<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Worldofvideogames.de – Dein Spielemagazin im Internet &#187; Adventure</title>
	<atom:link href="http://worldofvideogames.de/kategorie/reviews/adventure/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://worldofvideogames.de</link>
	<description>News &#124; Reviews &#124; Video Reviews &#124; Trailer &#124; PC &#124; PS3 &#124; Xbox 360 &#124; Wii</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 17:03:05 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Kritik &#124; The Legend of Zelda: Skyward Sword</title>
		<link>http://worldofvideogames.de/reviews/adventure/kritik-the-legend-of-zelda-skyward-sword/</link>
		<comments>http://worldofvideogames.de/reviews/adventure/kritik-the-legend-of-zelda-skyward-sword/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 10:20:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventure]]></category>
		<category><![CDATA[The Legend Of Zelda: Skyward Sword]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://worldofvideogames.de/?p=18774</guid>
		<description><![CDATA[
Er ist auf der ewigwährenden Rettungsaktion einer hübschen Prinzessin, trägt stets einen seltsamen grünen Fummel und schwingt mit seinem Schwert wild durch die Gegend. Von welchem anderen Helden kann hier die Rede sein, wenn nicht von Link. Er hat es zwar nicht auf den Titel geschafft, spielt in den vielen Zelda-Varianten aber stets die Hauptrolle. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></em></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/01/wii_zelda-skyward-sword_bundle-packshot_-02-.jpg" rel="lightbox[18774]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/01/wii_zelda-skyward-sword_bundle-packshot_-02--280x373.jpg" alt="" title="wii_zelda-skyward-sword_bundle-packshot_-02-" width="280" height="373" class="alignleft size-thumbnail wp-image-18785" /></a><em>Er ist auf der ewigwährenden Rettungsaktion einer hübschen Prinzessin, trägt stets einen seltsamen grünen Fummel und schwingt mit seinem Schwert wild durch die Gegend. Von welchem anderen Helden kann hier die Rede sein, wenn nicht von Link. Er hat es zwar nicht auf den Titel geschafft, spielt in den vielen Zelda-Varianten aber stets die Hauptrolle. Standesgemäß ist Links neuestes Abenteuer exklusiv für Nintendos stationäre Konsole, die Wii, erhältlich. Schauen wir mal, was das Wolkenhort zu bieten hat.</em></p>
<p><strong>Über den Wolken…</strong></p>
<p>… ist die Freiheit überhaupt nicht grenzenlos. Zumindest nicht für die gut behüteten Bewohner des Wolkenhortes. Sie leben auf einer über den Wolken fliegenden Insel, die von der Göttin selbst erschaffen wurde, um ihren Schützlingen eine Zuflucht vor dem gefährlichen Erdland zu bieten. Denn dort geht das Böse umher. Und damit auch kein wagemutiger Mensch die Dummheit begeht, die Erde zu erkunden, ist ein Durchstoßen der Wolkendecke schier unmöglich. Trotzdem ist man nicht völlig an die Insel gebunden, denn jeder Einwohner bestitzt einen eigenen Wolkenvogel als treuen Begleiter, der auf einen Ruf hin angeflogen kommt. Link ist in diesem Teil der Zelda-Legende ein junger Kadett auf der Ritterschule. Zelda, die Tochter des Schulleiters, bereitet sich auf das Ritual vor, bei dem sie die Göttin selbst repräsentieren soll. Weil Link, wie immer, ein Auge auf Zelda geworfen hat, setzt er alles darauf, bei einem Flugwettkampf zu gewinnen, um gemeinsam mit Zelda das Ritual durchführen zu dürfen. Ihm werden zwar ein paar Steine in den Weg gelegt aber zu guter Letzt klappt dann doch alles, wie geplant. Kaum ist die Zeremonie beendet, machen die beiden Turteltauben einen Ausflug, der ein schlimmes Ende nimmt. Sie geraten in einen Windstrudel, der sie trennt. Link wacht darauf hin in seinem Zimmer auf – von Zelda keine Spur.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/01/15_Wii_Zelda-Skyward-Sword_Screenshot_33.jpg" rel="lightbox[18774]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-18769" title="Zelda Skyward Sword_Screen 6" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/01/15_Wii_Zelda-Skyward-Sword_Screenshot_33-280x157.jpg" alt="" width="280" height="157" /></a>Schon allein aus Tradition kommt Link im passendsten Moment eine mysteriöse Gestalt zur Hilfe. Sie lotst ihn in den Tempel der Göttin, wo er seine Bestimmung als Held erfährt und das heilige Schwert erhält. Damit Link Zelda zur Rettung kommen kann, öffnet die Göttin einen Teil der Wolken, so dass Link aufs Erdland hinabsteigen kann. Die Abgesandte, Phai, ist von da an eure ständige Begleiterin, ähnlich wie Navi in <em>Ocarina of Time</em>. Gemeinsam mit Link verfolgt man Zeldas Spur, um sie dann doch in den ersten 2 Levels knapp zu verpassen. Dabei macht man Bekanntschaft mit der Ursache für den ganzen Schlamassel – ein hochnäsiger Dämon will Zelda dazu benutzen, um seinen finsteren Herrscher aus der Verbannung zu befreien. Auf der Flucht rettet sich Zelda durch ein Zeitportal, welches direkt danach zerstört wird. Link kann ihr nur folgen, wenn er und sein Schwert an Stärke gewinnen. Dies erreicht er durch das Erlangen von 3 heiligen Flammen, die es zu suchen gilt.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/01/wii_zelda-skyward-sword_screenshot_-36-.jpg" rel="lightbox[18774]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/01/wii_zelda-skyward-sword_screenshot_-36--280x157.jpg" alt="" title="wii_zelda-skyward-sword_screenshot_-36-" width="280" height="157" class="alignleft size-thumbnail wp-image-18792" /></a><strong>Aktion auf dem Sofa</strong></p>
<p>Hektisches Herumgefuchtel mit Wii-Fernbedienung und Nunchuk bleibt keine Seltenheit. Ihr führt nahezu jede Aktion durch Schwingen, Rütteln und Peitschen mit den Utensilien aus. Selbst beim Flug mit dem Wolkenvogel muss der Controller sachte geneigt werden. Geschlagen wird ebenfalls grundsätzlich mit dem Wiimote-Schwert, die Kämpfe sind explizit darauf ausgerichtet. Die Meisten Gegner können nur besiegt werden, wenn sie von der richtigen Seite aus getroffen werden, der Schild hingegen wehrt nur ab, wenn man den Nunchuk ruckartig bewegt. Im Rennen liegt eine weitere knifflige Besonderheit des Games. Link ist nicht mehr, wie in den vorherigen Teilen, mit unermesslicher Energie gesegnet wie das Duracell-Häschen. Sobald er sprintet, klettert, Wirbelattacken ausführt oder schwere Dinge hebt bzw. schiebt, leert sich seine Ausdaueranzeige. Da sollte man auch mal eine Pause einlegen, sonst ist unser Held vor erschöpfung für ein paar Momente zu nichts mehr fähig. Völlig außer Puste ist er den Angriffen der Gegner hilflos ausgeliefert.</p>
<p>Das Handling mit den Items ist ebenfalls auf das interaktive Spielen ausgelegt. So kann man nun z.B. Bomben nicht nur werfen und ablegen, sondern auch rollen, wenn der Controller mit der Spitze nach unten zeigt. Das alles macht eine sensible Steuerung natürlich unumgänglich, weshalb für das Spiel auch Motion Plus benötigt wird. Da kann man bequem auf das Kombipaket mit Game und einer Fernbedienung zurückgreifen. Dummerweise reagiert die Steuerung trotz Allem nicht immer so, wie man es gern hätte. Ob das nun am Spiel, dem Controller, der Senderleiste oder einfach am falschen Abstand zum Fernseher liegt bleibt ein Rätsel. Es kann einen aber schon sehr aufregen, wenn man etwas kniffligere Aktionen immer wieder von vorne beginnen muss. „Schwing die Fernbedienung ausschweifender“, „langsamer“ und „schneller“ wechseln sich unter Umständen immer wieder ab, bis man total frustriert erst mal eine Pause macht. Da fehlt einem die solide Knopfdrucksteuerung doch manchmal sehr. </p>
<p><center><iframe width="450" height="259" src="http://www.youtube.com/embed/e-L-Wqss6Uc?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p><strong>Ausrüstungsupgrade und Trankverfeinerung</strong></p>
<p>Schleuder, Bomben und Enterhaken – die altbekannten Tools, um sich durch die Zelda-Welt zu kämpfen, sind auch in Skyward Sword wieder die gleichen, allerdings mehr gänzlich so, wie man sie kennt. Bomben entzünden sich nicht direkt, wenn der Spieler sie aus der Tasche nimmt und Bombenblumen können praktischerweise in die Tasche gesteckt werden, um die Vorräte aufzufüllen. Ihr erhaltet auch einen kleinen mechanischen Käfer, der per Fernsteuerung Seile durchtrennen, Rubine und Herzen sammeln und später auch Bomben transportieren kann. So lässt sich dem einen oder anderen Kampf ganz einfach aus dem Weg gehen. Zu den interessanten Ausrüstungsgegenständen gehören auch ein Blasebalg, mit dem Sandhaufen abgetragen werden und Grabhandschuhe, mit denen Schätze aus Erdlöchern gehoben werden.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/01/wii_zelda-skyward-sword_screenshot_-13-.jpg" rel="lightbox[18774]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/01/wii_zelda-skyward-sword_screenshot_-13--280x157.jpg" alt="" title="wii_zelda-skyward-sword_screenshot_-13-" width="280" height="157" class="alignright size-thumbnail wp-image-18794" /></a>Einmalig in der Zelda-Geschichte sind die möglichen Upgrades der Ausrüstung. Gegen eine kleine Entlohnung und die richtigen Items verbessert der Schmied im Wolkenhort einige Gegenstände dauerhaft. Er macht den Käfer schneller, Schilde widerstandsfähiger und das Insektennetz größer. Darüber hinaus repariert er den Schild, denn dieser geht bei ständiger Benutzung nach und nach kaputt. Dies ist jedoch nicht die einzige Innovation des Spiels. Beim Trankstand können mit bestimmten Insekten (igitt) Tränke verbessert werden, so dass sie z.B. mehr Herzen auffüllen. Das entsprechende Getier findet sich überall auf der Welt verstreut und kann mit dem Netz eingefangen werden. Wer kein Bedarf an den Upgrades hat, kann seine Sammlungen auch einfach verkaufen. Und damit nicht genug – es gibt eine separate Tasche für Nutzitems, wie Flaschen. Diese hat nur begrenzt Platz, lässt sich durch gekaufte Erweiterungen allerdings vergrößern. So können auch spezielle Medaillen mitgeführt werden. Diese bewirken unterschiedliche Effekte  – mit der einen findet man mehr Schätze, mit einer anderen Herzen. Die wohl interessanteste ist die, welche ein zusätzliches Herz einbringt, wenn man sie trägt. Hat man nicht genug Platz in der Tasche, können die Items auch jederzeit im Lager abgegeben werden. Das braucht man auch. Bestimmte Steine, die man vom Erdland in die Höhe schickt, öffnen Truhen mit wertvollem Inhalt. Erinnerungen an die Schatzsuche in „The Windwaker“ werden wach. Eine der größten Veränderungen ist wohl auch, dass man nicht mehr einfach überall speichern kann. Es gibt nun feste Speicherpunkte in Form von Statuen.</p>
<p><strong>Herausforderung gefällig?</strong></p>
<p>Vorbei sind die Zeiten, in denen man dem großen Wal ein Fisch vorgeworfen hat, um das Level zu betreten. Skyward Sword bietet selbst versierten Spielern noch einige Herausforderungen. Bevor die eigentliche Stage betreten werden kann, muss sozusagen das Vorlevel geschafft werden. Man könnte also sagen, dass es in diesem Zelda sehr viele Einzelstationen gibt. Ganz besonders spannend sind die Reisen in die Seelenwelt. Die reguläre Umgebung ist gleich geblieben, doch überall lauern monströse Wächter. Sie gehen direkt auf den Spieler los und Link kann rein gar nichts gegen sie ausrichten. Beim ersten eingesteckten Treffer, muss von vorn begonnen werden. Links Mission besteht darin, 15 Seelentropfen einzusammeln. Diese haben den positiven Nebeneffekt, dass die Wächter für eine bestimmte Zeit stillstehen. Berührt man jedoch magisches Wasser oder tritt in den Lichtkegel einer Patrouille wird es wieder sehr hektisch um einen herum. Nicht nur die Levels sind schwieriger geworden, auch die Endgegner haben es in sich. </p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/01/wii_zelda-skyward-sword_screenshot_-29-.jpg" rel="lightbox[18774]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/01/wii_zelda-skyward-sword_screenshot_-29--420x237.jpg" alt="" title="wii_zelda-skyward-sword_screenshot_-29-" width="420" height="237" class="aligncenter size-medium wp-image-18796" /></a></p>
<p>Obwohl sich im Spiel selbst viel verändert hat, bleibt sich das Design treu und besteht aus einer Mischung aus Wind Waker und Twilight Princess. Die Konturen sind sehr weich und leicht verschwommen. Eigentlich hätte mehr aus der Wii herausgeholt werden können. Es wirkt, als wäre den Entwicklern nichts Neues mehr eingefallen. Das ist aber auch nur so lange der Fall, bis man die lustigen und einzigartigen Charaktere trifft. Ganz neue Völker feiern ihr Debut und erfreuen uns mit ihrem Witz. Die Hintergrundmusik ist wie immer perfekt auf die Situation abgestimmt. Über die Wii-Fernbedienung erschallen dabei die Klänge des Schwertes. </p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>The Legend of Zelda: Skyward Sword ist einfach mal wieder ein Spiel mit Suchtpotenzial. Man muss sich zwar erst an die Steuerung gewöhnen, aber wenn man den Dreh raus hat, freut man sich über jede Gelegenheit, die Wii-Funktionen aktiv zu nutzt. Die vielen neuen Items und Charaktere sind unglaublich spannend und es gibt wieder viele Sidequests. Auch Neulinge können es schaffen, mit der tatkräftigen Hilfe von Phai. Sie zeigt dem Spieler mit der Aurasuche sogar an, in welcher Richtung er gehen muss, um Herzen zu finden oder das nächste Storyziel. Zelda 3D war nur zum Aufwärmen – richtige Profis wagen sich an eine neue Herausforderung.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/01/1_Wii_Zelda-Skyward-Sword_Logo-02.jpg" rel="lightbox[18774]"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-18762" title="Zelda Skyward Sword_Logo" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/01/1_Wii_Zelda-Skyward-Sword_Logo-02-280x195.jpg" alt="" width="280" height="195" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://worldofvideogames.de/reviews/adventure/kritik-the-legend-of-zelda-skyward-sword/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kritik &#124; Assassin&#8217;s Creed: Revelations</title>
		<link>http://worldofvideogames.de/reviews/adventure/kritik-assassins-creed-revelations/</link>
		<comments>http://worldofvideogames.de/reviews/adventure/kritik-assassins-creed-revelations/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 12:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Adventure]]></category>
		<category><![CDATA[Assassin's Creed Revelations]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://worldofvideogames.de/?p=18618</guid>
		<description><![CDATA[
Ezio Auditore Da Firenze begleitet uns nun in Assassin&#8217;s Creed: Revelations schon zum dritten Mal in der erfolgreichen Spieleserie. Es wird der letzter Teil werden und seine Geschichte beenden. Die zwei vorherigen Abenteuer mit ihm waren überragend, spannend und geprägt von gutem Gameplay. Kann Revelations da mithalten? 
