rollenspielcharakter eine vordergründige Rolle einnimmt.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/02/King_Arthur_2_3.jpg" rel="lightbox[19617]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/02/King_Arthur_2_3-280x156.jpg" alt="" title="King_Arthur_2_3" width="280" height="156" class="alignright size-thumbnail wp-image-19635" /></a>Allerdings ist die Story spannend und hat für den Spieler immer interessante Wendungen parat, wobei man immer mitfiebert, ob man nun die richtige Entscheidung für seine Männer getroffen hat. Letztlich ist jedoch auch hier die Aufgabe, alle Provinzen auf der Karte einzunehmen und die Armeen seiner Gegner in Kämpfen auszulöschen, welche auch hier wieder einfach berechnet werden können, sofern es der Spieler möchte. Ein Kritikpunkt bezüglich der Story liegt darin, dass das Spiel komplett auf englisch daherkommt und deshalb für viele Spieler zunächst abschreckend sein dürfte, weil man bei manchem Dialog mit seinem Schulenglisch an Grenzen stößt und im Wörterbuch nachschlagen muss. Allerdings soll ein Patch hier bald Abhilfe schaffen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Das Spiel hat seine Stärken und Schwächen. Grafisch gesehen ist das Spiel zwar schön anzuschauen und vermittelt eine wunderbar düstere Stimmung, jedoch hinkt sie etwas dem aktuell Machbaren hinterher und spart an manchem Detail. Trotzdem frisst King Arthur 2 ordentlich Performance. Teilweise treten auch noch einige Bugs auf und lediglich das Handbuch ist auf deutsch. Die entsprechenden Patches sind bereits angekündigt und mancher Gamer sollte vielleicht mit dem Kauf des Spiels warten, bis alle groben Fehler ausgemerzt sind und vor allem das anstregende Übersetzten der vielen Klicktexte entfällt. Mir selbst macht das Spiel alles in allem viel Spaß, weil es neue Ideen bringt und damit trotz aller Ähnlichkeiten mit der Total War-Serie eigene schöne Akzente setzen kann. Für den Spieler, der mehr auf Abenteuergeschichten statt auf präzise militärische Kriegsführung geht, ist King Arthur 2 allemal einen Kauf wert.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/02/King_Arthur_2_4.jpg" rel="lightbox[19617]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/02/King_Arthur_2_4-420x233.jpg" alt="" title="King_Arthur_2_4" width="420" height="233" class="aligncenter size-medium wp-image-19636" /></a></p>
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		<title>Video &#124; Two Worlds II &#8211; Velvet Game of the Year Edition</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 12:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Video Review]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Two Worlds II]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-18673" title="twoworldtwo cover" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/twoworldtwo-cover-280x384.jpg" alt="" width="280" height="384" /></p>
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		<title>Kritik &#124; Atelier Totori: The Adventure of Arland</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 21:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Atelier Rorona The Alchemist of Arland]]></category>
		<category><![CDATA[Atelier Totori: The Adventure of Arland]]></category>

