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	<title>Worldofvideogames.de – Dein Spielemagazin im Internet &#187; Adventure</title>
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	<description>News &#124; Reviews &#124; Video Reviews &#124; Trailer &#124; PC &#124; PS3 &#124; Xbox 360 &#124; Wii</description>
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		<title>Video &#124; Pandora&#8217;s Tower</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 12:44:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Adventure]]></category>
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		<category><![CDATA[Pandora’s Tower]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_21196" class="wp-caption aligncenter" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/reviews/adventure/video-pandoras-tower/attachment/wii_pandoras-tower_le_packshot/" rel="attachment wp-att-21196"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/05/wii_pandoras-tower_le_packshot-280x328.jpg" alt="" title="wii_pandoras-tower_le_packshot" width="280" height="328" class="size-thumbnail wp-image-21196" /></a><p class="wp-caption-text">Bei uns im Test: Die Limited Edition</p></div>
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		<title>Kritik &#124; Zurück in die Zukunft &#8211; Das Spiel</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 17:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Greg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventure]]></category>
		<category><![CDATA[Zurück in die Zukunft - Das Spiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Anfang 2011 tummelt sich die erste Episode im PlayStation Store. Vier weitere sind schon gefolgt. Jetzt gibt es alle fünf auf einer Disc im Handel. Die Rede ist von Zurück in die Zukunft, das als Abenteuerspiel seine Runden macht. Aber auch PC- und Wii-Besitzer können in alten Zeiten schwelgen und in den Genuss von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_21052" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/05/Zurück_in_die_Zukunft_Cover.jpg" rel="lightbox[21047]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/05/Zurück_in_die_Zukunft_Cover-280x359.jpg" alt="" title="Zurück_in_die_Zukunft_Cover" width="280" height="359" class="size-thumbnail wp-image-21052" /></a><p class="wp-caption-text">Bei uns im Test: PS 3-Version</p></div><em>Seit Anfang 2011 tummelt sich die erste Episode im PlayStation Store. Vier weitere sind schon gefolgt. Jetzt gibt es alle fünf auf einer Disc im Handel. Die Rede ist von Zurück in die Zukunft, das als Abenteuerspiel seine Runden macht. Aber auch PC- und Wii-Besitzer können in alten Zeiten schwelgen und in den Genuss von Marty McFly, Doc Emmet Brwon, Einstein, Biff und dem DeLorean kommen. Wir haben uns mal die PS3-Version genauer angeschaut.</em></p>
<p><strong>Solide und gute Adventurekost</strong></p>
<p>Das Spiel erzählt eine eigene Geschichte, die sich nach Teil drei der Film-Trilogie ansiedeln lässt. Nachdem zu Beginn dem Anfang des ersten Teils gewürdigt und sich mit der Steuerung angefreundet wird, geht es auch schon los: Doc Brown ist bereits seit mehreren Monaten vermisst.</p>
<p>Da seine Gläubiger nicht gerne auf ihr Geld warten, soll nun das Hab und Gut des Docs von der Bank verkauft werden, um diese zu bedienen. Das können wir eigentlich nicht zulassen. Und als dann auch noch unser &#8220;Freund&#8221; Biff das Notizbuch des Docs in die Hände bekommt, ist es erst recht Zeit für uns, zu handeln und nur kurze Zeit später befinden wir uns auch schon im Jahre 1931, auf der Suche nach dem alten Doc, auf der wir unter anderem auch auf den jungen Doc treffen. Spätestens hier können die Abenteuer also beginnen.</p>
<p>In Zurück in die Zukunft bewegt ihr euch mit dem Controller durch die einzelnen Schauplätze, könnt Gegenstände untersuchen, sie nehmen und benutzen und selbstverständlich mit den verschiedenen Charakteren, die euch sonst so über den Weg laufen, reden. Mit dem rechten Analog-Stick könnt ihr zwischen den auswählbaren Objekten bzw. Personen durchschalten. Sobald ihr einen Gegenstand eingesackt habt, könnt ihr ihn in eurem Inventar näher untersuchen oder eben versuchen, ihn mit einem anderen zu kombinieren.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/05/Zurück_in_die_Zukunft_1.jpg" rel="lightbox[21047]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/05/Zurück_in_die_Zukunft_1-420x237.jpg" alt="" title="Zurück_in_die_Zukunft_1" width="420" height="237" class="aligncenter size-medium wp-image-21059" /></a></p>
<p>Die Rätsel sind durchdacht, logisch und es macht somit insgesamt gesehen Spaß, diese zu lösen, auch wenn richtig harte Aufgaben eher selten vorkommen. Fans des Films wird es egal sein, was aber nicht heißen soll, dass das Spiel nur von dieser Vorlage lebt. Auch Liebhaber des Adventure-Genres werden hier angenehm unterhalten und ihre Freude daran haben. Da das Game auf fünf Episoden aufgeteilt ist, gibt es keine komplexen Handlungs- und somit Rätselstränge, was jedoch dem Spielspaß keinen Abbruch tut.</p>
<p><strong>Optik hui, Sound pfui</strong></p>
<p>Grafisch gesehen kann das Spiel definitiv punkten. Die einzelnen Charaktere sind nahezu alle fast auf den Punkt getroffen. Ein Wiedererkennen fällt leicht und es gefällt einfach, wenn man die Helden der Leinwand auf dem Bildschirm selber steuern bzw. ihnen begegnen kann. Auch die Umgebungen sind schön gestaltet, wobei man sich vor Augen halten muss, dass die einzelnen Episoden ja schon im PlayStation Store erhältlich waren und man seinerzeit das Hauptaugenmerk nicht auf die Grafik gesetzt hat. Dennoch weiß das Spiel in diesem Punkt zu gefallen.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/05/Zurück_in_die_Zukunft_2.jpg" rel="lightbox[21047]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/05/Zurück_in_die_Zukunft_2-420x233.jpg" alt="" title="Zurück_in_die_Zukunft_2" width="420" height="233" class="aligncenter size-medium wp-image-21058" /></a></p>
<p>Leider muss man trotz deutscher Sprachausgabe in Sachen Sound dicke Minuspunkte vergeben. Nicht nur, dass die Figuren nicht selten ihren Mund bewegen, obwohl gar nicht (mehr) gesprochen wird, es fehlen teilweise einzelne Wörter, ja sogar zum Teil richtige Halbsätze. So stolpert man oft darüber, dass eine Figur mitten im Satz aufhört zu sprechen und man sich einfach nur denkt &#8220;hääää?!&#8221;. Gerade zu Beginn, wenn man gar nicht damit rechnet, kann man sich schon ein wenig wundern. Es ist seltsam, dass diese Fehler nicht ausgemerzt wurden, waren sie doch schon in den Downloadversionen zugegen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Für einen guten Preis bekommt der Spieler hier 5 &#8220;kleine&#8221; gute Abenteuerspiele. Wer sich die einzelnen Episoden noch nicht aus dem Store geholt hat und egal, ob er Fan der Filmvorlage ist oder nicht, derjenige kann hier nichts falsch machen und wird sich mit den Adventures gut die Zeit vertreiben können. Es ist irgendwie nicht so sehr ein richtig &#8220;großes&#8221; Abenteuer, aber auch mehr als eine Ansammlung von kurzen Mini-Adventures, was man eventuell vermuten könnte, wenn man liest, dass es in fünf einzelne Episoden aufgeteilt ist. Und &#8211; wie so oft &#8211; werden wahre Liebhaber der Filme sowieso nicht an dem Spiel vorbeikommen.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/05/Zurück_in_die_Zukunft_3.jpg" rel="lightbox[21047]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/05/Zurück_in_die_Zukunft_3-420x236.jpg" alt="" title="Zurück_in_die_Zukunft_3" width="420" height="236" class="aligncenter size-medium wp-image-21056" /></a></p>
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		<title>Video &#124; PokéPark 2: Die Dimension der Wünsche</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 20:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventure]]></category>
		<category><![CDATA[Video Review]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[PokéPark 2: Die Dimension der Wünsche]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/05/PokePark-2-Die-Dimension-der-Wuensche-Wii_mbd_big.jpg" rel="lightbox[21018]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/05/PokePark-2-Die-Dimension-der-Wuensche-Wii_mbd_big-280x396.jpg" alt="" title="PokePark-2-Die-Dimension-der-Wuensche-Wii_mbd_big" width="280" height="396" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-21019" /></a></p>
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		<title>Kritik &#124; Silent Hill HD Collection</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 16:49:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventure]]></category>
		<category><![CDATA[Silent Hill HD Collection]]></category>