Dieses Mal tauchen wir in die Welt des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></em></p>
<p><div id="attachment_18630" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/ACBPS3PackshotGER_90924168492_815.jpg" rel="lightbox[18618]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/ACBPS3PackshotGER_90924168492_815-280x324.jpg" alt="" title="ACR_PS3_SE_Inlay_EXP.indd" width="280" height="324" class="size-thumbnail wp-image-18630" /></a><p class="wp-caption-text">Bei uns im Test: PS3-Version</p></div><em>Ezio Auditore Da Firenze begleitet uns nun in Assassin&#8217;s Creed: Revelations schon zum dritten Mal in der erfolgreichen Spieleserie. Es wird der letzter Teil werden und seine Geschichte beenden. Die zwei vorherigen Abenteuer mit ihm waren überragend, spannend und geprägt von gutem Gameplay. Kann Revelations da mithalten? </em></p>
<p>Dieses Mal tauchen wir in die Welt des damaligen Konstantinopel ein, das heutige Istanbul. Ezio ist mittlerweile sichtlich gealtert und reist nach Maysaf, die ehemalige Festung der Assassinen, um zu sehen was es für ihn noch zu erreichen gibt. Dort erfährt er von Schlüsseln, die den Weg zu der unterirdischen Bibliothek öffnen, die sich unter der Festung befindet. Nun gilt es, sich auf die Suche zu machen…</p>
<p><strong>Konstantinopel 1511</strong></p>
<p>Eine große, vielleicht die größte Stärke der bisherigen Teile: Die Städte, in denen die Geschichten spielen, strahlen immer eine unfassbare Atmosphäre aus und man kann stundenlang in diese eintauchen. Das Gleiche gilt auch für Konstantinopel, welches man neben der Hauptstory auch gerne mal erkundet und wo man einigen Nebenaktivitäten nachgeht. Man kann wieder so gut wie auf jedes Dach oder jeden Vorsprung emporklettern. Das freie Spielgefühl ist also glücklicherweise beibehalten worden. Vom Gameplay her hat sich nicht wirklich was geändert. Ezio springt immer noch so umher, wie er es früher getan hat und nach kurzer Eingewöhnungsphase läuft alles wie geschmiert. Allerdings bekommt Ezio relativ am Anfang der Geschichte eine neue Klinge, die er während des Sprunges ziehen kann und somit ergibt sich die Möglichkeit sich an Vorsprüngen festzukrallen. Dadurch erlangt man eine längere Sprungweite. Auch neu ist die Möglichkeit, Bomben zu bauen. Diese sind zwar ein nettes Feature, doch genau wie die Pistole in den vorherigen Teilen ein Element, das man nicht zwingend braucht. </p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/screenshot1_wov.jpg" rel="lightbox[18618]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/screenshot1_wov-420x236.jpg" alt="" title="screenshot1_wov" width="420" height="236" class="aligncenter size-medium wp-image-18622" /></a></p>
<p><strong>Das Kampfsystem<br />
</strong><br />
Das Kämpfen an sich hat sich nicht großartig verändert. Die Moves sehen immer noch sehr stilvoll aus und das Ganze macht weiterhin Spaß. Sinnloses Gedrücke ist nicht gefragt. Es gilt das perfekte Timing zwischen Angriff und Block zu finden. Habt ihr einen Rhythmus gefunden, könnten eure Gegner in kurzer Zeit reihenweise vor euch auf dem Boden liegen. Desweiteren gibt es natürlich die altbekannte Klinge, eine Giftklinge und die eben angesprochenenden Bomben. So könnt ihr selber Abwechslung ins Geschehen bringen. Gegen stark gepanzerte Soldaten ist es nicht immer sinnvoll, nur das Schwert einzusetzen. In einigen Missionen braucht ihr auch keine Waffen, so gibt es am Anfang gleich eine nette Verfolgungsjagd auf Kutschen, wo es nur darum geht, das richtige Timing für das Lenken derselben zu finden. Allgemein haben sich die Entwickler bemüht, in die Missionen Abwechslung zu bringen, was beim vorherigen Teil ja auch der Fall war. Wir alle erinnern uns an Altairs Ausflug nach Jerusalem. Da sah das alles noch ganz anders aus…</p>
<p>Grafisch gesehen ist Revelations auf einem Level wie Brotherhood. Die Stadt ist schön geraten, lebendig, zeigt in den verschiedenen Stadtteilen gut den Unterschied zwichen Reich und Arm. Das Panorama von einem Turm aus ist auch hier einfach atemberaubend. Zudem erlebt man hier und da immer wieder schöne Details, die einfach ein perfektes Gesamtpaket ergeben.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/lPxMC7nkWD0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Ezios letztes Abenteuer ist mehr als gelungen und glänzt durch ein pompöses Ende. Die Stadt, die Missionen und die üblichen Assassin&#8217;s Creed Attribute machen Relevations zu einem richtig guten, unterhaltsamen Spiel. Wir sind gespannt, wie es mit der AC Serie weiter geht und wen wir als nächstes begleiten dürfen. Auf jeden Fall werden es die nächsten Charaktere schwer haben, genauso beliebt zu werden wie der jetzige. In diesem Sinne: Ciao Ezio!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://worldofvideogames.de/reviews/adventure/kritik-assassins-creed-revelations/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kritik &#124; L.A. Noire: The Complete Edition</title>
		<link>http://worldofvideogames.de/reviews/adventure/kritik-l-a-noire-the-complete-edition/</link>
		<comments>http://worldofvideogames.de/reviews/adventure/kritik-l-a-noire-the-complete-edition/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 20:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Adventure]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[full-image]]></category>
		<category><![CDATA[L.A. Noire]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://worldofvideogames.de/?p=17946</guid>
		<description><![CDATA[
Immer schönere Grafiken und hollywoodreife Inszenierungen sorgen dafür, dass Film und Spiel immer weiter zusammenrücken. Sony trieb dies 2010 mit &#8220;Heavy Rain&#8221; auf die Spitze und ließ uns zum Zuschauer werden, der ab und an mal ein paar Tasten drücken darf. Rockstar Games schlägt mit seinem &#8220;L.A. Noire&#8221; in eine ähnliche Kerbe, schickt den Spieler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></em></p>
<p><div id="attachment_17947" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/lanoire-ps3-pack.jpg" rel="lightbox[17946]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/lanoire-ps3-pack-280x323.jpg" alt="" title="lanoire-ps3-pack" width="280" height="323" class="size-thumbnail wp-image-17947" /></a><p class="wp-caption-text">Bei uns im Test: PS3-Version</p></div><em>Immer schönere Grafiken und hollywoodreife Inszenierungen sorgen dafür, dass Film und Spiel immer weiter zusammenrücken. Sony trieb dies 2010 mit <a href="http://worldofvideogames.de/tag/heavy-rain/">&#8220;Heavy Rain&#8221;</a> auf die Spitze und ließ uns zum Zuschauer werden, der ab und an mal ein paar Tasten drücken darf. Rockstar Games schlägt mit seinem &#8220;L.A. Noire&#8221; in eine ähnliche Kerbe, schickt den Spieler sogar ebenfalls auf Verbrecherjagd, aber dennoch ist das Endprodukt ein ganz anderes. Ursprünglich im Mai diesen Jahres veröffentlicht, kommt nun die &#8220;Complete Edition&#8221; in die Läden, die die zuvor nur als kostenpflichtige DLC verfügbaren Zusatzinhalte gratis mitbringt. Welche das sind und worum es sich genau bei &#8220;L.A. Noire&#8221; handelt, erfahrt ihr hier.</em></p>
<p><strong>Guter Bulle, böser Bulle</strong></p>
<p>Die Geschichte von &#8220;L.A. Noire&#8221; erzählt den Werdegang von Cole Phelps, der Hauptfigur. Wir befinden uns im Jahre 1947. Amerika hat sich gut vom zweiten Weltkrieg erholt, was insbesondere durch das schillernde Los Angeles, Stadt der großen Träume und Filmkarrieren, zum Ausdruck gebracht wird. Doch hinter der glänzenden Fassade verbirgt sich ein Sündenpfuhl ohnegleichen. Drogenmissbrauch, Brandstiftung und Gewaltdelikte sind an der Tagesordnung, die Korruption floriert &#8211; auch bei der Polizei. Cole Phelps, Kriegsheld und unbestechlicher Hüter des Gesetzes, gehört zu den wenigen ehrlichen Cops. Mit viel Engagement gelingt ihm schon bald der Aufstieg vom einfachen Streifenpolizisten des LAPD bis hin ins Morddezernat. Leider kommt diese Entwicklung nicht überall gut an, insbesondere die Mächtigen der Stadt haben etwas dagegen, dass Phelps ihnen den Dreck vom Stecken kratzt, und ihm deshalb mit geschmierten Kollegen und Vorgesetzten so manchen Stein in den Weg legen. Zusätzlich holen Cole vertuschte Taten aus dem Krieg wieder ein. Ihm steht nicht nur der Kampf gegen das Verbrechen bevor, sondern auch die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/la_noire_sreen3.png" rel="lightbox[17946]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/la_noire_sreen3-280x157.png" alt="" title="la_noire_sreen3" width="280" height="157" class="alignright size-thumbnail wp-image-17950" /></a>Die grundlegende Story von &#8220;L.A. Noire&#8221; gerät immer wieder ins Stocken, was daran liegt, dass sie in die einzelnen, aneinander gereihten Verbrechensfälle eingeflochten ist. Da aber jeder dieser Gesetzesverstöße für sich wirklich spannend aufgebaut und in Szene gesetzt ist, ist es weniger schlimm, dass wir eher beiläufig erfahren, wie es mit Cole weitergeht. Die Ausflüge in seine Tage als Soldat, die wir in Form kurzer Schwarz-Weiß-Filme zu sehen bekommen, mögen zu Beginn noch recht befremdlich sein und keinen Sinn ergeben, offenbaren uns aber nach und nach den Ordnungsfanatiker, der selbst nicht frei von Schuld ist. Rockstar besinnt sich also erneut auf seine Stärke der Geschichtenerzählung und der Einbindung einzigartiger Charaktere, wobei die Hauptfigur ausgerechnet durch eine konservative Persönlichkeit unter all den Langfingern und Schwerenötern herausragt.</p>
<p><strong>Rockstar geht neue Wege</strong></p>
<p>Auch wenn uns &#8220;L.A. Noire&#8221; mit Los Angeles ein frei begehbare Stadt bietet, so darf man kein Spiel im Stile der &#8220;Grand Theft Auto&#8221;-Serie oder &#8220;Red Dead Redemption&#8221; erwarten. L.A. dient in erster Linie als riesige, lebendige Kulisse, in der man lediglich die Gebäude betreten kann, die in den jeweiligen Fällen relevant sind. Natürlich könnt ihr auch durch die Stadt cruisen, doch bis auf das Aufstöbern versteckter Filmrollen und Besichtigen der Wahrzeichen der Stadt, bietet dieses Game nichts dergleichen. Wer &#8220;Mafia II&#8221; kennt, weiß ungefähr worauf er sich hier einstellen muss. Mich persönlich hat das nicht gestört. Im Gegenteil. Zu sehr fesseln die Stories der Delikte. Das Aufklären läuft folgendermaßen ab: Von seinem Vorgesetzten bekommen Phelps und sein jeweiliger Partner mitgeteilt, was sich ereignet hat. Ihr fahrt &#8211; bzw. lasst euch auf Wunsch chauffieren &#8211; zum Tatort und sucht dort alles nach Beweisen ab, welche im Notizbuch vermerkt werden. Sobald Cole sich einem Fundstück<a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/la_noire_sreen6.png" rel="lightbox[17946]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/la_noire_sreen6-280x157.png" alt="" title="la_noire_sreen6" width="280" height="157" class="alignleft size-thumbnail wp-image-17954" /></a> nähert, vibriert der Controller, was die Sache deutlich vereinfacht. Wem dies die Herausforderung nimmt, der kann es manuell abstellen. Ist die Suche abgeschlossen, folgt die Befragung von Zeugen und Verdächtigen. Hierbei ist besondere Aufmerksamkeit gefragt, denn nicht nur die Aussagen wollen auf Glaubwürdigkeit geprüft werden, auch die Verhaltensmuster des Gegenüber lässt darauf schließen, ob der- oder diejenige die Wahrheit spricht. </p>
<p>Während wir einem ruhigen Gesichtsausdruck in den meisten Fällen vertrauen können, können Blinzeln und abschweifende Blicke für Nervosität stehen, aber auch nur die verängstigte Persönlichkeit eines Unschuldigen zu Tage fördern. Per Tastendruck entscheidet ihr nach der Begutachtung, ob ihr dem Befragten das Erzählte abkauft, es anzweifelt oder sogar eine Lüge vermutet. Ist letzteres der Fall, muss es jedoch mit einem der gesammelten Beweise untermauert werden, ansonsten sieht Cole ein wenig alt aus. Für jedes gefundene Beweismittel und für jede richtige Einschätzung der Zeugenaussagen gibt es XP als Belohnung, welche wiederum in sogenannte Intuitionspunkte umgemünzt werden. Diese Intuitionspunkte sind dazu da, um euch auf Wunsch ein wenig unter die Arme zu greifen, falls ihr nicht weiterkommt.</p>
<p><center><iframe width="450" height="259" src="http://www.youtube.com/embed/xURRWAvIRWE?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p>Dummerweise lassen sich nicht alle überführten Autodiebe, Brandstifter und Mörder freiwillig in Handschellen legen und so kommt es nicht selten vor, dass eine Verhaftung in einer Verfolgungsjagd, einem Faustkampf oder sogar in einer Schießerei mit tödlichem Ausgang endet. Seid ihr zu Fuß hinter einem Täter her, so reicht es aus einfach die Sprint-Taste zu drücken und die gewünschte Richtung einzuschlagen. Springen oder Klettern übernimmt das Spiel von selbst. Im Auto hingegen führt es zum Erfolg, dem Flüchtling mehrmals in die Karre zu fahren, bis dieser aufgibt. Auch die Schlägereien sind dank der Verwendung von nur 2 Buttons (einer zum Schlagen, einer zum Ausweichen) wirklich simpel. Lediglich die Schusswechsel erfordern etwas Feingefühl, da die Lebensenergie von Cole Phelps doch sehr rasch zur Neige geht und daher neben Präzision beim Zielen auch das Abtauchen in Deckung eine wichtige Rolle spielt. Insgesamt gesehen bringen die mit Actionszenen beendeten Fälle ordentlich Schwung in das ansonsten ruhige Gameplay. Optimaler Weise immer genau an der richtigen Stelle, sodass eigentlich nie Langeweile aufkommt und alles gut ausbalanciert wirkt . Weiter ausgereizt wird dies von Nebenmissionen, den Straßenverbrechen. Während Cole samt Partner zu den jeweiligen Schauplätzen fahren, bekommt ihr gelegentlich einen Funkspruch über kleinere Delikte zu hören. Seid ihr interessiert der Sache auf den Grund zu gehen, nehmt ihr den Auftrag an. Gewöhnlich betritt man eine Szenerie, die bereits voll in Gange ist. Banküberfalle, Bandenkriege oder Entführungen werden in der Regel gewaltsam niedergeschlagen. Als Dank winken weitere XP und eine etwas saubere Stadt.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/la_noire_sreen14.png" rel="lightbox[17946]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/la_noire_sreen14-280x157.png" alt="" title="la_noire_sreen14" width="280" height="157" class="alignright size-thumbnail wp-image-17958" /></a>Bisher klingt es also ganz danach, als gäbe es an &#8220;L.A. Noire&#8221; nichts auszusetzen. Zwei Kritikpunkte muss es sich aber dann doch ankreiden lassen. Zum Einen ist das Spiel wirklich stark gescriptet und lässt einem keine Handlungsfreiheit. Ein Fall ist nur auf eine Art und Weise zu lösen und die folgt immer dem selben Grundschema. Zum Anderen ist ein Versagen nicht möglich. Zwar kann Cole sterben oder ein Flüchtiger entwischen, dann wird eben noch einmal von vorne angefangen. Das ist auch in Ordnung so. Nun jedoch das große Aber: Selbst wenn es ein Täter schafft, euch mit seinen Aussagen hinters Licht zu führen und ihr mit dem Anzweifeln oder Glauben falsch liegt, wird das Ganze dennoch erfolgreich, sprich mit der Ergreifung des Täters, abgeschlossen. Einzige Konsequenz ist eine weniger gute Bewertung für Cole Phelps. </p>