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Knapp ein Jahr ist es her, dass die süße Alchemieschülerin Rorona durch das Land gezogen ist und Aufgaben des Königs ausgeführt hat, um die Werkstatt in Arland zu retten. Nun knüpft NIS America an die Story an und verwöhnt uns mit einem wunderschön designten Nachfolger bzw. dem mittlerweile zwölften Teil der Atelier-Reihe. Ob es nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></em></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/ateliertotoripack1.jpg" rel="lightbox[18365]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/ateliertotoripack1-280x323.jpg" alt="" title="ateliertotoripack" width="280" height="323" class="alignleft size-thumbnail wp-image-18389" /></a><em>Knapp ein Jahr ist es her, dass die süße Alchemieschülerin Rorona durch das Land gezogen ist und Aufgaben des Königs ausgeführt hat, um die Werkstatt in Arland zu retten. Nun knüpft NIS America an die Story an und verwöhnt uns mit einem wunderschön designten Nachfolger bzw. dem mittlerweile zwölften Teil der Atelier-Reihe. Ob es nach so vielen Ausflügen in die Welt der Alchemie überhaupt noch Platz für neue Abenteuer gibt, können wir in „Atelier Totori: The Adventurer of Arland“ herausfinden.</em></p>
<p><strong>Teeeeaaaacher!</strong></p>
<p>Rorona, die etwas schusselige Alchemieschülerin hat genug vom Lernen und möchte nun jedem im Land zeigen, wie einfach ihr Fach ist. Eigentlich kann jeder synthetisieren, also Gegenstände so verbinden, dass ein neuer dabei herauskommt. Leoder ist Rorona nun nicht gerade die geborene Lehrerin. Von Komplexen abgelenkt und grundsätzlich leicht zerstreut, kann ihr keiner so richtig folgen – außer dem Mädchen Totori. „You have to swirl, swirl, swirl“ ist für Totori so klar, wie der Himmel blau ist. Das könnte unter Umständen daran liegen, dass sich die beiden Alchemisten sehr ähnlich sind und auch direkt ins Herz schließen. Mehr noch: Rorona entwickelt sich für Totori zum allmächtigen und allwissenden Teacher. Ein Glück für die Bewohner von Arland, denn inklusive der beiden Mädels, existieren lediglich 3 Alchemisten im Land.</p>
<p>Totori übt sich also weiter in der Alchemie &#8211; meist eher schlecht als recht &#8211; sodass ihre Schwester Ceci ständig die Schäden der letzten Explosionen beheben muss, zusätzlich zu dem ganzen Aufwand, den Haushalt und Kochen verursachen. Warum das nicht die Mutter übernimmt? Diese ist schon seit Jahren verschollen. Als eingefleischte und erfolgreiche Abenteurerin zog sie aus, um unbekannte Gegenden zu bereisen, ist jedoch nie wiedergekehrt. Da Ceci kaum Zeit hat und sich auch ihr Vater gerne mal rar macht, ist es wenig überraschend, dass Totori sich als einzige in den Kopf setzt, ihre tot geglaubte Mutter zu finden. Dumm nur, dass fast alle Gegenden ausschließlich von lizensierten Abenteurern bereist werden dürfen. Aus einer fixen Idee wird ein großes Vorhaben: Totori will eine Abenteurerin werden und sich auf die Suche machen – die Unterstützung von Freunden ist da unumgänglich.</p>
<p><strong>Die schwache, ängstliche Heldin<a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/totori2.jpg" rel="lightbox[18365]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-18373" title="Totori_Screen 5" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/totori2-280x157.jpg" alt="" width="336" height="188" /></a></strong></p>
<p>Hohe Ziele in Ehren, aber Totori ist grundsätzlich überhaupt nicht die Art von Person, die man einen Abenteurer nennen würde. Sie bricht bei der leisesten Kritik in Tränen aus, ist unglaublich naiv, ängstlich und schwach. Trotzdem muss man sie einfach mögen. So geht es auch ihren Freunden, welche im Laufe des Spiels immer mehr werden und die im Gegensatz zum Vorgänger auch ohne Bezahlung gerne helfen. Die Alchemistin ist im Alleingang ein wahrlich gefundenes Fressen für jede Art von Monster. Sie hat extrem wenig Lebenspunkte, eine minimale Abwehr und verursacht obendrein kaum Schaden, wenn sie attackiert. Überleben kann sie daher nur durch ihre Freunde. Diese werfen sich mutig vor Totori, wenn diese einen Treffer kassieren soll. Eine sich auffüllende Leiste im Kampf zeigt an, wann dies möglich ist. Auf Knopfdruck kann dann entschieden werden, wer den Schaden von dem schwachen Mädchen abwendet. Später kann nach einem Angriff von Totori auch ein weiteres von maximal 2 zusätzlichen Teammitgliedern einen Zusatzangriff starten. Ganz nach dem Motto: „Ich zeig dir mal, wie das geht“. Eine echte Verbesserung zum letzten Spiel der Reihe ist, dass eine Leiste angibt, wann wer an der Reihe ist. So erhält das Kampfgeschehen eine ganz neue strategische Würze. Totoris Mitstreiter können im Gefecht neben regulären Angriffen auch Spezialattacken ausführen, die MP verbrauchen. Trotz allem ist Totori im Kampf nicht ganz unnütz, denn sie ist die einzige, die Items einsetzen kann und diese praktischerweise auch selbst in ihrer Werkstatt herstellt.</p>
