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	<title>Worldofvideogames.de – Dein Spielemagazin im Internet &#187; Rollenspiel</title>
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	<description>News &#124; Reviews &#124; Video Reviews &#124; Trailer &#124; PC &#124; PS3 &#124; Xbox 360 &#124; Wii</description>
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		<title>Video &#124; Two Worlds II &#8211; Velvet Game of the Year Edition</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 12:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Video Review]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Two Worlds II]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-18673" title="twoworldtwo cover" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/twoworldtwo-cover-280x384.jpg" alt="" width="280" height="384" /></p>
<p><center><iframe src="http://www.youtube.com/embed/XX_uw0Yk_s0" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></center></p>
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		<title>Kritik &#124; Atelier Totori: The Adventure of Arland</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 21:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Atelier Rorona The Alchemist of Arland]]></category>
		<category><![CDATA[Atelier Totori: The Adventure of Arland]]></category>

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Knapp ein Jahr ist es her, dass die süße Alchemieschülerin Rorona durch das Land gezogen ist und Aufgaben des Königs ausgeführt hat, um die Werkstatt in Arland zu retten. Nun knüpft NIS America an die Story an und verwöhnt uns mit einem wunderschön designten Nachfolger bzw. dem mittlerweile zwölften Teil der Atelier-Reihe. Ob es nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></em></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/ateliertotoripack1.jpg" rel="lightbox[18365]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/ateliertotoripack1-280x323.jpg" alt="" title="ateliertotoripack" width="280" height="323" class="alignleft size-thumbnail wp-image-18389" /></a><em>Knapp ein Jahr ist es her, dass die süße Alchemieschülerin Rorona durch das Land gezogen ist und Aufgaben des Königs ausgeführt hat, um die Werkstatt in Arland zu retten. Nun knüpft NIS America an die Story an und verwöhnt uns mit einem wunderschön designten Nachfolger bzw. dem mittlerweile zwölften Teil der Atelier-Reihe. Ob es nach so vielen Ausflügen in die Welt der Alchemie überhaupt noch Platz für neue Abenteuer gibt, können wir in „Atelier Totori: The Adventurer of Arland“ herausfinden.</em></p>
<p><strong>Teeeeaaaacher!</strong></p>
<p>Rorona, die etwas schusselige Alchemieschülerin hat genug vom Lernen und möchte nun jedem im Land zeigen, wie einfach ihr Fach ist. Eigentlich kann jeder synthetisieren, also Gegenstände so verbinden, dass ein neuer dabei herauskommt. Leoder ist Rorona nun nicht gerade die geborene Lehrerin. Von Komplexen abgelenkt und grundsätzlich leicht zerstreut, kann ihr keiner so richtig folgen – außer dem Mädchen Totori. „You have to swirl, swirl, swirl“ ist für Totori so klar, wie der Himmel blau ist. Das könnte unter Umständen daran liegen, dass sich die beiden Alchemisten sehr ähnlich sind und auch direkt ins Herz schließen. Mehr noch: Rorona entwickelt sich für Totori zum allmächtigen und allwissenden Teacher. Ein Glück für die Bewohner von Arland, denn inklusive der beiden Mädels, existieren lediglich 3 Alchemisten im Land.</p>
<p>Totori übt sich also weiter in der Alchemie &#8211; meist eher schlecht als recht &#8211; sodass ihre Schwester Ceci ständig die Schäden der letzten Explosionen beheben muss, zusätzlich zu dem ganzen Aufwand, den Haushalt und Kochen verursachen. Warum das nicht die Mutter übernimmt? Diese ist schon seit Jahren verschollen. Als eingefleischte und erfolgreiche Abenteurerin zog sie aus, um unbekannte Gegenden zu bereisen, ist jedoch nie wiedergekehrt. Da Ceci kaum Zeit hat und sich auch ihr Vater gerne mal rar macht, ist es wenig überraschend, dass Totori sich als einzige in den Kopf setzt, ihre tot geglaubte Mutter zu finden. Dumm nur, dass fast alle Gegenden ausschließlich von lizensierten Abenteurern bereist werden dürfen. Aus einer fixen Idee wird ein großes Vorhaben: Totori will eine Abenteurerin werden und sich auf die Suche machen – die Unterstützung von Freunden ist da unumgänglich.</p>
<p><strong>Die schwache, ängstliche Heldin<a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/totori2.jpg" rel="lightbox[18365]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-18373" title="Totori_Screen 5" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/totori2-280x157.jpg" alt="" width="336" height="188" /></a></strong></p>
<p>Hohe Ziele in Ehren, aber Totori ist grundsätzlich überhaupt nicht die Art von Person, die man einen Abenteurer nennen würde. Sie bricht bei der leisesten Kritik in Tränen aus, ist unglaublich naiv, ängstlich und schwach. Trotzdem muss man sie einfach mögen. So geht es auch ihren Freunden, welche im Laufe des Spiels immer mehr werden und die im Gegensatz zum Vorgänger auch ohne Bezahlung gerne helfen. Die Alchemistin ist im Alleingang ein wahrlich gefundenes Fressen für jede Art von Monster. Sie hat extrem wenig Lebenspunkte, eine minimale Abwehr und verursacht obendrein kaum Schaden, wenn sie attackiert. Überleben kann sie daher nur durch ihre Freunde. Diese werfen sich mutig vor Totori, wenn diese einen Treffer kassieren soll. Eine sich auffüllende Leiste im Kampf zeigt an, wann dies möglich ist. Auf Knopfdruck kann dann entschieden werden, wer den Schaden von dem schwachen Mädchen abwendet. Später kann nach einem Angriff von Totori auch ein weiteres von maximal 2 zusätzlichen Teammitgliedern einen Zusatzangriff starten. Ganz nach dem Motto: „Ich zeig dir mal, wie das geht“. Eine echte Verbesserung zum letzten Spiel der Reihe ist, dass eine Leiste angibt, wann wer an der Reihe ist. So erhält das Kampfgeschehen eine ganz neue strategische Würze. Totoris Mitstreiter können im Gefecht neben regulären Angriffen auch Spezialattacken ausführen, die MP verbrauchen. Trotz allem ist Totori im Kampf nicht ganz unnütz, denn sie ist die einzige, die Items einsetzen kann und diese praktischerweise auch selbst in ihrer Werkstatt herstellt.</p>
<p><strong><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/totori1.jpg" rel="lightbox[18365]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18372" title="Totori_Screen 4" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/totori1-280x157.jpg" alt="" width="297" height="166" /></a>Nüsse rein und raus kommt ein&#8230; Kuchen?</strong></p>
<p>So ganz logisch ist das Synthetisieren ehrlich gesagt nicht, doch welche Art von Magie ist das schon? In Arland gilt Alchemie als Wissenschaft, bei der einfach nur ein paar Zutaten in einem großen Kessel zusammengemixt werden. Und wie beim Kochen benötigt man dafür Rezepte. Totori kennt zu Beginn ein paar wenige Zusammenstellungen, lernt durch das Lesen von Büchern aber immer mehr dazu. Natürlich reicht das noch nicht &#8211; etwas Übung gehört auch dazu. So muss unsere Heldin erst einmal ein paar Alchemielevel aufsteigen, um auch schwierigere Synthesen zu schaffen. Wichtig beim Kombinieren, ist auch die Qualität der Zutaten. Diese spiegelt sich im Itemrang wieder. Dieser geht von E, für völlig verdorben, bis zu S, für super Qualität. </p>
<p>Die Frische eines Items lässt mit der Zeit nach, wenn man es mit sich herumträgt. Nur im Container in der Werkstatt bleiben sie frisch. Es ist grundsätzlich auch klüger, die Gegenstände dort zu lassen, denn der Korb, den man auf die Reisen mitnimmt, hat nur Platz für 60 Gegenstände – das hat sich seit dem letzten Spiel nicht geändert. Da jedes Item einen ganzen Platz besetzt, ist der Korb auf längeren Reisen sehr schnell voll. Generell gibt es eine wahre Fülle an unterschiedlichen Items und Syntheserezepten. Ist das Alchemielevel hoch und man hat die richtigen Bücher gekauft, können neben schlagkräftigen Bomben für den Kampf, auch Ausrüstungsgegenstände synthetisiert werden. Später erhaltet ihr auch eine kleine Helferin, die für ein paar Kuchenstücke Gegenstände beschafft oder mixt.</p>
<p><strong>I want to become an Adventurer first grade!<a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/totori93.jpg" rel="lightbox[18365]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-18374" title="Totori_Screen 6" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/totori93-280x157.jpg" alt="" width="324" height="181" /></a></strong></p>
<p>Totori träumt nicht nur davon, Abenteurer zu sein, sie will auch zu den besten ihrer Zunft zählen. Den „first grade“  erarbeitet man sich, indem man viele Punkte sammelt. Diese erhält man durch das Entdecken neuer Orte oder das erfolgreiche Abschließen von Jobs. Ab einer bestimmten Punktzahl kann der Spieler seine Abenteurerlizenz aufwerten und erhält Zugang zu weiteren Maps. Die entsprechenden Jobs können zentralen Orten angenommen werden. Sie bestehen aus dem Beschaffen von Gegenständen, durch Sammeln oder Synthese, und dem Bekämpfen von Monstern. Dabei können die Quests sowohl sehr unterschiedlich sein, wiederholen sich aber auch ziemlich oft. Spannend wird die ganze Sache dadurch, dass die Auftraggeber die Erledigung innerhalb eines abgesteckten Zeitfensters erwarten. Das beinhaltet auch die Zeit, welche die Rückkehr beansprucht. Und dabei kostet nahezu jede Aktion wertvolle Zeit: das Herumlaufen auf der Weltkarte, das Einsammeln von Items, Ausruhen, um die Lebenspunkte wieder aufzufrischen, Kämpfe und sogar das Synthetisieren. Da gehen schon schnell mal einige Wochen drauf. Hinzu kommt, dass man innerhalb einer vorgegebenen Dauer auch den nächsten Rang der Lizenz erreichen muss, sonst muss diese auf ewig abgegeben werden.</p>
<p><strong><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/61.jpg" rel="lightbox[18365]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18369" title="Totori_Screen 2" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/61-280x157.jpg" alt="" width="323" height="181" /></a>Ich glaub&#8217;, ich bin im Anime!</strong></p>
<p>Wer auf Mangas und Anime steht, der wird Atelier Totori lieben. Alles ist im typischen Mangastyle designt und sogar der Liebe der Japaner für süße Mädchen, übertriebene Reaktionen und nicht zuletzt knappe Höschen, wird Sorge getragen. Wenn gesprochen wird, erscheint ein Dialogmodus, bei dem die Umgebung ausgeblendet wird. So können die detailverliebten Charakterkreationen aus nächster Nähe bewundert werden. Alles wirkt plastisch und doch malerisch – eine faszinierende und wunderschön anzusehende Kombi. Die Umgebungen sind recht schlicht gehalten, aber es ist ja auch nicht immer ein Effektfeuerwerk von Nöten. Dafür sind die Personen liebevoll ausgearbeitet, und auch die Monster kommen oft zuckersüß daher.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/16-2.jpg" rel="lightbox[18365]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-18370" title="Totori_Screen 3" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/16-2-280x157.jpg" alt="" width="333" height="187" /></a>Der Einfallsreichtum betrifft nich nur die äußeren Merkmale, sondern auch die inneren. Jede Person im Spiel hat ihren ganz eigenen ausgefeilten Charakter. Und die lernt man auch zur Genüge kennen. Ständig stören Besucher beim Synthetisieren und die Gruppenmitglieder reden dem Spieler auf der Reise einen Knopf ans Ohr. Auch wenn das nun lästig klingt – das macht das Game einfach aus. Die Begleiter sind keine gesichtslosen Figuren, sondern richtige Gefährten, die dem Spieler nach und nach immer näher kommen. Zum Einfühlen in die Personen trägt auch die Vertonung der Gespräche bei. Selbst wenn man aufgrund der durchweg englischen Sprache (auch im Untertitel) das ein oder andere Wort nicht kennen sollte, so versteht man doch Vieles alleine durch die Stimmlagen. Ganz besonders lustig ist, dass man überall deutsche Einflüsse bemerkt. So heißt Holz „Eiche“ und ein Blatt Papier ist „Zettel“. Sogar die Menschen haben Nachnamen, wie „Feuerbach“. Eine typische japanische Rollenspielhintergrundmusik darf bei dem Ganzen natürlich auch nicht fehlen. Wer möchte, kann sich im PlayStation-Store noch mit zusätzlichen Gefährten und Musikstücken eindecken.</p>