<p>Nichts desto trotz macht das Gameplay in Kombination mit der düsteren Erzählweise wirklich viel Spaß. Man will einfach immer wissen, wie es weitergeht, wie der Schuldige überführt wird und wie gut die eigenen Fähigkeiten als Ermittler sind. Für zusätzliche Freude an &#8220;L.A. Noire: The Complete Edition&#8221; sorgen die enthaltenen Bonus-Inhalte. Neben einer Waffe, neuen Anzügen und der Suche nach Abzeichen, interessieren uns natürlich die 5 extra Fälle, die die für ein Adventure eh schon sehr umfangreiche Spielzeit noch einmal deutlich anheben.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/la_noire_sreen8.png" rel="lightbox[17946]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/la_noire_sreen8-420x236.png" alt="" title="la_noire_sreen8" width="420" height="236" class="aligncenter size-medium wp-image-17957" /></a></p>
<p><strong>Die Revolution</strong></p>
<p>Im Vorfeld der Veröffentlichung wurde ja bereits viel mit der Darstellung der Figuren geworben, Motion Capture heißt das Zauberwort. &#8220;L.A. Noire&#8221; war nicht das erste Spiel, bei dem reale Schauspieler digitalisiert wurden, doch kein anderes zuvor machte es so perfekt. Die Gesichter wirken so unheimlich echt und lebendig, dass man es beim ersten Betrachten kaum glauben mag. Jede kleine Bewegung der Lippen beim Sprechen, jedes verschmitzte Grinsen, jede verstörte Mimik verblüfft immer wieder aufs Neue. Fantastisch! Da die Schauspieler die zugehörigen Texte auch gleich noch eingesprochen haben, gibt es auch an der Synchronisation keinen anderen Ausdruck als perfekt. Einziger Nachteil für alle, die mit dem teils derben amerikanischen Slang haben, ist das ständige Mitlesen der Untertitel, was zur Folge hat, dass die Konzentration vom eigentlichen Geschehen abschweift.</p>
<p>Ein weiteres dickes Lob an die Entwickler von Team Bondi ist der Gestaltung von Los Angeles geschuldet. Es ist schon beeindruckend, wie sie es geschafft haben, die Zeit um über 60 Jahre zurück zu drehen und dabei authentisch zu bleiben. Von Wolkenkratzern keine Spur, Frisuren und Outfits dem damaligen Stil angepasst und selbst bei den Autos handelt es sich um Originale von einst, die träge beschleunigen und sich schwammig lenken. Lediglich die Musik aus den Radios hätte umfangreicher ausfallen können. </p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/la_noire_sreen10.png" rel="lightbox[17946]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/la_noire_sreen10-280x157.png" alt="" title="la_noire_sreen10" width="280" height="157" class="alignright size-thumbnail wp-image-17961" /></a>Technisch gesehen hat &#8220;L.A. Noire&#8221; mit den selben Problemen wie andere Open-World-Titeln zu kämpfen, nämlich gelegentliche Ruckler, etwas Kantenflimmern, nicht immer gestochen scharfe Texturen und Pop-Ups in der Ferne. Das alles hält sich jedoch wirklich in Grenzen und sieht trotz alledem top aus. Insgesamt handelt es sich um den wohl schönsten Vertreter dieser Gattung, der sich mit den zahlreichen gerenderten Sequenzen, die fast schon Animationsfilmniveau erreichen, selbst das Sahnehäubchen aufsetzs.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Ein packender Thriller mit beeindruckender Visualisierung &#8211; &#8220;L.A. Noire&#8221; bietet feinstes Entertainment, sofern man sich auf dieses Spielkonzept einlassen kann und will. Trotz der Abzüge für die fehlende Handlungsfreiheit und den Wiederspielwert, der bei einer solch stark gescripteten Aufmachung natürlich etwas geringer ausfällt, lässt sich daher unterm Strich festhalten, dass Rockstar Games erneut ein echtes Highlight geglückt ist, wenngleich auch ein für ihre Verhältnisse ungewöhnliches.<br />
<a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/L.A.Noire_Logo_neu_auf_weiss.jpg" rel="lightbox[17946]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/L.A.Noire_Logo_neu_auf_weiss-600x173.jpg" alt="" title="L.A.Noire_Logo_neu_auf_weiss" width="600" height="173" class="aligncenter size-large wp-image-17964" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://worldofvideogames.de/reviews/adventure/kritik-l-a-noire-the-complete-edition/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kritik &#124; LEGO Harry Potter: Die Jahre 5-7</title>
		<link>http://worldofvideogames.de/reviews/adventure/kritik-lego-harry-potter-die-jahre-5-7/</link>
		<comments>http://worldofvideogames.de/reviews/adventure/kritik-lego-harry-potter-die-jahre-5-7/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 22:37:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventure]]></category>
		<category><![CDATA[LEGO Harry Potter: Die Jahre 1-4]]></category>
		<category><![CDATA[LEGO Harry Potter: Die Jahre 5-7]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://worldofvideogames.de/?p=17568</guid>
		<description><![CDATA[
In Buch und Kino hat Harry Potter sein letztes großartiges Abenteuer bereits schon längst bestritten,  die zugehörigen Versoftungen von Electronic Arts stellten sich jedoch wie so oft als typische Lizenzgurken heraus. Nun ruhen die Hoffnungen der Potter-Fans auf Warner Bros. Interactive Entertainment. Nachdem diese uns bereits im letzten Jahr mit &#8220;LEGO Harry Potter: Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></em></p>
<p><div id="attachment_17570" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/LHP2_PACKSHOT_2D_PS3_GER.jpg" rel="lightbox[17568]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/LHP2_PACKSHOT_2D_PS3_GER-280x347.jpg" alt="" title="20909Hotspot-SingStar-80:Layout 1" width="280" height="347" class="size-thumbnail wp-image-17570" /></a><p class="wp-caption-text">Bei uns im Test: PS3-Version</p></div><em>In Buch und Kino hat Harry Potter sein letztes großartiges Abenteuer bereits schon längst bestritten,  die zugehörigen Versoftungen von Electronic Arts stellten sich jedoch wie so oft als typische Lizenzgurken heraus. Nun ruhen die Hoffnungen der Potter-Fans auf Warner Bros. Interactive Entertainment. Nachdem diese uns bereits im letzten Jahr mit <a href="http://www.worldofvideogames.de/reviews/adventure/lego-harry-potter-die-jahre-1-4/" target="_blank">&#8220;LEGO Harry Potter: Die Jahre 1-4&#8243;</a> und der Magie der Klötzchen verzauberten, scheint nun der Nachfolger dazu bestimmt, unserem Helden aus Hogwarts das angemessene Finale zu bescheren. Ob dem auch tatsächlich so ist, sagen wir euch!</em></p>
<p><strong>Drei auf einen Streich</strong></p>
<p>Anders als die sonstigen Harry Potter Games basiert die LEGO-Variante nicht auf einem Buch oder Film, sondern auf mehreren. Während in den &#8220;Jahren 1-4&#8243; die ersten vier Bände behandelt wurden, dürfen wir nun durch die Titel &#8220;Harry Potter und der Orden des Phönix&#8221;, &#8220;Harry Potter und der Halbblutprinz&#8221; und &#8220;Harry Potter und die Heiligtümer des Todes&#8221;, deren Stoff recht dicht, jedoch nicht komplett 1:1 umgesetzt wurde, in Angriff nehmen. Wie bei allen anderen LEGO-Videospielen fehlt auch in &#8220;LEGO Harry Potter: Die Jahre 5-7&#8243; eine Sprachausgabe. Aus diesem Grunde eignet sich das Game in erster Linie für diejenigen, die die Romane gelesen, oder zumindest die Filme gesehen haben. Ansonsten wird es schwer den Handlungen folgen zu können. Da wir quasi mitten in der Geschichte einsteigen, ist es zudem ratsam, erst einmal den Vorgänger zu zocken &#8211; sofern man es noch nicht getan hat.</p>
<p><strong>Knobelspaß und Entdeckerfreuden</strong></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/LHP2_X360_Screen023_Wave7.jpg" rel="lightbox[17568]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/LHP2_X360_Screen023_Wave7-280x148.jpg" alt="" title="LHP2_X360_Screen023_Wave7" width="280" height="148" class="alignright size-thumbnail wp-image-17581" /></a>Wer zum ersten Mal ein LEGO-Spiel in den Händen hält, könnte es aufgrund der knuffigen Optik irrtümlich für ein Jump &#8216;n&#8217; Run halten. Zwar seid ihr gelegentlich dazu aufgefordert ab und an einmal mit Hilfe der Sprungtaste ein Hindernis zu überwinden, dies kommt allerdings so selten vor und ist obendrein nicht besonders schwer, sodass &#8220;LEGO Harry Potter: Die Jahre 5-7&#8243; in dieser Genre-Richtung wohl falsch aufgehoben wäre. Viel besser passt der Begriff Adventure. Gemeinsam mit Harry und seinen Freunden durchstreift ihr die bekannten Schauplätze der Bücher, angefangen von der Winkelgasse, durch düstere Wälder und selbstverständlich die Mauern von Hogwarts, mit dem Ziel, dem finsteren Schurken Lord Voldemort die Leviten zu lesen. </p>
<p>Sobald das Abenteuer startet, werdet ihr von einem Geist an die Hand genommen, der Harry durch die manchmal ein wenig unübersichtlichen Welten von einer Mission zur nächsten führt. Wer es gemütlicher mag und sich lieber noch ein bisschen umsehen und herumstöbern möchte, kann dies bedenkenlos tun, denn der spukende Guide hinterlässt Spuren, denen man zu jedem beliebigen Zeitpunkt folgen kann. </p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/LHP2_X360_Screen113_Wave7.jpg" rel="lightbox[17568]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/LHP2_X360_Screen113_Wave7-280x157.jpg" alt="" title="LHP2_X360_Screen113_Wave7" width="280" height="157" class="alignleft size-thumbnail wp-image-17589" /></a>Den Großteil des Spieles verbringt ihr mit dem Besuchen verschiedener Orte und Personen. Was zunächst simpel klingt wird jedoch durch zahlreiche Rätsel, die ein Weiterkommen erschweren, anspruchsvoller. So müsst ihr u.a. mit Hilfe des Zauberstabes zunächst diverse LEGO-Gebilde in ihre Bestandteile zerlegen, mit Magie zu etwas Neuem zusammensetzen und dann quasi wie ein großes Puzzle an die richtige Stelle setzen, um beispielsweise den Mechanismus einer Geheimtür in Gang zu setzen. Auch Fahrzeuge oder Brücken werden auf diese Art und Weise &#8220;zusammengebastelt&#8221;. Teilweise kommt es auch vor, dass schwere Gegenstände den Pfad blockieren, Harry und die anderen jedoch zu schwach sind, um sie zu entfernen. Hilfe bietet in solchen Fällen ein Zaubertrank, dessen versteckte Zutaten allerdings erst von euch gefunden werden wollen. Das Aufstöbern, Aufsammeln und Verwenden verschiedenster Gegenstände spielt generell eine große Rolle im Lösen der Quests. Ihr werdet auf zahlreiche Figuren treffen, die etwas verloren haben und euch im Gegenzug für die Wiederbeschaffung voran bringen. Der Schwierigkeitsgrad dieser Knobeleien reicht von sehr einfach bis recht anspruchsvoll. So wird gelegentlich frühzeitig angezeigt, was zu tun ist, an anderen Stellen hingegen müsst ihr die grauen Zellen ordentlich anstrengen. Da Harry und dessen Kumpanen unterschiedliche Fähigkeiten besitzen, ist ein wenig ausprobieren und tüfteln durch Switchen der Figuren der Schlüssel zum Erfolg. So ist z.B. Hermine als einzige in der Lage Geheimschränke, die mit einem kleinen Gedächtnisspiel verriegelt wurden, zu öffnen, während die Weasley-Boxen und deren Goodies nur für Ron und dessen Brüder zugänglich sind. Zusätzlich lassen sich zum Knacken der Rätsel auch noch Haustiere, ein magischer Umhang, Hexenkünste, etc. einsetzen. </p>
<p><center><iframe width="450" height="259" src="http://www.youtube.com/embed/Hj85revF7ME" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p>Für etwas Abwechslung sorgen gelegentliche Besenflüge oder aber auch Kämpfe. Diese sind in den meisten Fällen recht einfach gestrickt. Um eure Figur und deren Kontrahenten erscheint ein Ring, der seine Farbe wechselt. Jede Farbe steht für einen Zauberspruch, der via vorgesehenem Magie-Rad eingesetzt wird. Stimmt euer Timing und die Attacke trifft den Gegner außerhalb der Deckung, so wird ihm einer von vier Lebenspunkten abgezogen, bis er letztendlich aufgibt. Etwas aufregender sehen da die großen Bossfights gegen üble Kreaturen aus, die leider relativ selten vorkommen. Sie sind nicht nur actionreicher aufgezogen, sondern auch immer mit der Frage nach der richtigen Art und Weise des Herangehens verbunden. Direkte Attacken sind dabei nämlich oft nutzlos, sondern ein Einbeziehen der Umgebung ist gefordert. </p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/LHP2_X360_Screen016_Wave4.jpg" rel="lightbox[17568]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/LHP2_X360_Screen016_Wave4-280x157.jpg" alt="" title="LHP2_X360_Screen016_Wave4" width="280" height="157" class="alignright size-thumbnail wp-image-17591" /></a>Für jedes der drei Abenteuer kann man mit einer Spielzeit von ca. 3-4 Stunden rechnen, je nachdem wie gründlich die Level nach LEGO-Steinen, gefangenen Mitschülern oder freischaltbaren Charakteren durchsucht werden. Wer wirklich jedes Geheimnis in &#8220;LEGO Harry Potter: Die Jahre 5-7&#8243; lüften will, ist sogar gezwungen das Game zweimal durchzuspielen, da Harry erst im Laufe der Zeit all seine Zaubersprüche erlernt, mit denen er auch die ein oder andere Barrikade aus dem Weg räumt. Also nicht verzagen, wenn euch ständig mitgeteilt wird, dass sich bestimmte Pfade nur mit schwarzer Magie öffnen lassen, die gibt es nämlich erst &#8216;gen Ende. An Umfang wurde also beileibe nicht gespart und um dem Ganzen noch einen drauf zu setzen, ist auch noch ein Splitscreen-Modus vorhanden, der es erlaubt gemeinsam gegen Lord Voldemort in den Kampf zu ziehen.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/LHP2_X360_Screen012_Wave4.jpg" rel="lightbox[17568]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/LHP2_X360_Screen012_Wave4-280x157.jpg" alt="" title="LHP2_X360_Screen012_Wave4" width="280" height="157" class="alignleft size-thumbnail wp-image-17593" /></a><strong>Bunter Stummfilm-Humor</strong></p>