<p><strong><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/totori1.jpg" rel="lightbox[18365]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18372" title="Totori_Screen 4" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/totori1-280x157.jpg" alt="" width="297" height="166" /></a>Nüsse rein und raus kommt ein&#8230; Kuchen?</strong></p>
<p>So ganz logisch ist das Synthetisieren ehrlich gesagt nicht, doch welche Art von Magie ist das schon? In Arland gilt Alchemie als Wissenschaft, bei der einfach nur ein paar Zutaten in einem großen Kessel zusammengemixt werden. Und wie beim Kochen benötigt man dafür Rezepte. Totori kennt zu Beginn ein paar wenige Zusammenstellungen, lernt durch das Lesen von Büchern aber immer mehr dazu. Natürlich reicht das noch nicht &#8211; etwas Übung gehört auch dazu. So muss unsere Heldin erst einmal ein paar Alchemielevel aufsteigen, um auch schwierigere Synthesen zu schaffen. Wichtig beim Kombinieren, ist auch die Qualität der Zutaten. Diese spiegelt sich im Itemrang wieder. Dieser geht von E, für völlig verdorben, bis zu S, für super Qualität. </p>
<p>Die Frische eines Items lässt mit der Zeit nach, wenn man es mit sich herumträgt. Nur im Container in der Werkstatt bleiben sie frisch. Es ist grundsätzlich auch klüger, die Gegenstände dort zu lassen, denn der Korb, den man auf die Reisen mitnimmt, hat nur Platz für 60 Gegenstände – das hat sich seit dem letzten Spiel nicht geändert. Da jedes Item einen ganzen Platz besetzt, ist der Korb auf längeren Reisen sehr schnell voll. Generell gibt es eine wahre Fülle an unterschiedlichen Items und Syntheserezepten. Ist das Alchemielevel hoch und man hat die richtigen Bücher gekauft, können neben schlagkräftigen Bomben für den Kampf, auch Ausrüstungsgegenstände synthetisiert werden. Später erhaltet ihr auch eine kleine Helferin, die für ein paar Kuchenstücke Gegenstände beschafft oder mixt.</p>
<p><strong>I want to become an Adventurer first grade!<a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/totori93.jpg" rel="lightbox[18365]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-18374" title="Totori_Screen 6" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/totori93-280x157.jpg" alt="" width="324" height="181" /></a></strong></p>
<p>Totori träumt nicht nur davon, Abenteurer zu sein, sie will auch zu den besten ihrer Zunft zählen. Den „first grade“  erarbeitet man sich, indem man viele Punkte sammelt. Diese erhält man durch das Entdecken neuer Orte oder das erfolgreiche Abschließen von Jobs. Ab einer bestimmten Punktzahl kann der Spieler seine Abenteurerlizenz aufwerten und erhält Zugang zu weiteren Maps. Die entsprechenden Jobs können zentralen Orten angenommen werden. Sie bestehen aus dem Beschaffen von Gegenständen, durch Sammeln oder Synthese, und dem Bekämpfen von Monstern. Dabei können die Quests sowohl sehr unterschiedlich sein, wiederholen sich aber auch ziemlich oft. Spannend wird die ganze Sache dadurch, dass die Auftraggeber die Erledigung innerhalb eines abgesteckten Zeitfensters erwarten. Das beinhaltet auch die Zeit, welche die Rückkehr beansprucht. Und dabei kostet nahezu jede Aktion wertvolle Zeit: das Herumlaufen auf der Weltkarte, das Einsammeln von Items, Ausruhen, um die Lebenspunkte wieder aufzufrischen, Kämpfe und sogar das Synthetisieren. Da gehen schon schnell mal einige Wochen drauf. Hinzu kommt, dass man innerhalb einer vorgegebenen Dauer auch den nächsten Rang der Lizenz erreichen muss, sonst muss diese auf ewig abgegeben werden.</p>