<p><center><iframe width="450" height="259" src="http://www.youtube.com/embed/AAhS6GPM0WQ?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>„Atelier Totori: The Adventurer of Arland“ zeigt zwar sehr viele Parallelen zum Vorgänger, macht deswegen aber nicht weniger Spaß. Liebenswerte Charaktere, amüsante Situationen und eine tolle optische Aufmachung sorgen dafür, dass das Spiel, wie auch die Vorgänger, einfach süchtig machen kann. Für Rollenspielveteranen bieten die Kämpfe zwar sehr wenig Herausforderung oder Abwechslung, aber es muss ja nicht immer nur darum gehen. JRPG-Einsteiger werden sich schnell einfinden, treue Atelier-Zocker dürfen sich auf viel Wiedersehensfreude mit bekannten Personen, freuen. </p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/totorilogo.jpg" rel="lightbox[18365]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-18375" title="Totori_Logo" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/totorilogo-280x156.jpg" alt="" width="280" height="156" /></a></p>
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		<title>Kritik &#124; Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 13:06:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Der Herr der Ringe - Die Abenteuer von Aragorn]]></category>
		<category><![CDATA[Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;
Ich muss zugeben, ich habe keine gute Erinnerung an aktuelle Herr der Ringe Konsolen-Spiele, doch die Trailer zu „Krieg im Norden“ haben mich schon fast zum Direkt-Kauf überzeugt. Gnadenlose Action, kooperatives Spielen zu dritt und gute Grafik konnte man in den Videos zu sehen bekommen. Schauen wir mal ob Warner Bros. uns im Test von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<br />
<div id="attachment_17773" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/cover2.jpg" rel="lightbox[17771]"><img class="size-thumbnail wp-image-17773" title="Krieg im Norden" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/cover2-280x396.jpg" alt="" width="280" height="396" /></a><p class="wp-caption-text">Bei uns im Test: Xbox360 - Version</p></div></p>
<p><em>Ich muss zugeben, ich habe keine gute Erinnerung an aktuelle Herr der Ringe Konsolen-Spiele, doch die Trailer zu „Krieg im Norden“ haben mich schon fast zum Direkt-Kauf überzeugt. Gnadenlose Action, kooperatives Spielen zu dritt und gute Grafik konnte man in den Videos zu sehen bekommen. Schauen wir mal ob Warner Bros. uns im Test von „Herr der Ringe: Krieg im Norden“ auch überzeugen kann oder ob wir den üblichen Lizenz-Klatsch um die Ohren gehauen bekommen.</em></p>
<p><strong>Das Tolkien-Universum</strong></p>
<p>In Krieg im Norden wird die Geschichte von drei Helden erzählt, die man nicht aus Buch oder Film kennt: Waldläufer Eradan, der Zwerg Farin und die Elbin Magierin Andriel. Die Schauplätze jedoch erinnern stark an die Filmreihe. Fans der Saga erwarten auch ein paar bekannte Gesichter. Am Anfang hat beispielsweise Aragorn einen Auftritt und klärt euch über eure Aufgaben auf. Das Ziel eurer gemeinsamen Mission in Mittelerde ist es, Saurons bösen Schergen Agandaur zu erledigen und Frodo und den Gefährten den Rücken freizuhalten. Darum begebt ihr euch in den Norden. Leider verschenkt die Handlung viel Potenzial, was vor allem an den teilweise zu langen Dialogen und unspektakulären Zwischensequenzen liegt. Dabei  hätte man viel mehr Spannung herauskitzeln können. Dafür kann der optische Eindruck oft überzeugen und bringt schöne aber auch vom Krieg gezeichnete Landschaften gut ins Rampenlicht. Die Vegetation könnte hier und da etwas dynamischer sein, aber wenigstens gibt es viel Vegetation zu sehen. Waffeneffekte, Sounds und Geräuschkulisse geben dem Spiel Atmosphäre und können überzeugen. Der Soundtrack kommt allerdings nicht an den der Filmreihe heran.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/troll.jpg" rel="lightbox[17771]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-17774" title="Troll" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/troll-420x236.jpg" alt="" width="420" height="236" /></a></p>
<p><strong>Koop-Gameplay</strong></p>
<p>Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden setzt stark auf den Multiplayer-Modus, besser gesagt den Koop-Modus. Die KI eurer Mitstreiter im Singleplayer ist zwar ok, aber besonders ab Kapitel 5 rate ich von den computergesteuerten Partnern ab, da diese für viele unverschuldete Tode sorgen. Wenn ihr daher selbst im Gefecht niedergestreckt werdet, dann eilen eure beiden Freunde direkt und ohne Umwege zu euch, um euch wiederzubeleben. Das hört sich toll an, sorgt in der Praxis aber für großen Frust. Sie ignorieren dabei nämlich sämtliche Feinde und beißen dann sehr früh selbst ins Gras. Doch nutzt man den Koop-Modus der mit bis zu 3 Spielern gleichzeitig spielbar ist, kann man zusammen die komplette Story genießen und sich immer bestens im Kampf absprechen und alle Flanken sichern. Das Gameplay an sich ist ein Mix aus Hack &amp; Slay und RPG-Elementen. Ihr müsst Horden von Orks und anderen bösen Wesen aus der Tolkien-Welt bezwingen. Es gibt zwei Angriffstasten sowie eine Handvoll Spezialfähigkeiten die durch verschiedene Tastenkombinationen zu Kombos aneinandergereiht werden können. Zwerg Farin und Waldläufer Eradan können darüber hinaus auf eine Armbrust beziehungsweise einen Bogen als Fernkampfwaffe zurückgreifen, während die Elbin Andriel auf Magie spezialisiert ist. Außerdem gibt es mit dem Adler noch eine Alternative Unterstützung die nebenbei noch sehr schön anzusehen ist.</p>
<p><object width="600" height="362" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/t4ML4-EElpQ?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;hd=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="600" height="362" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/t4ML4-EElpQ?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;hd=1" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><strong>Rollenspiel-Elemente</strong></p>
<p>In allen Levels finden wir viele, sehr viele Truhen, Fässer und Kisten in denen sich wertvolle oder nützliche Objekte wie Waffen, Ausrüstungsteile, Edelsteine oder Heiltränke verbergen. Wenn ihr also nicht gerade kämpft, werdet ihr vermutlich im Inventar herumkramen, eure Ausrüstung auf den aktuellen Stand bringen oder Überflüssiges aussortieren – das macht auch am meisten Spaß und erinnert leicht an den Klassiker Baldurs Gate von BioWare. Gewohnt ist ebenfalls, dass ihr für besiegte Gegner Erfahrungspunkte erhaltet. Ausreichend vorhanden, steigt der Charakter um eine Levelstufe. Nun können wir unseren Helden mit neuen Fähigkeiten oder verbesserten Attributen versehen. Das Ganze motiviert ungemein und macht vor allem in kurzen Runden mit Freunden richtig Laune.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/bn_ss_04.jpg" rel="lightbox[17771]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-17775" title="Kampf im Schnee" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/bn_ss_04-420x236.jpg" alt="" width="420" height="236" /></a></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Im Großen und Ganzen ist aus dem neuen Herr der Ringe Titel von Warner Bros. ein gutes Action-Rollenspiel geworden. Auch wenn das Spiel fast nur daraus besteht, riesige Massen von Gegnern in Grund und Boden zu hacken, motiviert es durch seine Rollenspiel-Elemente und das hochleveln des eigenen Helden. Neue Waffen, Panzerung und Spezialfähigkeiten gibt es dann als Belohnung. Die Kämpfe sind mit „Finishing-Moves“ und Kombos actionreich in Szene gesetzt und die schönen Umgebungen tragen zur Herr der Ringe-Atmosphäre bei. Besonders durch den sehr guten Koop-Modus mit bis zu 3 Spielern und 2-Spieler Splitscreen kann man Der Herr der Ringe: Krieg im Norden als solides aber kurzweiliges Action-Game empfehlen.</p>
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		<title>Kritik &#124; Disgaea 4 &#8211; A Promise Unforgotten</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 16:39:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Greg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Disgaea 4 - A Promise Unforgotten]]></category>

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		<description><![CDATA[
Was verändert ein Trainer an seiner Mannschaft, wenn diese Spiel für Spiel gewinnt? Richtig: nichts! &#8220;Never change a winning team!&#8221;, heißt es ja schließlich. Und was verändern Spieleentwickler an nachfolgenden Teilen einer Serie, wenn die vorangegangenen gut angekommen sind? Okay, &#8220;nichts&#8221; wäre jetzt die falsche Antwort, denn es ist nicht so, dass Disgaea 4 &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></em></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/Disgaea_4_Cover.jpg" rel="lightbox[17560]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17565" title="Disgaea_4_Cover" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/Disgaea_4_Cover-280x321.jpg" alt="" width="280" height="321" /></a><em>Was verändert ein Trainer an seiner Mannschaft, wenn diese Spiel für Spiel gewinnt? Richtig: nichts! &#8220;Never change a winning team!&#8221;, heißt es ja schließlich. Und was verändern Spieleentwickler an nachfolgenden Teilen einer Serie, wenn die vorangegangenen gut angekommen sind? Okay, &#8220;nichts&#8221; wäre jetzt die falsche Antwort, denn es ist nicht so, dass Disgaea 4 &#8211; A Promise Unforgotten identisch mit seinen Vorreitern wäre. Das trifft aber wiederum hauptsächlich auch nur auf das Drumherum zu. Am Spielprinzip selbst und an seiner Komplexität hat sich nicht viel verändert. Und ich glaube, Kenner wird es freuen&#8230;</em></p>
<p><strong>Typisch Disgaea</strong></p>
<p>Die Story des vierten Teils von Disgaea könnte bekloppter kaum sein: Es geht um den Ex-Vampir Lord Valvatorez, der in der Unterwelt, der Netherworld, Prinnies züchtet. Diese sehen auf den ersten Blick eigentlich ganz süß aus, doch in Wahrheit stecken in den blauen Pinguinen mit den Fledermausflügeln die Seelen böser Menschen, die ihr Leben gelassen haben und ihrerseits in der Unterwelt gelandet sind. Valvatorez ist sozusagen ihr Ausbilder. Die Belohnung für gute Taten bzw. Ergebnisse liegt in Sardinen, die die Prinnies von ihrem Herrchen bekommen. Wäre ja gar nicht so verrückt, wenn der ehemalige Blutsauger nicht selbst vernarrt in diese kleinen Fische wäre. Und in dem Moment, in dem die Prinnies entführt werden, als ein weiteres Sardinenessen ansteht, tretet ihr ins Geschehen&#8230;</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/Disgaea_4_1.jpg" rel="lightbox[17560]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-17571" title="Disgaea_4_1" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/Disgaea_4_1-280x157.jpg" alt="" width="280" height="157" /></a>Wer eines der ersten Teile von Disgaea gespielt hat, dem dürfte der Einstieg nicht allzu schwer fallen. Alle anderen können sich erst einmal warm anziehen und sämtliche Tutorials durchmachen. Und wenn sie diese gemeistert haben&#8230; dann werden sie wohl immer noch nicht zurecht kommen&#8230; zumindest nicht sofort. Aber das ist kein Beinbruch, immerhin gibt es ja etliche Spieler, die sich auch erst reinfuchsen mussten und denen es auch gelungen ist, also warum sollten es Neulinge nicht auch schaffen? Und immerhin haben die ersten Teile ziemlich gute Kritiken bekommen, also müssen sie denen, die das Spiel nicht gleich weggelegt, sondern sich mit ihnen auseinandergesetzt haben, auch Spaß bereitet haben. Genauso sollte es denen, für die Disgaea 4 das erste Game aus dieser Reihe ist, auch ergehen. Und dennoch sei nochmal gesagt: ganz einfach ist das Spiel nicht.</p>
<p><strong>Viel Taktik&#8230;</strong></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/Disgaea_4_2.jpg" rel="lightbox[17560]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-17574" title="Disgaea_4_2" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/Disgaea_4_2-280x157.jpg" alt="" width="280" height="157" /></a>Die einzelnen Kämpfe finden an Orten statt, die jeweils in Quadrate aufgeteilt sind. Je nach Charakter könnt ihr unterschiedlich weit laufen und unterschiedliche Aktionen bzw. Angriffe durchführen, wie zum Beispiel Nahangriffe, Fernangriffe, Zauber, Freunde heilen, das übliche halt. Das könnt ihr mit jeder Figur pro Zug einmal machen. Dabei könnt ihr das zunächst mit einem Teil eurer Teams, der aus menschlichen bzw. menschenähnlichen Lebewesen und Monstern besteht, tun, dann schauen, wie sich die Aktionen ausgewirkt haben und schließlich den Rest hinterherschießen. Vielleicht habt ihr dann nämlich schon einen Gegner besiegt und könnt euch so mit den anderen Figuren anderweitig umorientieren, anstatt, dass ihr wertvolle Züge verschwendet, weil ihr mit acht Leuten einen Gegner attackiert, dieser aber bereits von eurer dritten Figur eliminiert wurde. Der Gegner ist nämlich erst an der Reihe, wenn ihr euren Zug beendet.</p>
