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	<title>Worldofvideogames.de – Dein Spielemagazin im Internet &#187; Action</title>
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	<description>News &#124; Reviews &#124; Video Reviews &#124; Trailer &#124; PC &#124; PS3 &#124; Xbox 360 &#124; Wii</description>
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		<title>Video &#124; The King of Fighters XIII</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 18:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Video Review]]></category>
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		<category><![CDATA[THE KING OF FIGHTERS XIII]]></category>

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&#160;
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/01/kof13.jpg" rel="lightbox[19213]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2012/01/kof13-280x399.jpg" alt="" title="kof13" width="280" height="399" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-19214" /></a></p>
<p><center><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/NHwpie52VDs?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/NHwpie52VDs?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></center></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kritik &#124; Assassin&#8217;s Creed: Revelations</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 12:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Adventure]]></category>
		<category><![CDATA[Assassin's Creed Revelations]]></category>

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Ezio Auditore Da Firenze begleitet uns nun in Assassin&#8217;s Creed: Revelations schon zum dritten Mal in der erfolgreichen Spieleserie. Es wird der letzter Teil werden und seine Geschichte beenden. Die zwei vorherigen Abenteuer mit ihm waren überragend, spannend und geprägt von gutem Gameplay. Kann Revelations da mithalten? 
Dieses Mal tauchen wir in die Welt des [...]]]></description>
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<p><div id="attachment_18630" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/ACBPS3PackshotGER_90924168492_815.jpg" rel="lightbox[18618]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/ACBPS3PackshotGER_90924168492_815-280x324.jpg" alt="" title="ACR_PS3_SE_Inlay_EXP.indd" width="280" height="324" class="size-thumbnail wp-image-18630" /></a><p class="wp-caption-text">Bei uns im Test: PS3-Version</p></div><em>Ezio Auditore Da Firenze begleitet uns nun in Assassin&#8217;s Creed: Revelations schon zum dritten Mal in der erfolgreichen Spieleserie. Es wird der letzter Teil werden und seine Geschichte beenden. Die zwei vorherigen Abenteuer mit ihm waren überragend, spannend und geprägt von gutem Gameplay. Kann Revelations da mithalten? </em></p>
<p>Dieses Mal tauchen wir in die Welt des damaligen Konstantinopel ein, das heutige Istanbul. Ezio ist mittlerweile sichtlich gealtert und reist nach Maysaf, die ehemalige Festung der Assassinen, um zu sehen was es für ihn noch zu erreichen gibt. Dort erfährt er von Schlüsseln, die den Weg zu der unterirdischen Bibliothek öffnen, die sich unter der Festung befindet. Nun gilt es, sich auf die Suche zu machen…</p>
<p><strong>Konstantinopel 1511</strong></p>
<p>Eine große, vielleicht die größte Stärke der bisherigen Teile: Die Städte, in denen die Geschichten spielen, strahlen immer eine unfassbare Atmosphäre aus und man kann stundenlang in diese eintauchen. Das Gleiche gilt auch für Konstantinopel, welches man neben der Hauptstory auch gerne mal erkundet und wo man einigen Nebenaktivitäten nachgeht. Man kann wieder so gut wie auf jedes Dach oder jeden Vorsprung emporklettern. Das freie Spielgefühl ist also glücklicherweise beibehalten worden. Vom Gameplay her hat sich nicht wirklich was geändert. Ezio springt immer noch so umher, wie er es früher getan hat und nach kurzer Eingewöhnungsphase läuft alles wie geschmiert. Allerdings bekommt Ezio relativ am Anfang der Geschichte eine neue Klinge, die er während des Sprunges ziehen kann und somit ergibt sich die Möglichkeit sich an Vorsprüngen festzukrallen. Dadurch erlangt man eine längere Sprungweite. Auch neu ist die Möglichkeit, Bomben zu bauen. Diese sind zwar ein nettes Feature, doch genau wie die Pistole in den vorherigen Teilen ein Element, das man nicht zwingend braucht. </p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/screenshot1_wov.jpg" rel="lightbox[18618]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/screenshot1_wov-420x236.jpg" alt="" title="screenshot1_wov" width="420" height="236" class="aligncenter size-medium wp-image-18622" /></a></p>
<p><strong>Das Kampfsystem<br />
</strong><br />
Das Kämpfen an sich hat sich nicht großartig verändert. Die Moves sehen immer noch sehr stilvoll aus und das Ganze macht weiterhin Spaß. Sinnloses Gedrücke ist nicht gefragt. Es gilt das perfekte Timing zwischen Angriff und Block zu finden. Habt ihr einen Rhythmus gefunden, könnten eure Gegner in kurzer Zeit reihenweise vor euch auf dem Boden liegen. Desweiteren gibt es natürlich die altbekannte Klinge, eine Giftklinge und die eben angesprochenenden Bomben. So könnt ihr selber Abwechslung ins Geschehen bringen. Gegen stark gepanzerte Soldaten ist es nicht immer sinnvoll, nur das Schwert einzusetzen. In einigen Missionen braucht ihr auch keine Waffen, so gibt es am Anfang gleich eine nette Verfolgungsjagd auf Kutschen, wo es nur darum geht, das richtige Timing für das Lenken derselben zu finden. Allgemein haben sich die Entwickler bemüht, in die Missionen Abwechslung zu bringen, was beim vorherigen Teil ja auch der Fall war. Wir alle erinnern uns an Altairs Ausflug nach Jerusalem. Da sah das alles noch ganz anders aus…</p>
<p>Grafisch gesehen ist Revelations auf einem Level wie Brotherhood. Die Stadt ist schön geraten, lebendig, zeigt in den verschiedenen Stadtteilen gut den Unterschied zwichen Reich und Arm. Das Panorama von einem Turm aus ist auch hier einfach atemberaubend. Zudem erlebt man hier und da immer wieder schöne Details, die einfach ein perfektes Gesamtpaket ergeben.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/lPxMC7nkWD0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Ezios letztes Abenteuer ist mehr als gelungen und glänzt durch ein pompöses Ende. Die Stadt, die Missionen und die üblichen Assassin&#8217;s Creed Attribute machen Relevations zu einem richtig guten, unterhaltsamen Spiel. Wir sind gespannt, wie es mit der AC Serie weiter geht und wen wir als nächstes begleiten dürfen. Auf jeden Fall werden es die nächsten Charaktere schwer haben, genauso beliebt zu werden wie der jetzige. In diesem Sinne: Ciao Ezio!</p>