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		<description><![CDATA[Längst ist es keine Besonderheit mehr, dass in die Jahre gekommene Spieleserien neu veröffentlicht werden um die alten Zeiten nochmals aufleben zu lassen. Das Ganze natürlich als &#8220;HD Collection&#8221;, damit alles im neuen Glanze erstrahlt. Eine dieser Serien ist Silent Hill, bei der schon immer die einzigartige Atmosphäre im Vordergrund steht. Geht diese auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/05/SH_HD_Coll_PS3_USK1.jpg" rel="lightbox[20970]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-20974" title="BLES-01504_SHC_PS3_ClassicsHD_v2.indd" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/05/SH_HD_Coll_PS3_USK1-280x322.jpg" alt="" width="280" height="322" /></a><em>Längst ist es keine Besonderheit mehr, dass in die Jahre gekommene Spieleserien neu veröffentlicht werden um die alten Zeiten nochmals aufleben zu lassen. Das Ganze natürlich als &#8220;HD Collection&#8221;, damit alles im neuen Glanze erstrahlt. Eine dieser Serien ist Silent Hill, bei der schon immer die einzigartige Atmosphäre im Vordergrund steht. Geht diese auf der PS3 verloren? Oder ist das Feeling das gleiche?</em></p>
<p><strong>Silent Hill 2</strong></p>
<p>Zu spielen gibt&#8217;s Teil 2 und 3, welche unter den Hardcore Fans immer wieder als die Besten genannt werden. Zunächst beschäftigen wir uns mit erst genanntem. Dort ist der Protagonist James Sunderland, der nach Silent Hill geht, nachdem er einen Brief von seiner verstorbenen Frau erhalten hat. Vor Ort trifft er auf Angela Orosco, eine junge Frau, auf der Suche nach ihrer Mutter. Von nun an entwickelt sich eine spannende Geschichte, mit vielen Unvohersehbarkeiten.</p>
<p>Nunja, die Story ist zugebenermaßen immer noch extrem packend, das Problem hier sind einfach technische Mängel, die den Spielspaß extrem mildern. Stockenes Bild, schlechte Kameraführung, was zu teilweise unfassbarer Unübersichtlichkeit führt, sind hier leider keine Seltenheit. So kann es passieren, dass man sich minutenlang verläuft und überhaupt nicht mehr weiß, wo man sich gerade befindet. Klar, hatten die Games damals auch den ein oder anderen Fehler, aber bei einer PS3 Umsetzung erwartet man einfach mehr, vor allem da es schon besser gemacht wurde, bestes Beispiel hierfür ist die absolut Lohnenswerte God Of War Collection. Doch zurück zu Silent Hill 2: drückt man beide Augen zu und versucht sich nicht zu sehr auf die Ganzen Fehler zu fixieren, ist es immer noch ein packendes Game!</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/05/SH2_BrookhavenBackdoor02_PS3.jpg" rel="lightbox[20970]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-20979" title="SH2_BrookhavenBackdoor02_PS3" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/05/SH2_BrookhavenBackdoor02_PS3-420x236.jpg" alt="" width="420" height="236" /></a></p>
<p><strong><br />
Silent Hill 3</strong></p>
<p>Silent Hill 3 spielt 17 Jahre nach dem ersten Teil. Dieses Mal spielt man Heather Mason, Adoptivtochter von Harry, dem Protagonisten aus Teil 1. Heather wacht nach einem Albtraum in einem Einkaufszentrum auf und trifft dort auf einen überaus mysteriösen Detektiv, vor dem sie flüchtet. Zuguterletzt trifft sie noch auf die ebenfalls etwas strange Claudia, die die Geschichte endgültig ins Rollen bringt…</p>
<p>In Teil 3 kam es mir persönlich so vor, als würde Heather gerne mal in Zeitlupe gehen, dieses Gefühl gab es im vorherigen Game auch, aber nicht so extrem wie hier. Das Haken ist also auch hier leider Gottes an der Tagesordnung. Im Großen und Ganzen gilt fast jeder oben aufgeführte Kritikpunkt auch hier, mal mehr, mal weniger. So ist es hier mit der Übersicht nicht ganz so schlimm, da dieser Teil etwas strukturierter wirkt, Überraschung und Schreckmomente bleiben aber auch hier natürlich nicht aus &#8211; die Grundgenialität von Silent Hill schimmert also immer irgendwie durch und lässt einen weiterspielen. Übrigens wirkt in beiden Teilen das Kampfsystem schwach, das dürfte aber einzig und allein daran liegen, dass man mittlerweile etwas anderes gewohnt ist, so das dieses über die Jahre einfach eingerostet ist!</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/05/SH3_BrookhavenRoof01_PS3.jpg" rel="lightbox[20970]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-20981" title="SH3_BrookhavenRoof01_PS3" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/05/SH3_BrookhavenRoof01_PS3-420x236.jpg" alt="" width="420" height="236" /></a></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Zu gerne würde man nochmal dieses originale Silent Hill Gefühl von damals wieder spüren, doch das bleibt einem hier größtenteils verwehrt. Technische Mängel en masse! Dass man es besser hinkriegen kann, wurde ja bereits mit anderen HD Collection eindrucksvoll bewiesen. Der Kauf der Silent Hill Edition ist zwar kein Schuss in den Ofen, aber ein bitterer Beigeschmack bleibt spätestens beim Spielen nicht aus! Da kann man nur hoffen, dass sich bei den nächsten Portierungen auf die Playstation 3 nicht so viele Fehler einschleichen!</p>
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		<title>Kritik &#124; Silent Hill: Downpour</title>
		<link>http://worldofvideogames.de/reviews/adventure/kritik-silent-hill-downpour/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventure]]></category>
		<category><![CDATA[Silent Hill: Downpour]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit „Silent Hill Homecoming“ Anfang 2009 veröffentlicht wurde, gab es kein Silent Hill für die großen Konsolen mehr. Zwischendurch folgte mit Shattered Memories ein (meiner Meinung nach sehr gelungener!) Abstecher auf Wii und PSP, aber auf Xbox 360 und PS3 blieb es still. Damit macht „Silent Hill: Downpour“ nun ein Ende. Jetzt kann sich also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_20954" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/05/cover.jpg" rel="lightbox[20953]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/05/cover-280x393.jpg" alt="" title="cover" width="280" height="393" class="size-thumbnail wp-image-20954" /></a><p class="wp-caption-text">Bei uns im Test: Xbox 360-Version</p></div><em>Seit „Silent Hill Homecoming“ Anfang 2009 veröffentlicht wurde, gab es kein Silent Hill für die großen Konsolen mehr. Zwischendurch folgte mit Shattered Memories ein (meiner Meinung nach sehr gelungener!) Abstecher auf Wii und PSP, aber auf Xbox 360 und PS3 blieb es still. Damit macht „Silent Hill: Downpour“ nun ein Ende. Jetzt kann sich also auch wieder auf dem heimischen Sofa mächtig gegruselt werden. Feine Sache.</em></p>
<p><strong>Silent Hill ist Silent Hill ist Silent Hill</strong></p>
<p>Das Story-Schema von „Silent Hill: Downpour“ kommt einem direkt bekannt vor. Die Hauptperson ist ein Sträfling namens Murphy, der per Bus mit anderen Häftlingen umgesiedelt werden soll. Mitten auf dem Weg hört aber plötzlich die Straße auf, weswegen der Bus mitten durch den Wald rast (und somit seiner eigenen Zerstörung entgegen), woraus wahrscheinlich der Tod der meisten Insassen resultiert – jedoch nicht im Falle von Murphy. Dieser steht jetzt nämlich mitten in Silent Hill. Dem altbekannten Silent Hill, bei dem man nie so recht weiß, wann man bei Sinnen ist, und wann einem diese Stadt einfach nur an den Kragen will.</p>
<p>Es ist also alles beim alten. Schon in den ersten Spielminuten fühlt man sich direkt heimisch, wenn auch nicht unbedingt im positiven Sinn. Es sieht zwar anders aus, gefühlsmäßig befinden wir uns hier jedoch im gleichen Silent Hill wie all die Jahre davor. Die Atmosphäre ist zwar fast schon klischeehaft, aber dafür schön stimmig. Ständig regnet es, alles ist ruhig und andere Menschen trifft man nur selten. Jetzt gilt es einfach nur, die Umgebung zu erforschen. Das Spiel kommt also gewohnt gemächlich daher – bis zu dem Moment, in dem Silent Hill sein zweites Gesicht zeigt. Auch diesen Aspekt ist man von der Serie gewohnt. Auf einmal wird alles rot und rostbraun, überall sind verbrannte Leichen, kurzum: Die Hölle auf Erden scheint auszubrechen. Und Murphy muss schlichtweg entkommen, raus aus diesem Alptraum, zurück in das verhältnismäßig harmlose Silent Hill.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/05/screen1.jpg" rel="lightbox[20953]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/05/screen1-600x336.jpg" alt="" title="screen1" width="600" height="336" class="aligncenter size-large wp-image-20955" /></a></p>
<p>Doch auch dieses Silent Hill ist kein Kinderspielplatz. Immer wieder stößt man an Grenzen, steht vor scheinbar unüberwindbaren Hindernissen und läuft x-fach im Kreis. Um diese Stadt reibungslos durchqueren zu können, muss man zuerst ihre vielen verschiedenen Rätsel durchblicken. Besagte Rätsel schwanken aber leider ziemlich in ihrer Logik. Immer wieder steht man vor scheinbar unlösbaren Aufgaben, die so willkürlich erscheinen, dass man sich im Nachhinein regelrecht veralbert vorkommt. So ungefähr nach dem Motto „Lege das Wurstbrötchen unter das Bett, dann öffnet sich eine Geheimkammer, in der du dich dreimal im Kreis drehen musst, um deinen Weg fortsetzen zu können.“ Letztendlich läuft man gefühlte 3000 Mal durch ein und denselben Raum und hackt dabei dauerhaft auf dem A-Knopf rum, um auch ja alle möglichen Interaktionen mit der Umwelt auszulösen. Kommt man mit diesem Frustpotential klar, wird man allerdings auch viele clevere Rätsel zu lösen haben, bei denen logisches Denken durchaus hilfreich ist. Schade dass das nicht immer so gelöst wurde.</p>
<p><strong>Nur zum Angucken!</strong></p>