<p>LEGO-Games sind seit jeher für ihre lustigen Zwischensequenzen bekannt, woran sich auch hier nichts geändert hat. Zusammen mit dem comicartigen Baustein-Look entfaltet auch &#8220;LEGO Harry Potter: Die Jahre 5-7&#8243; auch ohne Sprachausgabe recht schnell seinen sympathischen Charme. An der Alterseinstufung von 6 Jahren lässt sich schon erkennen, dass die etwas düsteren Szenarien der Bücher und Filme hier deutlich bunter und Kind gerechter ausfallen, dementsprechend fehlt es auch bei den Kämpfen an echter Gewalt. Stören tut dies überhaupt nicht &#8211; im Gegenteil. Durch die vielen, schön animierten Magie-Effekte, kommt in die gemütliche LEGO-Welt ein bisschen Dynamik, der Soundtrack sorgt dazu für einen Hauch von Kino-Flair und hebt die Spannung. Bis auf wenige Laute bleiben Harry Potter und all die anderen Charaktere stumm, was eigentlich nur stört, wenn man die Geschichte nicht schon kennt. Allerdings bleibt uns so auch eine womöglich schlechte Synchronisation erspart.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>&#8220;LEGO Harry Potter: Die Jahre 5-7&#8243; schafft es also tatsächlich, der Geschichte um den Zauberlehrling auch im Videospielbereich ein schönes Ende zu bescheren. Zwar merkt man an dem oft niedrigen Schwierigkeitsgrad und dem farbenfrohen Design, dass die Zielgruppe eine jüngere ist, nichts desto trotz werden auch die älteren Harry Potter-Anhänger aufgrund der liebevollen Machart des Games ihre Freude daran haben, Fans der LEGO-Serie sowieso.<br />

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-72-17568">


	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-934" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/lego-harry-potter-die-jahre-5-7-review/lhp2_x360_screen022_wave4.jpg" title=" " rel="lightbox[set_72]" >
								<img title="lhp2_x360_screen022_wave4" alt="lhp2_x360_screen022_wave4" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/lego-harry-potter-die-jahre-5-7-review/thumbs/thumbs_lhp2_x360_screen022_wave4.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-933" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/lego-harry-potter-die-jahre-5-7-review/lhp2_x360_screen019_wave3.jpg" title=" " rel="lightbox[set_72]" >
								<img title="lhp2_x360_screen019_wave3" alt="lhp2_x360_screen019_wave3" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/lego-harry-potter-die-jahre-5-7-review/thumbs/thumbs_lhp2_x360_screen019_wave3.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-932" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/lego-harry-potter-die-jahre-5-7-review/lhp2_x360_screen017_wave4.jpg" title=" " rel="lightbox[set_72]" >
								<img title="lhp2_x360_screen017_wave4" alt="lhp2_x360_screen017_wave4" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/lego-harry-potter-die-jahre-5-7-review/thumbs/thumbs_lhp2_x360_screen017_wave4.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-931" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/lego-harry-potter-die-jahre-5-7-review/lhp2_x360_screen013_wave7.jpg" title=" " rel="lightbox[set_72]" >
								<img title="lhp2_x360_screen013_wave7" alt="lhp2_x360_screen013_wave7" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/lego-harry-potter-die-jahre-5-7-review/thumbs/thumbs_lhp2_x360_screen013_wave7.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-930" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/lego-harry-potter-die-jahre-5-7-review/lhp2_x360_screen012_wave3.jpg" title=" " rel="lightbox[set_72]" >
								<img title="lhp2_x360_screen012_wave3" alt="lhp2_x360_screen012_wave3" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/lego-harry-potter-die-jahre-5-7-review/thumbs/thumbs_lhp2_x360_screen012_wave3.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-929" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/lego-harry-potter-die-jahre-5-7-review/lhp2_x360_screen011_wave4.jpg" title=" " rel="lightbox[set_72]" >
								<img title="lhp2_x360_screen011_wave4" alt="lhp2_x360_screen011_wave4" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/lego-harry-potter-die-jahre-5-7-review/thumbs/thumbs_lhp2_x360_screen011_wave4.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-928" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/lego-harry-potter-die-jahre-5-7-review/lhp2_x360_screen008_wave4.jpg" title=" " rel="lightbox[set_72]" >
								<img title="lhp2_x360_screen008_wave4" alt="lhp2_x360_screen008_wave4" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/lego-harry-potter-die-jahre-5-7-review/thumbs/thumbs_lhp2_x360_screen008_wave4.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-927" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/lego-harry-potter-die-jahre-5-7-review/lhp2_x360_screen007_wave3_x.jpg" title=" " rel="lightbox[set_72]" >
								<img title="lhp2_x360_screen007_wave3_x" alt="lhp2_x360_screen007_wave3_x" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/lego-harry-potter-die-jahre-5-7-review/thumbs/thumbs_lhp2_x360_screen007_wave3_x.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 	 	
	<!-- Pagination -->
 	<div class='ngg-clear'></div>
 	
</div>

</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://worldofvideogames.de/reviews/adventure/kritik-lego-harry-potter-die-jahre-5-7/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kritik &#124; Disney Universe</title>
		<link>http://worldofvideogames.de/reviews/adventure/kritik-disney-universe/</link>
		<comments>http://worldofvideogames.de/reviews/adventure/kritik-disney-universe/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 08:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Greg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Adventure]]></category>
		<category><![CDATA[Disney Universe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://worldofvideogames.de/?p=17361</guid>
		<description><![CDATA[
Disney Universe&#8230; Nicht nur eine Welt, sondern gleich ein ganzes Universum voll mit unseren Lieblings-Disney-Helden? Da kommt Freude auf und hört sich doch nach jeder Menge Spaß an, oder? Die Antwort hierauf lautet: jein! Wieso? Die Antwort auf diese Frage findet ihr im nachfolgenden Bericht.
Unendliche Weiten&#8230;
Das Disney Universum besteht aus der Fluch der Karibik-, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></em></p>
<div id="attachment_17365" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/Disney_Universe_Cover.jpg" rel="lightbox[17361]"><img class="size-thumbnail wp-image-17365" title="Disney_Universe_Cover" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/Disney_Universe_Cover-280x322.jpg" alt="" width="280" height="322" /></a><p class="wp-caption-text">Bei uns im Test: PlayStation 3-Version</p></div>
<p><em>Disney Universe&#8230; Nicht nur eine Welt, sondern gleich ein ganzes Universum voll mit unseren Lieblings-Disney-Helden? Da kommt Freude auf und hört sich doch nach jeder Menge Spaß an, oder? Die Antwort hierauf lautet: jein! Wieso? Die Antwort auf diese Frage findet ihr im nachfolgenden Bericht.</em></p>
<p><strong>Unendliche Weiten&#8230;</strong></p>
<p>Das Disney Universum besteht aus der Fluch der Karibik-, der Alice im Wunderland-, der König der Löwen-, der Monster AG-, der Wall-E- und der Aladdin-Welt. Jede dieser Welten besteht aus drei Orten, die wiederum aus drei Leveln bestehen. So gilt es in jeder Welt neun Runden zu meistern, um am Ende jeweils einen Gast zu befreien, der in die Fänge der Bösewichte geraten ist und dadurch sein Kostüm freizuschalten.</p>
<p>In Disney Universe tragt ihr nämlich eines von insgesamt 45 Kostümen diverser Disney-Charaktere, wobei ihr euch von Ort zu Ort für ein anderes Kostüm entscheiden könnt. Unterschiede gibt es bei den einzelnen Kleidungsstücken, außer natürlich den optischen, leider nicht, weswegen es für das Spiel an sich ziemlich egal ist, ob ihr mit einem großen Donald-Kopf oder als Jack Sparrow durch die einzelnen Level zieht. Jedoch könnt ihr durch das Auffinden von Sternen euer Kostüm erweitern, was lediglich bedeutet, dass sich eure Waffe verändert und stärker wird. Passend zu einem kindgerechten Spiel haut ihr mit Tröten, Pfannen, Zahnbürsten oder Kuscheltieren auf eure Gegner ein.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/Disney_Universe_2.jpg" rel="lightbox[17361]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/Disney_Universe_2-280x169.jpg" alt="" title="Disney_Universe_2" width="280" height="169" class="alignright size-thumbnail wp-image-17371" /></a>Die Gegner selbst sind von Welt zu Welt visuell unterschiedlich, jedoch nicht unterschiedlich schwer. Das liegt wohl zum einen daran, dass euch am Anfang nur die Fluch der Karibik-Welt zur Verfügung steht und ihr mit dem gesammelten, als Micky-Maus-Ohren dargestellten Gold neue Welten in beliebiger Reihenfolge freikaufen könnt und zum anderen daran, dass ihr jedes Kostüm nur um drei weitere Stufen verbessern könnt, was auch ziemlich schnell geschafft ist. Und selbst, wenn ihr mal niedergestreckt werdet &#8211; was im Übrigen ziemlich schnell geht und man sich deshalb nicht wundern darf, wenn es einen mehrere Male in einem Level erwischt -, verliert ihr nur ein wenig Gold, das ihr, wenn es zügig geht, sogar noch wieder einsammeln könnt. Eine Lebensanzeige gibt es übrigens nicht &#8211; dafür Herzen, die man einsammeln kann -, weshalb es sich mir nicht erschlossen hat, wie oft ich getroffen werden muss, um zu Boden zu gehen.</p>
<p>Gold für das Freikaufen von Welten oder anderen Inhalten &#8211; freigespielte Kostüme müssen erst noch freigekauft werden, um sie zu nutzen &#8211; bekommt ihr durch das Erledigen von Gegnern oder Objekten oder durch einfaches Einsammeln. Die goldenen Ohren sind nämlich in den einzelnen bunten und farbenfohen Leveln, die optisch selbstverständlich an das jeweilige Disney-Vorbild angelehnt sind, überall verstreut, weshalb man am Ende eines Ortes schon relativ angesammelt haben sollte.</p>
<p><strong>Ist das alles?</strong></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/Disney-Universe_4.jpg" rel="lightbox[17361]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/Disney-Universe_4-280x169.jpg" alt="" title="Disney Universe_4" width="280" height="169" class="alignright size-thumbnail wp-image-17373" /></a>Bisher hört sich das ganz ja noch nicht so spannend an: Kostüm an, Gegner erledigen, Gold einsammeln und fertig. Nein, Disney Universe bietet natürlich noch etwas mehr. Um in den einzelnen Runden voran zu kommen, müssen eine Reihe von Rätseln gelöst werden, die für das ältere Publikum jedoch keine Schwierigkeiten darstellen. So müssen Kanonen zusammengebaut und Hindernisse aus dem Weg geschossen, Teekessel zum Kochen gebracht und die herausfallenden Löffel für Katapulte benutzt werden und und und. In der Regel gilt es die entsprechenden (Bau-)Teile zu finden und an die markierten Plätze zu ziehen.</p>
<p>Eine gelungene Abwechslung ist auch der Spielautomat des Bösewichts, den man in jedem Level finden kann. Wer ihn benutzt, aktiviert ein Minispiel, in dem es dann zum Beispiel darum geht, Bomben auszuweichen oder eine bestimmte Anzahl von Bällen wegzukicken.</p>
<p>Neben Power-Ups helfen euch auch ab und zu einige Tiere beim Kampf gegen eure Gegner. So könnt ihr zum Beispiel auf einen Esel steigen und eure Widersacher einfach wegtreten.</p>
<p><strong>Je mehr desto besser</strong></p>
<p>Zum Glück gibt es die Möglichkeit &#8211; wenn auch nur offline &#8211; mit drei weiteren Mitspielern durchs Disney Universum zu streifen. Es ändert sich zwar nichts an der Stärke der Gegner, unter den Spielern entfacht jedoch ein, die meiste Zeit, lustiger Konkurrenzkampf um das Gold, den Sieg in den Minispielen oder auch um das Einkassieren der wertvollen Sterne, die das Kostüm aufbessern. Ob ihr eurem Freund helft, wenn er in der Patsche sitzt oder lieber sein Gold einsammelt, wenn der Gegner ihn fertig macht oder gar einen Fluch an ihn weitergebt, das alles bleibt euch überlassen. Schließlich wollt ihr doch am Ende auf Platz eins der Bewertung stehen, oder? Nun ja, seien wir ehrlich: eine Abrechnung am Ende gibt es zwar und man kann schon ab und zu zeimlich fies sein, jedoch dürfte der Wettkampf nicht so erbittert werden, dass man sich nur gegenseitig behakt.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/Disney-Universe_5.jpg" rel="lightbox[17361]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/Disney-Universe_5-600x362.jpg" alt="" title="Disney Universe_5" width="600" height="362" class="aligncenter size-large wp-image-17376" /></a></p>
<p>Die Steuerung ist ziemlich simpel, da man außer springen und schlagen bzw. Gegenstände ziehen nicht viel machen muss. Der Sound geht völlig in Ordnung und was die Grafik angeht, sieht die in Kinderaugen auch ganz gut aus, wenn auch sich die Gegner, die sich visuell den einzelnen Welten schon anpassen, doch irgendwie ähneln, da sie vorwiegend schwarz sind. Und wer sich die Screenshots ansieht, der dürfte eine Ähnlichkeit zu anderen Spielen nicht verkennen&#8230; Schade ist, dass man keinen echten Disney-Charakter zu Gesicht bekommt, dafür aber lustige Eingangssequenzen, über die man doch das eine oder ander Mal schmunzeln muss.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Disney Universe ist sicherlich etwas für die Jüngeren unter uns. Die Anlehnung der Schauplätze an solche aus bekannten Disney-Werken sowie die vielen verschiedenen Kostüme dürften gut ankommen. Das einfache Spielprinzip ist dann nicht so sehr bedeutend und macht Spaß, weil alles schön bunt aussieht und der Schwierigekitsgrad nicht allzu hoch ist. Und wenn man es dann auch noch schafft, mehrere vor den Bildschirm zu zerren oder als Elternteil sich von den Kindern vermöbeln lässt, dann dürfte erst Recht Freude aufkommen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://worldofvideogames.de/reviews/adventure/kritik-disney-universe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kritik &#124; Batman: Arkham City</title>
		<link>http://worldofvideogames.de/reviews/adventure/kritik-batman-arkham-city/</link>
		<comments>http://worldofvideogames.de/reviews/adventure/kritik-batman-arkham-city/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 19:13:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Adventure]]></category>
		<category><![CDATA[Batman: Arkham Asylum]]></category>
		<category><![CDATA[Batman: Arkham City]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://worldofvideogames.de/?p=17311</guid>
		<description><![CDATA[
Es war der Überraschungshit im Jahre 2009: Batman: Arkham Asylum, das Fans und Fachpresse gleichermaßen überzeugte und sehr viel positive Kritiken bekam. Nun steht mit Arkham City der heißerwartete Nachfolger in den Läden, der die Batman Videospielreihe erfolgreich weiterführen soll.