<p>Das an sich klingt ja nicht schwer. Wer Disgaea jedoch kennt, der weiß, dass das nur die Grundzüge sind, die eben beschrieben wurden. Ansonsten bedarf es nicht selten einer taktischen Meisterleistung, um siegreich aus einer Schlacht zu gehen. Und Besonderheiten gibt es in diesem Game viele. Das fängt da an, dass man Komboattacken durchführen kann, wenn man zwei eigene Figuren nebeneinander stehen hat, geht dann damit weiter, dass verschiedene Teammitglieder teilweise eins werden können und hört damit auf, dass man seine Charaktere sogar manchmal übereinanderstapeln und werfen muss, um höhere Ebenen zu erreichen.</p>
<p><strong>&#8230; und noch mehr Überlegungen</strong></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/Disgaea_4_3.jpg" rel="lightbox[17560]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-17577" title="Disgaea_4_3" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/Disgaea_4_3-280x157.jpg" alt="" width="280" height="157" /></a>Und dazwischen drin gibt es noch etliche weitere Elemente, die beachtet werden müssen, von denen hier nur noch die Geoblöcke erwähnt werden, durch die ein Schlachtfeld in unterschiedliche farbige Bereiche unterteilt wird, die verschiedene Auswirkungen haben und sich verändern, wenn man diese Blöcke zerschlägt. Die anderen Möglichkeiten, die dieses Spiel bietet, sollt ihr selber rausfinden, denn zu zahlreich sind diese. Wer jedoch bis hierher genau gelesen hat, der hat erkannt, dass nicht selten eine gute Formation bzw. ein geschicktes Platzieren der eigenen Figuren der Schlüssel zum Sieg sein kann. Ach ja: seid bitte nicht frustriert, wenn ihr diesen Schlüssel nicht gleich findet und euch somit die Tür zum nächsten Kapitel verschlossen bleibt, denn ihr werdet garantiert einige Kämpfe mehrfach durchführen müssen, zumal diese immer schwerer und schwerer werden und ihr immer mehr und mehr Züge voraus planen solltet.</p>
<p>Und als wäre diese &#8220;Arbeit&#8221; nicht schon genug, dürft ihr euch auch zwischen den Kämpfen Gedanken machen, mit welchen Gegenständen ihr euer Team ausrüstet und welche Fähigkeiten und Zauber jeder einzelne lernen soll und welche von ihnen auch wirklich was bringen. Und dabei habt ihr doch eh nicht so viel Geld&#8230;</p>
<p><strong>grafische Geschmackssache</strong></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/Disgaea_4_4.jpg" rel="lightbox[17560]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-17578" title="Disgaea_4_4" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/Disgaea_4_4-280x157.jpg" alt="" width="280" height="157" /></a>Während der Inhalt wrklich top ist und eine echt Herausforderung darstellt, ist das Spiel grafisch gesehen noch in PlayStation 2-Zeiten stecken geblieben. Wer sich die Screenshots ansieht, der weiß Bescheid. Und dennoch hat man dieses Denken nach einer alten, nicht mehr modernen Grafik nur, weil man eben viel Besseres gewohnt ist. Für sich allein betrachtet geht das Spiel grafisch schon ganz in Ordnung. Der Charme leidet darunter jedenfalls nicht. Zu leiden habt ihr höchstens mit der nicht so guten Kamera. Diese könnt ihr mit den Schultertasten genauso drehen, wie ihr rein- und rauszoomen und den Blickwinkel verändern könnt. Jedenfalls sind Probleme bei der Figurenanwahl vorprogrammiert und es ist ein wenig Geschicklichkeit gefragt.</p>
<p>Das Spiel gibts wie gewohnt in japanischer oder englischer Sprache mit englischen Untertiteln, wobei nicht immer, sondern nur bei längeren und wichtigen Unterhaltungen gesprochen wird.</p>
<p>Wer sich ein wenig ausprobieren möchte, dem steht ein Karteneditor zur Verfügung, mit denen man eigene Areale kreieren und online stellen kann. Oder ihr schickt eine Gruppe in den Kampf gegen andere Zocker, wobei ihr euren Charakteren bestimmte Aufgaben zuweisen könnt. Schön, dass man hier online tätig werden kann, vom Hocker reißt einen das ganze aber nicht.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Disgaea-Fans werden an dem vierten Teil nicht vorbeikommen, es sei denn, sie hatten wegen den doch nicht gerade wenigen spielerischen Gemeinsamkeiten, mit jedem neuen Teil weniger Spaß. Das ist jedoch kaum vorstellbar. Denn bisher spielten alle Teile ganz oben in der Liga der Rollenspiele. Der vierte Ableger ist da nicht anders. Mit dieser taktisch sehr geprägten und wirklichen lustigen Fortsetzung, kann man sich nämlich auch mehrere Tage am Stück bestens unterhalten. Wer Disgaea bisher nicht kennt, der sollte dem Spiel auf jeden Fall eine Chance geben und vor allem nicht gleich zu Beginn resignieren. Hat man das Game nämlich erst mal im Griff, wird man merken, dass man vergleichbar Tolles nur schwer findet.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/Disgaea_4_Logo.jpg" rel="lightbox[17560]"><img class="aligncenter size-large wp-image-17583" title="Disgaea_4_Logo" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/Disgaea_4_Logo-600x358.jpg" alt="" width="360" height="215" /></a></p>
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		<title>Kritik &#124; Dragon Quest Monsters: Joker 2</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 22:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Dragon Quest Monsters: Joker 2]]></category>

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		<description><![CDATA[
Monster laufen nichtsahnend durch die Weltgeschichte, um von euch gefangen, trainiert und auf die nächste Stufe gebracht zu werden. Dabei stehen regelmäßig  Turniere an, um den besten Trainer aller Zeiten zu ermitteln. Nicht wenige werden nun an Pokémon denken, doch auch andere haben das Sammelfieber zum eigenen Steckenpferd gemacht. So auch die Macher der Dragon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></em></p>
<p><em><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/1_DS_Dragon-Quest-Monsters-Joker-2_Packshot.jpg" rel="lightbox[17005]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-16997" title="DQM 2_Packshot" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/1_DS_Dragon-Quest-Monsters-Joker-2_Packshot-280x255.jpg" alt="" width="273" height="250" /></a>Monster laufen nichtsahnend durch die Weltgeschichte, um von euch gefangen, trainiert und auf die nächste Stufe gebracht zu werden. Dabei stehen regelmäßig  Turniere an, um den besten Trainer aller Zeiten zu ermitteln. Nicht wenige werden nun an Pokémon denken, doch auch andere haben das Sammelfieber zum eigenen Steckenpferd gemacht. So auch die Macher der Dragon Quest Reihe, die nach der Auskopplung „Dragon Quest Monsters“ (2000) und „Dragon Quest Monsters: Joker“ (2006) über Nintendo die Reihe fortführt. Ob die verrückten Monster acuh weiterhin überzeugen, lässt sich nur auf eine Art herausfinden: mit monstermäßiger Unterstützung in den Kampf ziehen.</em>
<div style="clear:both;"></div>
<p><strong>From zero to hero</strong></p>
<p>Zugegebenermaßen ist die Story des neuen Emporkömmlings der Square Enix-Schmiede nicht sonderlich überraschend. Ein  Junge ohne Name, Vergangenheit, Stimme oder jegliches Profil hat sich zum Ziel gesetzt, die Monster-Scout-Weltmeisterschaft zu gewinnen und damit der beste Scout (Monsterjäger und –trainer) zu werden. Natürlich fehlt das nötige Kleingeld für die Luftschifffahrt dem Event. Ungesehen schmuggelt sich unsere Hauptfigur als blinder Passagier, versteckt in einer Kiste, auf das Luftschiff „Albatros“. Kurz nach Abflug wird er jedoch entdeckt und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, stürzt das Fluggerät in einem starken Sturm auch noch über einer großen unbekannten Insel ab. Die Crew und Passagiere sind allesamt bis auf den Techniker Kalle Kesselflicker spurlos verschwunden. Dieser nimmt sich eurer an und bringt euch die Grundregeln des Scoutings bei. Nun heißt es, die Insel zu erkunden und dabei die übrigen Passagiere zu finden. Mit etwas Glück entdeckt man dabei vielleicht ja auch einen Weg, um von dieser Insel herunterzukommen. Dies versprechen uns auf jeden Fall ein Rudel Maulwürfe, auf die man recht früh trifft. Die Nager sprechen davon, dass die Ankunft unseres kleinen Heldes eine Prophezeiung wahr werden lässt und organisieren prompt ein Scout-Turnier. Sie stellen in Aussicht, dass ein Sieg die Gestrandeten von dem Eiland wegbringt.</p>
<p><strong>Alle meine Monster<a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/10_NDS_Dragon-Quest-Monster-Joker-2_Screenshot_53.bmp" rel="lightbox[17005]"><img class="alignright size-full wp-image-17003" title="DQM 2_Screen 5" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/10_NDS_Dragon-Quest-Monster-Joker-2_Screenshot_53.bmp" alt="" width="196" height="293" /></a></strong></p>
<p>Kämpfen und Monster fangen ist die Essenz des Games, weshalb man seine Spielzeit auch fast ausschließlich damit verbringt. Ihr startet mit einem Monster, welches vorgegeben ist und bringt dieses durch Battles gegen ungefährliche Schleime erst einmal ein paar Stufen höher. Hierbei hält sich der Trainer diskret im Hintergrund und gibt lediglich Anweisungen. Die ganze Arbeit macht euer monstermäßiger Freund. Sobald dieser vor Kraft nur so strotzt, können andere Tierchen angeworben werden. Eure Diener imponieren dem Gegner dabei mit ein paar Remplern, so dass dieser sich eurem Trupp anschließt. Ist man allerdings noch schwach, kann es sein, dass der Gegner sich beleidigt fühlt und dabei seine Angriffswerte steigert. Ob das Werben funktioniert, liegt hauptsächlich an der Anzahl der Monster, die man auf dem Feld hat (maximal drei) und am Level-Unterschied zum Kontrahenten. Eine gewisse Zufallsquote ist natürlich auch mit von der Partie, so dass es eventuell erst beim dritten Versuch klappt. Sobald man ein paar Monster in seinem Team willkommen geheißen hat, können diese auf die unterschiedlichen Positionen verteilt werden. Auf dem Kampffeld gibt es 3 Plätze, von denen man je nach Monstergröße gleich mehrere belegt. Das Gleiche gilt für die Ersatzspieler in der zweiten Reihe. Diese erhalten nur einen Bruchteil der Erfahrungspunkte und können während des Kampfes jederzeit eingewechselt werden. Sollten alle Gefährten auf dem Feld sterben, rückt automatisch der Ersatz nach. Zusätzlich können bis zu 100 geworbene Freunde im Flugschiff ein Zuhause finden. </p>
<p><strong><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/6_NDS_Dragon-Quest-Monster-Joker-2_Screenshot_18.bmp" rel="lightbox[17005]"><img class="alignleft size-full wp-image-17000" title="DQM 2_Screen 2" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/6_NDS_Dragon-Quest-Monster-Joker-2_Screenshot_18.bmp" alt="" width="202" height="305" /></a>Auf in den Kampf</strong></p>
<p>Zufallsbegegnungen gibt es eigentlich nicht, denn alle Monster sind schon von Weitem zu erkennen. Manche sind aggressiv, so dass man auch mal flüchten muss, aber grundsätzlich lassen sich Kämpfe auf Wunsch vermeiden. Sobald ein Monster berührt wird, startet der rundenbasierte Kampf. Auch wenn nur ein Ungeheuer berührt wurde, können bis zu drei Gegner am Kampf beteiligt sein – auch unterschiedlicher Art. Die Reihenfolge, wann welches Monster angreift, hängt von der Agilität ab. Jedem der eigenen Helfer weist man eine Taktik zu, nach der er agiert, wenn der Befehl „Kampf“ gewählt wird. Leider ist die KI teilweise recht einfach gestrickt und heilt selbst kleinste Wunden, statt die Magie besser anderweitig zu nutzen. Um dies zu umgehen, könnt ihr individuelle Befehle erteilen. Pfeile auf dem unteren Bildschirm zeigen dann sehr übersichtlich, auf wen sich der zugewiesene Befehl bezieht z.B. die Heilung eines Gefährten. Möchte der Spieler Gegenstände einsetzten, gilt dies als zusätzliche Aktion des Trainers – die Monster werden in ihren Zügen nicht beeinträchtigt. Auch der Wechsel der Tiere verwirkt keine Aktionsmöglichkeit. Außerdem kann geworben, geflohen und die Taktik der Monster geändert werden. Zu den Kämpfen ist noch zu sagen, dass kleine Häkchen anzeigen, ob man das gegnerische Monster schon einmal geworben hat, was sehr praktisch ist. Wenn man gegen gleiche Monstertypen antritt, die auch im eigenen Team sind, gibt es öfter auch einmal Irritationen, wer denn jetzt gerade wen angreift. Eine Anzeige von Livepoints der Kontrahenten oder deren Level wäre auch schön gewesen.</p>