<p><strong><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/61.jpg" rel="lightbox[18365]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18369" title="Totori_Screen 2" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/61-280x157.jpg" alt="" width="323" height="181" /></a>Ich glaub&#8217;, ich bin im Anime!</strong></p>
<p>Wer auf Mangas und Anime steht, der wird Atelier Totori lieben. Alles ist im typischen Mangastyle designt und sogar der Liebe der Japaner für süße Mädchen, übertriebene Reaktionen und nicht zuletzt knappe Höschen, wird Sorge getragen. Wenn gesprochen wird, erscheint ein Dialogmodus, bei dem die Umgebung ausgeblendet wird. So können die detailverliebten Charakterkreationen aus nächster Nähe bewundert werden. Alles wirkt plastisch und doch malerisch – eine faszinierende und wunderschön anzusehende Kombi. Die Umgebungen sind recht schlicht gehalten, aber es ist ja auch nicht immer ein Effektfeuerwerk von Nöten. Dafür sind die Personen liebevoll ausgearbeitet, und auch die Monster kommen oft zuckersüß daher.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/16-2.jpg" rel="lightbox[18365]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-18370" title="Totori_Screen 3" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/16-2-280x157.jpg" alt="" width="333" height="187" /></a>Der Einfallsreichtum betrifft nich nur die äußeren Merkmale, sondern auch die inneren. Jede Person im Spiel hat ihren ganz eigenen ausgefeilten Charakter. Und die lernt man auch zur Genüge kennen. Ständig stören Besucher beim Synthetisieren und die Gruppenmitglieder reden dem Spieler auf der Reise einen Knopf ans Ohr. Auch wenn das nun lästig klingt – das macht das Game einfach aus. Die Begleiter sind keine gesichtslosen Figuren, sondern richtige Gefährten, die dem Spieler nach und nach immer näher kommen. Zum Einfühlen in die Personen trägt auch die Vertonung der Gespräche bei. Selbst wenn man aufgrund der durchweg englischen Sprache (auch im Untertitel) das ein oder andere Wort nicht kennen sollte, so versteht man doch Vieles alleine durch die Stimmlagen. Ganz besonders lustig ist, dass man überall deutsche Einflüsse bemerkt. So heißt Holz „Eiche“ und ein Blatt Papier ist „Zettel“. Sogar die Menschen haben Nachnamen, wie „Feuerbach“. Eine typische japanische Rollenspielhintergrundmusik darf bei dem Ganzen natürlich auch nicht fehlen. Wer möchte, kann sich im PlayStation-Store noch mit zusätzlichen Gefährten und Musikstücken eindecken.</p>
<p><center><iframe width="450" height="259" src="http://www.youtube.com/embed/AAhS6GPM0WQ?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>„Atelier Totori: The Adventurer of Arland“ zeigt zwar sehr viele Parallelen zum Vorgänger, macht deswegen aber nicht weniger Spaß. Liebenswerte Charaktere, amüsante Situationen und eine tolle optische Aufmachung sorgen dafür, dass das Spiel, wie auch die Vorgänger, einfach süchtig machen kann. Für Rollenspielveteranen bieten die Kämpfe zwar sehr wenig Herausforderung oder Abwechslung, aber es muss ja nicht immer nur darum gehen. JRPG-Einsteiger werden sich schnell einfinden, treue Atelier-Zocker dürfen sich auf viel Wiedersehensfreude mit bekannten Personen, freuen. </p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/totorilogo.jpg" rel="lightbox[18365]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-18375" title="Totori_Logo" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/totorilogo-280x156.jpg" alt="" width="280" height="156" /></a></p>
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