Arkham City
Seit Teil eins sind 18 Monate vergangen und wie der Titel schon verrät, spielt diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></em></p>
<p><div id="attachment_17312" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/BAC_PS3_PACKSHOT_GER_2D.jpg" rel="lightbox[17311]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/BAC_PS3_PACKSHOT_GER_2D-280x344.jpg" alt="" title="BAC_PS3_PACKSHOT_GER_2D" width="280" height="344" class="size-thumbnail wp-image-17312" /></a><p class="wp-caption-text">Bei uns im Test: PS3-Version</p></div><em>Es war der Überraschungshit im Jahre 2009: Batman: Arkham Asylum, das Fans und Fachpresse gleichermaßen überzeugte und sehr viel positive Kritiken bekam. Nun steht mit Arkham City der heißerwartete Nachfolger in den Läden, der die Batman Videospielreihe erfolgreich weiterführen soll.</em></p>
<p><strong>Arkham City</strong></p>
<p>Seit Teil eins sind 18 Monate vergangen und wie der Titel schon verrät, spielt diese Fortsetzung in Arkham City, einem sehr düsteren, gefährlichen Stadtteil, in dem sich viele Verbrecher und psychisch Kranke tummeln, denn dort wurden sie nach Zerstörung der Arkham-Anstalt hingebracht. Es herrscht pures Chaos und Joker, Two-Face und der Pinguin kämpfen um die Macht. Da kann wohl nur Batman helfen…</p>
<p>In Arkham City hat man sehr viel mehr Freiheiten als in dem vor 2 Jahren erschienenem Vorgänger. So kann Batman sich in der Stadt frei bewegen und von Haus zu Haus gleiten. Die Kulisse ist dabei sehr eindrucksvoll, düster, spannend und irgendwie gewaltig. Die Kämpfe sind immer noch spektakulär, einfache Schurken werden immer noch relativ schnell zur Strecke gebracht, da das Ende einer Kombo jedoch in einer tollen Zeitlupe gezeigt wird, sieht man darüber gerne hinweg. Der berüchtige Gleittritt um Feinde von oben zu überraschen ist natürlich immer noch vorhanden. Gegen schwer bewaffnete Schurken ist allerdings dieses Mal mehr Taktik gefragt, da diese um einiges aufmerksamer und klüger geworden sind. Zudem gibt es mehr Bosskämpfe, die Entwickler haben also ihre Hausaufgaben gemacht. Neben den Kämpfen gibt es auch einige ruhigere Passagen, die sich meistens in Detektivarbeit wiederspiegeln. Die war ja bereits in Arkham City ein entscheidender Teil, so auch dieses Mal. Ihr untersucht  beispielsweise Einschusslöcher und verfolgt den Flug der Kugel bis zum Schützen zurück! </p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/047-Double-Takedown.jpg" rel="lightbox[17311]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/047-Double-Takedown-420x236.jpg" alt="" title="047 Double Takedown" width="420" height="236" class="aligncenter size-medium wp-image-17314" /></a></p>
<p><strong>Die Neuerungen</strong></p>
<p>Auch Rauchbomben sind jetzt Teil des Spiels und deren Einsatz bewährt sich gleich am Anfang des Spiels, indem man ein paar mit Schusswaffen ausgestatteten Gegnern mal kurz den Weg vernebelt und sich schnell aus dem Staub macht, um danach ganz still und leise einen nach dem anderen auszuschalten. Auch Radiosignale können nun abgehört und dazu benutzt werden, die Feinde aufzuspüren. Dabei wirken solche Suchaktionen nie langweilig, sondern machen wirklich Spaß und sind passend integriert.</p>
<p>Arkham Asylum sah gut aus, Arkham City besser! Das Panorama, das sich einem bietet, wenn man von der Kante eines hohen Hauses hinabblickt, ist Wahnsinn. Der ganze Stadtteil glänzt durch eine tolle Atmosphäre, wirkt nebenbei auch lebendig, obwohl es so dunkel ist. Eine coole, spannende Mischung! Auch von der Menügestaltung her ist alles tip top, dasselbe gilt für die Synchronisation!</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/064-FunHouse.jpg" rel="lightbox[17311]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/064-FunHouse-420x236.jpg" alt="" title="064 FunHouse" width="420" height="236" class="aligncenter size-medium wp-image-17320" /></a></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Eine gute Geschichte, eine wunderbare Atmosphäre und ein Batman, der zu Höchstform aufläuft. Was will man mehr? Batman: Arkham City hält den großen Erwartungen auf eindrucksvolle Weise stand. Das ist genau der Nachfolger, den man sich gewünscht hat. Von vorne bis hinten stimmig, nicht allzu viele Neuerungen, die wenigen dafür aber gut integriert, sodass das Gesamtpaket noch besser aussieht. Nebenbei: Allen Käufern liegt ein DLC Code für Catwoman bei, mit der man einige Missionen spielen kann, die zwar alles im allem recht kurz ausfallen, aber ein nettes Extra sind. Die Rocksteady Studios haben bewiesen, dass der Erfolg des Vorgängers keine Eintagsfliege war. Wären doch nur alle Videospiele zu Filmen und Comics so toll umgesetzt&#8230;</p>
<p><center><iframe width="450" height="259" src="http://www.youtube.com/embed/Z0cm-l_pScg?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://worldofvideogames.de/reviews/adventure/kritik-batman-arkham-city/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kritik &#124; Uncharted 3: Drake&#8217;s Deception</title>
		<link>http://worldofvideogames.de/reviews/adventure/kritik-uncharted-3-drakes-deception/</link>
		<comments>http://worldofvideogames.de/reviews/adventure/kritik-uncharted-3-drakes-deception/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 19:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Adventure]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[UNCHARTED 3: Drake’s Deception]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://worldofvideogames.de/?p=17181</guid>
		<description><![CDATA[
Vorweihnachtszeit ist Blockbusterzeit! Neben &#8220;Battlefield 3&#8243;, &#8220;Modern Warfare 3&#8243;, &#8220;Skyrim&#8221; oder &#8220;Assassin&#8217;s Creed Revelations&#8221; schickt auch Sony mit dem sehnlichst erwarteten PS3-Exklusivtitel &#8220;Uncharted 3: Drake&#8217;s Deception&#8221; seinen Beitrag zu einem heißen Winter ins Rennen. Nach dem fast schon übermächtigen Vorgänger stellte sich natürlich die Frage ob und wie das Produzententeam von Naughty Dog das noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></em></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/U3-Packshot.jpg" rel="lightbox[17181]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/U3-Packshot-280x331.jpg" alt="" title="U3 Packshot" width="280" height="331" class="alignleft size-thumbnail wp-image-17182" /></a><em>Vorweihnachtszeit ist Blockbusterzeit! Neben &#8220;Battlefield 3&#8243;, &#8220;Modern Warfare 3&#8243;, &#8220;Skyrim&#8221; oder &#8220;Assassin&#8217;s Creed Revelations&#8221; schickt auch Sony mit dem sehnlichst erwarteten PS3-Exklusivtitel &#8220;Uncharted 3: Drake&#8217;s Deception&#8221; seinen Beitrag zu einem heißen Winter ins Rennen. Nach dem fast schon übermächtigen Vorgänger stellte sich natürlich die Frage ob und wie das Produzententeam von Naughty Dog das noch einmal übertreffen will. Erste Bilder der Grafik, der erneuerte Multiplayer-Modus und natürlich die großartig inszenierte Präsentation auf der diesjährigen Gamescom ließen uns schon vor Monaten das Wasser im Munde zusammenlaufen, doch hält das Game, was es verspricht?</em></p>
<p><strong>Alte Bekannte und neue Gesichter</strong></p>
<p>Auch in seinem neuesten Abenteuer macht sich unser Held Nathan Drake wieder einmal auf Schatzsuche, die sein Vorfahr Sir Francis Drake einst begann, jedoch nicht vollendete. Objekt &#8211; oder besser gesagt Ort &#8211; der Begierde ist das &#8220;Atlantis der Wüste&#8221;. Und wie es sich gehört, sind natürlich auch Bösewichter, in diesem Falle die wirklich extrem unsympathische Katherine Marlowe und ihr Gefolge, auf der Jagd und damit im Wettstreit mit Nate und seinen Freunden Sully, Elena, Chloe und dem neu hinzugekommenen Jason-Statham-Verschnitt Charlie. Zu Beginn des Spiels werden wir auf eine Zeitreise in Nates Jugend mitgenommen. Bereits als junger Bursche begeisterte er sich für versunkene Schiffe, alte Gemäuer und eben für die versunkene Wüstenstadt. Um diese zu finden, benötigt es eine Dechiffriermaschine von Francis Drake, die sich nur mit dessen Ring bedienen lässt. Da beides in einem Museum eingelagert ist, hilft nur ein Diebstahl, doch dummerweise ist Nate nicht der einzige, der hinter den Stücken her ist. Ein Auftragsdieb namens Victor Sullivan versucht ebenfalls sie sich unter den Nagel zu reißen. Als jedoch seine Arbeitgeberin &#8211; man ahnt es bereits: Katherine Marlowe &#8211; dem Knilch die Hölle heiß machen will, verhilft Sully dem jungen Nate zur Flucht, was den Beginn einer langen Freundschaft besiegeln wird. 20 Jahre später treffen die Rivalen erneut aufeinander und führen ihr Duell fort, wobei die stets unterlegene Katherine nicht davor zurückschreckt, mit allen Mitteln Nate das Leben zur Hölle zu machen. Eine rastlose Hatz rund um den Globus beginnt&#8230;</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/Screenshot_17.png" rel="lightbox[17181]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/Screenshot_17-280x157.png" alt="" title="Screenshot_17" width="280" height="157" class="alignright size-thumbnail wp-image-17184" /></a>Naughty Dog hat es in den ersten beiden Teilen wunderbar verstanden, uns auf einen spannenden Trip mitzunehmen und auch in &#8220;Uncharted 3&#8243; weiß die Story zu gefallen. Leider verkommen Nates Freunde fast vollkommen zu unwichtigen Statisten, was gerade bei Charlie, den wir ja erst kennen lernen, recht schade ist. Hinzu kommt, dass die Erzählung ab der Mitte an Spannung verliert und obendrein zum Ende erst klar wird, worauf es die Bösen überhaupt abgesehen haben. Als Ausgleich bietet uns das Spiel viele wunderbare Schauplätze, von Londoner U-Bahnschächten über sinkende Luxusliner bis hin zum Überlebenskampf in der erbarmungslosen Hitze des Wüstensandes &#8211; über mangelnde Abwechslung darf man sich beim besten Willen nicht beklagen!</p>
<p><strong>Das alte Rezept</strong></p>
<p>&#8220;Wenn es nicht kaputt ist, repariere es nicht&#8221; &#8211; das könnte das Motto des Gameplays sein. Was bei den ersten beiden Teilen gut funktionierte, wurde in &#8220;Uncharted 3&#8243; nur leicht modifiziert. Und mit modifiziert ist in erster Linie eine Steigerung des Anspruchs gemeint. Das fängt schon bei den zahlreichen Kletterpassagen an. Zwar müsst ihr nach wie vor nur die Richtung bestimmen und mit der X-Taste den zugehörigen Sprung auslösen, allerdings sind die Pfade nicht mehr ganz so offensichtlich, sodass es vor der Kraxelei erst einmal einer Überlegung erfordert, wie das Hindernis überhaupt zu überwinden ist. Nicht anders erging es den Rätseln. Waren die aufgrund ihres einfachen Lösens das wohl einzige Defizit an &#8220;Uncharted 2&#8243;, so dürfen wir uns im dritten Teil der Serie ein ums andere Mal den Kopf zerbrechen. Als Hilfe dient erneut Drakes Notizbuch, das euch kleine Hinweise darüber gibt, in welcher Reihenfolge Schalter betätigt, Symbole angeordnet oder Gegenstände bewegt werden müssen. </p>
<p><center><iframe width="450" height="259" src="http://www.youtube.com/embed/n5rMA-P3iGo" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p>Klingt zunächst natürlich toll, doch frei von Makel sind diese Einlagen dennoch leider nicht. Zum Einen sind sie nicht mehr so bombastisch aufgezogen wie teils noch im Vorgänger, zum Anderen fehlt die Ausgewogenheit zu den Actionszenen. Wird zu Beginn noch ordentlich geknobelt, ist ab der Mitte ein gutes Bedienen der Waffen gefordert und Schusswechsel mit Katherines Schergen fast schon ein Dauerzustand. Hier allerdings leistet sich &#8220;Uncharted 3&#8243; wirklich keine Schwächen. Nates Gegner treten immer sehr zahlreich auf und feuern aus allen Rohren. Zu Angriffen aus der Ferne, mit Raketenwerfern oder Scharfschützengewehren, wuseln zusätzlich viele Feinde in mittlerer Distanz umher und stürmen auf euch zu. Wer da nicht ordentlich Zielwasser trinkt und weiß, wann es Zeit zur Flucht ist, wird so manch virtuellen Tod in Kauf nehmen müssen. Wenn es zum direkten Duell mit den Fäusten kommt, kommt ein neues Element der Uncharted-Serie zum Tragen: das Nahkampfsystem. Schläge austeilen, Angriffen ausweichen, Kontern oder sich aus dem Klammergriff befreien. All das sorgt für ein wesentlich intensiveres Erlebnis. Durch etwas Hilfestellung mit Einblendungen, welche Taste nun zu drücken ist, gehen diese Fights schnell flüssig von der Hand. </p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/Screenshot_1.jpg" rel="lightbox[17181]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/Screenshot_1-280x157.jpg" alt="" title="Screenshot_1" width="280" height="157" class="alignleft size-thumbnail wp-image-17187" /></a>Flüssig ist allgemein gesehen eine gute Beschreibung für das Spiel, denn es sorgt fast von alleine dafür, dass alles relativ glatt und nach Plan abläuft und dem Spieler kaum eine ruhige Minute gönnt. Das hat jedoch zur Folge, dass wir kaum Freiräume haben, sondern von Anfang bis Ende an die Hand genommen werden, damit die fantastische Inszenierung nicht abreißt. Das macht sich besonders bei den Sprung- und Kletterpassagen bemerkbar, bei denen die kleine Fehler selbstständig ausgebügelt werden und Nate somit so gut wie nie abstürzt. Insgesamt ist dies jedoch gut zu verkraften, zumal es bei den älteren Teilen ja auch nicht anders war und somit Fans der Reihe ohnehin wohl kaum etwas vermissen werden. Freuen können sie sich dafür auf den Multiplayer-Modus, der sowohl lokal als auch online spielbar ist. Dieser bietet neben Story basierten Abenteuern durch bekannte Areale auch reine Third-Person-Shooter-Action. </p>
<p>Wie bei allen Action-Adventures der heutigen Zeit pendelt sich die Spieldauer bei rund 10 Stunden ein, je nach Schwierigkeitsgrad. Hat man sich zum Ziel gesetzt auch alle versteckten Schätze zu finden, wird zusätzlich einige Zeit benötigt. Der Wiederspielwert ist bei einem solch stark vorgegebenen Verlauf jedoch sehr eingegrenzt.</p>
<p><strong>Hollywood meets PS3</strong></p>
<p>Nehmen wir es gleich vorweg: &#8220;Uncharted 3&#8243; ist das vermutlich schönste Konsolenspiel, das es bisher gegeben hat. Das fängt schon bei dem unglaublich detailverliebten Design an, das neben lebendigen Umgebungen auch noch fantastische Panoramen auf den Bildschirm zaubert, woran man sich kaum satt sehen kann. Selbst Feuer-, Wasser- und Lichteffekte sind schlicht und einfach beeindruckend. Da fällt es fast nicht auf, dass die Level sehr eng geschnitten sind. Die Charaktere kommen aufgrund ihrer schön animierten Mimiken und Bewegungen sehr echt daher, was durch die perfekte Synchronisation abgerundet wird. Die Uncharted-Serie ist wohl die einzige, bei der behauptet werden darf, dass die deutschen Sprecher mit den Originalen auf einer Stufe stehen, wenn nicht sogar noch darüber. Enttäuschend ist lediglich die geringe Anzahl an Gegnertypen. Entweder Anzugträger oder vermummte Piraten. Da hätte schon etwas mehr erwartet werden können. </p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/Screenshot_10.jpg" rel="lightbox[17181]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/Screenshot_10-600x337.jpg" alt="" title="Screenshot_10" width="600" height="337" class="aligncenter size-large wp-image-17189" /></a></p>