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		<title>Kritik &#124; Tekken Hybrid</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 08:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Tekken Hybrid]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8220;Tekken Tag Tournament&#8221; war vor über 10 Jahren einer der Launch-Titel der PlayStation 2 und zählt bis heute zu den beliebtesten Teilen von Namcos Beat&#8217;em-Up-Serie. Da in HD neu aufgelegte Klassiker gerade voll im Trend liegen, überrascht es nicht, dass nun auch dieses Prügel-Spiel als PS3-Variante erscheint. Passend dazu wurde der im Mai erschienene Animationsfilm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></em></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/979718_TEKKEN_HYBRID_GER_2PA.jpg" rel="lightbox[18577]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/979718_TEKKEN_HYBRID_GER_2PA-280x330.jpg" alt="" title="979718_TEKKEN_HYBRID_GER_2PA" width="280" height="330" class="alignleft size-thumbnail wp-image-18578" /></a><em>&#8220;Tekken Tag Tournament&#8221; war vor über 10 Jahren einer der Launch-Titel der PlayStation 2 und zählt bis heute zu den beliebtesten Teilen von Namcos Beat&#8217;em-Up-Serie. Da in HD neu aufgelegte Klassiker gerade voll im Trend liegen, überrascht es nicht, dass nun auch dieses Prügel-Spiel als PS3-Variante erscheint. Passend dazu wurde der im Mai erschienene Animationsfilm &#8220;Tekken: Blood Vengeance&#8221; sowie der &#8220;Tekken Tag Tournament 2&#8243; Prolog, eine Aussicht auf die für 2012 geplante Vollversion, mit auf die Blu-Ray gepackt und das Ganze als &#8220;Tekken Hybrid&#8221; in die Verkaufsregale gestellt. Klingt nach einer Menge Entertainment, doch hält der Hybride, was er verspricht?</em></p>
<p><strong>Tekken Tag Tournament</strong></p>
<p>Anders als viele andere Tekken-Teile, beinhaltet das Tag Tournament keine echte Story, sondern legt mehr Wert darauf, uns die einzelnen Charaktere vorzustellen. Aber sind wir mal ehrlich: Wer braucht schon eine Geschichte in einem solchen Spiel? 32 Fighter warten darauf, dass ihr euch mit ihnen durch die einzelnen Spielmodi kloppt. Veränderungen zum Original gibt es bis auf die hinzugefügten Trophäen jedoch keine. Stattliche 7 Spielmodi bringt TTT mit. Was es mit ihnen auf sich hat, wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten. </p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/18966Tekken_Hybrid-HD-Screen-6.jpg" rel="lightbox[18577]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/18966Tekken_Hybrid-HD-Screen-6-280x157.jpg" alt="" title="18966Tekken_Hybrid HD Screen 6" width="280" height="157" class="alignright size-thumbnail wp-image-18582" /></a>Wie üblich liegt das Hauptaugenmerk auf dem &#8220;Arcade&#8221;-Modus. Dank simpler Steuerung und drei fairen Schwierigkeitsgraden finden auch Einsteiger schnell Zugang zum Game und können problemlos aus Anhieb Siege einfahren. Zur Verbesserung der Skills wird optional ein Training angeboten. Die Kämpfe laufen nach folgendem Prinzip ab: Nachdem man sich zwei Kämpfer ausgesucht hat, wird sich mit einem vom Computer gesteuerten Team duelliert. Es tritt pro Team je ein Athlet gegen den anderen an und feuert ihm Schlag- und Tritt-Kombos um die Ohren, für eingesteckte Treffer vermindert sich der Balken der Lebensenergieleiste. Während der Auseinandersetzung habt ihr die Möglichkeit, eure Athleten auszutauschen, was taktisch gesehen besonders wichtig ist. Zum Einen kann sich der ausgewechselte Kämpfer erholen und etwas von seiner Energie zurückgewinnen, zum Anderen verliert man eine Runde, sobald ein Fighter K.O. geht. Das Team, das zuerst zwei Runden gewonnen hat, gewinnt auch den Kampf. Seid ihr die Sieger, so wartet auf der nächsten Ebene eine härtere Herausforderung mit stärkeren Widersachern. </p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/18963Tekken_Hybrid-HD-Screen-3.jpg" rel="lightbox[18577]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/18963Tekken_Hybrid-HD-Screen-3-280x157.jpg" alt="" title="18963Tekken_Hybrid HD Screen 3" width="280" height="157" class="alignleft size-thumbnail wp-image-18580" /></a>Die &#8220;Time Attack&#8221; folgt ähnlichem Prinzip. Allerdings kommt es hier darauf an, möglichst lange durchzuhalten. In jedem Aufeinandertreffen tickt die Stoppuhr mit und dokumentiert die Anzahl der Minuten, die ihr Runde um Runde in den Arenen verbringt. Auch im &#8220;Survival&#8221; gilt die Ansage: halte aus, so lange es geht. Der große Unterschied besteht hier jedoch nicht nur im Fehlen des Zeitdrucks, sondern darin, dass sich die Lebensenergie eurer Fighter vor jedem neuen Kampf nicht wieder vollständig auflädt. Umso wichtiger ist es, möglichst unbeschadet aus den Faustwechseln wieder herauszukommen, um die Überlebenschancen zu verbessern. Weitere Abwechslung bringt das &#8220;Team Battle&#8221;. Hier stehen euch 8 der 32 Charaktere zur Verfügung, aus denen ihr eine schlagkräftige Truppe zusammenstellt. Eine Runde endet dabei nicht schon wenn einer der Prügelknaben ausgeknockt wurde, sondern erst, wenn die komplette Mannschaft die Segel gestrichen hat. </p>
<p>Wenn ihr gemeinsam mit Freund, Freundin, Oma, Tante, Nachbar oder Hund vor der Playsi sitzt, dann ist das &#8220;VS. Battle&#8221; genau das Richtige. Um nicht lange um den heißen Brei zu reden: das ist der Multiplayer-Modus. Anstatt dem Computer, gibt man hier dem Sofa-Kameraden ordentlich Saures, was natürlich gleich viel mehr Spaß macht. Völlig unpassend und dennoch ziemlich amüsant ist &#8220;Tekken Bowl&#8221;. Bowl? Klingt nach Bowling. Und ja, das ist kein Scherz, ihr könnt in &#8220;Tekken Tag Tournament&#8221; bowlen. Nur Spin und Geschwindigkeit der Kugel zu bestimmen ist zwar keine große Herausforderung, dafür ist es aber verdammt komisch, wenn die kriegsbereiten Tekken-Helden Anlauf nehmen, um den großen Wurf zu landen.</p>
<p><center><iframe width="450" height="259" src="http://www.youtube.com/embed/L1QEcvqq68M?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p>So viel zum Inhalt. Doch fast genauso wichtig ist die Frage &#8220;Wie sieht ein Game aus dem Jahr 2000 optisch aufgewertet heute aus?&#8221;. Man muss wissen, dass TTT seinerzeit eine wirklich edle Grafik vorzuweisen hatte, was eine durchaus gute Grundlage für einen HD Classic bietet. Doch spielt man das Spiel zum ersten Mal auf der PS3, bleibt einem zunächst die Kinnlade offen hängen. Und das nicht weil es so brillant ist, sondern weil sich an den zahlreichen Videos rein gar nichts getan hat. Nicht einmal auf das heutige Breitbild-Format wurden die Sequenzen gebracht, was hässliche schwarze Balken an den Seiten zur Folge hat. Und auch von HD keine Spur. Zum großen Glück sieht es im Game selbst deutlich besser aus. Mit schärferen Texturen und geglätteten Kanten wirkt die knallig bunte Gestaltung von &#8220;Tekken Tag Tournament&#8221; noch schöner als zuvor. Das gilt nicht nur für die geschmeidig animierten Figuren, sondern auch für die Arenen.</p>