<p>Das angesprochene Rumgehacke auf dem A-Knopf ist jedoch nur hilfreich, da die Interaktionsmöglichkeiten nicht allzu vielfältig sind. In nicht wenigen Videospielen wird bekanntermaßen Wert darauf gelegt, dass sich absolut alles in der Spielwelt untersuchen oder mitnehmen lässt. “Silent Hill: Downpour” ist da anders. Hier lassen nur die nötigsten Gegenstände eine Interaktion zu. Das ist allerdings alles andere als ein Nachteil. Wir wissen schließlich ganz genau, was der geneigte Gamer tut, wenn er in einem Spiel jeden noch so kleinen Gegenstand mitnehmen oder untersuchen kann. Dann tut er das mit absolut <strong>jedem</strong> Gegenstand, egal wie sinnlos es ist! Ich bin froh darüber, wenn mich ein Spiel vor dieser Neurose schützt. </p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/05/screen2.jpg" rel="lightbox[20953]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/05/screen2-600x336.jpg" alt="" title="screen2" width="600" height="336" class="aligncenter size-large wp-image-20956" /></a></p>
<p>Ein Highlight des Spiels (und der Silent Hill Reihe sowieso) sind die verschiedenen Treffen mit anderen Charakteren. Mitten in der Einsamkeit begegnet man immer wieder mysteriösen Personen, die vielleicht gar nicht viel erzählen, aber gerade dadurch der Atmosphäre sehr zuträglich sind. Häufig verschwinden Personen schon nach wenigen Sätzen wieder, ohne dass man erfährt wer sie sind oder was sie tun und vorhaben. Dass diese Wirkung auch gelingt, ist unter anderem der hervorragenden Synchronisation und den guten Animationen zu verdanken. Auch Murphy selbst ist ein interessanter Charakter, dessen Hintergründe anfangs komplett im Dunkeln liegen, aber im Laufe des Spiels immer weiter aufgedeckt werden. Es lohnt sich ohnehin, ihm stets zuzuhören. Weiß man nämlich mal nicht weiter, könnten seine Kommentare den entscheidenden Hinweis auf den richtigen Weg geben.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Zusammenfassend kann man wohl nur sagen, dass “Silent Hill: Downpour” ganz in der Tradition der Serie steht. Im Grunde muss man nichts tun, als die Stadt zu erforschen und Rätsel zu lösen, ganz simpel. Doch durch die beeindruckende Stimmung macht genau das jede Menge Spaß. Der einzige Wermutstropfen sind die oftmals nicht nachvollziehbaren Rätsel, doch ansonsten ist das Spiel genau das, was man von ihm erwartet: Pures Silent Hill.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/05/logo.jpg" rel="lightbox[20953]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/05/logo-600x280.jpg" alt="" title="logo" width="600" height="280" class="aligncenter size-large wp-image-20959" /></a></p>
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		<title>Kritik │ The Elder Scrolls IV: Oblivion &#8211; Jubiläumsausgabe</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 19:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Svetlana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventure]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[The Elder Scrolls IV: Oblivion]]></category>

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		<description><![CDATA[Oblivion ist der vierte Teil der bekannten The Elder Scrolls – Serie und Vorgänger des erfolgreichsten Rollenspiels des letzten Jahres „Skyrim“. Für diejenigen unter euch, die noch nicht in den Genuss dieses Spielerlebnisses gekommen sind, bietet Bethesda seit dem 09. März 2012 eine Jubiläumsausgabe mit einigen Zusatzinhalten. Wir haben es uns daher nicht nehmen lassen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_20919" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/TESIV_5TH_PS3-wovg.jpg" rel="lightbox[20917]"><img class="size-thumbnail wp-image-20919" title="TESIV_5TH_PS3-wovg" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/TESIV_5TH_PS3-wovg-280x329.jpg" alt="" width="280" height="329" /></a><p class="wp-caption-text">Bei uns im Test: Die PS3-Version</p></div>
<p><em>Oblivion ist der vierte Teil der bekannten The Elder Scrolls – Serie und Vorgänger des erfolgreichsten Rollenspiels des letzten Jahres „Skyrim“. Für diejenigen unter euch, die noch nicht in den Genuss dieses Spielerlebnisses gekommen sind, bietet Bethesda seit dem 09. März 2012 eine Jubiläumsausgabe mit einigen Zusatzinhalten. Wir haben es uns daher nicht nehmen lassen, diese Ausgabe mal  genauer unter die Lupe zu nehmen.</em></p>
<p><strong>Noch immer ein Erlebnis</strong></p>
<p>Das Spiel hat vor einigen Jahren Begeisterungssprünge bei allen Rollenspielfans ausgelöst. Es glänzte durch einer hervorragende und detaillierte Grafik und physikalisch korrektem Verhalten von beweglichen Gegenständen. Man sollte jedoch bedenken, dass die Release jetzt einige Jahre zurück liegt und die Grafik im Vergleich zum heutigen Standard der Titel für die PS3 etwas altbackend wirkt. Es verliert dadurch jedoch kaum an Charme, denn dieses Spiel ist und bleibt ein Meisterwerk. Beeindruckend ist zum Beispiel die schöne und offene Spielwelt und eine nur wenig lineare Storyline. Bei Oblivion handelt es sich um ein Paralleluniversum, das von den so genannten Deadra bewohnt wird. Dies ist ein Sammelbegriff für verschiedene Spezies, darunter auch Götter und Dämonen.</p>
<p>Kommen wir nun zur Geschichte: Eine Gruppe skurriler Gestalten versucht den Kaiser Uriel Septim zu töten und dieser flieht durch die Geheimgänge des Palastes. Er ist gezwungen einen Weg zu wählen, der direkt durch die Gefängniszelle eines Gefangenen führt und hier beginnt das große Abenteuer.  Nachdem ihr euch unfreiwillig den Wachen des Kaisers anschließt, kämpft ihr von nun an um euer Überleben, stellt euch den verschiedensten Gegnern, als glorreicher Sieger aus den Kämpfen zu gehen und eure Fähigkeiten nach und nach auszubauen.   Doch ein weiteres unerwartetes Ereignis eröffnet euch ganz neue Möglichkeiten. Als Zeuge des anschließenden Todes des Kaisers, erhaltet ihr in den letzten Sekunden vor seinem Ableben ein Amulett der Könige und werden gebeten, den unehelichen Sohn und letzten noch lebenden Thronerben zu finden, der die Tore zum Reich des Vergessens mit Hilfe des Amuletts schließen kann. Doch was es genau mit dem Thronfolger und den sagenumwobenen Oblivion-Toren auf sich hat, eröffnet sich euch im Laufe einer beeindruckend inszenierten Geschichte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/TES4_landscape-wovg.jpg" rel="lightbox[20917]"><img class="aligncenter size-large wp-image-20933" title="TES4_landscape-wovg" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/TES4_landscape-wovg-600x337.jpg" alt="" width="600" height="337" /></a></p>
<p>Euch erwarten eine Magier-, Diebes-, Kämpfergilde und die dunkle Bruderschaft, zu deren Oberhaupt der Spieler selbst aufsteigen kann. Neben der Hauptquest gibt es auch hier zahlreiche Nebenmissionen und Gildenaufgaben. Der Spieler kann selbst bestimmen, wie er spielen möchte und erhält natürlich für jede erfolgreich abgeschlossene Mission Gold und andere Belohnungen. Zu Beginn entscheidet ihr, welcher der fiktiven Rassen, wie dem menschlichen Kaiservolk oder den Elfen ihr angehören wollt. Das beeinflusst eure Fähigkeiten und Neigungen entscheidend. Die Wahl der Klasse, wie beispielsweise Meuchelmörder oder Ritter beeinflusst die Haupthandlung allerdings nicht. Weiterhin gibt es viele Ausrüstungsgegenstände, die verzaubert werden können, z. B. an Altaren der Magiergilde.</p>
<p><strong>Bonusmaterial</strong></p>
<p>Neben der Vollversion von The Elder Scrolls IV: Oblivion beinhaltet die Jubiläumsausgabe noch weitere Extras. Mit dabei befindet sich das Add-On Knights of the Nine, in dem der gefallene König aus der Dunkelheit des Reichs des Vergessens befreit wird. Dieser sinnt nach Rache an den Göttern, die ihn dorthin verbannten und nur ein Held mit reinem Herzen kann noch das Böse ausrotten, das sich über das Land ausgebreitet hat. Add-On Shivering Isles bietet ein ähnlich großes Abenteuer, in dem ihr das Reich von Sheogorath betretet – eine Welt, in der Wahnsinn und Demenz regieren. Rettet ein von Paranoia und Verzweiflung geplagtes Reich, um euch den Mantel eines mächtigen Gottes überzustreifen. Zudem gibt es eine farbige Karte, die die riesige Provinz Cyrodiil und die zitternden Inseln zeigt. Wem das noch nicht genug ist, darf sich ebenfalls über eine Bonus-Disc freuen, auf der sich ein Dokumentarfilm befindet, der spannende Einblicke in die Entstehungsgeschichte von The Elder Scrolls IV: Oblivion gibt und der einen Blick hinter die Kulissen von Bethesda wirft.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/TES4_Crusader-wovg.jpg" rel="lightbox[20917]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-20932" title="TES4_Crusader-wovg" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/TES4_Crusader-wovg-280x157.jpg" alt="" width="280" height="157" /></a>Doch nun genug der Lobeshymnen, der legendären Story und des Bonusmaterials. Oblivion ist und bleibt ein Meisterwerk und ein Muss für alle Fans von Rollenspielen. Es mag sein, dass die Grafik inzwischen etwas altbackend wirkt, doch das hat, meiner Meinung nach, kaum einen negativen Einfluss auf das Spielvergnügen. Mit den beiliegenden Boni ist es ein Gesamtpaket, dem man kaum widerstehen kann. Nicht nur für Skyrim-Fans eine gute Investition.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kritik &#124; Captain Morgane and the Golden Turtle</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 17:33:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Greg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventure]]></category>