<p><strong>Talente und Synthese<a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/7_NDS_Dragon-Quest-Monster-Joker-2_Screenshot_21.bmp" rel="lightbox[17005]"><img class="alignright size-full wp-image-17001" title="DQM 2_Screen 3" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/7_NDS_Dragon-Quest-Monster-Joker-2_Screenshot_21.bmp" alt="" width="219" height="330" /></a></strong></p>
<p>Jedes Monster hat mehrere Talentbäume, bei denen sich diverse Talente nach und nach freischalten lassen. Dies funktioniert unter Einsatz von Talentpunkten, die man bei einem Levelanstieg unter Umständen erhält. Die verteilten Punkte können im Nachhinein nicht mehr zurückgenommen werden. Die Talente können den Status verbessern z.B. die Lebenspunkte erhöhen oder neue Angriffs- und Magietechniken lehren – der Status wird durch Levelanstieg auch automatisch verbessert. Die erworbenen Talente gehen auch nicht verloren, wenn synthetisiert wird – doch was ist das überhaupt? Mit einer Synthese verbindet man zwei Monster zu einer ganz anderen, neuen Art. Ohne Synthese kommt man nicht weit, denn irgendwann benötigt ein Levelaufstieg unglaublich viele Erfahrungspunkte. Das neu erschaffene Monster startet direkt mit besseren Werten auf Level eins und braucht teilweise auch weniger EP, um aufzusteigen. Trotzdem ist es natürlich lästig, immer wieder bei Null anzufangen. Auch die Suche nach geeigneten Partnern sowie deren Training benötigt immerwährende Kämpfe. Da kann es schnell langweilig werden. Das Synthetisieren als Solches wird aber nicht so schnell uninteressant, denn es gibt unzählige Möglichkeiten. Je nach Monsterverbindung können unterschiedliche Ungeheuer gewählt werden, die aus der Verbindung resultieren können. Außerdem können die Talente der Eltern übernommen werden. So gleicht kein Synthesemonster dem anderen und der eigenen Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.</p>
<p><center><iframe width="450" height="259" src="http://www.youtube.com/embed/m1HzKnsqHic?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p><strong>Das süße Inselleben</strong></p>
<p>In &#8220;Dragon Quest Monsters: Joker 2&#8243; gibt es noch viele Eigenheiten, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Dazu gehört z.B. dass das eigene Team nur vollständig geheilt wird, wenn man zurück zum Luftschiff geht. Das ist glücklicherweise sehr einfach, denn direkt zu Anfang erhält man das Scouttalent „Teleportation“. Andere Fähigkeiten unseres Hauptdarstellers werden nach und nach freigeschaltet und sind sehr nützlich. Ebenfalls nicht zu verachten, sind die vielen Gegenstände, die auf der Insel verteilt sind. Dazu zählen Truhen, die sich teilweise nach einiger Zeit wieder füllen und auch Pflanzen, die sich stets erneuern. Sehr viel mehr Items existieren aber auch nicht, denn auf dem Flugschiff gibt es im Shop darüber hinaus nur noch Waffen zu kaufen. Hiermit können die eigenen Monster ausgestattet werden, um deren Angriff zu stärken – Rüstungen gibt es leider nicht. Um sich die Waffen auch leisten zu können, müsst ihr sparen. Damit das Geld nicht verloren geht, sobald man stirbt, kann der Spieler dies auf der Albatros anlegen. Geschmälerter Reichtum ist dann aber auch die einzige Einbuße, die bei einem &#8220;Tod&#8221; droht, nach dem ihr einfach wieder auf dem Schiff aufwacht.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/4_NDS_Dragon-Quest-Monster-Joker-2_Screenshot_08.bmp" rel="lightbox[17005]"><img class="alignright size-full wp-image-16999" title="DQM 2_Screen 1" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/4_NDS_Dragon-Quest-Monster-Joker-2_Screenshot_08.bmp" alt="" /></a>Hinsichtlich der Grafik hat sich seit dem letzten Teil nicht wirklich viel getan. Es sind zwar nach wie vor viele Details vorhanden aber alles wirkt immer noch etwas kantig, wenn es um die Umgebung geht. Das Design ist trotzdem weiterhin super. Die süßen und kreativ gestalteten Monster aus dem Dragon Quest Universum sind immer wieder schön anzusehen. Auch die Charaktere zeigen sich im bekannten Gewand, wobei der Held stark an Songoku von Dragonball erinnert. Besonders die Namen der Personen sind ausgefallen, unter anderem  Gerda Gülden und Heini Schielemann. Was die Welten betrifft, so haben sich die Macher des Spiels auch nicht lumpen lassen. Je nach Witterung oder Tageszeit treten unterschiedliche Gegner auf den Plan und auch die Wege ändern sich z.B. durch Überflutungen. Die Steuerung ist gut, bis auf einen kleinen Makel: Will der Spieler einen Gegenstand aufheben, geht das nur, wenn ein Ausrufezeichen über dem Kopf erscheint. Damit dies auftaucht, muss man aber oft an einer ganz bestimmten Stelle stehen. So kann es vorkommen, dass ihr den Gegenstand mal nicht aufheben könnt, obwohl er direkt vor euch liegt. Auch die Kamerasteuerung ist teilweise ungünstig. Die Touchpadfunktion wird so gut wie gar nicht genutzt, dafür aber andere Funktionen des Nintendo DS. So können beispielsweise per Streetpass Kämpfe gegen Gegnergruppen ausgefochten und Monster angeworben werden. An Onlineturnieren kann ebenfalls teilgenommen werden und auch direkte Begegnungen mit Freunden durch die drahtlose Verbindung sind möglich.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>„Dragon Quest Monsters: Joker 2” bietet hinsichtlich der Monsterkombinationen sehr viel Freiraum für eigenes Schaffen und die eigene Kreativität. Leider hat die Story kaum Überraschungsmomente und ist dementsprechend nicht mit Pokémon zu vergleichen. Doch auch wenn die Geschichte bereits durchgespielt wurde, kann man weiterhin auf der Insel kämpfen und sich auch den übermächtigsten Gegnern stellen. Für Fans vom Züchten und Trainieren ist das Spiel auf jeden Fall geeignet. Wer aber zusätzlich auch noch eine umfangreiche Story haben möchte und Personen, die das Geschehen beeinflussen, ist dann mit anderen Spielen wohl besser bedient.</p>
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		<title>Kritik &#124; Xenoblade Chronicles</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 15:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[full-image]]></category>
		<category><![CDATA[Xenoblade Chronicles]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;
Viele haben es nicht für möglich gehalten aber Nintendo hat tatsächlich ein ausgereiftes Rollenspiel für die Wii herausgebracht, das sich zumindest schon mal auf den ersten Blick sehen lassen kann. Nachdem die Wii meist als Mehrspieler- &#38; Fun-Konsole gepriesen wurde, überrascht dieser Wandel die Spieler doch sehr. Die ersten Trailer verrieten nicht viel vom Spielsystem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/10/wii_xenoblade-chronicles_packshot.jpg" rel="lightbox[16142]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-16171" title="untitled" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/10/wii_xenoblade-chronicles_packshot-280x373.jpg" alt="" width="280" height="373" /></a><em>Viele haben es nicht für möglich gehalten aber Nintendo hat tatsächlich ein ausgereiftes Rollenspiel für die Wii herausgebracht, das sich zumindest schon mal auf den ersten Blick sehen lassen kann. Nachdem die Wii meist als Mehrspieler- &amp; Fun-Konsole gepriesen wurde, überrascht dieser Wandel die Spieler doch sehr. Die ersten Trailer verrieten nicht viel vom Spielsystem oder der Story, sondern zeigten einfach nur die für die Wii ungewöhnlich gute Grafik und das wunderschöne Umgebungsdesign. Ein Jahr nach Erscheinung in Japan, können sich nun auch Europäer über das Präsent von Nintendo freuen. Wir haben für euch getestet, ob das Spiel nur eine Mogelpackung mit schöner Hülle oder wahrhaftig das fantastische Spiel ist, wie es Nintendo verspricht.</em></p>
<p><strong>Kampf der Titanen</strong></p>
<p>Seit hunderten von Jahren kämpften die gigantischen Titanen Bionis und Mechonis gegeneinander, bis sie letztendlich mitten im Kampf still stehen und mit der Zeit immer mehr verfallen. Dabei bildet sich auch Leben auf dem leblosen Körper von Bionis, die Vegetation erblüht und neben Monstern bringt die Evolution auch die menschenähnlichen Homs hervor. Doch auch auf Mechonis gibt es Leben – im Gegensatz zu den friedlichen Homs sind die maschinenähnlichen Mechon eindeutig auf Streit aus. Das Spiel beginnt mit einer Sequenz, in der die Homs durch eine wahre Welle der Mechon überrannt werden und die vollständige Niederlage unausweichlich scheint. Die Mechon haben neben ihrer Größe und der zahlmäßigen Überlegenheit auch den Vorteil, dass sie durch reguläre Waffen nicht getötet werden können. Einzig ein mysteriöses Schwert, das Monado, kann diese Feinde zuverlässig ausschalten. Die Waffe kann jedoch nur von einem einzigen Mann benutzt werden, der beim finalen Kampf durch deren Einsatz so viel Kraft verliert, dass er anschließend auch noch nach einem Jahr verkrüppelt ist.</p>
<p>Ausgerechnet in seiner Erholungszeit greifen die Mechon dann doch unvermittelt wieder an und durch Zufall entdeckt die Hauptfigur, der junge Forscher Shulk, dass er ebenfalls das Monado beherrschen kann. Genauer gesagt, entfesselt er sogar Kräfte der Waffe, die bisher unentdeckt waren, wie z.B. den Blick in die Zukunft. Doch auch als er schon im vornerein gesehen hat, dass ein mysteriöser Mechon mit Gesicht seine beste Freundin töten wird, kann er nichts dagegen unternehmen. Zu allem Übel kann er seine gefallene Freundin nicht einmal rächen, da dieser Gegner anscheinend der erste seiner Art ist, der resistent gegen die Macht des Monados ist. Als die Feinde sich aus unerfindlichem Grund zurückziehen, beschließt Shulk zusammen mit seinem guten Freund Ryan, die Mördermaschine zu finden und ihre Freundin zu rächen. Auf dieser Mission entdecken die Freunde immer mehr Gebiete, steigen den leblosen Körper vom Titan Bionis immer weiter hinauf und finden auf diesem Weg auch einige Verbündete.</p>
<p><strong>Ein außergewöhnliches Kampfsystem</strong><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/10/2_Wii_Xenoblade-Chronicles_Screenshot_17.bmp" rel="lightbox[16142]"><img class="alignright size-full wp-image-16145" title="Xenoblade Chronicles Screenshot 1" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/10/2_Wii_Xenoblade-Chronicles_Screenshot_17.bmp" alt="" width="402" height="225" /></a></p>
<p>Gegner laufen wie in einem online RPG überall herum, manche davon sind dem Spieler feindlich gesinnt und greifen euch bei Blickkontakt oder wenn sie euch hören an – die meisten Monster sind aber von grundlegend friedlebender Natur und verteidigen sich lediglich, wenn sie angegriffen werden. Sobald man angreift, wechselt der Spieler in den Kampfmodus. Im Regelfall kann man nach Kampfbeginn durch stumpfes Wegrennen auch entrinnen, sofern die Helden nicht durch Schläge in den Rücken eines vorzeitigen Todes sterben. Doch auch wenn selbst der frei wählbare Teamkapitän stirbt, endet das Spiel nicht im Game Over. Zum einen kommen die Gefährten unter Umständen auf die Idee, die Hauptperson wiederzubeleben und zum anderen startet der Spieler beim Gruppentod einfach am letzten Reisepunkt, ohne den letzten Status zu verlieren. Das ist besonders praktisch, da sich unter die schwachen oder levelgerechten Monster auf Bionis auch immer wieder sehr starke Gegner mischen, die dann auch meist aggressiv sind. Da kann es schon mal vorkommen, dass man den Tod nicht einmal hat kommen sehen. Grundlegend kann man sich fast an jeden Punkt des Spiels selbst austesten und Herausforderungen annehmen. Es existieren auch überall verteilt stärkere Versionen der regulären Gegner, die beim Sieg spezielle Items hinterlassen.</p>