<p><strong>Tekken Tag Tournament 2 Prologue</strong></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/18959img0013.jpg" rel="lightbox[18577]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/18959img0013-280x157.jpg" alt="" title="18959img0013" width="280" height="157" class="alignright size-thumbnail wp-image-18586" /></a>Prologue klingt hochwertig und täuscht etwas darüber hinweg, dass wir es schlichtweg mit einer Demo von TTT2 zu tun haben. Diese beinhaltet den altbekannten &#8220;Arcade&#8221;-Modus, für den uns jedoch nur vier Kämpfer, die gleichzeitig auch die Hauptcharaktere des Filmes sind, zur Verfügung stehen. Insgesamt also nicht viel, auf das man sich da freuen kann. Wenigstens lassen sich schon einmal ein paar Rückschlüsse auf die Visualisierung der Vollversion ziehen. Und die fallen durchweg positiv aus. In Hochglanzoptik wird euch das krachende Spektakel auf den Bildschirm geworfen &#8211; da wächst die Vorfreude auf den Release.</p>
<p><strong>Tekken: Blood Vengeance</strong></p>
<p>Chronologisch ist die Geschichte des Animationsfilm zwischen die Tekken-Teile 5 und 6 einzuordnen. Es rumort im Mishima-Klan. Die Schwestern Anna und Nina Williams, die nicht gerade gut aufeinander zu sprechen sind, arbeiten für Kazuya Mishima bzw. dessen verfeindeten Sohn Jin Kazama. Ihr Auftrag: den durch Genmanipulation unsterblich gewordenen Shin Kamiya vor der anderen zu finden. Beide heuern sich dafür Spione an. So steht auf der einen Seite die junge Chinesin Ling Xiaoyu, während auf der anderen Seite mit Alisa Bosconovitch ein menschenähnlicher Roboter eingesetzt wird. Keiner konnte jedoch ahnen, dass sich die beiden anfreunden und den finsteren Plänen einen Strich durch die Rechnung machen wollen. Die brachiale Fehde der Mishima-Familie, der sich auch noch Oberhaupt Heihachi anschließt, können sie jedoch nicht verhindern&#8230;</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/1894401544100.jpg" rel="lightbox[18577]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/1894401544100-420x236.jpg" alt="" title="1894401544100" width="420" height="236" class="aligncenter size-medium wp-image-18589" /></a></p>
<p>Der eigentliche Plot ist zwar nicht wirklich kreativ, aber durchaus ansprechend. Das Besondere an &#8220;Tekken: Blood Vengeance&#8221; sind die vielen Gemütslagen, die den Film so interessant machen. So vereint er neben der Action der Kämpfe auch viele dramatische und traurige Szenen, doch auch der ein oder andere Lacher ist mit dabei. Technisch gesehen bekommen wir hier Animationskunst vom Feinsten geboten. Nicht nur dass die vielen Charaktere perfekt von den Games übertragen wurden und richtig lebendig wirken, auch die Landschaften und Panoramen sind wunderbar anzuschauen, während andere Elemente, wie Feuer oder aufwirbelnder Staub, sogar täuschend echt aussehen. Ebenso hochwertig wie die Optik ist die Vertonung. Es ist zwar etwas bedauernswert, dass lediglich eine japanische und eine englische Synchronisation (mit dt. Untertiteln) mit auf der Disc sind, allerdings passen die Sprecher wirklich so perfekt, dass dieser Mangel nicht ganz so schwer ins Gewicht fällt.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Während die TTT2-Demo fast schon zu vernachlässigen ist, wissen die HD-Fassung von &#8220;Tekken Tag Tournament&#8221;, sowie der Film durchaus zu gefallen und vereinen somit Jugenderinnerungen mit Popkorn-Kino. Für Fans ist &#8220;Tekken Hybrid&#8221; schon alleine aus Nostalgiegründen ein echtes Muss, doch auch jüngere Beat&#8217;em-Up-Zocker dürften sich aufgrund der aufgewerteten Grafik für dieses Paket begeistern können.<br />
<a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/TEKKEN-Hybrid-Kopie.jpg" rel="lightbox[18577]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/TEKKEN-Hybrid-Kopie-600x157.jpg" alt="" title="TEKKEN Hybrid Kopie" width="600" height="157" class="aligncenter size-large wp-image-18590" /></a></p>
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		<title>Kritik &#124; L.A. Noire: The Complete Edition</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 20:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Immer schönere Grafiken und hollywoodreife Inszenierungen sorgen dafür, dass Film und Spiel immer weiter zusammenrücken. Sony trieb dies 2010 mit &#8220;Heavy Rain&#8221; auf die Spitze und ließ uns zum Zuschauer werden, der ab und an mal ein paar Tasten drücken darf. Rockstar Games schlägt mit seinem &#8220;L.A. Noire&#8221; in eine ähnliche Kerbe, schickt den Spieler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></em></p>
<p><div id="attachment_17947" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/lanoire-ps3-pack.jpg" rel="lightbox[17946]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/lanoire-ps3-pack-280x323.jpg" alt="" title="lanoire-ps3-pack" width="280" height="323" class="size-thumbnail wp-image-17947" /></a><p class="wp-caption-text">Bei uns im Test: PS3-Version</p></div><em>Immer schönere Grafiken und hollywoodreife Inszenierungen sorgen dafür, dass Film und Spiel immer weiter zusammenrücken. Sony trieb dies 2010 mit <a href="http://worldofvideogames.de/tag/heavy-rain/">&#8220;Heavy Rain&#8221;</a> auf die Spitze und ließ uns zum Zuschauer werden, der ab und an mal ein paar Tasten drücken darf. Rockstar Games schlägt mit seinem &#8220;L.A. Noire&#8221; in eine ähnliche Kerbe, schickt den Spieler sogar ebenfalls auf Verbrecherjagd, aber dennoch ist das Endprodukt ein ganz anderes. Ursprünglich im Mai diesen Jahres veröffentlicht, kommt nun die &#8220;Complete Edition&#8221; in die Läden, die die zuvor nur als kostenpflichtige DLC verfügbaren Zusatzinhalte gratis mitbringt. Welche das sind und worum es sich genau bei &#8220;L.A. Noire&#8221; handelt, erfahrt ihr hier.</em></p>
<p><strong>Guter Bulle, böser Bulle</strong></p>
<p>Die Geschichte von &#8220;L.A. Noire&#8221; erzählt den Werdegang von Cole Phelps, der Hauptfigur. Wir befinden uns im Jahre 1947. Amerika hat sich gut vom zweiten Weltkrieg erholt, was insbesondere durch das schillernde Los Angeles, Stadt der großen Träume und Filmkarrieren, zum Ausdruck gebracht wird. Doch hinter der glänzenden Fassade verbirgt sich ein Sündenpfuhl ohnegleichen. Drogenmissbrauch, Brandstiftung und Gewaltdelikte sind an der Tagesordnung, die Korruption floriert &#8211; auch bei der Polizei. Cole Phelps, Kriegsheld und unbestechlicher Hüter des Gesetzes, gehört zu den wenigen ehrlichen Cops. Mit viel Engagement gelingt ihm schon bald der Aufstieg vom einfachen Streifenpolizisten des LAPD bis hin ins Morddezernat. Leider kommt diese Entwicklung nicht überall gut an, insbesondere die Mächtigen der Stadt haben etwas dagegen, dass Phelps ihnen den Dreck vom Stecken kratzt, und ihm deshalb mit geschmierten Kollegen und Vorgesetzten so manchen Stein in den Weg legen. Zusätzlich holen Cole vertuschte Taten aus dem Krieg wieder ein. Ihm steht nicht nur der Kampf gegen das Verbrechen bevor, sondern auch