		<category><![CDATA[Captain Morgane and the Golden Turtle]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher musste sie ihrer blonden Kollegin das Feld überlassen. Doch ihre Leistungen scheinen die Entwickler von WizarBox so sehr überzeugt zu haben, dass diese ihr nun eine Hauptrolle in einem neuen Abenteuer verschafft haben. Die Rede ist von Morgane, der Piratenbraut, die ihre ersten Gehversuche in dem Abenteuer &#8220;So Blonde&#8221; gemacht hatte. Spielte sie dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_20889" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/CM_Cover.jpg" rel="lightbox[20884]"><img class="size-thumbnail wp-image-20889" title="CM_Cover" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/CM_Cover-280x327.jpg" alt="" width="280" height="327" /></a><p class="wp-caption-text">Bei uns im Test: PS3-Version</p></div>
<p><em>Bisher musste sie ihrer blonden Kollegin das Feld überlassen. Doch ihre Leistungen scheinen die Entwickler von WizarBox so sehr überzeugt zu haben, dass diese ihr nun eine Hauptrolle in einem neuen Abenteuer verschafft haben. Die Rede ist von Morgane, der Piratenbraut, die ihre ersten Gehversuche in dem Abenteuer &#8220;So Blonde&#8221; gemacht hatte. Spielte sie dort noch einen von vielen Charakteren, steht sie nun selbst im Rampenlicht. Sehen wir uns also mal an, wie sie sich so macht&#8230;</em></p>
<p><strong>Mmmmhhh, lecker&#8230;</strong></p>
<p>Da gibt es doch dieses eine Getränk, Käptn Morgn oder so ähnlich&#8230; Männer wissen: das Zeug schmeckt lecker. Aber aufgepasst liebe Männer, denn die nahezu gleichnamige Hauptakteurin des aktuell von dtp verlegten Adventures kann sich ebenfalls sehen lassen. Es muss wohl also irgendwie am Namen liegen. &#8220;Richtige Männer&#8221; werden die hübsche Piratin jedoch wohl kaum durch ihr Abenteuer begleiten, es sei denn, sie gehören zu wahren Fans dieses Genres. Ansonsten richtet sich das Game eher an das etwas jüngere Publikum.</p>
<p>Apropos jung: beim Einstieg in das Spiel übernehmen wir die Kontrolle der jungen Morgane, die von ihrer Mutter ein paar Aufräumarbeiten auferlegt bekommen hat. Erst nachdem wir diese erledigen, dürfen wir raus, um mit unseren Freunden zu spielen. Dieses Vorgeplänkel dient wohl eher dazu, sich mit der Steuerung vertraut zu machen. Erst nach wenigen Minuten geht es richtig los, als wir plötzlich unseren 18. Geburtstag feiern und uns unser Vater und Captain Alessandro Castillo ein ganz besonderes Geschenk macht: er ernennt uns zum stellvertretenden Captain der Winsome Maid.</p>
<p>In dieser Position bekommen wir gleich unsere ersten Aufgaben, die darin bestehen, eine Crew zusammenzustellen und einen lukrativen Auftrag an Board zu holen. Und spätestens, nachdem wir den reichen Kaufmann Thomas Briscoe überzeugt haben, unser Schiff für seine Reisen zu chartern, kann das Abenteuer so richtig beginnen. Wir machen uns auf die Suche nach der Goldenen Schildkröte.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/CM_11.jpg" rel="lightbox[20884]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/CM_11-420x313.jpg" alt="" title="CM_1" width="420" height="313" class="aligncenter size-medium wp-image-20907" /></a></p>
<p>Diese führt Morgane und den Rest der Crew auf insgesamt fünf verschiedene Inseln. Doch die Suche nach diesem sagenumwobenen Schatz ist nicht die einzige Hauptaufgabe. So muss die frisch gebackene Kapitänin ihrem Vater helfen, über den zwischenzeitlichen Tod seiner Frau und ihrer Mutter hinwegzukommen und auch der verschollene und für tot gehaltene Onkel Eduardo scheint auf den verschiedenen Inseln gesichtet worden zu sein. Doch egal, welchen anderen wichtigen Aufgaben wir uns widmen, sie alle scheinen irgendwie mit der Goldenen Schildkröte zusammenzuhängen&#8230;</p>
<p><strong>Hart Steuerung</strong></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/CM_2.jpg" rel="lightbox[20884]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-20898" title="CM_2" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/CM_2-280x209.jpg" alt="" width="280" height="209" /></a>Das Spiel ist ein klassisches Point-and-Click-Adventure. Wir bewegen uns auf dem Bildschirm herum, suchen und finden Gegenstände und versuchen diese miteinander oder mit anderen Objekten zu kombinineren, um so dem Geheimnis um die Goldene Schildkröte Schritt für Schritt näher zu kommen. Die Rätsel sind dabei nur selten wahre Stolpersteine. Der Schwierigkeitsgrad ist insgesamt so ziemlich in der Mitte zwischen leicht und schwer anzusehen, mit einer kleinen Tendenz Richtung leicht. Dafür sind sie von ihrer Idee und logischen Durchdachtheit gut und einige von ihnen durchaus interessant, so dass deren Lösen wirklich Spaß macht.</p>
<p>Als größtes &#8220;Problem&#8221; beim Lösen der Aufgaben stellte sich in der PS3-Version die Steuerung über Move dar &#8211; ein Spielen mit dem normalen PS3-Controller ist ebenfalls möglich -. Eigentlich funktioniert diese wunderbar. Nur an manchen Stellen trat das Phänomen auf, dass man einfach nicht weiterkam, obwohl man wirklich alles versucht hatte bzw. sich sicher war, dass das, was man gemacht hatte, einfach richtig sein musste. Grund hierfür war, dass der Bereich des Objektes, mit dem man interagieren wollte, so klein bzw. schwer abzuschätzen war, dass man, wenn man einen Gegenstand aus seinem Inventar damit benutzen wollte, diesen einfach nicht getroffen hat bzw. man beim Benutzen so verrissen hat, dass man den Gegenstand einfach mit der Luft benutzt hatte und man es gar nicht so wirklich mitbekommen hat.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/CM_3.jpg" rel="lightbox[20884]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-20901" title="CM_3" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/CM_3-280x209.jpg" alt="" width="280" height="209" /></a>Das Benutzen der Gegenstände aus dem Inventar läuft nämlich &#8211; zumindest auf der PS3 &#8211; so ab, dass man in selbiges geht, eine Sache auswählt und den entsprechenden Knopf gedrückt hält und dann auf den auswählbaren Bereich des Objektes geht, mit dem man interagieren möchte und besagten Knopf wieder loslässt. So kann es eben passieren, dass wenn man den Move-Controller in einer Hand hält und nicht genau weiß, wie groß der interagierbare Bereich des jeweiligen Objekts ist, beim Loslassen des Knopfes, bei dem man automatisch ein Stück in irgendeine Richtung verreißt, den Gegenstand gar nicht wirklich mit dem gewünschten Objekt benutzt. Und da Morgane kein Wort zu einer falschen Kombination verliert, kann es sein, dass man mehrere Minuten herumirrt, obwohl man eigentlich schon das Richtige getan hat.</p>
<p>Ein wenig unvorteilhaft bei dieser Art des Benutzens ist auch, dass der Gegenstand, wenn man ihn in der Hand hält und an der falschen Stelle benutzt, egal ob falsches Objekt oder eben Luft, wieder ins Inventar marschiert und man so jedes Mal wieder in dieses rein muss, um einen neuen Versuch zu starten. Das dürfte die Steuerung bei der PC-Version ein wenig besser sein. Dafür bekommt man dort nicht die Hilfe, die man in der PS3-Version erhält, nämlich die, dass der Move-Controller vibriert, wenn man mit einem ausgewählten Objekt über ein anderes &#8211; nur &#8211; im Inventar befindliches drüberfährt, mit dem eine Kombination möglich ist. Die Auswahlmöglichkeit bei der Steuerung an sich, ist auf benutzen/nehmen/sprechen und ansehen und damit auf genau zwei Knöpfe beschränkt.</p>
<p><strong>Piraten sind lustig&#8230;</strong></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/CM_4.jpg" rel="lightbox[20884]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-20902" title="CM_4" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/CM_4-280x209.jpg" alt="" width="280" height="209" /></a>Das Game erinnert irgendwie ein wenig an Monkey Island, kein Wunder bei diesem Thema. Spätestens &#8211; und das ist bereits früh im Spiel -, wenn man in einem Minigame gegen einen weniger beliebten &#8220;Freund&#8221; mit seinem Holzschwert ran muss, kommen diese Erinnerungen hoch. Diesem Duell folgen im Verlauf des Spiels noch einige weitere Minigames, die man durch Schummeln auch einfach überspringen kann. Sie sind jedoch allesamt nicht wirklich schwer, so dass man vielleicht nur aus Zeitgründen schummeln sollte. Dabei wechselt das Spiel in eine noch kindgerechtere Grafik und alles ist wirklich ziemlich einfach gestrickt. Ansonsten ist das Spiel grafisch schön gestaltet. Insbesondere die Kleinen dürften sich daran erfreuen aber auch die Großen dürften eigentlich nicht allzu sehr meckern.</p>
<p>Da sieht es bei den Verhaltensweisen der einzelnen Charaktere, insbesondere in den Konversationen wieder ein wenig anders aus. Diese gestikulieren nämlich wie wild herum, bewegen ihre Arme durch die ganze Luft, zeigen zum Teil vollen Körpereinsatz und das genau paar wenige Sekunden, bis sie das ganze dann wiederholen. Es sieht schon zum Teil wirklich komisch aus, wenn man mit einer Person über verschiedene Themen spricht und diese sich wirklich die ganze Zeit so merkwürdig verhält. Genauso ist es, wenn zum Beispiel unbeteiligte Charaktere zum Teil mehrere Minuten lang vor Angst mit den Beinen klappern, während man sich am jeweiligen Schauplatz umsieht. Diese &#8220;Aussetzer&#8221; stören nicht wirklich, es sieht halt einfach komisch aus.</p>