<p>Kommen wir nun auch mal zum Kampfsystem als solches. Die Teammitglieder greifen nach Anpfiff, solange sie in Reichweite des Monsters sind, kontinuierlich und ohne notwendige Befehle an. Die Aktionen der Gefährten können kaum beeinflusst werden aber die KI ist wirklich gut eingestellt. Das einzige, was der Spieler steuern kann, sind die Spezialattacken, so genannte Techniken, des Teamleaders. Insgesamt sind max. 7 Techniken anwählbar – wenn der Charakter also über mehr verfügt, muss die Wahl der Standarttechniken vor einem Kampf gefällt werden. Sobald eine Technik aktiviert wird, erfolgt die Umsetzung ohne Verzögerung. Anschließend ist der Spezialangriff zunächst blockiert und wird erst wieder nutzbar, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind z.B. eine bestimmte Zeit muss verstreichen oder man muss oft genug den Standartangriff durchführen. Einige Techniken sind besonders wirksam, wenn sie von hinten oder von der Seite ausgeführt werden, was eine Berücksichtigung der Position unumgänglich macht. Items, welche im Kampf eingesetzt werden können, existieren nicht. Dies macht eigentlich Heilmagie unumgänglich, doch auch hiermit wurde recht stark geknausert. Relativ früh im Spiel stößt eine Heilerin zum Team. Möchte man aber auch weiterhin das Monado aktiv steuern, muss man sich auf die KI der Heilerin verlassen. Damit diese auch eine Chance hat, die Wunden zu kurrieren, kann man die Wut auf widerstandsfähige Mitglieder lenken, doch grundsätzlich überlebt letzten Endes dann doch der Stärkere – mit einer tollen Strategie kann man nicht viel rausholen, da man leider nicht auf die Techniken der anderen Mitglieder zugreifen kann.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/10/5_Wii_Xenoblade-Chronicles_Screenshot_08.bmp" rel="lightbox[16142]"><img class="aligncenter size-full wp-image-16148" title="Xenoblade Chronicles Screenshot 4" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/10/5_Wii_Xenoblade-Chronicles_Screenshot_08.bmp" alt="" width="663" height="373" /></a></p>
<p>Im Laufe des Spiels ist man aber über das Fehlen von Items ganz froh, denn es kommen immer mehr Features hinzu, die man mit nur 2 Händen und einem Kopf bewältigen muss. Eine besondere Rolle spielt da logischerweise das Monado. Neben den anderen Techniken, kann Shulk auch zu den Monadotechniken wechseln. Die ersten Techniken bestehen daraus, mit dem Monado einen starken Angriff zu starten oder den Waffen der Mitstreiter die zeitbegrenzte Fähigkeit zu geben, ebenfalls Mechon zu verletzen. Hinzu kommt im Spielverlauf z.B. die Möglichkeit einen Schild zu wirken. In diesem Zuge kommt auch eine weitere Spezialität des Monado zum Wirken, nämlich dass es die Zukunft zeigt. Diese Fähigkeit wirkt teilweise auch im Kampf, wenn z.B. angezeigt wird, dass der Gegner bald einen tödlichen Angriff startet. Die verbliebene Zeit bis zum Eintritt des Ereignisses wird dann mit einem abnehmenden Balken angezeigt. Bis dahin muss man entweder den Schild gewirkt haben oder durch Informieren der Mitglieder, die Situation ändern. Zusätzlich füllt sich im Laufe des Kampfes auch eine Gruppenleiste – wenn diese ganz gefüllt ist, kann ein Komboangriff gestartet werden, in dem die Gruppenmitglieder ohne Verzögerung nacheinander ihre Techniken nutzen. Die Menge der kombinierten Attacken beginnt bei 3 und kann bis zu 18 Kombinationen ermöglichen.</p>
<p><strong>Ist der Ruf erst ruiniert…</strong></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/10/4_Wii_Xenoblade-Chronicles_Screenshot_07.bmp" rel="lightbox[16142]"><img class="alignleft size-full wp-image-16147" title="Xenoblade Chronicles Screenshot 3" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/10/4_Wii_Xenoblade-Chronicles_Screenshot_07.bmp" alt="" width="372" height="209" /></a>Grundlegend stellt die Kommunikation der Helden einen wichtigen Aspekt des gesamten Spiels dar. Während des Kampfes können Gefährten ausgemuntert werden oder man gratuliert zu besonders gelungenen Schlägen. Man kann den anderen helfen, wenn diese gestürzt oder benommen sind und kann diese ebenso einfach wiederbeleben. Solche Aktionen unterstützen nicht nur die Motivation, sondern steigern auch die Sympathie untereinander nachhaltig. Wenn die Harmonie einen gewissen Grad erreicht hat, können die Teammitglieder an bestimmten Orten Harmoniegespräche führen und ebenfalls vorteilhafte Talente der Mitstreiter verknüpfen. Doch nicht nur die die Beziehung untereinander kann gehegt und gepflegt werden, sondern auch der generelle Ruf in einer Stadt ist beeinflussbar. Neben sozusagen anonymen Homs existieren auch viele Personen mit Namen. Wenn der Spieler oft mit diesen Leuten spricht, entwickelt sich das Hamoniediagramm immer weiter. Man entdeckt Verbindungen zwischen den Personen und immer mehr Missionen werden freigeschaltet.</p>
<p><strong>Jedermanns Freund und Helfer</strong></p>
<p>Wenn die Bewohner von Bionis euch nicht hätten, wären sie wahrscheinlich ziemlich hilflos. Nicht nur, dass euer Held der einzige Mann ist, der das Monado kontrollieren kann, der Spieler soll auch bei allen möglichen anderen Problemchen helfen. Immer wieder trifft man auf Personen, die durch ein Ausrufezeichen über dem Kopf eine mögliche Mi<strong><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/10/3_Wii_Xenoblade-Chronicles_Screenshot_20.bmp" rel="lightbox[16142]"><img class="alignright size-full wp-image-16146" title="Xenoblade Chronicles Screenshot 2" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/10/3_Wii_Xenoblade-Chronicles_Screenshot_20.bmp" alt="" width="404" height="227" /></a></strong>ssion anzeigen. Diese Aufträge können dann angenommen und nach und nach abgearbeitet werden. Die Natur der B<strong></strong>itten ist dabei sehr unterschiedlich. Teilweise sollen Gegenstände beschafft oder diverse Monster besiegt werden. Doch auch Herausforderungen können angenommen werden, in denen besonders starke Minibosse besiegt werden m<strong></strong>üssen. Botengänge und das Wiederbeschaffen von verloren<strong></strong> gegangenen Gegenständen sind ebenfalls im Repertoire vorhanden. Die Missionen sind sehr differenziert und immer wieder spannend. Für abgeschlossene Aufträge erhält der Spieler neben Geld auch einen ganzen Batzen Erfahrungspunkte und teilweise seltene Gegenstände.</p>
<p><strong>Entwicklungspotenzial der Charaktere</strong></p>
<p>Neben den üblichen Möglichkeiten, die Kämpfer überlebensfähiger zu machen, wie z.B. bessere Ausrüstung, wäre Xenoblade Chronicles kein Rollenspiel, wenn man nicht auch durch Erfahrungspunkte im Level aufsteigen könnte. Dies funktioniert im Spiel dahingehend, dass es insgesamt 3 Erfahrungspunktearten gibt. Die erste Art ist für das reguläre Level zuständig. Die Erhöhung der Statuswerte können durch den Spieler zwar nicht beeinflusst werden, allerdings helfen die beiden anderen E-Points aus. Mit der zweiten Art können die Techniken verbessert werden und die letzte Art verstärkt Talente. Bereits zu Anfang kann man bei jedem Charakter aus drei Talentbäumen wählen. Der ausgesuchte Stamm wird dann automatisch mit den Erfahrungspunkten gefüttert, bis die Talente nach uns nach freigeschaltet werden.  Je nach Art der Talentgruppe unterscheiden sich die Eigenschaften von passiv, aktiv und auf mehrere Personen wirkend sowie angriffsunterstützend oder z.B. energieerhöhend.</p>
<p>Zusätzlich zu den bereits erwähnten Entwicklungsmöglichkeiten können auch Edelsteine geschmiedet werden. Den Grundbaustein hierzu liefern viele Gegner, indem spezielle Substanzen nach dem Kampf hinterlassen werden. Diese werden dann in bestimmter Kombination eingeschmolzen und ergeben Diamanten, welche in die Rüstung eingesetzt werden können. Für eine Schmelzaktion werden immer 2 Charaktere benötigt, die individuelle Stärken haben. Die wertvollen Stoffe haben allerlei Nutzen, wie beispielsweise erhöhte Giftresistenz oder eine größere Stärke. Je nach Rüstungsteil können entsprechend unterschiedlich viele Slots vorhanden sein, die belegt werden können.</p>
<p style="text-align: center;">  <strong><br /><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/10/1_Wii_Xenoblade-Chronicles_Logo.jpg" alt="media" /><br />
</strong></p>
<p> <strong>Tolle Grafik auf der Wii – keine Unmöglichkeit mehr</strong></p>
<p>Dass die Grafik einfach überzeugend ist, sieht man schon auf den ersten Blick. Man muss zwar anmerken, dass die grafischen Leistungen, welche Spiele auf der Xbox 360 oder der PS3 zeigen, natürlich durch eine Konsole, wie die Wii nicht geschafft werden kann. Auch auf aufwendige HD-Grafiken wurde verzichtet, was dem Gesamtbild aber keinen Abbruch tut. Denn trotz allem hat man mit dieser unglaublichen Leistung nicht gerechnet. Insbesondere die riesigen Maps mit toller Aussicht und wunderbar ausgearbeiteten Details überzeugen. Hierbei existiert auch ein schönes Schattenspiel und Nutzung von unterschiedlichen Wetterlagen sowie frei wählbarer Tageszeiten. Damit der Spieler auch einen Anreiz hat, die Umgebung zu erkunden, sind überall leuchtende Items verstreut. Wenn man dann die richtigen Items gesammelt hat, erhält man besonders starke Juwelen zum Lohn. Und wenn man einmal ein Gebiet erkundet hat, kann man bequem jederzeit per Teleportation den Ort wechseln.  Zur guten Umgebungsgrafik kommt, dass jede neue Ausrüstung auch das Erscheinungsbild der Mitstreiter ändert. Die Steuerung der Wii wird beim Spiel kaum genutzt, was eine Nutzung des Classic Controllers ermöglicht (eine entsprechende Sonderedition des Spiels inkl. Controller ist ebenfalls im Handel erhältlich). Grundlegend wird die Figursteuerung über den Nunchuck reguliert und die Auswahl innerhalb der Menüs bzw. der Wechsel der Techniken über das Steuerkreuz. Der Spieler kann mehrere Speicherstände eröffenen und auch immer und überall den Spielstand sichern. Die Dialoge sind in Englisch vertont mit deutschem Untertitel – hier liegt eigentlich der einzige Knackpunkt am Spiel. In den Sequenzen springt der Untertitel direkt weiter, wenn der Inhalt gesagt wurde. So kommt es vor, dass man bei schnellen Gesprächen nur die Hälfte mitbekommt. Ferner ist die englische Sprache teilweise extrem britisch und kann unter Umständen bei der stetigen Wiederholung im Kampf nervtötend sein.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Xenoblade Chronicles vereint einige Eigenschaften von bekannten und top Rollenspielen und ergänzt dies noch mit ein paar tollen Neuerungen. Insgesamt ähnelt das Spiel sowohl in der Grafik als auch im Aufbau sehr den Final Fantasy Spielen, insbesondere Final Fantasy 12. Doch auch Elemente aus online RPGs, wie z.B. die Missionsannahme bei WOW. Trotzdem ist besonders das Kampfsystem in Verbindung mit den Eigenheiten des Monados außergewöhnlich. Die Umgebung ist regelrecht fantastisch und riesig, trotzdem nicht zu groß oder unübersichtlich. Man muss einfach eingestehen, dass die Macher von diesem Game ein sehr rundes Konzept erarbeitet und dann noch zusätzlich aufpoliert haben. Aus der Konsole wurden einfach Potenziale heraus gekitzelt, die bisher ungeahnt waren und weit mehr als 70 Stunden Spielspaß mitbringen. Hinzu kommt die einfach gelungene Story – das Spiel macht einfach nur Spaß und enthält Suchtgefahr. Man mag gespannt sein, ob andere Herausgeber zukünftig  an den hohen Maßstab dieses Meisterwerks anknüpfen können.</p>
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		<title>Kritik │ Die Sims Mittelalter: Piraten und Edelleute</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 16:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Svetlana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventure]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Simulation]]></category>
		<category><![CDATA[Die Sims Mittelalter Piraten und Edelleute]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit „Piraten und Edelleute“ veröffentlicht EA das erste Addon für „Die Sims Mittelalter“ und das gerade mal ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung. Doch was haben wir zu erwarten? Nun es war einmal ein magisches Reich, das von einem weisen Monarchen geführt wurde. Mit Hilfe von tapferen Helden baute er ein glanzvolles Königreich auf. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/SIMSMPuE-Packshot-wovg.jpg" rel="lightbox[15824]"><img class="alignleft size-full wp-image-15825" title="SIMSMPuE-Packshot-wovg" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/SIMSMPuE-Packshot-wovg.jpg" alt="" width="250" height="351" /></a>Mit „Piraten und Edelleute“ veröffentlicht EA das erste Addon für „Die Sims Mittelalter“ und das gerade mal ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung. Doch was haben wir zu erwarten? Nun es war einmal ein magisches Reich, das von einem weisen Monarchen geführt wurde. Mit Hilfe von tapferen Helden baute er ein glanzvolles Königreich auf. Doch seine Freude verwandelte sich schnell in Unmut, denn die Fans hatten sich mehr erhofft. Die Kritik war eindeutig: Zu wenig Abenteuer und viel zu wenig Interaktionsmöglichkeiten. Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Gemüter mit diesem Erlebnis-Pack wieder besänftigen lassen. Gibt es ein Happy-End?</em></p>
<p><strong>Papageien und andere schräge Vögel</strong></p>