die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/la_noire_sreen3.png" rel="lightbox[17946]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/la_noire_sreen3-280x157.png" alt="" title="la_noire_sreen3" width="280" height="157" class="alignright size-thumbnail wp-image-17950" /></a>Die grundlegende Story von &#8220;L.A. Noire&#8221; gerät immer wieder ins Stocken, was daran liegt, dass sie in die einzelnen, aneinander gereihten Verbrechensfälle eingeflochten ist. Da aber jeder dieser Gesetzesverstöße für sich wirklich spannend aufgebaut und in Szene gesetzt ist, ist es weniger schlimm, dass wir eher beiläufig erfahren, wie es mit Cole weitergeht. Die Ausflüge in seine Tage als Soldat, die wir in Form kurzer Schwarz-Weiß-Filme zu sehen bekommen, mögen zu Beginn noch recht befremdlich sein und keinen Sinn ergeben, offenbaren uns aber nach und nach den Ordnungsfanatiker, der selbst nicht frei von Schuld ist. Rockstar besinnt sich also erneut auf seine Stärke der Geschichtenerzählung und der Einbindung einzigartiger Charaktere, wobei die Hauptfigur ausgerechnet durch eine konservative Persönlichkeit unter all den Langfingern und Schwerenötern herausragt.</p>
<p><strong>Rockstar geht neue Wege</strong></p>
<p>Auch wenn uns &#8220;L.A. Noire&#8221; mit Los Angeles ein frei begehbare Stadt bietet, so darf man kein Spiel im Stile der &#8220;Grand Theft Auto&#8221;-Serie oder &#8220;Red Dead Redemption&#8221; erwarten. L.A. dient in erster Linie als riesige, lebendige Kulisse, in der man lediglich die Gebäude betreten kann, die in den jeweiligen Fällen relevant sind. Natürlich könnt ihr auch durch die Stadt cruisen, doch bis auf das Aufstöbern versteckter Filmrollen und Besichtigen der Wahrzeichen der Stadt, bietet dieses Game nichts dergleichen. Wer &#8220;Mafia II&#8221; kennt, weiß ungefähr worauf er sich hier einstellen muss. Mich persönlich hat das nicht gestört. Im Gegenteil. Zu sehr fesseln die Stories der Delikte. Das Aufklären läuft folgendermaßen ab: Von seinem Vorgesetzten bekommen Phelps und sein jeweiliger Partner mitgeteilt, was sich ereignet hat. Ihr fahrt &#8211; bzw. lasst euch auf Wunsch chauffieren &#8211; zum Tatort und sucht dort alles nach Beweisen ab, welche im Notizbuch vermerkt werden. Sobald Cole sich einem Fundstück<a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/la_noire_sreen6.png" rel="lightbox[17946]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/la_noire_sreen6-280x157.png" alt="" title="la_noire_sreen6" width="280" height="157" class="alignleft size-thumbnail wp-image-17954" /></a> nähert, vibriert der Controller, was die Sache deutlich vereinfacht. Wem dies die Herausforderung nimmt, der kann es manuell abstellen. Ist die Suche abgeschlossen, folgt die Befragung von Zeugen und Verdächtigen. Hierbei ist besondere Aufmerksamkeit gefragt, denn nicht nur die Aussagen wollen auf Glaubwürdigkeit geprüft werden, auch die Verhaltensmuster des Gegenüber lässt darauf schließen, ob der- oder diejenige die Wahrheit spricht. </p>
<p>Während wir einem ruhigen Gesichtsausdruck in den meisten Fällen vertrauen können, können Blinzeln und abschweifende Blicke für Nervosität stehen, aber auch nur die verängstigte Persönlichkeit eines Unschuldigen zu Tage fördern. Per Tastendruck entscheidet ihr nach der Begutachtung, ob ihr dem Befragten das Erzählte abkauft, es anzweifelt oder sogar eine Lüge vermutet. Ist letzteres der Fall, muss es jedoch mit einem der gesammelten Beweise untermauert werden, ansonsten sieht Cole ein wenig alt aus. Für jedes gefundene Beweismittel und für jede richtige Einschätzung der Zeugenaussagen gibt es XP als Belohnung, welche wiederum in sogenannte Intuitionspunkte umgemünzt werden. Diese Intuitionspunkte sind dazu da, um euch auf Wunsch ein wenig unter die Arme zu greifen, falls ihr nicht weiterkommt.</p>
<p><center><iframe width="450" height="259" src="http://www.youtube.com/embed/xURRWAvIRWE?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p>Dummerweise lassen sich nicht alle überführten Autodiebe, Brandstifter und Mörder freiwillig in Handschellen legen und so kommt es nicht selten vor, dass eine Verhaftung in einer Verfolgungsjagd, einem Faustkampf oder sogar in einer Schießerei mit tödlichem Ausgang endet. Seid ihr zu Fuß hinter einem Täter her, so reicht es aus einfach die Sprint-Taste zu drücken und die gewünschte Richtung einzuschlagen. Springen oder Klettern übernimmt das Spiel von selbst. Im Auto hingegen führt es zum Erfolg, dem Flüchtling mehrmals in die Karre zu fahren, bis dieser aufgibt. Auch die Schlägereien sind dank der Verwendung von nur 2 Buttons (einer zum Schlagen, einer zum Ausweichen) wirklich simpel. Lediglich die Schusswechsel erfordern etwas Feingefühl, da die Lebensenergie von Cole Phelps doch sehr rasch zur Neige geht und daher neben Präzision beim Zielen auch das Abtauchen in Deckung eine wichtige Rolle spielt. Insgesamt gesehen bringen die mit Actionszenen beendeten Fälle ordentlich Schwung in das ansonsten ruhige Gameplay. Optimaler Weise immer genau an der richtigen Stelle, sodass eigentlich nie Langeweile aufkommt und alles gut ausbalanciert wirkt . Weiter ausgereizt wird dies von Nebenmissionen, den Straßenverbrechen. Während Cole samt Partner zu den jeweiligen Schauplätzen fahren, bekommt ihr gelegentlich einen Funkspruch über kleinere Delikte zu hören. Seid ihr interessiert der Sache auf den Grund zu gehen, nehmt ihr den Auftrag an. Gewöhnlich betritt man eine Szenerie, die bereits voll in Gange ist. Banküberfalle, Bandenkriege oder Entführungen werden in der Regel gewaltsam niedergeschlagen. Als Dank winken weitere XP und eine etwas saubere Stadt.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/la_noire_sreen14.png" rel="lightbox[17946]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/la_noire_sreen14-280x157.png" alt="" title="la_noire_sreen14" width="280" height="157" class="alignright size-thumbnail wp-image-17958" /></a>Bisher klingt es also ganz danach, als gäbe es an &#8220;L.A. Noire&#8221; nichts auszusetzen. Zwei Kritikpunkte muss es sich aber dann doch ankreiden lassen. Zum Einen ist das Spiel wirklich stark gescriptet und lässt einem keine Handlungsfreiheit. Ein Fall ist nur auf eine Art und Weise zu lösen und die folgt immer dem selben Grundschema. Zum Anderen ist ein Versagen nicht möglich. Zwar kann Cole sterben oder ein Flüchtiger entwischen, dann wird eben noch einmal von vorne angefangen. Das ist auch in Ordnung so. Nun jedoch das große Aber: Selbst wenn es ein Täter schafft, euch mit seinen Aussagen hinters Licht zu führen und ihr mit dem Anzweifeln oder Glauben falsch liegt, wird das Ganze dennoch erfolgreich, sprich mit der Ergreifung des Täters, abgeschlossen. Einzige Konsequenz ist eine weniger gute Bewertung für Cole Phelps. </p>