<p><strong>Piraten können nicht reimen&#8230;</strong></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/CM_5.jpg" rel="lightbox[20884]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-20904" title="CM_5" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/CM_5-280x208.jpg" alt="" width="280" height="208" /></a>Das Spiel beinhaltet noch einige weitere Ungereimtheiten, über die man jedoch auch getrost hinwegsehen kann bzw. die einem, wenn man nicht gerade das dazu erforderliche macht, einem gar nicht auffallen. So kann es schon mal passieren, dass die ansonsten der deutschen Sprache mächtige Morgane auf einmal einen Satz auf englisch heraushaut, in den Untertiteln plötzlich &#8220;not translated&#8221; &#8211; nicht übersetzt &#8211; auftaucht oder Morgane beim Betrachten eines Gegenstandes sagt, dass sich dieser gut eignen würden, um jemanden abzulenken, man dies aber bereits im zweiten Kapitel, also ganz früh im Spiel bereits getan hat. Ein wirklich lustiges weiteres Beispiel hierfür sei auch noch kurz erwähnt: in einer Situation müssen wir mit einem Pfarrer sprechen, den wir auf bestimmte Weise wecken müssen, da die Tür zu seinem Haus zu ist. Als wir das geschafft haben und er dann vor seiner offenen Haustür steht, ruckelt Morgane, wenn wir die Tür anklicken, eben an dieser und sagt, dass diese zu sei und sie einen anderen Weg finden müsste, um dem Pfarrer zu begegnen. Wie gesagt ist es nicht wirklich störend, da es auch selten vorkommt. Man muss es einfach mit dem nötigen Humor nehmen. Schwerer wiegende Fehler gibt es in dem Spiel nicht.</p>
<p>Da Morgane zum Teil an mehreren Aufgaben gleichzeitig werkelt, gibt es eine Art Tagebuch, in dem die einzelnen Aufgaben kurz dargestellt sind. Daneben gibt es eine Karte, dank der man schnell von einem Ort einer Insel zu einem anderen Ort auf derselben reisen kann. Nur, wenn man sich in einem Gebäude oder in etwas Gebäudeähnlichem befindet, geht Morgane, ansonten verliert die Piratenfrau keine Zeit.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Captain Morgane and the Golden Turtle ist ein wirklich unterhaltsames Abenteuer. Besonders begeistert war ich davon, dass man es eben auch auf der PS3 spielen kann, da solche Spiele auf dieser Konsole wirklich sehr rar sind. Auch wenn sich das Game in erster Linie an die Jüngeren unter uns richtet, sollten auch die erfahrenen Abenteurer Gefallen daran finden. Optisch ansprechende Schauplätze, schöne Rätsel, eine interessante Thematik und viele unterschiedliche Charaktere werden hier die Spieler über mehrere Stunden mehr als angenehm beschäftigen.</p>
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		<title>Kritik &#124; Kid Icarus: Uprising</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 14:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Adventure]]></category>
		<category><![CDATA[Shooter]]></category>
		<category><![CDATA[Kid Icarus: Uprising]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zum Glück werden Engel nicht älter, denn knapp 25 Jahre nachdem der Engel Pit als Kid Icarus über den NES geflogen ist, wartet ein weiterer Kampf gegen die böse Medusa auf ihn. In wahrer Engelsmanier hat er sich dabei um einiges schöner gemacht und schenkt uns durch den 3DS nicht nur einen Rundumblick, sondern auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></em></p>
<p><em><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/14_3DS_Kid-Icarus-Uprising_Packshot_white.jpg" rel="lightbox[20579]"><img class="alignright  wp-image-20578" title="Kid Icarus Uprising_Packshot" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/14_3DS_Kid-Icarus-Uprising_Packshot_white-280x268.jpg" alt="" width="260" height="248" /></a>Zum Glück werden Engel nicht älter, denn knapp 25 Jahre nachdem der Engel Pit als Kid Icarus über den NES geflogen ist, wartet ein weiterer Kampf gegen die böse Medusa auf ihn. In wahrer Engelsmanier hat er sich dabei um einiges schöner gemacht und schenkt uns durch den 3DS nicht nur einen Rundumblick, sondern auch eine Ansicht mit Tiefe. Man sollte auch meinen, dass das zusätzliche Entwicklungsjahr, das Masahiro Sakurai zugebilligt wurde, gut genutzt wurde. Wollen wir mal schauen, was Nintendo aus dem Klassiker gemacht hat und verschießen mit unserem beflügelten Helden ein paar Pfeile.</em></p>
<p><strong>Story für Veteranen</strong></p>
<p>Wer die ersten Abenteuer vom Engel Pit nicht kennt, startet erst einmal mit einem großen Fragezeichen in Kid Icarus: Uprising. Ihr stürzt euch direkt nach einer Mini-Anleitung der Steuerung in den Kampf, ohne zu wissen, warum ihr euch überhaupt dieser Gefahr aussetzt. Natürlich könnte die bezaubernde Göttin Palutena Grund genug sein. Doch wer sich schon etwas auskennt, bekommt sehr schnell mit, dass er mal wieder gegen Medusa und ihre Schergen antreten muss, um die Welt zu retten. Das Levelprinzip gestaltet sich in den 24 Runden immer gleich: erst gibt es einen Kampf im Flug, dann zu ebener Erde, was in einem Bosskampf endet. Pit hat dabei nur ein kleines Problem: er kann nicht fliegen und benötigt die Hilfe seiner Göttin, die ihm mit Zauber maximal 5 Minuten in der Luft halten kann. Das ist auch der Grund dafür, dass Pit nicht einfach direkt zum Endegegner fliegt.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/2_3DS_Kid-Icarus-Uprising_Screenshot_02.jpg" rel="lightbox[20579]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/2_3DS_Kid-Icarus-Uprising_Screenshot_02.jpg" alt="" title="Kid Icarus Uprising_Screen 2" width="400" height="239" class="aligncenter size-full wp-image-20570" /></a></p>
<p><strong>Ungewöhnliches Spiel – außergewöhnliche Steuerung</strong></p>
<p>Kid Icarus Uprising ist eine sehr gewagte Mischung aus den unterschiedlichsten Spielmodi. Zunächst pflückt man die Gegner vom Himmel und weicht gegnerischen Schüssen aus – alles ganz a la Star Fox. Sobald es am Boden weitergeht findet man sich plötzlich in einem Adventure wieder, bei dem nicht nur Schießkünste gefragt sind, sondern auch ein paar Nahkampfattacken Früchte tragen. Den Rollenspieleinfluss findet man dann bei der Vielzahl an unterschiedlichsten Waffen (dazu gleich mehr). Die Besonderheit an Kid Icarus ist, dass Pit unabhängig vom Fadenkreuz gesteuert werden kann. Dabei gestaltet sich die Handhabung aber als extrem umständlich.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/1_3DS_Kid-Icarus-Uprising_Screenshot_01.jpg" rel="lightbox[20579]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-20569" title="Kid Icarus Uprising_Screen 1" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/1_3DS_Kid-Icarus-Uprising_Screenshot_01-280x166.jpg" alt="" width="280" height="166" /></a>Alle, die einen 3DS besitzen, nehmen diesen jetzt bitte einmal zur Hand und probieren folgendes aus: Mit der linken Hand das Schiebepad nutzen und die L-Taste drücken, gleichzeitig mit der rechten Hand den Pen auf dem Touchscreen bewegen. Anstrengend? Auf jeden Fall! Man wünscht sich eine dritte Hand, um den 3DS an der rechten Seite festzuhalten. Dieses Problem haben die Entwickler des Games aber zum Glück auch bemerkt und legen jedem Spiel eine spezielle Halterung bei. Damit kann der Handheld auf dem Tisch abgelegt werden, während man in entspannter Haltung zockt. Das macht eine Spielpartie unterwegs aber nahezu unmöglich. Hinzu kommt, dass die Steuerung sehr gewöhnungsbedürftig ist und auch nicht ausreichend Zeit bleibt, um sich in Ruhe heranzutasten – man wird direkt ins Kampfgeschehen geworfen. Es gibt zwar ein Tutorial aber dort gibt es nur kurze Filme und keine Möglichkeit, selbst etwas auszuprobieren. Das muss dann im Trainingsmodus mit zahmen Feinden nachgeholt werden. </p>
<p><center><iframe src="http://www.youtube.com/embed/5jFyy0ddNOk" frameborder="0" width="450" height="335"></iframe></center></p>
<p>Der Steuerung muss jedoch auch zu Gute gehalten werden, dass nicht für jeden Schuss einzeln auf die Tasten gehauen werden muss, sondern bei Gedrückthalten auch ein Dauerfeuer startet. Außerdem lässt sich die Steuerung auch individuell angepassen, sodass beispielsweise mit den Buttons (A,B,Y,X) das Fadenkreuz bewegt werden kann – eine wirkliche Verbesserung zum anderen Stil ist das aber nicht. Die anwählbare Variante für Linkshänder ist dagegen sehr freundlich gemeint, wobei die Tasten das Schiebepad aber nur unzureichend ersetzen.</p>
<p><strong>Viel Spielspaß durch Abwechslung</strong><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/13_3DS_Kid-Icarus-Uprising_Screenshots_626.jpg" rel="lightbox[20579]"><img class="alignright  wp-image-20577" title="Kid Icarus Uprising_Waffen" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/13_3DS_Kid-Icarus-Uprising_Screenshots_626-280x336.jpg" alt="" width="167" height="201" /></a></p>