<p>Doch bevor es los gehen kann, möchte ich euch noch darauf hinweisen, dass ihr darauf achten solltet laufende Quests abzuschließen, da diese sonst zurück gesetzt werden und euch somit mehrere Stunden verloren gehen können. Der erste Punkt, der Fans am meisten interessieren sollte, bezieht sich natürlich auf die Kleidung, die Frisuren und vor allem auf die Accessoires. Während die ersten beiden Punkte eher mäßige Begeisterung entlocken, gibt es bei den Schmuckstücken so einiges zu entdecken. So kann man sich z.B. einen Papagei auf die Schulter setzen und mit der passenden Schminke, inkl. Eyeliner alla Jack Sparrow, kann die Piratenparty los gehen.  Auch die Edelleute kommen da auf ihre Kosten, denn es gibt auch Falken, die euch bei der Jagd helfen können. Wem das nicht reicht, kann sich mit neuen Möbeln den Thronsaal verschönern. Darunter befindet sich auch ein Verhörstuhl, mit dem ihr jedem Sim sämtliche Geheimnisse mit Hilfe einer Feder entlocken könnt. Doch falls ihr mal mehr Action wollt, könnt ihr auch euren Vogel jemandem auf den Hals hetzen oder einen Sim eurer Wahl anspucken. Klingt komisch, ist aber so und sieht witzig aus.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/SIMSMPuE_Announce_Pirate_Throne-wovg.jpg" rel="lightbox[15824]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-15838" title="SIMSMPuE_Announce_Pirate_Throne-wovg" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/SIMSMPuE_Announce_Pirate_Throne-wovg-280x174.jpg" alt="" width="280" height="174" /></a>Ganz klischeehaft treibt sich der typische Pirat aus Ganovelsdorf am Hafen herum, während die Edelleute aus Nachlässlingen die Nähe des Waldes suchen. Beide Fraktionen sind natürlich Feinde und vergeben so einige Quests. Bei der Erfüllung erhaltet ihr nette Belohnungen und Vorteile für eure Helden. So könnt ihr als Verbündeter der Freibeuter eines Tages selbst auf Schatzsuche gehen und als Anhänger der Edelleute erwartet euch z.B. ein nettes Geldgeschenk.</p>
<p><strong>Wie ein gutes Buch …</strong></p>
<p>Am Gameplay hat sich jedoch nichts geändert. Es sind einige Quests und einige Interaktionsmöglichkeiten hinzu gekommen, aber das war es auch schon. „Die Sims Mittelalter“ versucht allerdings auch gar nicht an das komplexere Management der Sims 3 heran zu kommen. Man merkt, dass die Entwickler mit diesem Spiel Geschichten erzählen wollen, denn auch die Textlänge ist geblieben. Die Abenteuer sind aber interessant erzählt. Spannende Quests erwarten euch, denn neben fast epischen und eindrucksvollen Schwertkämpfen, gibt es natürlich auch romantische Liebesgeschichten. Wenn es euch jedoch in die Wälder oder ferne Länder führt, erfolgt das Erlebnis wieder in Form eines Ladebalkens und einer ausführlichen Beschreibung der Geschehnisse.</p>
<p>Technisch hat sich ebenfalls nicht viel getan. Schöne Details und die dazu passenden Sounds verleihen dem Ganzen wie gewohnt ein angenehmes Mittelalter-Flair. Die Animationen sind nur leicht verfeinert. Allerdings stand bei den Sims schon immer eher der Spielspaß und nicht die Grafik im Vordergrund. Leider geht dieser nach gewisser Zeit verloren. Es befinden sich zwar einige Stunden Spielzeit extra im Addon, aber ohne angemessene Abwechslung erscheinen einem auch die größten Abenteuer irgendwann wie eine Schlaftablette.</p>

<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Ein gelungenes Addon mit so einigen neuen und schrägen Features. Am Gameplay hat sich aber nicht viel geändert und auch die Abenteuer finden zum großen Teil immernoch per Ladebalken statt. Aber spätestens jetzt sollte allen klar sein, dass dieses Spiel auch kein Management alla Sims bieten möchte. Hier sollen Geschichten erzählt werden und ihr könnt ein Teil davon sein und euren Namen in den epischen Erzählungen der Sims verewigen.</p>
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		<title>Kritik &#124; Deus Ex: Human Revolution</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 14:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Deus Ex: Human Revolution]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ist sie endlich, die echte Fortsetzung des Kult-Games Deus Ex von Warren Spector. Wir können euch nun von einigen schönen Spielstunden berichten, die uns das Game-Sommerloch versüßt haben. Pros und Kontras von Deus Ex: Human Revolution, die erfahrt ihr jetzt.
Augmentierungen in der Zukunft
Laut Deus Ex sind in der Zukunft biomechanische Verbesserungen, sogenannte Augmentierungen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_15422" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/xbox_deus_ex_human_revolution_cover.jpg" rel="lightbox[15420]"><img class="size-thumbnail wp-image-15422" title="deus_ex_human_revolution_cover" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/xbox_deus_ex_human_revolution_cover-280x395.jpg" alt="" width="280" height="395" /></a><p class="wp-caption-text">Bei uns im Test: Xbox360 - Version</p></div>
<p><em>Da ist sie endlich, die echte Fortsetzung des Kult-Games Deus Ex von Warren Spector. Wir können euch nun von einigen schönen Spielstunden berichten, die uns das Game-Sommerloch versüßt haben. Pros und Kontras von Deus Ex: Human Revolution, die erfahrt ihr jetzt.</em></p>
<p><strong>Augmentierungen in der Zukunft</strong></p>
<p>Laut Deus Ex sind in der Zukunft biomechanische Verbesserungen, sogenannte Augmentierungen für den menschlichen Körper der neue Trend. Ganze Gliedmaßen oder Organe können durch Künstliche ersetzt werden, dadurch können auch Leben gerettet werden. Durch diese Augmentierungen entsteht ein moralischer Zwiespalt in der Gesellschaft, einige akzeptieren diese Art den menschlichen Körper zu beeinflussen und andere nicht. Die Nutzer der umstrittenen Biomechanik haben aber noch andere Probleme. Ihr eigenes Immunsystem würde die künstlichen Körperteile abstoßen, wenn sie nicht regelmäßig ein bestimmtes teures Medikament zu sich nehmen. Genau deshalb landen viele auf der Straße, werden kriminell oder sterben ohne die Medikamente. Doch hier kommt Sarif Industries ins Spiel die bessere Zeiten und neue Erfindungen präsentieren, die diese Probleme aus der Welt schaffen. Zu diesem Zeitpunkt wird die Sarif-Firmenzentrale aber von Unbekannten gestürmt, die gezielt Laboreinrichtungen zerstören und viele Wissenschaftler ermorden. Wir spielen Adam Jensen, den Sicherheitschef von Sarif Industries, der bei diesem Anschlag fast ums Leben kommt und den Augmentierungen sein Leben verdankt.</p>
<p><strong>Intrigen und Verschwörungen</strong></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/DXHR_screenshot_Adamsurrounded.jpg" rel="lightbox[15420]"><img class="alignright size-medium wp-image-15428" title="DXHR_screenshot" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/DXHR_screenshot_Adamsurrounded-420x236.jpg" alt="" width="420" height="236" /></a>Gleich zum Auftakt spühren wir dass diese Story nur so vor Intrigen und Verschwörungen strotzen wird, genauso wie es sich für die Serie gehört. Dabei gibt es eine grundlegende Hauptstory die man durch Nebenmissionen noch tiefer erforschen kann. Dazu kann Adam auf seine neu erworbenen Augmentierungen zurückgreifen und diese auch in verschieden Richtungen verbessern. Mancher wird etwa in Schleichverbesserungen und Hacking-Erweiterungen investieren, um sich wie ein Geist durch die Reihen der Gegner zu bewegen und automatische Schussanlagen und Roboter gegen diese zu nutzen. Andere wählen vielleicht die direkte Konfrontation und investieren in höhere Zielgenauigkeit und bessere Panzerung.</p>
<p><strong>Waffengewalt oder Stealth</strong></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/DXHR_screenshot_attackinoffice.jpg" rel="lightbox[15420]"><img class="alignleft size-medium wp-image-15429" title="DXHR" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/DXHR_screenshot_attackinoffice-420x236.jpg" alt="" width="420" height="236" /></a>Im Grunde gibt es bei jeder Mission die Möglichkeit heimlich, durch versteckte Gänge vorzugehen, Hacking-Fähigkeiten zu nutzen oder die direkte Konfrontation mit dem Gegner zu suchen. Dabei kommt es stark auf eure Augmentierungs-Updates an, und wie ihr diese entwickelt habt. So müsst ihr euch schon bald für eine Art entscheiden bis zu dem Zeitpunkt wo alle eure Fähigkeiten schon gut genug ausgebildet sind. Diese Entscheidungen machen Deus Ex: Human Revolution individuell und heben es von vielen sehr linearen Games ab. Entscheidungen wirken sich dennoch wenig auf die Story und das Spielgeschehen aus, das hätten die Entwickler noch etwas besser differenzieren können. Es fällt auch oft auf, dass man zum „Stealth“ spielen hin gedrängt wird, da oft Bonus-Ziele vergeben werden in denen man nicht entdeckt werden darf. Das bedeutet, dass ihr oft lange die Gegend auskundschaftet und meterweise in Lüftungsschächten herumkriecht. Stealth-Kills oder Kos werden übrigens mit schönen Animationen dargestellt. Wer sich für die Auseinandersetzungen aufleveln möchte, der sollte sich deshalb die zahlreichen Nebenmissionen des Spiels ansehen. Dort hab ihr es meist mit weniger Feindesaufkommen zu tun und dürft auch mal größere Kaliber sprechen lassen. Super! Fans der Reihe werden sich freuen, dass viel Wert auf die Dialoge gelegt wurde. Man darf mit zahlreichen Charakteren des Spiels Gespräche in „Mass-Effect-Manier“ führen und auch hier können unsere Körper-Upgrades von Vorteil sein, weil sich so mancher Kommunikationspartner durch geschickte Analyse seines Charakters leichter überzeugen lässt.</p>
<p><strong>Perfekt?</strong></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/DXHR_screenshot_Adamstealthcover.jpg" rel="lightbox[15420]"><img class="alignright size-medium wp-image-15430" title="DXHR_Deckung" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/09/DXHR_screenshot_Adamstealthcover-420x236.jpg" alt="" width="420" height="236" /></a>Heutzutage gibt es keine durch und durch perfekten Games mehr, Deus Ex hat auch einen kleinen Schwachpunkt: die Grafik. Sie wird vorwiegend in Gelb- und Brauntönen gehalten und wirkt vor allem in Gebäuden sehr steril, die Texturen sind oft matschig. Trotzdem ist die Spielwelt stimmig gestaltet und die Atmosphäre kommt vor allem in den mit Menschen belebten Außenlevels sehr gut an. Ein Wort zur KI: Diese ist durchschnittlich gut gelungen, Gegner nutzen oft Deckungen und schießen aus dem Hinterhalt, allerdings gibt es auch unlogische Verhaltensweisen; z.B. im Polizei-Revier reagiert keiner wenn man mal kurz irgendwelche Schubladen ausräumt. Wenn es aber darauf ankommt sind sie aber doch aufmerksam und eröffnen das Feuer sofort, wenn sie euch entdecken. Da müssen die Augmentierungen meistens sehr stark sein um so ein Gefecht gut bestreiten zu können. Die deutsche Sprachausgabe ist übrigens gut gelungen und mit tollen Sprechern besetzt, leider oft nicht Lippensynchron.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Deus Ex: Human Revolution ist das bisher tiefgehendste Spiel in diesem Jahr, sowohl was Story als auch Gameplay angeht. Man kann es als ein Mix aus Metal Gear Solid und Mass Effect mit Ego-Shooter anleihen bezeichnen. Trotzdem wird die Spieltiefe des Originals nicht erreicht. Die Geschichte gibt sich oft absehbar, aber trotzdem spannend. Insgesamt kann man sagen, dass es eins der Top-Spiele dieses Jahres ist.</p>
<p><object width="600" height="362" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Znrds35ZOW4?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;hd=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="600" height="362" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/Znrds35ZOW4?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;hd=1" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
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		<title>Kritik │Dungeons &amp; Dragons – Daggerdale</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 22:19:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Svetlana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Adventure]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Dungeons & Dragons Daggerdale]]></category>

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		<description><![CDATA[
Dungeons &#38; Dragons-Fans aufgepasst! Seit dem 22. Juli ist ein neuer Dungeon-Crawler auf dem Markt. Was einst als Pen-&#38;-Paper-Rollenspiel begann, wird uns jetzt als actiongeladenes RPG präsentiert. Wir haben uns die Visualisierung des Games mal genauer angesehen und präsentieren euch nun die Review. 