<p>Nichts desto trotz macht das Gameplay in Kombination mit der düsteren Erzählweise wirklich viel Spaß. Man will einfach immer wissen, wie es weitergeht, wie der Schuldige überführt wird und wie gut die eigenen Fähigkeiten als Ermittler sind. Für zusätzliche Freude an &#8220;L.A. Noire: The Complete Edition&#8221; sorgen die enthaltenen Bonus-Inhalte. Neben einer Waffe, neuen Anzügen und der Suche nach Abzeichen, interessieren uns natürlich die 5 extra Fälle, die die für ein Adventure eh schon sehr umfangreiche Spielzeit noch einmal deutlich anheben.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/la_noire_sreen8.png" rel="lightbox[17946]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/la_noire_sreen8-420x236.png" alt="" title="la_noire_sreen8" width="420" height="236" class="aligncenter size-medium wp-image-17957" /></a></p>
<p><strong>Die Revolution</strong></p>
<p>Im Vorfeld der Veröffentlichung wurde ja bereits viel mit der Darstellung der Figuren geworben, Motion Capture heißt das Zauberwort. &#8220;L.A. Noire&#8221; war nicht das erste Spiel, bei dem reale Schauspieler digitalisiert wurden, doch kein anderes zuvor machte es so perfekt. Die Gesichter wirken so unheimlich echt und lebendig, dass man es beim ersten Betrachten kaum glauben mag. Jede kleine Bewegung der Lippen beim Sprechen, jedes verschmitzte Grinsen, jede verstörte Mimik verblüfft immer wieder aufs Neue. Fantastisch! Da die Schauspieler die zugehörigen Texte auch gleich noch eingesprochen haben, gibt es auch an der Synchronisation keinen anderen Ausdruck als perfekt. Einziger Nachteil für alle, die mit dem teils derben amerikanischen Slang haben, ist das ständige Mitlesen der Untertitel, was zur Folge hat, dass die Konzentration vom eigentlichen Geschehen abschweift.</p>
<p>Ein weiteres dickes Lob an die Entwickler von Team Bondi ist der Gestaltung von Los Angeles geschuldet. Es ist schon beeindruckend, wie sie es geschafft haben, die Zeit um über 60 Jahre zurück zu drehen und dabei authentisch zu bleiben. Von Wolkenkratzern keine Spur, Frisuren und Outfits dem damaligen Stil angepasst und selbst bei den Autos handelt es sich um Originale von einst, die träge beschleunigen und sich schwammig lenken. Lediglich die Musik aus den Radios hätte umfangreicher ausfallen können. </p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/la_noire_sreen10.png" rel="lightbox[17946]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/la_noire_sreen10-280x157.png" alt="" title="la_noire_sreen10" width="280" height="157" class="alignright size-thumbnail wp-image-17961" /></a>Technisch gesehen hat &#8220;L.A. Noire&#8221; mit den selben Problemen wie andere Open-World-Titeln zu kämpfen, nämlich gelegentliche Ruckler, etwas Kantenflimmern, nicht immer gestochen scharfe Texturen und Pop-Ups in der Ferne. Das alles hält sich jedoch wirklich in Grenzen und sieht trotz alledem top aus. Insgesamt handelt es sich um den wohl schönsten Vertreter dieser Gattung, der sich mit den zahlreichen gerenderten Sequenzen, die fast schon Animationsfilmniveau erreichen, selbst das Sahnehäubchen aufsetzs.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Ein packender Thriller mit beeindruckender Visualisierung &#8211; &#8220;L.A. Noire&#8221; bietet feinstes Entertainment, sofern man sich auf dieses Spielkonzept einlassen kann und will. Trotz der Abzüge für die fehlende Handlungsfreiheit und den Wiederspielwert, der bei einer solch stark gescripteten Aufmachung natürlich etwas geringer ausfällt, lässt sich daher unterm Strich festhalten, dass Rockstar Games erneut ein echtes Highlight geglückt ist, wenngleich auch ein für ihre Verhältnisse ungewöhnliches.<br />
<a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/L.A.Noire_Logo_neu_auf_weiss.jpg" rel="lightbox[17946]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/12/L.A.Noire_Logo_neu_auf_weiss-600x173.jpg" alt="" title="L.A.Noire_Logo_neu_auf_weiss" width="600" height="173" class="aligncenter size-large wp-image-17964" /></a></p>
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		<title>Kritik &#124; Ultimate Marvel vs. Capcom 3</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 15:05:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Ultimate Marvel vs. Capcom 3]]></category>

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Nein, das ist kein Dejavu. Acht Monate nach dem Release von &#8220;Marvel vs. Capcom 3&#8243; bringt Capcom das Beat&#8217;em-Up-Game noch einmal auf den Markt, allerdings nicht nur mit dem Wörtchen &#8220;Ultimate&#8221; im Titel und neuem Cover, sondern auch mit aufgestocktem Inhalt. Während sich die Käufer der Erstausgabe nun etwas veräppelt vorkommen könnten, freut es Neukunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></em></p>
<p><div id="attachment_17805" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/2011_07_na-1-20110720161014_UMvC3_FOB_PS3_USK.jpg" rel="lightbox[17804]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/2011_07_na-1-20110720161014_UMvC3_FOB_PS3_USK-280x311.jpg" alt="" title="2011_07_na-1-20110720161014_UMvC3_FOB_PS3_USK" width="280" height="311" class="size-thumbnail wp-image-17805" /></a><p class="wp-caption-text">Bei uns im Test: PS3-Version</p></div><em>Nein, das ist kein Dejavu. Acht Monate nach dem Release von &#8220;Marvel vs. Capcom 3&#8243; bringt Capcom das Beat&#8217;em-Up-Game noch einmal auf den Markt, allerdings nicht nur mit dem Wörtchen &#8220;Ultimate&#8221; im Titel und neuem Cover, sondern auch mit aufgestocktem Inhalt. Während sich die Käufer der Erstausgabe nun etwas veräppelt vorkommen könnten, freut es Neukunden natürlich umso mehr. Doch was hat es mit dieser Neuauflage überhaupt auf sich?</em></p>
<p><strong>Story&#8230; oder so</strong></p>
<p>Wie es sich für ein Prügelspiel gehört, hat auch &#8220;Ultimate Marvel vs. Capcom 3&#8243; eine Geschichte, die die ganzen Kloppereien halbwegs plausibel erscheinen lassen soll. Die Schurken aus Comic und Videospiel haben es irgendwie geschafft eine Schnittstelle ihrer beiden Universen herzustellen und führen natürlich nichts Gutes damit im Schilde. Ehrensache, dass sich die Helden dem Unheil entgegenstellen. Dummerweise machen die Jungs und Mädels dabei so viel Radau, dass es auch der Gottheit Galactus nicht verborgen bleibt und ihn aufs Äußerste erzürnt. Nun heißt es nicht mehr Gut gegen Böse, sondern jeder gegen jeden und alle gegen Galactus.</p>
<p>Während der erste Teil der Geschichte noch halbwegs plausibel klingt, wird es doch spätestens im Spiel ein wenig wirr, wenn wir unsere Kampftrupps aus Bösewichtern und Ikonen zusammenstellen können. Das Argument, dass sie sich gemeinsam der wütenden Übermacht stellen, lassen wir noch gelten, aber warum schlagen trotzdem alle gegenseitig aufeinander ein? Gut, wenn wir ehrlich sind juckt diese Frage wohl keinen &#8211; mich inbegriffen -, aber Gedankenspiele sind ja schließlich noch erlaubt. </p>