<p>Zunächst wirkt das Game ziemlich kurz, denn schon nach wenigen Stunden sind alle Level durchgespielt. Doch jede Runde eröffnet eine ungeahnte Herausforderung indem der Schwierigkeitsgrad individuell und in vielen kleinen Abstufungen einstellbar ist. Dabei werden die gesammelten Herzen eingesetzt, die bei einem Tod verloren gehen, aber bei einem Sieg besonders viel Belohnung ergeben. Die von Gegnern hinterlassenen Herzen können gegen neue Waffen eingetauscht werden. Keine Waffe gleicht aufgrund unterschiedlichster Stati und Spezialeffekten der anderen. Diese Effekte sind auch kombinierbar, indem man mehrere Waffen miteinander verschmilzt. Darüber hinaus gibt es noch weitere kleine Besonderheiten. Beispielsweise können so genannte Ikarons und viele weitere versteckte Schätze gefunden und gesammelt werden. </p>
<p><strong>Mehrspielermodus</strong><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/12_3DS_Kid-Icarus-Uprising_Screenshots_611.jpg" rel="lightbox[20579]"><img class="alignleft  wp-image-20576" title="Kid Icarus Uprising_Menü" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/12_3DS_Kid-Icarus-Uprising_Screenshots_611-280x336.jpg" alt="" width="147" height="173" /></a></p>
<p>Wie es mittlerweile üblich ist, wird bei Kid Icarus sowohl mit Street Pass als auch mit Onlinebegegnungen gearbeitet. Im Street Pass erhält der Spieler diverse Items, online kann er gegen andere kämpfen. Dabei gibt es zum einen den Modus „Jeder gegen jeden“, der sich wohl selbst erklärt, zum anderen die Auswahlmöglichkeit „Hell gegen Finster“, bei dem zwei Teams gebildet werden. Sobald ein Charakter stirbt, reduziert sich die Teamleiste. Ist diese auf Null wird ein Spieler des Teams zum hellen oder finsteren Engel. Ist auch dieser besiegt winken tolle Prämien und Herzen für die Sieger – diese werden auch in den Einspielermodus übernommen. Das Ganze ist auch mit lokalen Freunden möglich. Mit einem richtigen Ego-Shooter kann diese Variante sicherlich nicht mithalten aber es stellt eine coole Variation dar.</p>
<p><strong>Design und Sound</strong></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/5_3DS_Kid-Icarus-Uprising_NES-Screenshots_01.jpg" rel="lightbox[20579]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-20571" title="Kid Icarus alt" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/5_3DS_Kid-Icarus-Uprising_NES-Screenshots_01-280x210.jpg" alt="" width="280" height="210" /></a>Das neue Game mit dem früheren Kid Icarus zu vergleichen wäre zumindest im Punkt Grafik und Design eine wahre Anmaßung. Uprising entführt den Spieler nicht nur in malerische altgriechische Städte sondern auch in den tiefdunklen Abgrund. Spezialeffekte wie Blitze und Luftwirbel wirken durch das gut eingesetzte 3D besonders gut.</p>
<p>Die Hintergrundmusik wechselt von heroisch zu gefährlich – je nach Situation. Die Göttin Palutena und Pit quasseln während der Gefechte ohne Unterlass in englischer Vertonung. Dazu gibt es einen deutschen Untertext, der wahlweise auf dem unteren oder dem oberen Bildschirm angezeigt wird. Blöderweise kommen die witzigen Kommentare wie z.B. „Medusa hat schon in 2D genervt“ überhaupt nicht richtig rüber. Wer hat schon Zeit zwischen den Pfeilsalven und Ausweichmanövern noch den schnell weiterspringenden Text zu lesen? Besonders ärgerlich wird das, bei wichtigen Tipps geäußert, die man dann schlicht und ergreifend nicht mitbekommt.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Kid Icarus: Uprising hat mit dem Original eigentlich nur noch die Story gemein, ist ansonsten ein komplett neues Game. An die Steuerung habe ich mich selbst am Ende des Tests immer noch nicht gewöhnt, was natürlich nicht bei jedem so sein muss. Generell ist es aber ein in sich abgerundetes Game, was für einige unterhaltsame Stunden herhalten kann – allerdings nur zuhause.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/7_3DS_Kid-Icarus-Uprising_Logo03.jpg" rel="lightbox[20579]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-20573" title="7_3DS_Kid Icarus Uprising_Logo(03)" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/04/7_3DS_Kid-Icarus-Uprising_Logo03-280x157.jpg" alt="" width="280" height="157" /></a></p>
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		<title>Kritik &#124; Blades of Time</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 06:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Adventure]]></category>
		<category><![CDATA[Blades of Time]]></category>

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		<description><![CDATA[Ayumi is back! Ayumi wer? Na die aus &#8220;X-Blades&#8221;! OK, es ist keine Schande, diese Videospiel-Heldin noch nicht zu kennen, war ihr erster Auftritt im Jahr 2009 doch alles andere als ein Kassenschlager. Für viele daher überraschend, dass Konami und Gajin Entertainment einen zweiten Anlauf mit der leicht bekleideten Amazone wagen. Also lasst uns gemeinsam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_20399" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/BLES-01395_BOT_USK_RGB.jpg" rel="lightbox[20398]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/BLES-01395_BOT_USK_RGB-280x320.jpg" alt="" title="BLES-01395_BOT_Inlay.indd" width="280" height="320" class="size-thumbnail wp-image-20399" /></a><p class="wp-caption-text">Bei uns im Test: PS3-Version</p></div><em>Ayumi is back! Ayumi wer? Na die aus &#8220;X-Blades&#8221;! OK, es ist keine Schande, diese Videospiel-Heldin noch nicht zu kennen, war ihr erster Auftritt im Jahr 2009 doch alles andere als ein Kassenschlager. Für viele daher überraschend, dass Konami und Gajin Entertainment einen zweiten Anlauf mit der leicht bekleideten Amazone wagen. Also lasst uns gemeinsam die Klingen wetzen und checken, was &#8220;Blades of Time&#8221; so auf dem Kasten hat.</em></p>
<p><strong>Worum es geht&#8230;</strong></p>
<p>&#8230;wurde mir ehrlich gesagt nicht so ganz klar. Schätzjägerin Ayumi findet sich plötzlich in mystischen Gefilden wieder, dem sogenannten Dragonland. Schon früh wird klar: dies ist kein Ort wie jeder andere. Magische Kräfte und Kreaturen an allen Ecken und Enden, die Ayumi ihre Geheimnisse nur widerwillig und mit Waffengewalt preisgeben. Zudem entdeckt Ayumi weitere Menschen, die wie sie in Dragonland gefangen sind, jedoch den Glauben an eine Heimreise dank ihrer starrsinnigen Anführerin verloren haben. Lediglich der gutmütige Zero stellt sich auf die Seite der blonden Heroin, muss sich auf dem Weg zur Rettung jedoch auch selbst erst einmal retten lassen.</p>
<p>So oder so ähnlich lässt sich die Story kurz zusammenfassen. Leider werden weder Hintergründe erläutert, noch wirkt das Ganze plausibel und nachvollziehbar. Macht jedoch nicht allzu viel, Hauptsache wir wissen wer die Guten und wer die Bösen sind.</p>
<p><strong>Tomb Raider meets Prince of Persia</strong></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/bot_aerial_6.jpg" rel="lightbox[20398]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/bot_aerial_6-280x157.jpg" alt="" title="bot_aerial_6" width="280" height="157" class="alignright size-thumbnail wp-image-20402" /></a>&#8220;Blades of Time&#8221; kombiniert die altbekannten Zutaten für ein ordentliches Action-Adventure. Hack &#038; Slay, Sprungpassagen und Schalterrätsel. Nicht wirklich revolutionär, aber dennoch spaßfördernd. Mit einem Kompass ausgestattet, der Level-Ziel und versteckte Schatzruhen, in denen sich neue Waffen und Items befinden, anzeigt, bewegt ihr Kayumi durch die nicht sonderlich weit gestalteten Welten. Dummerweise haben eine Menge Bösewichter da etwas dagegen und stellen sich der Powerfrau regelmäßig in den Weg. Zwar ist die Vielfalt der Gegnertypen nicht besonders hoch, dafür sind sie deutlich schwerer zu besiegen als in manch anderem Spiel dieses Genres. Meist in größeren Gruppen unterwegs, versuchen Monster, Maschinen und auch Menschen Ayumi den Garaus zu machen, halten dabei einiges aus und verursachen mit erfolgreichen Attacken ordentlich Schaden. Um dem nicht machtlos gegenüber zu stehen, lernt unsere Heldin im Laufe des Abenteuers mächtige Angriffe mit Hilfe der Elemente. So löst sie Feuer- und Eisstürme aus oder lässt gleich die Erde erbeben. Natürlich wirbelt und metzelt sie wie gewohnt ihre Schwerter und hat für Fernangriffe Schusswaffen mit im Gepäck. Angeknockt lassen sich viele der Feinde mit brachialem Finishing, das per Tastendruck ausgelöst wird, endgültig über den Jordan schicken. </p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/bot_inGame_22.jpg" rel="lightbox[20398]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/bot_inGame_22-280x157.jpg" alt="" title="bot_inGame_22" width="280" height="157" class="alignleft size-thumbnail wp-image-20404" /></a>Manchmal jedoch helfen selbst die besten Kombos und Ausweichmanöver nichts, Ayumi steht oftmals kurz vorm Scheitern. Welch ein Glück, dass sie in der magischen Welt des Dragonlands herausfindet, wie man die Zeit zurück spult. Anders jedoch als bei einem gewissen arabischen Prinzen, bewegt sich unsere Hauptfigur nicht mit zurück, sondern nur ein Abbild, wir befinden uns quasi für kurze Zeit in einer Parallel-Dimension. Während ihr also beobachtet, wie die &#8220;Rückspul&#8221;-Ayumi ihren Angriff startet, könnt ihr die richtige Ayumi taktisch an einer anderen Stelle positionieren und von dort aus das Böse bekämpfen. Sofern die Zeitanzeige es zulässt, lässt sich dieser Vorgang unendlich oft wiederholen, was bedeutet, dass theoretisch 8, 9, 10 oder noch mehr Ayumis für eine bestimmte Dauer im Bild sind. Klingt vielleicht etwas kompliziert, ist es aber nicht. Manche Bossgegner sind sogar ausschließlich mit diesem Rewind-Feature zu besiegen, andere hingegen sind komplett unsterblich und müssen mit einer zweiten Ayumi ausgetrickst werden, um schadlos an ihnen vorbei zu kommen. Insgesamt fordern die Kämpfe doch so manches von einem ab, da macht es auch nichts, wenn die K.I. gelegentlich mal an Säulen, Pflanzen oder Türrahmen hängen bleibt, sondern sorgt eher für eine kleine Verschnaufpause.</p>