Neue Helden, alte Story
Auf den ersten Blick sieht Dungeons &#38; Dragons gar nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></em></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/08/DD_Daggerdale_Packshot-wovg.jpg" rel="lightbox[14993]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-14994" title="DD_Daggerdale_Packshot-wovg" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/08/DD_Daggerdale_Packshot-wovg-280x398.jpg" alt="" width="280" height="398" /></a><em>Dungeons &amp; Dragons-Fans aufgepasst! Seit dem 22. Juli ist ein neuer Dungeon-Crawler auf dem Markt. Was einst als Pen-&amp;-Paper-Rollenspiel begann, wird uns jetzt als actiongeladenes RPG präsentiert. Wir haben uns die Visualisierung des Games mal genauer angesehen und präsentieren euch nun die Review. </em></p>
<p><strong>Neue Helden, alte Story</strong></p>
<p>Auf den ersten Blick sieht Dungeons &amp; Dragons gar nicht so schlecht aus und bietet zumindest eine gute Basis für eine zukünftige Schlacht in der Fantasywelt. Es darf ein Held aus vier verschiedenen Charakteren mit variablen Fertigkeiten erwählt und anschließend durch gezielte Attribut-Manipulation noch eine persönliche Note geben werden. Darunter befindet sich natürlich auch der typische Nahkämpfer mit breitem Schwert und einem mächtigen Oberkörper, sowie auch den magischen Kleriker oder die elegante Fernkämpferin mit Pfeil und Bogen. Also ein typisches Standardprogramm.</p>
<p>Aber kommen wir zur Geschichte: Diese wird uns durch eine gelungene englische Sprachausgabe im Intro präsentiert und führt uns in die triste und graue Welt, die von dem typischen Bösewicht terrorisiert wird. Da kommt ihr ins Spiel. Neue Helden braucht das Land, also macht ihr euch auf den Weg, um das Böse zu vernichten und dem Tod ins Angesicht zu blicken. Jetzt werden sich einige von euch zurecht fragen: Kenn ich das nicht schon? Denn was uns da geboten wird, klingt wie aus der RPG-Bibel erzählt und auf ein Minimum reduziert. Aber Hauptsache wir haben ein Ziel vor Augen.</p>
<p><strong>Multiplayer des Grauens</strong></p>
<p>Unseren Weg zu Ruhm und Ehre können wir entweder allein bestreiten oder uns bis zu drei Mitstreiter offline oder online organisieren.  Anschließend erwarten uns bis zu 5 Stunden packende Gefechte in den dunklen Dungeons gegen unzählige Horden der Unterwelt. Diese sind in der Regel griesgrämige Gnome oder leicht beschränkte Skelette, die ihr je nachdem mit Axt, Schwert oder magischen Attacken zur Strecke bringt bis ihr euch endlich Zugang zu einem Turm verschafft, um eure Welt endgültig vom Bösen zu befreien.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/08/DD_Daggerdale_Screenshot-Fight-2-wovg.jpg" rel="lightbox[14993]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-14999" title="DD_Daggerdale_Screenshot-Fight-2-wovg" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/08/DD_Daggerdale_Screenshot-Fight-2-wovg-280x157.jpg" alt="" width="280" height="157" /></a>Doch kommen wir zu einem Punkt, der &#8211; meiner Meinung nach – einen entweder zum Lachen bringen oder Frustmomente verschaffen kann: Der Schwierigkeitsgrad. Besonders im Multiplayermodus machen die super ausbalancierten Schwierigkeitsgrade so viel Spaß, dass man am liebsten seine Maus gegen die Wand werfen würde. Entweder es ist so einfach, dass ihr bereits nach einigen Hieben die Meute zerschlägt oder es ist so schwer, dass ihr einfach kaum weiter kommt und das kann wirklich frustrierend sein.</p>
<p>Einen gewissen Vorteil bieten die Schlachten aber schon. Die Biester lassen nach ihrem Ableben jede Menge Gold da, die ihr für Rüstungen, Waffen und Items ausgeben könnt. Diese werden teilweise aber auch von den Monstern verloren.  Das ganze könnt ihr dann in eurem Bag aufbewahren oder direkt anwenden bzw. anlegen und das die Aufrüstung ist sogar optisch an eurem Helden zu bewundern. Ihr könnt die Gegenstände aber auch im Team austauschen, doch da es kein vernünftiges System dafür gibt, kann da schon mal schnell um die begehrten Sachen gestritten werden.</p>
<p>Alles bisher erwähnte wird aber vom Online-Multiplayermodus in den Schatten gestellt. Zum einen kann man nicht sehen welches Level die Mitspieler haben, zum anderen kann es vorkommen, dass ihr diese nicht versteht, wodurch sich die Kommunikation bzw. die Absprache im Team als etwas schwierig erweisen könnte. Das ist bitter, besonders wenn ihr vor einem Endgegner steht. Nicht nur Neulinge werden hier ihre Probleme haben, denn so erweist sich die Mission als fast unlösbar. Hinzu kommen noch Bugs, die z.B. auch mal euren Bildschirm schwarz werden lassen, während dann euer Charakter den Horden hilflos ausgeliefert ist. Das gilt aber teilweise auch für die KI, die ebenfalls nicht von Bugs befreit ist und euch somit hin und wieder einen Sieg schenkt. Das ist eine Abwechslung der etwas anderen Art.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/08/DD_Daggerdale_Screenshot-Battle-wovg.jpg" rel="lightbox[14993]"><img class="aligncenter size-large wp-image-14995" title="DD_Daggerdale_Screenshot-Battle-wovg" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/08/DD_Daggerdale_Screenshot-Battle-wovg-600x337.jpg" alt="" width="600" height="337" /></a></p>
<p><strong>Endloser Trip in einer tristen Welt</strong></p>
<p>Eigentlich müsste bereits zu Beginn des Spiels eine warnende Durchsage kommen wie: „Aufgrund von Turbulenzen in unserem Speichersystem kann sich die Spielzeit eventuell um gefühlte Stunden verlängern und somit müssen einige Quests wiederholt werden. Wir bitten um ihr Verständnis und wünschen Ihnen einen angenehmen Trip durch die Hölle.“</p>
<p>Die Welt präsentiert sich uns eintönig, trist und in einer mäßigen Qualität, was an sich nicht so schlimm wäre, wenn zumindest der Rest ordentlich programmiert wäre. Von einem aktuellen Titel hätte ich einfach mehr erwartet. Auch die musikalische Untermalung ist sehr schlicht und die Sounds eher einfach gehalten. Es kann aber auch mal vorkommen, dass der Sound mal ganz aus bleibt. Das ganze wird begleitet von eher bescheiden übersetzten Texten, die wahrscheinlich aus finanziellen Gründen von einem Praktikanten ausgearbeitet wurden. Anders kann man sich dieses Endprodukt nicht erklären.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Dungeons &amp; Dragons – Daggerdale bietet mal Unterhaltung der etwas anderen Art. Man erhält den Eindruck, dass sich die Entwickler beim ständigen Konkurrenzkampf im RPG-Genre gesagt haben: Nicht mit uns! Falls ihr also mal die Nase voll von gut programmierten Games und toller Grafik habt und euch einfach mal auf ein unberechenbares Spiel voller Fehler einlassen wollt, seid ihr hier genau richtig.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/08/DD_Daggerdale_Logo-wovg.jpg" rel="lightbox[14993]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-14997" title="DD_Daggerdale_Logo-wovg" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/08/DD_Daggerdale_Logo-wovg-280x118.jpg" alt="" width="280" height="118" /></a></p>
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		<title>Kritik &#124; The Witcher 2: Assassins of Kings</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 02:22:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Svetlana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[The Witcher 2: Assassins of Kings]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Krieg, Verachtung und Furcht die Fantasy-Welt in ein unermessliches Chaos stürzen, braucht es einen besonderen Helden, der seinesgleichen sucht. Seid ihr bereit an eure Grenzen zu treten und der Gefahr einer riesigen Bestie ins Auge zu sehen? Dann macht euch bereit im Nachfolger des erfolgreichen Fantasy-Rollenspiels „The Witcher“ erneut die Rolle des Hexers Geralt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/07/TW2-Packshot-wovg.jpg" rel="lightbox[14606]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-14608" title="TW2-Packshot-wovg" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/07/TW2-Packshot-wovg-280x392.jpg" alt="" width="280" height="392" /></a>Wenn Krieg, Verachtung und Furcht die Fantasy-Welt in ein unermessliches Chaos stürzen, braucht es einen besonderen Helden, der seinesgleichen sucht. Seid ihr bereit an eure Grenzen zu treten und der Gefahr einer riesigen Bestie ins Auge zu sehen? Dann macht euch bereit im Nachfolger des erfolgreichen Fantasy-Rollenspiels „The Witcher“ erneut die Rolle des Hexers Geralt von Riva zu übernehmen und euer Können unter Beweis zu stellen. Taucht mit uns ein in eine dunkle Welt voller Drama und Vergeltung, in der nichts ist wie es scheint und erfahrt, ob sich die Mühen des polnischen Entwicklerteams CD Projekt wirklich bezahlt gemacht haben.     </em></p>
<p><strong>Das Schicksal eines Hexers</strong></p>
<p>Die Story des Spiels basiert auf der Buchreihe des polnischen Fantasy-Schriftstellers Andrzej Sapkowski. Die Kenner der Bücher und des ersten Teils werden wissen, dass es sich bei dem Protagonisten Geralt von Riva nicht um einen typischen Helden handelt. Seine markante Gestalt mit den wehenden weißen Haaren, die der Spieler in Verfolgerperspektive sieht, ist sein Markenzeichen. Aber auch die 3D-Welt, in der man ihn steuert, ist keine typische Fantasy-Welt.  Es gibt zwar auch Zwerge und Elfen, die hier auch „Anderlinge“ genannt werden, aber die sind nicht so, wie wir sie kennen. Sie werden von den Menschen unterdrückt und führen ein erbärmliches Leben in den Ghettos der menschlichen Siedlungen.</p>
<p><strong></strong>Die erste Szene: Ein mit Narben übersäter Körper und der Rücken bis aufs Fleisch gepeitscht. Geralt von Riva mit  gefesselten Armen und in einem mitleiderregenden Zustand, der in einem verwahrlosten Kerker versauert. Bereits hier lässt uns die Grafik ins Staunen versetzen. Allein wie realistisch die Narben auf seinem Körper hervortreten. Doch weiter mit der Story: Diese beginnt nämlich mit Flashbacks – also Rückblenden -, die einen vernünftigen Einstieg ins Spiel bieten und das nicht nur beim Gameplay. Es informiert auch über die vorherigen Ereignisse und erklärt, warum Geralt in einem Kerker festgehalten wird.</p>
<div id="attachment_14614" class="wp-caption aligncenter" style="width: 430px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/07/TW2-Burg-wogv.jpg" rel="lightbox[14606]"><img class="size-medium wp-image-14614" title="TW2-Burg-wogv" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/07/TW2-Burg-wogv-420x236.jpg" alt="" width="420" height="236" /></a><p class="wp-caption-text">Solche Aussichten erwarten euch bei Erkundungen in der Welt des Witchers.</p></div>