<p>Auch im technischen Bereich ist die Grafik eine echte Wucht. Brillante Farben noch und nöcher, dazu sehr feine Texturen, die &#8211; egal ob bei Kleidung, Steinen oder Bodenbelägen &#8211; ihre volle Pracht entfalten. Außerdem erleben unsere Augen fast keinerlei Kantenflimmern. Und das bei all den Gebäuden und Pflanzen &#8211; Hochachtung! An Tearing oder andere Probleme brauchen wir gar keine Gedanken zu verschwenden, sondern können gleich zu dem Punkt kommen, dass &#8220;Uncharted 3&#8243; in optischer Hinsicht keine Angriffsflächen bietet. Zusätzlicher Pluspunkt sind die vielen Wechsel der Kamera, die gerne einmal heran zoomt und somit für zusätzliche Dynamik in diesem eh schon gewaltigen Spektakel sorgt. Richtig verblüffend ist dabei die Tatsache, dass das Game komplett ohne Ladezeiten auskommt, lediglich vor Spielstart müsst ihr etwas warten. Da sollten sich einige Entwickler mal eine Scheibe von abschneiden.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Wer auf toll inszenierte Action, bei der es an allen Ecken kracht und rumst, steht, sich zusätzlich gerne auf Abenteuerreise begibt, der kommt an &#8220;Uncharted 3: Drake&#8217;s Deception&#8221; einfach nicht vorbei. Trotz einiger kleiner Schwächen fesselt das Game von Anfang bis Ende. Zwar wird die Qualität des Vorgängers nicht ganz erreicht, dennoch kann man einfach nicht anders, als Nathan Drakes dritten Auftritt als grandioses Spektakel in Hochglanzoptik zu bezeichnen, das ohne jeden Zweifel zu den Highlights 2011 gehört.</p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-69-17181">


	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-841" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/uncharted-3_1/19259syria-well-choke.png" title=" " rel="lightbox[set_69]" >
								<img title="19259syria-well-choke" alt="19259syria-well-choke" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/uncharted-3_1/thumbs/thumbs_19259syria-well-choke.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-842" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/uncharted-3_1/screenshot_12.jpg" title=" " rel="lightbox[set_69]" >
								<img title="screenshot_12" alt="screenshot_12" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/uncharted-3_1/thumbs/thumbs_screenshot_12.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-843" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/uncharted-3_1/screenshot_13.jpg" title=" " rel="lightbox[set_69]" >
								<img title="screenshot_13" alt="screenshot_13" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/uncharted-3_1/thumbs/thumbs_screenshot_13.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-844" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/uncharted-3_1/screenshot_14.png" title=" " rel="lightbox[set_69]" >
								<img title="screenshot_14" alt="screenshot_14" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/uncharted-3_1/thumbs/thumbs_screenshot_14.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-845" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/uncharted-3_1/screenshot_15.png" title=" " rel="lightbox[set_69]" >
								<img title="screenshot_15" alt="screenshot_15" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/uncharted-3_1/thumbs/thumbs_screenshot_15.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-846" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/uncharted-3_1/screenshot_16.png" title=" " rel="lightbox[set_69]" >
								<img title="screenshot_16" alt="screenshot_16" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/uncharted-3_1/thumbs/thumbs_screenshot_16.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-847" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/uncharted-3_1/screenshot_18.png" title=" " rel="lightbox[set_69]" >
								<img title="screenshot_18" alt="screenshot_18" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/uncharted-3_1/thumbs/thumbs_screenshot_18.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-848" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/uncharted-3_1/screenshot_19.png" title=" " rel="lightbox[set_69]" >
								<img title="screenshot_19" alt="screenshot_19" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/uncharted-3_1/thumbs/thumbs_screenshot_19.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-849" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/uncharted-3_1/screenshot_2.jpg" title=" " rel="lightbox[set_69]" >
								<img title="screenshot_2" alt="screenshot_2" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/uncharted-3_1/thumbs/thumbs_screenshot_2.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-850" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/uncharted-3_1/screenshot_20.png" title=" " rel="lightbox[set_69]" >
								<img title="screenshot_20" alt="screenshot_20" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/uncharted-3_1/thumbs/thumbs_screenshot_20.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-851" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/uncharted-3_1/screenshot_21.png" title=" " rel="lightbox[set_69]" >
								<img title="screenshot_21" alt="screenshot_21" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/uncharted-3_1/thumbs/thumbs_screenshot_21.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-852" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/uncharted-3_1/screenshot_24.png" title=" " rel="lightbox[set_69]" >
								<img title="screenshot_24" alt="screenshot_24" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/uncharted-3_1/thumbs/thumbs_screenshot_24.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-853" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/uncharted-3_1/screenshot_3.jpg" title=" " rel="lightbox[set_69]" >
								<img title="screenshot_3" alt="screenshot_3" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/uncharted-3_1/thumbs/thumbs_screenshot_3.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-854" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/uncharted-3_1/screenshot_4.jpg" title=" " rel="lightbox[set_69]" >
								<img title="screenshot_4" alt="screenshot_4" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/uncharted-3_1/thumbs/thumbs_screenshot_4.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-855" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/uncharted-3_1/screenshot_6.png" title=" " rel="lightbox[set_69]" >
								<img title="screenshot_6" alt="screenshot_6" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/uncharted-3_1/thumbs/thumbs_screenshot_6.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-856" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/uncharted-3_1/screenshot_9.jpg" title=" " rel="lightbox[set_69]" >
								<img title="screenshot_9" alt="screenshot_9" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/gallery/uncharted-3_1/thumbs/thumbs_screenshot_9.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 	 	
	<!-- Pagination -->
 	<div class='ngg-clear'></div>
 	
</div>


]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://worldofvideogames.de/reviews/adventure/kritik-uncharted-3-drakes-deception/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kritik &#124; Castlevania &#8211; Harmony of Despair</title>
		<link>http://worldofvideogames.de/reviews/adventure/kritik-castlevania-harmony-of-despair/</link>
		<comments>http://worldofvideogames.de/reviews/adventure/kritik-castlevania-harmony-of-despair/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 17:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Greg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Adventure]]></category>
		<category><![CDATA[Castlevania: Harmony of Despair]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://worldofvideogames.de/?p=17015</guid>
		<description><![CDATA[
Circa ein Jahr nachdem Xbox 360-Besitzer in den Genuss von Castlevania &#8211; Harmony of Despair gekommen sind, dürfen nun auch PlayStation 3-Zocker auf Vampirjagd gehen und bekommen quasi als Entschädigung für die castlevanialeere Zeit ein paar zusätzliche kostenlose Inhalte für das im PlayStation-Network erhältliche Game, für welche die Xbox 360-Freunde noch zahlen müssen. 
Die gute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></em></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/CHOD_Logo.png" rel="lightbox[17015]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/CHOD_Logo-280x335.png" alt="" title="CHOD_Logo" width="280" height="335" class="alignleft size-thumbnail wp-image-17016" /></a><em>Circa ein Jahr nachdem Xbox 360-Besitzer in den Genuss von Castlevania &#8211; Harmony of Despair gekommen sind, dürfen nun auch PlayStation 3-Zocker auf Vampirjagd gehen und bekommen quasi als Entschädigung für die castlevanialeere Zeit ein paar zusätzliche kostenlose Inhalte für das im PlayStation-Network erhältliche Game, für welche die Xbox 360-Freunde noch zahlen müssen. </em></p>
<p><strong>Die gute alte Zeit&#8230;</strong></p>
<p>Bei Castlevania &#8211; Harmony of Despair handelt es sich um ein komplett in 2D gehaltenes Action-Adventure, das eigentlich auf mehrere Spieler ausgelegt ist. Insgesamt gibt es elf Kapitel, die gemeistert werden müssen, wobei euch am Anfang nur das erste und das siebte zur Verfügung stehen und mit jeder erledigter Runde, sich die nächste freischaltet. Der siebte Level ist ein Bonuslevel, für den Xbox 360-User zusätziich zahlen müssen. Das ist aber auch der einzige Level, der euch geschenkt wird. Die Missionen acht bis elf kosten wiederum extra.</p>
<p>Bei den einzelnen Herausforderungen stehen euch sieben, aus verschiedenen Castlevania-Abenteuern bekannte Charaktere zur Auswahl. Dabei handelt es sich im einzelnen um die Figuren Soma Cruz, Shanoa, Jonathan Morris, Charlotte Aulin, Alucard, Julius Belmont und Yoko Belnades. Letztere beiden gibts wieder als Bonus obendrauf; für die Xbox 360-Kollegen sind sie kostenpflichtig.</p>
<p><strong>Die Qual der Wahl</strong></p>
<p>Wer mit den einzelnen Adventuren der Castlevania-Reihe vertraut ist, der weiß, dass jeder dieser Charaktere seine eigenen Stärken und Schwächen hat und über eigens auf ihn zugeschnittene Waffen und individuelle Fähigkeiten besitzt. Kenner sind hier definitiv im Vorteil, da an keiner Stelle so wirklich erklärt wird, was die einzelnen Figuren ausmacht. So werden Castlevania-Neulinge ein wenig herumprobieren müssen, ehe sie den für sie passenden Charakter gefunden haben.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/CHOD_1.jpg" rel="lightbox[17015]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/CHOD_1-600x337.jpg" alt="" title="CHOD_1" width="600" height="337" class="aligncenter size-large wp-image-17019" /></a></p>
<p>Auch optisch dürften sich die Vampirjägerveteranen an alte Spiele dieser Reihe erinnern, da sich die einzelnen Burgareale visuell an Szenen aus den Vorgängerspielen orientieren. Die jeweiligen Spielschauplätze sind dabei riesig und am Ende jeder Runde wartet ein ebenso gewaltiger Endgegner. Auf dem Weg dorthin trefft ihr auf die unterschiedlichsten Gegner und so viel sei gesagt: der Weg zum jeweiligen Rundenboss ist alles andere als ein Spaziergang &#8211; zumindest so lange ihr mit eurer immer stärker werdenden Figur nicht abgeschlossene Level nochmal wiederholt. Doch zum Glück liegen überall Truhen verstreut, in denen sich so manche nützlichen Gegenstände befinden. Diese Objekte sind dabei die einzige Möglichkeit, um eure Figur stärker zu machen; ein Aufleveln gibt es hier nicht. Ihr könnt aber auch im Laden mit dem in den jeweiligen Truhen gefundenen Gold Gegenstände kaufen oder eigene Objekte verkaufen und das erlangte Geld wieder in Käufe investieren. Doch Waffen und Rüstungen sind nicht das einzige, was euch im Kampf hilft. So könnt ihr euch auch bestimmte Eigenschaften oder Fähigkeiten der Gegner aneignen, wenn diese entsprechende Kugeln freigeben, nachdem ihr sie erledigt habt.</p>
<p><strong>Fun im Mehrspielermodus</strong></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/CHOD_2.jpg" rel="lightbox[17015]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/CHOD_2-280x157.jpg" alt="" title="CHOD_2" width="280" height="157" class="alignright size-thumbnail wp-image-17020" /></a>Zu den sowieso schon happigen Leveln kommt auch noch erschwerend hinzu, dass ihr für jedes Kapitel nur dreißig Minuten Zeit habt, um dieses zu erledigen. Da kommt es einem doch gelegen, dass man das Gold und die Gegenstände, die man gesammelt hat, behält, auch wenn man scheitert. Da heißt es nur: mit den erlangten Objekten ausrüsten, da ihr das im Spiel selber nur an bestimmten Stellen könnt und auf ein Neues! Oder besser: gleich mit ein paar Freunden offline oder online auf Vampirjagd gehen. Offline könnt ihr mit bis zu vier Spielern und online sogar mit sechs die einzelnen Level bestreiten. Das Spielen mit mehreren hat zum einen den Vorteil, dass dann die Runden um einiges leichter sind und zum anderen, dass man gemeinsam Aktionen durchführen und somit zum Beispiel an andere Orte gelangen kann, die man alleine nicht erreicht. Ein toller Effekt ist ebenfalls, dass wenn auch nur einer eine Truhe öffnet, alle Mitspieler davon profitieren und etwas bekommen. So könnt ihr die einzelnen Kapitel für euch selber auch im Multiplayermodus freischalten.</p>