<p><center><iframe width="450" height="259" src="http://www.youtube.com/embed/8R8kQUMDUNA?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p>Die angesprochenen Rätsel hingegen sind bei Weitem nicht so anspruchsvoll, sondern lassen sich fast immer nach dem gleichen Prinzip lösen. Auch sie nutzen fast immer die Rückspul-Funktion. So müsst ihr die dralle Blondie auf mehreren Bodenschaltern gleichzeitig abstellen, damit diese ausgelöst werden und einen Mechanismus, sei es um Plattformen zu bewegen oder Fallen zu entschärfen, in Gang setzen. Hat man das System einmal verinnerlicht, stellt einen &#8220;Blades of Time&#8221; in dieser Hinsicht vor keine sonderlich großen Probleme. Deutlich knackiger sind da die zahlreichen Sprungeinlagen. Klettern kann Ayumi zwar nicht, brauch sie mit ihren kraftvollen Beinen nachweislich aber auch nicht. Unmengen an Hindernissen wie riesige Abgründe, Laser, einstürzende Gebäudeteile, tödliche Sonnenstrahlen, rotierende Riesenmesser, aus dem Boden schießende Spieße und viele mehr warten darauf, schadenlos umgangen oder übersprungen zu werden. Zudem gibt es Level, in denen unsere Heldin die Macht zum Fliegen verliehen bekommt. All das macht wirklich viel Spaß und ist auch durchaus abwechslungsreich. Lediglich die recht hektische Kameraführung und die nicht 100% präzise Steuerung erschweren einem das Leben.</p>
<p><strong>Kämpfen ist ihre Stärke, reden die Schwäche</strong></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/bot_inGame_26.jpg" rel="lightbox[20398]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/bot_inGame_26-280x157.jpg" alt="" title="bot_inGame_26" width="280" height="157" class="alignright size-thumbnail wp-image-20407" /></a>Es hat sich in den letzten Jahren leider Gottes eine echte Schlampigkeit eingeschlichen, was deutsche Synchronisation betrifft. &#8220;Blades of Time&#8221; ist ein weiteres negatives Beispiel, wie man es nicht machen sollte. Während der Videosequenzen läuft die Tonspur häufig mehrere Sekunden (!) vor dem Gezeigten &#8211; wirklich schlecht! Erschwerend kommen die oftmals banalen Gespräche und Aussagen hinzu, außerdem klingen die deutschen Stimmen lange nicht so passend wie die englischen. Sehr schade. </p>
<p>Auch optisch lassen sich einige Schwachpunkte finden. Wo das Leveldesign mit raffinierten Ideen und vielen Farben punktet, ist das der Gegner zu eintönig. Die Menschen sehen alle gleich aus, die mechanischen Feinde glänzen nicht gerade mit Abwechslung. Ayumi selbst dürfte mit ihrer blonden Mähne und den in wenig Stoff verpackten weiblichen Reizen so manchen Gamertraum verwirklichen. Licht und Schatten also, was die Gestaltung betrifft. In technischer Hinsicht müssen wir den relativ niedrigen Verkaufspreis leider mit Rucklern, Tearing und unscharfen Texturen bezahlen. </p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>&#8220;Blades of Time&#8221; macht nichts neu, dafür die altbekannten Dinge aber weitestgehend alle richtig. Die viele Action auf dem Bildschirm lässt die offensichtlichen Mängel etwas in Vergessenheit geraten, noch dazu ist das Game ein echtes Schnäppchen und bietet dementsprechend ein sehr ansprechendes Preis-Leistungs-Verhältnis, bei dem es sich lohnt zuzuschlagen.<br />

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		<title>Kritik │ FINAL FANTASY XIII-2</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 08:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Svetlana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Adventure]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Final Fantasy XIII-2]]></category>
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		<description><![CDATA[Seid ihr bereit für das nächste große Abenteuer, Kupo? Im neuen Teil der J-RPG-Reihe gibt es ein Wiedersehen mit bekannten Charakteren, wie Serah und Lightning, aber auch mit einem lang nicht mehr gesehenen süßen Gesellen, wie dem Mogry. Eine neue Geschichte, eingebaute Zeitsprünge und weitere Neuerungen klingen nach einem guten Potential, um die enttäuschten Fans [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/Final-Fantasy-XIII-2-PS3_Packshot-wovg.jpg" rel="lightbox[20327]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-20330" title="Final-Fantasy-XIII-2-PS3_Packshot-wovg" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/Final-Fantasy-XIII-2-PS3_Packshot-wovg-280x328.jpg" alt="" width="280" height="328" /></a><em>Seid ihr bereit für das nächste große Abenteuer, Kupo? Im neuen Teil der J-RPG-Reihe gibt es ein Wiedersehen mit bekannten Charakteren, wie Serah und Lightning, aber auch mit einem lang nicht mehr gesehenen süßen Gesellen, wie dem Mogry. Eine neue Geschichte, eingebaute Zeitsprünge und weitere Neuerungen klingen nach einem guten Potential, um die enttäuschten Fans des Vorgängers wieder zu begeistern, denn Final Fantasy XIII wurde viel kritisiert und war wohl einer der umstrittensten Teile überhaupt. Zugegeben die Zwischensequenzen waren wirklich zu lang, die Geschichte teilweise ziemlich komplex und der Spielverlauf schon sehr linear. Das dynamische Kampfsystem war jedoch überragend und auch die Grafik, der Sound, sowie die packende Story wussten zu begeistern. Mit Final Fantasy XIII-2 sollen enttäuschte Fans besänftigt und begeisterte Fans weiterhin zum epischen Kampf animiert werden. Ob es den Jungs von Square Enix gelungen ist, lest ihr in unserer Review.</em></p>
<p><strong>Mehr Freiheiten und viele neue Features</strong></p>
<p>Final Fantasy ist bekannt für seine packenden Geschichten und die Handlung ist wohl das wichtigste Kriterium, warum man sich dieses Spiel überhaupt anschaffen sollte. Wir möchten daher nicht zu viel verraten und euch einen eher kurzen Einblick ins Spielgeschehen gewähren: Diesmal stehen euch nur zwei anstatt sechs Helden zur Verfügung. Es handelt sich dabei um Lightnings kleine Schwester Serah und eine neue Figur mit dem Namen Noel Kreiss. Verschiedene Ereignisse haben zu einer düsteren Zukunft geführt. Um das wieder zu richten und somit die Welt zu retten, reisen die beiden Helden mit Hilfe von Portalen durch die Zeit. Dabei beeinflussen die Aktionen der beiden Hauptfiguren die nächsten Zeitepochen, was das Ganze nach und nach spannender macht. Euer Handeln beeinflusst sogar die Charaktere. Auch die Geheimnisse um Noel und um die paradoxen Ereignisse, die Zukunft sowie Gegenwart beeinflussen, werden immer mehr aufgedeckt. Die Geschichte wird dabei von einer sehr dichten und emotional mitreisenden Stimmung begleitet, die von der Musik sowie Lichtstimmung sehr gut untermalt wird. Die Dramatik ist zum Greifen nah und sehr typisch für J-RPGs, insbesondere für Final Fantasy.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/Final-Fantasy-XIII-2-Event-wovg.jpg" rel="lightbox[20327]"><img class="size-thumbnail wp-image-20334 alignright" title="Final-Fantasy-XIII-2-Event-wovg" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/Final-Fantasy-XIII-2-Event-wovg-280x157.jpg" alt="" width="280" height="157" /></a></p>
<p>Schon zu Beginn des Spiels wird klar, dass es hier tatsächlich viele Neuerungen gibt und der Spieler mehr Freiheiten hat. Die Spielwelt ist offener und die Kämpfe dabei noch immer schnell und actionreich. Es erwartet euch ebenfalls wieder eine aufwendige Inszenierung und eine Spielegrafik, die begeistert. Kürzere Zwischensequenzen erscheinen jetzt oft in der In-Game-Grafik, während die vorgeränderten CGI-Sequenzen seltener zum Einsatz kommen, aber umso eindrucksvoller sind.</p>
<p>Die wohl wichtigste Änderung im Vergleich zum Vorgänger ist aber die Chronosphäre. So nennt sich das Zeitreise-System, dass die einzelnen Areale und Zeitepochen der Spielwelt miteinander verbindet und euch ermöglicht, selbst über das Spieltempo zu bestimmen. Zusätzlich lässt sich jedes Portal vom Netzwerk trennen und das Areal dadurch wieder auf Anfang setzen. Auf diese Weise können beim erneuten Besuch andere Entscheidungen getroffen und so versteckte Bereiche freigelegt werden. Auch die Areale selbst sind im Vergleich zum Vorgänger deutlich offener gestaltet. Einige Gebiete – etwa die aus FF XIII bekannte Archylte-Steppe – sind sogar als große, zusammenhängende Ebene konzipiert. Was die Spielzeit betrifft, habt ihr natürlich die Möglichkeit schnell durch die Areale zu sprinten, aber wer will das schon. Bei den unzähligen Nebenquests und Minispielen dürft ihr euch auf gut 60 Stunden freuen, in denen es garantiert nicht langweilig wird. Wenn ihr jedoch wirklich jeden Inhalt und jedes Boni aus dem Spiel mitnehmen wollt, können es auch einige Stunden mehr werden.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/Final-Fantasy-XIII-2-Temporal_Rifts-wovg.jpg" rel="lightbox[20327]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-20341" title="Final-Fantasy-XIII-2-Temporal_Rifts-wovg" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/Final-Fantasy-XIII-2-Temporal_Rifts-wovg-280x157.jpg" alt="" width="280" height="157" /></a>Nebenquests, die auch schonmal mit geheimen Bosskämpfen enden, haben den Vorteil, dass ihr bei Erfolg sogenannte Fragmente und Kristallpunkte erhält. Die Fragmente sind aber wirklich nur etwas für wahre Fans, die nicht genug bekommen können, denn es braucht viel Zeit und Geduld bis ihr wirklich alle 160 gesammelt habt und das wird dann mit einer verlängerten Version des Abspannvideos belohnt. In FF XIII-2 sind auch neben dem Hauptende noch weitere unterschiedliche Endsequenzen versteckt.</p>