<p><strong>Umfang und Neuerungen</strong></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/2011_07_na-1-20110719113905_Firebrand_7.jpg" rel="lightbox[17804]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/2011_07_na-1-20110719113905_Firebrand_7-280x157.jpg" alt="" title="2011_07_na-1-20110719113905_Firebrand_7" width="280" height="157" class="alignright size-thumbnail wp-image-17807" /></a>Die Story wird im sogenannten Arcade-Modus durchgespielt. Bevor es losgeht, bastelt ihr euch ein schlagkräftiges Team zusammen. Zu den bisherigen 36 Charakteren, kommen in &#8220;Ultimate Marvel vs. Capcom 3&#8243; pro Lager je sechs (plus zwei per DLC) neue Figuren hinzu. Besonders auf den Ghost Rider und Doctor Strange auf Marvel-Seite, sowie auf Vergil und Nemesis aus dem Capcom-Universum, werden sich die Fans freuen. Um Neulingen den Einstieg zu erleichtern, steht eine einfache Steuerungsvariante zur Verfügung, die automatisch einige Kombos in die Kämpfe mit einfließen lässt. Das senkt den Schwierigkeitsgrad so rapide, dass wirklich jeder ohne Frust ans Ziel kommt. Halbwegs geübte Gamer stellen sich selbstverständlich mit der normalen Steuerung den Fights. Dies ist auch wesentlich reizvoller, denn einfaches Button-Mashing wird sehr schnell öde. Die Kombos selbst zu beherrschen und gezielt einzusetzen macht den Beat&#8217;em-Up-Gamer schließlich aus. Bis zum Finale gegen Galactus gilt es mehrere Runden gegen andere Teams zu bestehen. Dabei treten immer zwei Kontrahenten gegeneinander an und lassen die Fäuste bzw. ein schier unendliches Arsenal an Spezialattacken aufeinander einprasseln. Auf Knopfdruck können jedoch auch die Kollegen für einen Angriff in die Arena gerufen werden, was die Energieleiste des Gegenüber natürlich um einen erheblicheren Anteil dezimiert. Sobald ein Kämpfer seine Lebensenergie vollständig aufgebraucht hat, scheidet er aus. Das geht so lange, bis eines der beiden Teams mangels einsatzfähigem Personal ausscheidet.</p>
<p><center><iframe width="450" height="259" src="http://www.youtube.com/embed/vI_EpL_RuQQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p>Zu den weiteren Spielmodi zählen neben dem Mehrspieler und dem Trainig auch die sogenannten Missionen. Klingt verheißungsvoll, ist es aber leider nicht. Die Missionen sind nämlich nichts anderes, als mit jedem Charakter vorgegebene Angriffe mit steigendem Schwierigkeitsgrad durchzuführen. Da ihr so die Steuerung und die Stärken der einzelnen Fighter kennenlernt, ist das Ganze eher als Zusatz zum Training zu sehen. Sobald man gut genug ist &#8211; oder sich zumindest dafür hält &#8211; werden die Duelle gegen den Computer schnell langweilig, aber um dem entgegen zu wirken, ist auch ein Online-Feature mit dabei. Gegner aus aller Welt warten nur darauf, euch Saures zu geben, also nichts wie rein in die Action und dem anderen gezeigt, wo der Frosch die Locken hat. Die Rangliste lügt nie!</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/2011_07_na-1-20110719113949_Ghost_Rider_4.jpg" rel="lightbox[17804]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/2011_07_na-1-20110719113949_Ghost_Rider_4-280x157.jpg" alt="" title="2011_07_na-1-20110719113949_Ghost_Rider_4" width="280" height="157" class="alignleft size-thumbnail wp-image-17809" /></a>Zu einem späteren Zeitpunkt wird es noch einen DLC mit dem Modus &#8220;Heroes and Heralds&#8221; geben. Dieser ist äußerst sinnvoll, denn er entwirrt die Ungereimtheiten der Story. Hier heißt es dann nämlich wirklich Gut gegen Böse und ihr entscheidet euch, ob ihr mit den Helden Galactus den Kampf ansagt, oder euch ihm mit den Schurken anschließt und die Welt unterjocht.
<div style="clear:both;"></div>
<p><strong>Krachende Action</strong></p>
<p>Man merkt der Grafik, die im Vergleich zur ersten Version noch einmal überarbeitet wurde, den Einfluss von Marvel deutlich an. Durch Celshading-Technik wurde die komplette Optik in einen farbenprächtigen und wirklich sehr schön anzusehenden Comic-Look getaucht. Die Charaktere sind nicht nur prächtig designt, sondern auch perfekt animiert, was einen schnellen Spielfluss und spektakuläre Attacken auf den Bildschirm zaubert. Die Arenen, von denen es übrigens ganze acht neue hinzukommen, überzeugen mit Einfallsreichtum und bewegten Hintergründen, die das Ganze noch ein wenig lebhafter gestalten, auch wenn man aufgrund der Dauer-Action kaum dazu kommt, sie zu bewundern. Angeheizt wird zusätzlich von der gelungenen Synchronisation, die einen überheblichen Spruch nach dem nächsten rausfeuert &#8211; immer mit passender Stimme zur jeweiligen Figur. Auch die restliche Vertonung weiß zu überzeugen. Neben den eigentlichen Kampfgeräuschen sorgt der Soundtrack ein klein wenig für Spielhallen-Charme. </p>
<p>Im Menü-Unterpunkt Galerie findet ihr alle freispielbaren Inhalten. Neben Videos, Bildern und Sounds von den Marvel- bzw. Capcom-Helden, sind hier auch noch ausführliche Profile vorhanden, die uns die einzelnen Kämpfer näher vorstellen. </p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/2011_07_na-1-20110719114016_Hawkeye_5.jpg" rel="lightbox[17804]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/2011_07_na-1-20110719114016_Hawkeye_5-420x236.jpg" alt="" title="2011_07_na-1-20110719114016_Hawkeye_5" width="420" height="236" class="aligncenter size-medium wp-image-17812" /></a></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>&#8220;Ultimate Marvel vs. Capcom 3&#8243; ist eine durchaus gelungene Neuauflage, allerdings muss auch die Frage erlaubt sein: Warum nicht gleich so? Der große Pluspunkt ist neben der umfangreichen Charakterauswahl sicherlich die tolle Grafik, die einfach mitreißt und einen in den Bann dieses Spiels zieht. Wer die Erstfassung noch nicht besitzt und sich für Beat&#8217;em-Ups interessiert, kann daher bedenkenlos zugreifen &#8211; egal, ob Anfänger oder alter Hase.<br />

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		<title>Kritik &#124; Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 13:06:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Der Herr der Ringe - Die Abenteuer von Aragorn]]></category>
		<category><![CDATA[Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;
Ich muss zugeben, ich habe keine gute Erinnerung an aktuelle Herr der Ringe Konsolen-Spiele, doch die Trailer zu „Krieg im Norden“ haben mich schon fast zum Direkt-Kauf überzeugt. Gnadenlose Action, kooperatives Spielen zu dritt und gute Grafik konnte man in den Videos zu sehen bekommen. Schauen wir mal ob Warner Bros. uns im Test von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<br />
<div id="attachment_17773" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/cover2.jpg" rel="lightbox[17771]"><img class="size-thumbnail wp-image-17773" title="Krieg im Norden" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/cover2-280x396.jpg" alt="" width="280" height="396" /></a><p class="wp-caption-text">Bei uns im Test: Xbox360 - Version</p></div></p>