<p>Wenn ihr der Meinung seid, stark genug zu sein, um es gegen menschliche Gegner aufzunehmen, könnt ihr euch am Überlebensmodus versuchen. Hier gilt: der Stärkste siegt! Und mit Stärkste meine ich nicht den spielerisch besten, sondern den, dessen Charakter über die stärksten Waffen und Rüstungen verfügt. In jedes Onlinespiel &#8211; ob Koop oder Überlebensmodus &#8211; geht ihr nämlich mit einem eurer Charaktere, mit dem ihr vorher &#8211; auch offline &#8211; gespielt und den ihr verbessert habt. Trefft ihr auf Gegner, die das Spiel schon eine Weile länger spielen und damit bessere Gegenstände besitzen und somit stärker und resistenter sind, kann euer spielerisches Geschick noch so gut sein, ihr werdet rein &#8220;körperlich&#8221; kaum eine Chance haben. Ein etwas ähnliches &#8220;Problem&#8221; kann euch auch im Koop-Modus begegnen, wenn ihr Level mit Leuten spielt, die viel weiter sind als ihr und die somit die Runden quasi im Alleingang bewältigen.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/CHOD_3.jpg" rel="lightbox[17015]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/CHOD_3-280x157.jpg" alt="" title="CHOD_3" width="280" height="157" class="alignleft size-thumbnail wp-image-17022" /></a>Abschließend sei noch zum einen auf die tolle Musik hingewiesen, die man zu Teilen aus anderen Castlevania-Spielen kennt, die aber einfach nur toll ist und zum anderen auf die insgesamt gelungene Zoom-Funktion. So gibt es insgesamt drei Zoom-Stufen, wobei jede ihre eigenen Vor- und Nachteile hat. Zoomt ihr ganz raus, habt ihr das jeweilige Areal komplett im Blick, ein Spielen ist aber unmöglich. Auf mittlerere Stufe könnt ihr die nähere Umgebung sehen, das Zocken gestaltet sich aber als äußerst schwierig. So müsst ihr schon ganz nah ranzoomen, um eure Figur gut sehen und spielen zu können und ab und zu mal rauszoomen, wenn ihr den Weg zur nächsten Kiste oder zum Endgegner besser finden wollt.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Das Problem an Castlevania &#8211; Harmony of Despair könnte sein, dass man nicht so viele Leute findet, mit denen man es gemeinsam spielen kann und wenn, dann muss man schon in einem der oberen Kapitel sein, in das man alleine ziemlich schwer kommt. Denn die Suche nach Onlinezockern gestaltete sich insbesondere am Anfang ein wenig schwierig, da wohl alle anderen lieber in den späteren Kapiteln zocken, in denen es dann auch die wertvolleren Gegenstände gibt. Um dort hin zu kommen und vor allem auch bestehen zu können, wird es einiger Zeit bedürfen und nicht selten wird man ein wenig frustriert sein, weil man alleine einfach nicht stark genug ist und nicht weiterkommt. Und dennoch macht auch das Solospielen Spaß, was vielleicht einfach auch nur daran liegt, dass Castlevania über die Jahre gesehen eigentlich immer ein tolles Spiel war. In dieser Ausgabe liegt der Schwerpunkt aber ganz klar im Multiplayermodus, der dann insbesondere mit Leuten, die man wirklich kennt, so richtig Spaß macht, der aber natürlich als erster solcher Vertreter in der Castlevania-Reihe noch ausbaufähig ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://worldofvideogames.de/reviews/adventure/kritik-castlevania-harmony-of-despair/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kritik &#124; ICO &amp; Shadow of the Colossus [Classics HD]</title>
		<link>http://worldofvideogames.de/reviews/adventure/kritik-ico-shadow-of-the-colossus-classics-hd/</link>
		<comments>http://worldofvideogames.de/reviews/adventure/kritik-ico-shadow-of-the-colossus-classics-hd/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 10:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Greg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Adventure]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[ICO & Shadow of the Colossus Classics HD Collection]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://worldofvideogames.de/?p=16732</guid>
		<description><![CDATA[
Es gibt Spiele, die kommen auf den Markt und hauen die Leute einfach um. Es wird viel über sie geredet, so dass immer mehr Menschen davon Wind bekommen und sich diese Games ebenfalls zulegen. Ruck zuck hat nahezu jeder diese Spiele daheim. Zu dieser Art von Spielen gehören das 2002 erschienene ICO und das 2006 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></em></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/10/ICO_Shadow_Cover.jpg" rel="lightbox[16732]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/10/ICO_Shadow_Cover-280x350.jpg" alt="" title="ICO_Shadow_Cover" width="280" height="350" class="alignleft size-thumbnail wp-image-16739" /></a><em>Es gibt Spiele, die kommen auf den Markt und hauen die Leute einfach um. Es wird viel über sie geredet, so dass immer mehr Menschen davon Wind bekommen und sich diese Games ebenfalls zulegen. Ruck zuck hat nahezu jeder diese Spiele daheim. Zu dieser Art von Spielen gehören das 2002 erschienene ICO und das 2006 veröffentlichte Shadow of the Colossus nicht&#8230; wirklich. Nahezu alle, die diese Games gespielt haben und die auch die Geduld hatten, diese Spiele zu spielen und die dieser anderen Art von Action-Adventures eine Chance gegeben haben, waren begeistert. Die breite Masse wurde aber leider nicht angesprochen und hat dabei nach Meinung der Kritiker etwas verpasst, denn auch die Bewertungen zu den beiden Spielen waren damals schon nahezu alle ziemlich gut. Jetzt kommen die beiden Games mit verbesserter Grafik zurück und es sollen neue Chancen gegeben werden. Die beiden Games sollen den Spielern die Chance geben, das damals Verpasste nachzuholen und die Zocker wiederum sollen den beiden Games die Chance geben, unter Beweis zu stellen, dass sie diese zweite Chance wirklich verdient haben.</em></p>
<p><strong>ICO</strong></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/10/ICO_Shadow-of-the-Colossus_screenshot01.jpg" rel="lightbox[16732]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/10/ICO_Shadow-of-the-Colossus_screenshot01-280x157.jpg" alt="" title="ICO_Shadow of the Colossus_screenshot01" width="280" height="157" class="alignright size-thumbnail wp-image-16742" /></a>Der Held des gleichnamigen Spiels ist wahrlich nicht zu beneiden: Schlimm genug, dass er mit zwei Hörnern an seinem Kopf geboren wird, ist das der Sage nach ein böses Vorzeichen, das sich alsbald auch noch bestätigen sollte. So muss das Dorf, in dem ICO lebt Plagen über Plagen über sich ergehen lassen. Kein Wunder, dass niemand gut auf den Jungen zu sprechen ist, da jeder weiß, woher das Unheil rührt. So geschieht es, dass er an seinem zwölften Geburtstag, ohne dass es jemand, nicht einmal seine Eltern, bedauern würde, verschleppt und in eine riesige Burganlage gebracht wird. Doch das ist noch nicht alles. Um auf Nummer sicher zu gehen, dass er kein Unheil über das Dorf mehr bringe, wird er in eine massive Steintruhe gesteckt, aus der es scheinbar kein Entrinnen gibt. Doch in dem Moment, in dem für unseren jungen ICO alles vorbei zu sein scheint, wird auch ihm mal das Glück hold. Denn die Truhe beginnt plötzlich zu wackeln, fällt aus ihrer Nische und zerfält in mehrere Teile. Unser Held ist nun frei, doch noch lange nicht in Freiheit&#8230;</p>
<p>Bis zu diesem Zeitpunkt, habt ihr selber noch keinen Knopf gedrückt &#8211; es sei denn ihr habt das Intro übersprungen. Dieses ist verhältnismäßg lang, gibt aber schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf die gute Atmosphäre während des ganzen Spiels.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/10/ICO_Shadow-of-the-Colossus_screenshot05.jpg" rel="lightbox[16732]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/10/ICO_Shadow-of-the-Colossus_screenshot05-280x157.jpg" alt="" title="ICO_Shadow of the Colossus_screenshot05" width="280" height="157" class="alignleft size-thumbnail wp-image-16744" /></a>Nachdem ihr euch ein wenig umgeschaut, neue Räume entdeckt, ein paar Hebel gedrückt habt und hier und da ein wenig geklettert seid, trefft ihr auf ein außergewöhnliches Mädchen namens Yorda, das ihr zuerst aus einem Käfig befreien und dann vor einer seltsamen schwarzen Kreatur retten müsst, die aus einem urplötzlich erscheinenden schwarzen Loch aus dem Boden emporsteigt und das junge Geschöpf in selbiges reißen will. Nachdem ihr das Monster mit einem simplen Holzbalken erledigt habt, habt ihr nun auch die Gunst des Mädchens gewonnen, das euch fortan bei eurem Fluchtversuch begleitet.</p>
<p>Im Prinzip ist nahezu alles, was ihr machen könnt bereits aufgezeigt: laufen, neue Räume finden, mit Gegenständen interagieren, klettern und hier und da mal kämpfen. Das alles hört sich ziemlich einfach an, ist es irgendwo auch, aber diese Einfachheit zeichnet das Spiel aus. So trefft ihr im Laufe des Games immer wieder auf verschiedene Typen dieser schwarzen Kreaturen, die Yorda entführen und in ihre schwarzen Löcher ziehen wollen und die unterschiedlich schwer zu besiegen sind. Und dennoch steht euch nur ein einziger Knopf zum Angriff zur Verfügung.</p>
<p>Kämpfen solltet ihr dabei gut, denn ist eure Partnerin erst mal komplett in ein Loch gezogen worden, ist auch euer Leben am Ende. Außerhalb der Kämpfe könnt ihr Yorda bei der Hand nehmen und mit ihr durch die ganzen Areale laufen, um sicher zu gehen, dass ihr auch nichts passiert, hauptsächlich aber, damit es ein wenig schneller voran geht. Da sie auch nicht klettern kann, müsst ihr dem Mädchen Hilfe leisten, indem ihr Kisten an den richtigen Platz schiebt oder ihr einfach eure Hände reicht und sie hochzieht. Ihr könnt auch nach ihr rufen, wodurch ihr sogar auch ab und an einen Hinweis bekommen könnt. Auch wenn Yorda hilflos uns zerbrechlich scheint, werdet ihr das Spiel ohne sie nicht meistern, denn sie besitzt magische Kräfte, die ihr in gewissen Situationen auf jeden Fall brauchen werdet.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/10/ICO_Shadow-of-the-Colossus_screenshot07.jpg" rel="lightbox[16732]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/10/ICO_Shadow-of-the-Colossus_screenshot07-600x336.jpg" alt="" title="ICO_Shadow of the Colossus_screenshot07" width="600" height="336" class="aligncenter size-large wp-image-16746" /></a></p>
<p>Grafisch macht das Spiel im Vergleich zu der ursprünglichen Version von vor neun Jahren mehr her. Aber das darf natürlich niemanden wundern. Und dennoch verschwindet ICO manchmal zu einem nicht unerheblichen Teil in anderen Objekten, scheint von Seilen durchbohrt zu werden und hier und da sammeln sich noch ein paar weitere Ungereimtheiten. Im großen und ganzen sieht das Game aber schon ziemlich gut aus. Die einzelnen Burgabschnitte wirken zum Teil überwältigend, wenn man vor hohen Türmen oder tiefen Abgründen steht. Das Spielgeschehen findet nicht nur innerhalb der Burg statt.</p>
<p>Großen Anteil an der Atmosphäre hat definitiv der Sound. Gesprochen wird in ICO kaum und wenn, dann ist das keine wirkliche Sprache, die man hört &#8211; dafür deutsche Untertitel. Ansonsten passen Musik und Geräusche wunderbar ins Gefüge, so dass man hier nur ein großes Lob aussprechen kann.</p>
<p>Bei dem vielen Positiven, kann man dann auch getrost über die etwas schwache Kamera, bei deren Drehung man nicht immer alles bzw. nicht immer alles einwandfrei sieht (dafür kann man zoomen) sowie die vielleicht etwas kurze Spielzeit &#8211; unter anderem müssen die Trophäenjäger das Spiel unter zwei Stunden durchspielen, was aber beim ersten Mal wohl nicht klappen dürfte &#8211; hinwegsehen.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/10/ICO_Shadow-of-the-Colossus_screenshot02.jpg" rel="lightbox[16732]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/10/ICO_Shadow-of-the-Colossus_screenshot02-280x157.jpg" alt="" title="ICO_Shadow of the Colossus_screenshot02" width="280" height="157" class="alignright size-thumbnail wp-image-16749" /></a><strong>Shadow of the Colossus</strong></p>
<p>Shadow of the Colossus erschien vier Jahre nach ICO und kann als dessen inoffizieller Nachfolger angesehen werden. Die beiden Spiele sind sich in der Hinsicht ähnlich, dass sie von der Einfachheit leben, aber gewaltig daherkommen, wobei es dieses Game vielleicht noch mehr tut als sein Vorgänger.</p>
<p>Die Geschichte ist schnell erzählt: Ihr spielt einen jungen Mann namens Wanda, der einem toten Mädchen das Leben zurückgeben will. Dafür reitet er auf seinem Pferd Agro zu einem Tempel, der sich wiederum in einem für Menschen unzugänglichen und eher verbotenen Reich befindet. Doch &#8211; welch Wunder &#8211; so einfach ist das mit dem Wiederbeleben nicht. Nachdem er den leblosen Körper des Mädchens im Tempel abgelegt hat, sprechen die Götter in einer fremden Sprache zu ihm und erklären, dass er das Leben des Mädchen nur wiedergewinnen könne, wenn er die sechzehn Kolosse, die sich in dem Reich aufhalten, besiege. Ohne zu zögern, macht sich unser Held auf dem Weg.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/10/ICO_Shadow-of-the-Colossus_screenshot03.jpg" rel="lightbox[16732]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/10/ICO_Shadow-of-the-Colossus_screenshot03-280x157.jpg" alt="" title="ICO_Shadow of the Colossus_screenshot03" width="280" height="157" class="alignleft size-thumbnail wp-image-16751" /></a>Das, was jetzt hier in wenigen Sätzen zusammengefasst wurde, bekommt ihr in einem minutenlangen Intro zu sehen. Von dem, was wir auf dem Bildschirm sehen, wirkt es erst mal gar nicht so spannend, aber wer das Intro übersteht, kann sich auf ein echt gutes Spiel gefasst machen. Wenn aber auch das Optische im Intro nicht so überwältigend scheint, so trägt die Musik ihren Teil dazu bei, dass eine traurige, auf die Situation passende Atmosphäre entsteht. Wie auch bei ICO wird hier kaum, eigentlich nur in der Anfangssequenz gesprochen. Da dies in einer unbekannten Sprache geschieht, gibt es natürlich deutsche Untertitel. Aber auch wenn in diesem Game wenig gesagt wird, so sorgen Musik und Soundeffekte für richtig tolle (manchmal Gänsehaut-)Stimmung. Wie man es hier geschafft hat, soundtechnisch fast permanent für echt gute Atmosphäre zu sorgen, verdient großes Lob.</p>
<p>Groß ist auch das Land, in dem wir uns fortbewegen und in dem die sechzehn Kolosse verstreut sind. Sie zu finden, hilft uns unser Schwert, das uns, wenn wir es in die Sonne halten, mit einem Lichtstrahl den Weg zum nächsten Riesen zeigt. Das Reich durch das wir mit unserem Pferd traben oder galoppieren, ist wirklich extrem weitläufig und bietet viele verschiedene natürliche Abschnitte mit unterschiedlichen Kreaturen und Pflanzen. Warum nenne ich zwei Gangarten des Pferdes? Weil das Pferd in dem Spiel sich wirklich toll verhält. Auch, wenn das komisch klingen mag, so ist unser Ross wirklich intelligent. Es scheucht vor Abgründen zurück, kommt, wenn wir es rufen, hält nicht plötzlich an, wenn wir mitten im Sprint sind, sondern braucht seine Zeit bis es ausgelaufen ist, etc. Man merkt deutlich, dass das Pferd lebt und sich nicht wie ein Gegenstand verhält, bei dem das Ergebnis des Knopf- oder Tastendrucks sofort sichtbar ist. Das mag jetzt vielleicht eine Kleinigkeit sein, aber solche Details heben Spiele von anderen ähnlichen Spielen ab. Außerdem muss man bei alledem berücksichtigen, dass wir es hier eigentlich mit einem PS 2-Spiel zu tun haben, das vor 5 Jahren erschienen ist und das jetzt lediglich mit besserer Grafik daherkommt. Das heißt am Spiel selber hat sich nichts verändert.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/10/ICO_Shadow-of-the-Colossus_screenshot06.jpg" rel="lightbox[16732]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/10/ICO_Shadow-of-the-Colossus_screenshot06-600x335.jpg" alt="" title="ICO_Shadow of the Colossus_screenshot06" width="600" height="335" class="aligncenter size-large wp-image-16753" /></a></p>