<p>Wir befinden uns im Jahre 1271. In den nördlichen Königreichen herrschen Kriege und das Kaiserreich Nilfgaard mobilisiert eine neue Armee zur Eroberung des Kontinents, nachdem es vor sechs Jahren von einer Streitmacht bei der Stadt Brenna vernichtend geschlagen wurde. Anfangs begleitet ihr den König Foltest, bei einem Angriff gegen die Burg des verfeindeten Adelsgeschlechtes La Valette. Hier kämpft man sich in blutigen Kampfszenen durch die Verteidigung, erlebt eine Drachenattacke und erkundet die eindrucksvolle Burg. Doch als der König dann vor Geralts Augen von einem Unbekannten angegriffen wird, gibt es eine Wendung die über das Schicksal des Hexers entscheidet und euch fortan durch das gesamte Spiel begleitet.</p>
<p><strong>Non-linearer Storyaufbau</strong></p>
<p><strong></strong>Schon in den ersten Szenen wird deutlich, dass wir uns nicht in einer typischen Märchenwelt befinden. Die Sprache ist derber und später gerät man immer wieder in ausgelassene Trinkgelage und auch die Erotik wurde dabei nicht vergessen. Das Ganze macht die Welt aber auch erst interessant und erfrischend anders.</p>
<div id="attachment_14617" class="wp-caption alignright" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/07/TW2-Kiss-wovg.jpg" rel="lightbox[14606]"><img class="size-thumbnail wp-image-14617" title="TW2-Kiss-wovg" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/07/TW2-Kiss-wovg-280x157.jpg" alt="" width="280" height="157" /></a><p class="wp-caption-text">Prickelnde Erotik zwischen Geralt von Riva und Triss Merigold.</p></div>
<p>Was dieses Spiel aber wirklich ausmacht und meiner Meinung nach auch das beste Feature ist, ist der wirklich fesselnde und nicht lineare Lauf der Geschichte. Dieser kann sich nämlich mit jeder Entscheidung, die ihr trefft, in einem Maße wandeln, das die eigenen Erwartungen vollkommen übertrifft. Oft werden wir mit Entscheidungen konfrontiert und müssen verschiedene Probleme lösen. Wir müssen unterschiedliche Situationen meistern und uns entschließen mit wem wir uns verbünden, ohne jedoch der Konsequenzen bewusst zu sein.</p>
<p>Hier gibt es kein Richtig oder Falsch, denn ihr agiert für euren eigenen Nutzen. Im schlimmsten Fall könnt ihr einige Nebenmissionen nicht ausführen, weil ihr euch mit dem jeweiligen Auftraggeber gestritten habt. Die Hauptmissionen sind aber von solchen Differenzen zwischen euch und den Einheimischen nicht betroffen und können ungehindert fortgeführt werden. Meist werden die Auswirkungen erst viel später im Spiel sichtbar. Personen, denen ihr höflich begegnet, können euch zwar auch von großem Nutzen sein, aber dabei sollte man immer beachten, wem man sich anschließt. Je nachdem wie ihr eure Entscheidungen fällt, können spätere Szenen ganz unterschiedlich enden. So können selbst eher unwichtige Nebenmissionen bis zu fünf verschiedene Enden haben und sogar der Schluss wird durch euer Handeln beeinflusst. Der komplett non-lineare Missionsaufbau ist beeindruckend.</p>
<p><strong>Nichts für Neueinsteiger?</strong></p>
<div id="attachment_14623" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/07/TW2-Iowerth-wovg.jpg" rel="lightbox[14606]"><img class="size-thumbnail wp-image-14623" title="TW2-Iowerth-wovg" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/07/TW2-Iowerth-wovg-280x157.jpg" alt="" width="280" height="157" /></a><p class="wp-caption-text">Der Elf Iowerth ist einer von vielen Charakteren mit einer interessanten Hintergrundgeschichte.</p></div>
<p>Wenn es aber einen Punkt gibt, den man an der Geschichte kritisieren kann, dann ist es die Tatsache, dass sie von uns gute Kenntnisse des Vorgängers voraussetzt. Die den ersten Teil gespielt haben, können ihren alten Spielstand laden und so kann das Spiel praktisch daran anknüpfen, aber für Neulinge ist das ein Problem. Einige Charaktere, die im Spiel auftauchen, werden so präsentiert, als würde man sie bereits kennen. Wenn das aber nicht der Fall ist, kann man der Geschichte teilweise nicht ganz folgen.</p>
<p>Das ist zwar etwas schade, sollte aber niemanden vom Spiel abschrecken, denn es ist möglich durch die Dialoge und der Verfolgung des weiteren Spielverlaufs etwas mehr in die Tiefe der Story und der dunklen Welt einzutauchen.  Im Premiumpaket, das wir testen durften, befinden sich zudem auch Bonus-DVDs, die euch noch einige Zusatzinformationen zur Geschichte, der Locations und der Charaktere liefern können.</p>
<p><strong>Viel Action und magische Skills</strong></p>
<p>In einer Welt voller Monster und Tyrannen hat es der Protagonist Geralt von Riva nicht leicht. Nachdem er den Kerker hinter sich gelassen hat, muss er es nicht nur mit jedem Monster aufnehmen, das sich ihm in den Weg stellt, sondern wird auch noch von einem Haufen Kopfgeldjägern gejagt, seit er für ein schreckliches Verbrechen verantwortlich gemacht wird. Stets mit dabei sind seine Schwerter. Doch das Kampfsystem hat sich im Vergleich zum ersten Teil komplett gewandelt, was die Fortsetzung mehr zu einem Actionspiel macht. Es dreht sich jetzt alles um die richtige Position und das richtige Timing zum angreifen und blocken, doch ein gewisser Schaden wird auch automatisch verursacht. Im Vorgänger wurde etwas mehr taktisches Handeln gefordert. Hinzu kommen noch die magischen Fähigkeiten, mit deren Hilfe wir Feuerbälle werfen oder ein magisches Schild erschaffen können. Da wir aber mit dem Abschlachten von Monstern und Banditen genauso viel Zeit verbringen, wie mit dem Erkunden der Umgebung und den Gesprächen, kann man es wohl kaum als reines Action-Rollenspiel bezeichnen.</p>
<div id="attachment_14632" class="wp-caption aligncenter" style="width: 430px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/07/TW2-Fight-wovg.jpg" rel="lightbox[14606]"><img class="size-medium wp-image-14632" title="TW2-Fight-wovg" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/07/TW2-Fight-wovg-420x236.jpg" alt="" width="420" height="236" /></a><p class="wp-caption-text">Monsterjäger haben es nicht leicht.</p></div>
<p>Die Kämpfe haben es in sich, denn man sollte sich von vornherein darauf einstellen auch auf der leichten Schwierigkeitsstufe, einige Male zu sterben, bevor man weiß, wie man richtig agiert. Der Umfang der Talentbäume ist dabei sehr groß und voll mit Fertigkeiten für Magie, Kampf und Alchemie. Man hat kaum die Chance wirklich alles freizuschalten, was hier geboten wird. Die Charakterentwicklung erfolgt dabei ganz auf ganz gewohnte Weise: Besiegte Gegner und erfüllte Missionen bringen Erfahrung und lassen den Helden nach und nach im Level aufsteigen. Als kleines Schmankerl, was besonders die Sammler unter uns erfreuen dürfte, kann man die Aufwertungen der Bekleidungsstücke direkt an seinem Charakter sehen.</p>
<p><strong>Filmreifes Fantasy-Abenteuer</strong></p>
<p>Für den ersten Teil wurde damals die Aurora Engine von BioWare verwendet, die für das Spiel stark modifiziert wurde und für eine hochgelobte Grafik sorgte. Auch im Nachfolger ist der Detailreichtum der Welt, in der Geralt agiert, einfach atemberaubend. Seien es nur die verwinkelten Gänge des Kerkers, die Burg La Valette oder die alten dunklen Wälder, hier stimmt einfach alles. Jeder Schauplatz erscheint spektakulärer und realistischer als der andere und auch die Lichteffekte überzeugen. Aber nicht nur die Umgebung, sondern auch die Charaktere und die Animationen bei den Dialogen sehen wirklich gut aus. Zu verdanken haben wir das der Red Engine, die eigens für dieses Spiel entwickelt wurde. Diese Leistung hat aber auch ihren Preis. Man sollte schon einen leistungsstarken Prozessor sein Eigen nennen, von einer Grafikkarte mit Pixel-Shader 3.0-Unterstützung und 1 GB RAM mal ganz abgesehen.</p>
<div id="attachment_14610" class="wp-caption alignright" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/07/TW2-Dungeon-wovg.jpg" rel="lightbox[14606]"><img class="size-thumbnail wp-image-14610" title="TW2-Dungeon-wovg" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/07/TW2-Dungeon-wovg-280x157.jpg" alt="" width="280" height="157" /></a><p class="wp-caption-text">Geralt von Riva auf der Flucht aus dem Kerker. Man beachte die realistisch wirkenden Narben auf seinem Körper.</p></div>
<p>Aber man muss das Spiel auch nicht auf ultrahoher Grafikeinstellung laufen haben, um es zu genießen. Auch bei mittelhoher Einstellung, verliert die eindrucksvolle Welt kaum an ihrem Glanz. Es kann zwar schon mal vorkommen, dass eure Umgebung etwas verwaschen aussieht, wenn die Engine viele Texturen laden muss, das sind aber immer nur kurze Momente.  Kleine Fehler kommen auch vor, stören aber kaum. Die Spielzeit beträgt dabei ca. 35 Stunden. Wer aber sämtliche Nebenmissionen mitmachen möchte, kann da sogar noch einige Stunden raus holen.</p>
<p>Die Dialoge können nicht nur ziemlich derbe sein, sondern hin und wieder auch sehr unterhaltsam. Der Humor wirkt jedoch nie deplatziert und gewinnt auch nie die Überhand, bietet aber eine nette Abwechslung in der sonst so düsteren Fantasy-Welt. Sprachausgabe und Animationen befinden sich zwar auch in der deutschen Fassung auf hohem Niveau, aber wir haben es uns nicht nehmen lassen, auch mal die englische Sprachausgabe unter die Lupe zu nehmen. Wie so oft, ist das auch die bessere Wahl, denn diese glänzt durch einen starken britischen Akzent, der perfekt in die raue Welt des Witchers passt. Die englische Version klingt auch emotionsreicher, als so manche deutsche Synchro. Allerdings scheinen Charaktere wie Geralt und die Hexe Triss einen eher amerikanischen Akzent zu haben. Das passt leider gar nicht, mit der Zeit gewöhnt man sich aber daran. Auch beim Sound muss man die Macher einfach loben. Mal ist die Musik dramatisch und mal erinnern die Klänge ans typische höfische Treiben im Mittelalter. Der mitreißende Orchestersound kombiniert mit der genialen 3D-Spielegrafik und der passenden Synchro lässt einen oft glauben, dass man sich in einem Fantasy-Film befindet.</p>
<br /><img src="http://i.ytimg.com/vi/EJw7pfiAuB0/0.jpg" alt="media" /><br />

<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Bei diesem Spiel muss man einfach ins Schwärmen geraten: Super Grafik, toller Sound, vielschichtige und ausgefeilte Story, ein hoher Replay- und Suchtfaktor aufgrund des non-linearen Missionsaufbau und vieles mehr. Selbst die kleinen Fehler, die sich hin und wieder finden, können nichts an der Tatsache ändern, dass „The Witcher 2 – Assassins of Kings“ ein großartiges Werk ist, dass wir dem Team von CD Projekt zu verdanken haben, und ohne Übertreibung eines der besten Singleplayer-Rollenspiele, die es momentan auf dem Markt gibt.</p>
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