<p><em>Ich muss zugeben, ich habe keine gute Erinnerung an aktuelle Herr der Ringe Konsolen-Spiele, doch die Trailer zu „Krieg im Norden“ haben mich schon fast zum Direkt-Kauf überzeugt. Gnadenlose Action, kooperatives Spielen zu dritt und gute Grafik konnte man in den Videos zu sehen bekommen. Schauen wir mal ob Warner Bros. uns im Test von „Herr der Ringe: Krieg im Norden“ auch überzeugen kann oder ob wir den üblichen Lizenz-Klatsch um die Ohren gehauen bekommen.</em></p>
<p><strong>Das Tolkien-Universum</strong></p>
<p>In Krieg im Norden wird die Geschichte von drei Helden erzählt, die man nicht aus Buch oder Film kennt: Waldläufer Eradan, der Zwerg Farin und die Elbin Magierin Andriel. Die Schauplätze jedoch erinnern stark an die Filmreihe. Fans der Saga erwarten auch ein paar bekannte Gesichter. Am Anfang hat beispielsweise Aragorn einen Auftritt und klärt euch über eure Aufgaben auf. Das Ziel eurer gemeinsamen Mission in Mittelerde ist es, Saurons bösen Schergen Agandaur zu erledigen und Frodo und den Gefährten den Rücken freizuhalten. Darum begebt ihr euch in den Norden. Leider verschenkt die Handlung viel Potenzial, was vor allem an den teilweise zu langen Dialogen und unspektakulären Zwischensequenzen liegt. Dabei  hätte man viel mehr Spannung herauskitzeln können. Dafür kann der optische Eindruck oft überzeugen und bringt schöne aber auch vom Krieg gezeichnete Landschaften gut ins Rampenlicht. Die Vegetation könnte hier und da etwas dynamischer sein, aber wenigstens gibt es viel Vegetation zu sehen. Waffeneffekte, Sounds und Geräuschkulisse geben dem Spiel Atmosphäre und können überzeugen. Der Soundtrack kommt allerdings nicht an den der Filmreihe heran.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/troll.jpg" rel="lightbox[17771]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-17774" title="Troll" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/troll-420x236.jpg" alt="" width="420" height="236" /></a></p>
<p><strong>Koop-Gameplay</strong></p>
<p>Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden setzt stark auf den Multiplayer-Modus, besser gesagt den Koop-Modus. Die KI eurer Mitstreiter im Singleplayer ist zwar ok, aber besonders ab Kapitel 5 rate ich von den computergesteuerten Partnern ab, da diese für viele unverschuldete Tode sorgen. Wenn ihr daher selbst im Gefecht niedergestreckt werdet, dann eilen eure beiden Freunde direkt und ohne Umwege zu euch, um euch wiederzubeleben. Das hört sich toll an, sorgt in der Praxis aber für großen Frust. Sie ignorieren dabei nämlich sämtliche Feinde und beißen dann sehr früh selbst ins Gras. Doch nutzt man den Koop-Modus der mit bis zu 3 Spielern gleichzeitig spielbar ist, kann man zusammen die komplette Story genießen und sich immer bestens im Kampf absprechen und alle Flanken sichern. Das Gameplay an sich ist ein Mix aus Hack &amp; Slay und RPG-Elementen. Ihr müsst Horden von Orks und anderen bösen Wesen aus der Tolkien-Welt bezwingen. Es gibt zwei Angriffstasten sowie eine Handvoll Spezialfähigkeiten die durch verschiedene Tastenkombinationen zu Kombos aneinandergereiht werden können. Zwerg Farin und Waldläufer Eradan können darüber hinaus auf eine Armbrust beziehungsweise einen Bogen als Fernkampfwaffe zurückgreifen, während die Elbin Andriel auf Magie spezialisiert ist. Außerdem gibt es mit dem Adler noch eine Alternative Unterstützung die nebenbei noch sehr schön anzusehen ist.</p>
<p><object width="600" height="362" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/t4ML4-EElpQ?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;hd=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="600" height="362" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/t4ML4-EElpQ?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;hd=1" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><strong>Rollenspiel-Elemente</strong></p>
<p>In allen Levels finden wir viele, sehr viele Truhen, Fässer und Kisten in denen sich wertvolle oder nützliche Objekte wie Waffen, Ausrüstungsteile, Edelsteine oder Heiltränke verbergen. Wenn ihr also nicht gerade kämpft, werdet ihr vermutlich im Inventar herumkramen, eure Ausrüstung auf den aktuellen Stand bringen oder Überflüssiges aussortieren – das macht auch am meisten Spaß und erinnert leicht an den Klassiker Baldurs Gate von BioWare. Gewohnt ist ebenfalls, dass ihr für besiegte Gegner Erfahrungspunkte erhaltet. Ausreichend vorhanden, steigt der Charakter um eine Levelstufe. Nun können wir unseren Helden mit neuen Fähigkeiten oder verbesserten Attributen versehen. Das Ganze motiviert ungemein und macht vor allem in kurzen Runden mit Freunden richtig Laune.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/bn_ss_04.jpg" rel="lightbox[17771]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-17775" title="Kampf im Schnee" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/bn_ss_04-420x236.jpg" alt="" width="420" height="236" /></a></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Im Großen und Ganzen ist aus dem neuen Herr der Ringe Titel von Warner Bros. ein gutes Action-Rollenspiel geworden. Auch wenn das Spiel fast nur daraus besteht, riesige Massen von Gegnern in Grund und Boden zu hacken, motiviert es durch seine Rollenspiel-Elemente und das hochleveln des eigenen Helden. Neue Waffen, Panzerung und Spezialfähigkeiten gibt es dann als Belohnung. Die Kämpfe sind mit „Finishing-Moves“ und Kombos actionreich in Szene gesetzt und die schönen Umgebungen tragen zur Herr der Ringe-Atmosphäre bei. Besonders durch den sehr guten Koop-Modus mit bis zu 3 Spielern und 2-Spieler Splitscreen kann man Der Herr der Ringe: Krieg im Norden als solides aber kurzweiliges Action-Game empfehlen.</p>
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		<title>Video &#124; Dragonball Z: Ultimate Tenkaichi</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 20:52:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Video Review]]></category>
		<category><![CDATA[Dragonball Z: Ultimate Tenkaichi]]></category>

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<div id="attachment_17743" class="wp-caption aligncenter" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/2494NBGE_DBZ-UT_PACK-XBOX_2D_USK.jpg" rel="lightbox[17738]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/2494NBGE_DBZ-UT_PACK-XBOX_2D_USK-280x395.jpg" alt="" title="NBGE_MAJIN_PCK XBOX.indd" width="280" height="395" class="size-thumbnail wp-image-17743" /></a><p class="wp-caption-text">Bei uns im Test: Xbox 360-Version</p></div>
<p><center><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/D3thv6CrM80" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
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		<title>Kritik &#124; Saints Row: The Third</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 15:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[full-image]]></category>