<p>Die erwähnten Minispiele findet ihr in der Casinostadt. Hier könnt ihr euer Glück beim Kartenspielen oder beim einarmigen Banditen versuchen. Noch spannender sind die Chocobo-Rennen, wo ihr die Rolle des Managers übernehmen und euren Chocobo zum Sieg führen könnt und wem das nicht reicht, kann bei den Rennen auch Wetten abschließen. Die gewonnenen Casino-Chips könnt ihr gegen bestimmte Items und Gegenstände eintauschen, die sonst nicht zu finden sind. Es gibt im Laufe des Spiels aber noch weitere Minispiele zu entdecken, wie das Quiz für jeden wahren Fan, wo Fragen rund um das Final Fantasy – Universum gestellt werden. Ihr seht, hier wird euch viel geboten.</p>
<p><strong>Blutschaden und Quick-Time-Events</strong></p>
<p>An den Kämpfen haben sich nur einige kleine Details geändert. Die ATB-Balken, worüber sich die Aktionen aneinander reihen sind geblieben. Mit dem Wechseln der Paradigmen passt ihr euch wie im Vorgänger der Kampfsituation an. Auch die Schockanzeige ist geblieben, die euch anzeigt wann euer Gegner in einen Schockzustand kommt und damit ihr dann einen viel höheren Schaden erzielen könnt. Neu ist jedoch der sogenannte Blutschaden. Angriffe mit diesem Schadenstyp ziehen nicht einfach Trefferpunkte ab, sie vermindern die maximale Lebensenergie des Getroffenen im Kampf. Heiler können diesen Effekt nicht rückgängig machen, nur ein Bluttrank kann hier helfen. Das verpasst speziell den Bosskämpfen noch mehr Anspruch und erweitert das Kampfsystem. Einen weiteren Pluspunkt gibt es für die Möglichkeit, den aktiven Spielcharakter direkt in Kämpfen wechseln zu können. Bei den Quick-Time-Events erscheint das Knöpfedrücken &#8211; besonders bei Bosskämpfen &#8211; zwar eher unnötig, sie sind aber allein von der Inszenierung schon sehr beeindruckend.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/Final-Fantasy-XIII-2-Cinema-wovg.jpg" rel="lightbox[20327]"><img class="aligncenter size-large wp-image-20344" title="Final-Fantasy-XIII-2-Cinema-wovg" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/Final-Fantasy-XIII-2-Cinema-wovg-600x337.jpg" alt="" width="600" height="337" /></a></p>
<p><strong>Pokémon lässt grüßen</strong></p>
<p>Dass Monster zu fangen, sie weiterzuentwickeln und schlussendlich ein individuelles Team zu erstellen, viel Spaß macht, beweist Pokémon immer wieder aufs Neue. Auch in Final Fantasy XIII-2 habt ihr die Möglichkeit, besiegte Monster zu rekrutieren. Sie sind etwas eingeschränkter als Noel und Serah, da man ihnen keine Kampfrolle zuweisen kann. Ihre Einschränkung auf nur eine Rolle gleichen die Monsterbegleiter allerdings mit besonderen Fähigkeiten und Zaubern aus, die die Hauptrollen nicht erlernen können. Zudem verfügt jedes Biest über eine Empathie-Fähigkeit, eine für das Monster einzigartige Spezialattacke. Ausgeführt werden die Dinger in den meisten Fällen mit einem simplen Quick-Time-Event. Und ihr könnt auch Monster züchten, indem ihr mittels Transfusion ein Wesen für ein anderes opfert und so die Fähigkeiten des Spenders an den Empfänger übertragt. So könnt ihr verschiedene Fähigkeiten in einem Tier vereinen. Das motiviert und bietet zahlreiche Möglichkeiten, da sich die Tierchen in ihren Fähigkeiten oft stark unterscheiden.</p>
<p>Auch wenn das Monstersammeln und -züchten viel Spaß macht, ist es dennoch schade, dass man keine Bestia beschwören kann. Zugegeben, es ist nicht das erste Final Fantasy ohne Bestia in der eigenen Gruppe. Da das Bestiabeschwören inzwischen aber schon ein besonderes Merkmal der J-RPG-Reihe ist, werden die Fans der riesigen Monster und ihrer legendären bildschirmfüllenden Attacken hier leider enttäuscht, denn es gibt nur wenige Situationen, in denen ihr mit Lightning und ihrer Bestia in Aktion tretet.</p>
<p><center></center>&nbsp;</p>
<p><strong>Das neue Kristarium</strong></p>
<p><strong></strong>Im aktuellen Titel findet wir ein komplett überarbeitetes Kristarium vor. Während in Final Fantasy XIII keine Individualisierung der jeweiligen Helden möglich war, kann man hier stets aufs Neue die zu steigernde Rolle wählen. Diese Wahl kann verschiedene Konsequenzen haben: Mal abgesehen von der Erhöhung der Statuswerte eures Helden, könnt ihr auch passend zur gesteigerten Klasse einen Zusatzbonus erhalten. Natürlich erreicht ihr nach und nach auch höhere Stufen und erlernt gewisse Fähigkeiten dann automatisch. Ein weiterer Zusatz ist die Größe der Kristallkugeln im Kristarium, denn die Kleinen geben einen eher kleineren Bonus im Vergleich zu den Großen, wie ihr euch sicher denken könnt. Negativ ist jedoch, dass es bei der ganzen Freiheit keine Anzeige gibt, die aussagt welchen Bonus ein Kristallpunkt bei der Aktivierung geben kann. Auch die neue Anordnung der Kristalle ist nicht so ganz von Vorteil, da sie jetzt linear angeordnet sind und wenn man eine Route durch hat, dann fängt das Ganze wieder von vorne an. Haben wir alle Kristallkugeln der Route durch, fängt der Weg danach eins zu eins von vorne an. So hat das Kristarium auch optisch seinen Reiz verloren, aber die Möglichkeit seine Boni auch mal zwischen verschiedenen Optionen zu wählen, macht es einigermaßen wieder gut.</p>
<p><strong><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/Final-Fantasy-XIII-2-Fight-wovg.jpg" rel="lightbox[20327]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-20352" title="Final-Fantasy-XIII-2-Fight-wovg" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/Final-Fantasy-XIII-2-Fight-wovg-280x157.jpg" alt="" width="280" height="157" /></a>Dialog-Trigger und gewöhnungsbedürftiger Sound</strong></p>
<p>Das neu eingeführte Dialog-Trigger-System bietet euch die Möglichkeit während Dialogen aus vier verschiedenen Antworten zu wählen. Die Idee dahinter ist gar nicht so schlecht: Jetzt könnt ihr gewisse Details zur Story genauer erfragen und eure Kenntnisse somit weiter vertiefen. Wirklich Einfluss auf den weiteren Verlauf der Geschichte, scheinen eure Entscheidungen jedoch nicht zu haben.</p>
<p>Man könnte es eher als eine Art Annäherung an Größen wie Dragon Age oder Mass Effect betrachten, die durchaus ausbaufähig ist. Die englischen Synchros sind aber einwandfrei und wie auch beim Vorgänger mit den passenden deutschen Untertiteln versehen. Etwas störend ist dagegen, dass eure Helden teilweise gar nicht mehr aufhören zu reden, selbst wenn ihr euch bei der Erkundung eines neuen Areals befindet.</p>
<p>Der über weite Strecken gute Soundtrack trägt stark zur Stimmung des Spiels bei. Neben den für die Serie typischen, gefühlvollen Kompositionen schallt euch vereinzelt auch Death Metal oder Techno entgegen. Häufig passt der Sound zur jeweiligen Situation, meinen Geschmack trifft es aber nicht. Die musikalischen Untermalungen enthalten im Allgemeinen mehr Gesang, was nicht immer passend ist. Man merkt jedoch, dass auch hier wieder viel Gefühl und Dramatik vermittelt werden soll und die Musik daher passend zur gewollten Stimmung wechselt. Bei emotionalen Parts ertönen eher ruhige Klänge und bei Bosskämpfen wird man durch anregende Beats motiviert.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/Final-Fantasy-XIII-2-Battle.jpg" rel="lightbox[20327]"><img class="aligncenter size-large wp-image-20359" title="Final-Fantasy-XIII-2-Battle" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/03/Final-Fantasy-XIII-2-Battle-600x337.jpg" alt="" width="600" height="337" /></a></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p><strong></strong>Der Vorgänger hat die Fangemeinde gespalten wie kein anderer Final Fantasy – Teil. Um mich mal zu outen: Ich gehörte zu denen, die es liebten und viel Spaß damit hatten, es mehrfach durchzuspielen. Der aktuelle Titel wird zwar an die Erfolge der früheren Spiele aus dem Hause Square Enix nicht ran reichen, aber es hat das Potential die Fans wieder zu vereinen. Der Spielverlauf ist nicht mehr so linear und bietet offenere Areale, es können Monster rekrutiert und im Kampf eingesetzt werden und die Zeitsprünge ermöglichen ein ganz neues Spielgefühl. Stärken aus FF XIII, wie die packende Geschichte und die actionreichen Kämpfe wurden beibehalten. Auch wenn ich zu Beginn eher skeptisch war, muss ich nun zugeben, dass es eine gelungene Fortsetzung ist, die Lust auf mehr macht.</p>
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