<p>Den absoluten Höhepunkt bilden selbstverständlich die sechzehn Kolosse. Was hier geschaffen wurde, ist wirklich faszinierend. Jeder, aber wirklich jeder dieser Riesen ist völlig individuell. Jeder verhält sich anders, jeder hat seine eigenen Schwachpunkte und bei jedem bedarf es einer ganz besonderen Vorgehensweise, um erfolgreich zu sein. Nur eines haben diese Kolosse gemeinsam: Sie sind extrem riesig! Und das bringt unserem Helden, der neben ihnen wie einen winziger Zwerg aussieht, noch mehr Probleme, als er sie mit den Giganten ohnehin schon hat. Jeder der sechzehn Gegner hat wunde Punkte, die blau schimmern, die es zu erreichen und dort zu treffen gilt. Doch das entpuppt sich als ziemlich happig. Es ist nicht so, dass man gemütlich von einem Punkt zum anderen rennt und dort Schaden verursacht. Manchmal ist schon alleine das Besteigen des Kolosses ein wahre Herausforderung. Hat man es erst mal geschafft, besteht das nächste Problem darin, nicht wieder herunterzufallen. Und das ist bei weitem nicht das einzige Problem. An den Haaren festhalten, im richtigen Moment weiterlaufen, Schwert oder Bogen benutzen, das sind nur wenige Sachen, die ihr beachten werden müsst.</p>
<p>Man kann jetzt hier viele Details nennen oder gar verraten. Es reicht aber wohl, wenn wir sagen, dass wirklich jeder Kampf eine Klasse für sich ist. Nicht selten werdet ihr vor einem dieser Riesen stehen und euch fragen, was ihr überhaupt machen müsst, um ihn zu besiegen. Aber das macht eben die Gefechte aus, von denen es, wir möchten es noch einmal betonen, sechzehn verschiedene gibt. Manch einem wird vielleicht sogar die Kinnlade runterfallen, wenn einer dieser Giganten aus dem Wasser hinaussteigt oder angeflogen kommt. Kurz zusammengefasst: Die Kämpfe gegen die Kolosse sind nahezu einzigartig.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/10/ICO_Shadow-of-the-Colossus_screenshot04.jpg" rel="lightbox[16732]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/10/ICO_Shadow-of-the-Colossus_screenshot04-280x157.jpg" alt="" title="ICO_Shadow of the Colossus_screenshot04" width="280" height="157" class="alignright size-thumbnail wp-image-16755" /></a>Man muss aber auch sagen, dass diese sechzehn Schlachten die einzigen sind, die ihr in diesem Spiel schlagen werdet. Dafür kann aber schon mal so eine derartige Auseinandersetzung mit einem Riesen eine Zeit im zweistelligen Bereich in Anspruch nehmen. Ansonsten ist man eben damit beschäftigt, diese Riesen ausfindig zu machen. Auch das bedarf einiger Zeit und könnte somit für den einen oder anderen langweilig werden, insbesondere, wenn man die Gegner nicht gleich findet oder sich verritten hat und eine nicht unbedeutsame Strecke zurückgaloppieren muss. Wer aber nicht nur stur zu den einzelnen Kolossen reiten will, der kann sich auch mal an dem ergötzen, was da grafisch geboten wird. Das weite Land wirkt toll. Besonders, wenn wir von einem Abschnitt zum nächsten traben, wird deutlich, wie unterschiedlich diese einzelnen Abschnitte dargestellt sind. Hier sind wir noch durch die pralle Sonne geritten, dort befinden wir uns schon wieder im dichten Nebel eines dunklen Waldes. Im Vergleich zur Urversion ist hier natürlich alles nochmal ein Stück schärfer und besser.</p>
<p>Wie auch bei ICO ist hier die Kamera ein kleiner Schwachpunkt, da sie nicht immer so will, wie der Spieler es eigentlich gern hätte. Ansonsten sind wohl genug Lobeshymnen auf das Spiel gesprochen worden, wobei sich natürlich jeder selber überlegen muss, ob ihm so eine Art von Spiel gefallen kann. Letztendlich besteht das Prinzip darin: Gegner ausfindig machen, Gegner aufspüren, Gegner besiegen, Gegner ausfindig machen, usw. Klingt natürlich an sich nicht spannend und ziemlich einfach, aber wie eingangs gesagt: Diese Einfachheit mündet in sechzehn spektakulären Kämpfen mit einem wirklich tollen Ende.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Neun bzw. sechs Jahre ist es her, dass die beiden Spiele auf den Markt gekommen sind. Sicher sind diese Spiele eher unbekannt und doch wird ihnen die Ehre erwiesen, mit einer aufgepeppten Grafik neu zu erscheinen. Warum? Weil die Spiele bei denen, die sie damals gespielt haben, schon grandios angekommen sind und sie es daher verdient haben, eine nächste Chance zu bekommen, um noch mehr Leute zu begeistern. Auch wenn einige Zeit verstrichen ist, sind diese beiden Games auf jeden Fall spielenswert. Und wenn auch nicht alle, so werden viele erfahren, was für zwei tolle Spiele sie damals verpasst haben.</p>
<p><center><iframe width="450" height="259" src="http://www.youtube.com/embed/DUZcK7jmlhc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://worldofvideogames.de/reviews/adventure/kritik-ico-shadow-of-the-colossus-classics-hd/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kritik &#124; X-Men: Destiny</title>
		<link>http://worldofvideogames.de/reviews/adventure/kritik-x-men-destiny/</link>
		<comments>http://worldofvideogames.de/reviews/adventure/kritik-x-men-destiny/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 20:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Adventure]]></category>
		<category><![CDATA[X-Men: Destiny]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://worldofvideogames.de/?p=16567</guid>
		<description><![CDATA[Auch wenn in den letzten Monaten eine von den Fans geächtete Lizenzgurke die nächste jagte, überschwemmen uns die Publisher weiterhin mit neuen Superhelden-Games. Nachdem im Sommer Green Lantern und Captain America passend zu ihren neuen Filmen die Welt auch auf den Konsolen retteten, stehen im Winter nun die neuen und weitaus heißer ersehnten Abenteuer von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_16570" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/10/xmd_packshot_ps3.jpg" rel="lightbox[16567]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/10/xmd_packshot_ps3-280x322.jpg" alt="" title="xmd_packshot_ps3" width="280" height="322" class="size-thumbnail wp-image-16570" /></a><p class="wp-caption-text">Bei uns im Test: PS3 Version</p></div><em>Auch wenn in den letzten Monaten eine von den Fans geächtete Lizenzgurke die nächste jagte, überschwemmen uns die Publisher weiterhin mit neuen Superhelden-Games. Nachdem im Sommer Green Lantern und Captain America passend zu ihren neuen Filmen die Welt auch auf den Konsolen retteten, stehen im Winter nun die neuen und weitaus heißer ersehnten Abenteuer von Batman und Spider-Man ins Haus. Irgendwo dazwischen findet sich sogar noch ein klein wenig Platz für &#8220;X-Men: Destiny&#8221;. Allerdings schlüpft ihr hier nicht in den Anzug von Wolverine &#038; Co., sondern übernehmt die Rolle eines Neulings, der sich seinen Status als Superheld erst noch verdienen muss. Wie das so funktioniert, verraten wir euch.</em></p>
<p><strong>Liegt die Würze in der Kürze?</strong></p>
<p>Professor X ist tot, die X-Men haben in New York ihre Zelte abgebrochen und suchen in San Francisco eine neue Heimat. Um die Bevölkerung auf die neuen Mitbewohner vorzubereiten, wurde eine feierliche Kundgebung organisiert, die den Leuten die Zweifel nehmen und das gemeinsame Leben vereinfachen soll. Während dieser Zeremonie kommt es jedoch zu einem Anschlag, der die komplette Stadt ins Chaos stürzt. Der erste Verdacht fällt dabei auf Magneto, der ja grundsätzlich gegen ein friedliches Miteinander ist, doch auch die Untergrundorganisation der Purifier, die es sich zum Ziel gemacht haben, die Mutanten auszurotten, steht schon bald im Fokus der Ermittlungen. </p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/10/x-men-destiny-ice-man-a-adrian.jpg" rel="lightbox[16567]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/10/x-men-destiny-ice-man-a-adrian-280x157.jpg" alt="" title="x-men-destiny-ice-man-a-adrian" width="280" height="157" class="alignright size-thumbnail wp-image-16572" /></a>Drei scheinbar normale Bürger unter all den Zuschauern der Kundgebung, erkennen durch diesen Vorfall, dass auch sie bisher ungeahnte Kräfte in sich tragen&#8230; auch sie sind Mutanten! Zwar bringt jeder von ihnen seine eigene Hintergrundstory mit, leider bleiben sie nichts desto trotz recht blasse und wenig sympathische Figuren, insbesondere die beiden männlichen Personen, die optisch eher an Testosteron-Junkies aus der Muckie-Bude erinnern. Gesteuert wird lediglich einer der drei Charaktere, was den Anreiz für mehrmaliges Durchspielen geben soll. Und das ist auch bitter nötig, denn die Story ist verdammt schnell zu Ende. Mehr als 6, maximal 7 Stunden wird wohl keiner dafür benötigen.</p>
<p><strong>Prügelspiel mit RPG-Ansätzen</strong></p>
<p>Offiziell wird &#8220;X-Men: Destiny&#8221; als Action-RPG bezeichnet, doch wie groß ist der Rollenspieleinfluss tatsächlich? Eine Charaktererstellung fehlt komplett, dafür hat man &#8211; wie erwähnt &#8211; die Auswahl zwischen den drei Mutanten, denen obendrein noch die Kraft verliehen werden kann, die am euch interessantesten erscheint. Während eure Figur sich nach und nach mit ihrer neuen Situation auseinandersetzt und das Dasein als Mutant zu schätzen lernt, begegnen ihr im Laufe des Spiels zahlreiche bekannte Figuren aus den X-Men Comics. Sowohl die X-Men, als auch ihre Gegenspieler, Magnetos Bruderschaft, führen viele Gespräche mit euch und bringen so nach und nach etwas Licht in die verfahrene Situation. Dabei bieten sie euch gelegentlich Aufträge an und versuchen so, euren Mutanten auf ihre Seite zu ziehen. Während des eigentlichen Verlaufs wird der Unterschied zwischen Gut und Böse leider nicht wirklich erkennbar, irgendwie sind sie alle ganz sympathisch. Lediglich die alternativen Enden der Story zeigen auf, welchen Karriereweg ihr eingeschlagen habt.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/10/x-men-destiny-fighting.jpg" rel="lightbox[16567]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/10/x-men-destiny-fighting-280x157.jpg" alt="" title="x-men-destiny-fighting" width="280" height="157" class="alignleft size-thumbnail wp-image-16574" /></a>Die Missionsziele selbst sind an Banalität kaum zu übertreffen. Zu 90% geht es immer wieder aufs Neue darum, Unmengen an Purifiern zu vermöbeln, was bei deren Intelligenzquotienten allerdings keine große Herausforderung ist. Auch die gelegentlich eingeschobenen Bosskämpfe sind nur minimal anspruchsvoller. Die restlichen 10% gilt es bestimmte Gegenstände bzw. Einrichtungen zu zerstören, was ebenfalls schnell seinen Reiz verliert. Für jede gelungene Aktion erhaltet ihr Erfahrungspunkte, die ihr in Aufbessern eurer Mutantenkräfte investieren könnt und somit neue Attacken freischaltet. In den Levels sind zusätzlich sogenannte X-Gene versteckt, über die eure Figur zu neuen Fähigkeiten gelangt. Das Aufleveln ist im Grunde nutzlos, da auch die Standard-Angriffe ausreichen, um eure Feinde ins virtuelle Jenseits zu befördern. Dennoch sollte man es nicht vernachlässigen, da durch die neu hinzugewonnenen Kampf-Aktionen etwas mehr Pep in die Sache kommt. Neben den X-Genen lassen sich auch neue Kostüme aufstöbern, die zwar nicht immer sonderlich hübsch sind, dafür aber Auswirkung auf die Power eures Mutanten haben.</p>
<p>Insgesamt kann also festgehalten werden, dass die RPG-Elemente doch sehr geringen Anteil am kompletten Gameplay haben. Bis auf das Verwerten von XP setzt &#8220;X-Men: Destiny&#8221; in erster Linie auf Action, die bei den mauen Fights jedoch leider nicht so recht aufkommen mag.</p>
<p><center><iframe width="450" height="259" src="http://www.youtube.com/embed/4_INg8u53YA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p><strong>Ein Bild der Langeweile</strong></p>
<p>Es ist schon schade, dass wir nicht in den Genuss kommen, einen X-Men zu steuern. Doppelt schlimm fällt das Ganze dann aus, wenn man gezwungen wird, eine verdammt langweilig aussehende Figur, der jegliche markanten Merkmale fehlen, durch das Abenteuer zu begleiten. Und wenn es bei unseren Helden schon so anfängt, kann man sich denken, dass der Rest des Spiels auch kein wesentlich besseres Design verpasst bekommen hat. San Francisco ist in immer gleich wirkende Schlauchlevels eingeteilt, welche so gut wie keinen Raum zu Erkundungen auf eigene Faust und genau so wenig Möglichkeit zur Interaktion bieten. Ungewollt komisch ist dabei die Tatsache, dass euch der eh schon vorgegebene Weg immer noch zusätzlich mit einem fetten X markiert wird. Wer also gern sein Hirn beim Zocken ausschaltet, ist hier ganz richtig. Wenigstens die X-Men und die Bruderschaft können als gelungene Umsetzungen bezeichnet werden, da sie sich doch stark an der Comic-Vorlage orientieren.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/10/xmd_screenshot_e3_aimi-a-wolverine.jpg" rel="lightbox[16567]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/10/xmd_screenshot_e3_aimi-a-wolverine-280x157.jpg" alt="" title="xmd_screenshot_e3_aimi-a-wolverine" width="280" height="157" class="alignright size-thumbnail wp-image-16576" /></a>Was die technische Seite angeht, auch da wird man das Gefühl nicht los, es hier mit einer Low-Budget Produktion zu tun zu haben. Die stumpfe K.I. der Gegner wurde ja bereits angesprochen, zudem sind sie so steif und hölzern animiert, dass es sich eher um einen Kampf gegen Marionetten, anstatt gegen vor Hass schäumende Menschen, handelt. Generell ist es in Sachen Grafik fast unmöglich lobende Worte zu finden. Alles wirkt ein wenig eckig und unsauber, für 2011 schlicht und einfach zu schwach, gerade im Hinblick auf &#8220;Arkham Asylum&#8221;. Zumindest die englische und mit deutschen Untertiteln versehene Synchronisation bietet keine Angriffsfläche, denn die ist durchaus gelungen, was bei einem Game mit vielen Dialogen natürlich sehr wichtig ist. </p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Die Idee und die Story hinter &#8220;X-Men: Destiny&#8221; bieten zwar ein solides Fundament, die Mängel am kompletten Game sind jedoch zu gravierend, um große Freude am Spielen empfinden zu können. Sei es die visuelle Umsetzung, die eintönigen Prügeleien oder einfach nur die Tatsache, dass man einen Nobody steuert &#8211; an allen Ecken und Enden hakt es einfach. Für Fans der Comics lohnt es sich zumindest wegen der Begegnungen mit ihren Helden und den dazugehörigen Schurken. Alle anderen, sollten lieber beim Kollegen Spider-Man zugreifen oder auf Batman warten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://worldofvideogames.de/reviews/adventure/kritik-x-men-destiny/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