		<category><![CDATA[Saints Row: The Third]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nach einigem Hick-Hack mit der USK hat es &#8220;Saints Row: The Third&#8221; rechtzeitig zum Release auch bei uns auf den Markt geschafft. Zwar leicht geschnitten, aber immerhin. Schon der Vorgänger geizte nicht mit derbem Humor, das neueste Spiel der Serie will dies sogar nocht toppen. Bisher stand &#8220;Saints Row&#8221; ja immer etwas im Schatten der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></em></p>
<p><div id="attachment_17639" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/SR3_PS3_54055_DE_FNL.png" rel="lightbox[17638]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/SR3_PS3_54055_DE_FNL-280x350.png" alt="" title="SR3_PS3_54055_DE_FNL" width="280" height="350" class="size-thumbnail wp-image-17639" /></a><p class="wp-caption-text">Bei uns im Test: PS3-Version</p></div><em>Nach einigem Hick-Hack mit der USK hat es &#8220;Saints Row: The Third&#8221; rechtzeitig zum Release auch bei uns auf den Markt geschafft. Zwar leicht geschnitten, aber immerhin. Schon der Vorgänger geizte nicht mit derbem Humor, das neueste Spiel der Serie will dies sogar nocht toppen. Bisher stand &#8220;Saints Row&#8221; ja immer etwas im Schatten der legendären &#8220;Grand Theft Auto&#8221;-Reihe, warum es jedoch in der Vorweihnachtszeit 2011 gelingt, aus diesem herauszutreten und somit zu einem der Überraschungshits diesen Jahres zu avancieren, lest ihr hier.</em></p>
<p><strong>From Stilwater 2 Steelport</strong></p>
<p>Die Saints haben sich in den letzten Jahren immer mehr von der Straßengang zu den Local-Heroes entwickelt, bringen neben eigenen Klamotten und Energy Drinks nun auch bald den ersten Film in die Kinos &#8211; Heimatstadt Stilwater liegt ihnen zu Füßen. So überrascht es auch nicht, dass die Saints während eines Banküberfalls sogar Autogramme schreiben sollen. Dummerweise vergreift sich die Gang am Tresor eines belgischen Mafiosis, der darauf äußerst gereizt reagiert und Saints-Legende Johnny Gat in die ewigen Jagdgründe schickt. Ein Vorfall, der nach Rache schreit. Und so wird umgezogen, von Stilwater nach Steelport, dem Ort, in dem die neuen Feinde ihre Basis haben. Womit die Saints nicht so ganz gerechnet haben: Es gibt in der Stadt bereits eine herrschende Gang, die sich den Einfall nicht so einfach bieten lässt, doch auch die Politik geht mit einer Spezialeinheit gegen den Banden-Terror vor. Blutige Rachefeldzüge sind auf dem Weg zur Macht über Steelport somit vorprogrammiert&#8230;</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/SR3_BankVault01_v2.jpg" rel="lightbox[17638]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/SR3_BankVault01_v2-280x157.jpg" alt="" title="SR3_BankVault01_v2" width="280" height="157" class="alignright size-thumbnail wp-image-17641" /></a>Die Story der Machtübernahme wird wohl auf alle Ewigkeit in jedem Gangster-Spiel seine Verwendung finden. Rockstar schafft es bei seinen GTAs das immer wieder amüsant, aber auch spannend aufs neue zu erzählen, was dem Entwicklerteam von Volition Inc. nicht ganz gelingen mag. Das liegt mitunter an den Charakteren, die zwar mitunter äußerst amüsant sind, wie der etwas einfältige Riese Oleg oder Zuhälter Zimos, der ausschließlich via Autotune redet, jedoch fehlt dem Großteil das gewisse Etwas, das über das anfängliche Schmunzeln hinausgeht. Da wären wir auch gleich beim Thema Humor, denn der wird in &#8220;Saints Row: The Third&#8221; wirklich sehr groß geschrieben und hebt das Game somit auch etwas von der Konkurrenz ab. Neben den teils urkomischen Dialogen, werden euch insbesondere die Missionen immer wieder zum Lachen bringen.</p>
<p><strong>Verrückt, beknackt, durchgeknallt &#8211; oder einfach Saints Row!</strong></p>
<p>&#8220;Saints Row: The Third&#8221; gehört zu den sogenannten Open-World-Actionspielen, sprich: ihr bewegt eure Figur durch eine frei erkundbare Stadt, was sowohl zu Fuß, per Auto oder Motorrad, als auch mit dem Boot oder im Helikopter möglich ist. Bevor es losgeht, dürft ihr euren eigenen Charakter erstellen. Ob Mann oder Frau. Ob fett oder muskulös. Ob alt und runzlig oder jung und knackig &#8211; es ist alles möglich. Sogar querbeet durchgemixt könnt ihr eine schräge Figur zusammenstellen; der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Als <a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/SR3_GenkiCannon-01.jpg" rel="lightbox[17638]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/SR3_GenkiCannon-01-280x157.jpg" alt="" title="SR3_GenkiCannon-01" width="280" height="157" class="alignleft size-thumbnail wp-image-17643" /></a>Boss der Gang ist es nun also an uns, die Stadt zu übernehmen. Schon der Einstieg &#8211; bei dem wir aus einem Flugzeug springen, in der Luft dutzende Gegner abknallen, dann noch einmal in den Jet zurückspringen, weil wir etwas vergessen haben, wieder hinaus, erneut weitere Widersacher kalt stellen müssen und nebenbei noch unsere Begleiterin, die keinen Fallschirm hat, retten &#8211; lässt erahnen, dass uns das Game mit Action und Absurditäten nur so überschütten wird. </p>
<p>Als zentraler Ausgangspunkt dient euer Smartphone. Dieses beinhaltet nicht nur eine Stadtkarte samt Navi, sondern gibt zusätzlich noch Auskunft über neue Aufträge, enthält eine Übersicht über Nebenmissionen wie Autodiebstähle und Auftragsmorde, nicht zu vergessen das Telefonbuch oder die Möglichkeit eine Auswahl an Songs zu einer eigenen Tracklist zusammenzustellen. Wollt ihr einen Auftrag starten, ruft ihr die jeweilige Person an, die Arbeit für euch hat. Die Story lässt schon ein wenig durchblicken, dass es oftmals um hitzige Schießereien und Kämpfe geht, allerdings wird auch ein relativ hohes Maß an Abwechslung geboten, verglichen mit &#8220;Grand Theft Auto IV&#8221;. So kommt es schon mal vor, dass wir Militärflugzeuge stehlen und damit diverse Einrichtungen in Schutt und Asche legen müssen, Nutten von Containerschiffen retten, einen Sadomaso-Club infiltrieren oder auch mal einen Tiger im Cabrio durch die Stadt chauffieren. Zusätzlich sind überall auf der Karte noch handlungsunabhängige Aktivitäten verteilt. Neben Drogendeals oder dem Rekrutieren von Bordsteinschwalben sind auch Bandenkriege und Amokfahrten mit Panzer oder brennendem Quad im Angebot, nicht zu vergessen der Versicherungsbetrug, bei dem man sich vor fahrende Autos wirft, und natürlich Professor Genki&#8217;s kranke Spielshow, in der es einen Hindernissparcours zu überwinden gilt und dabei so viele Maskottchen niederzustrecken wie möglich.</p>
<p><center><iframe width="450" height="259" src="http://www.youtube.com/embed/Wt_dlpZNRWE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p>Für jedes erfolgreiche Erledigen eines dieser Dinge, erhaltet ihr neben Geld auch noch Respekt. Zweites schaltet neue Fähigkeiten, wie Schießen mit zwei Pistolen oder schnellere Regeneration, frei, für die jedoch ein gewisser Betrag fällig ist. Zudem könnt ihr eure Knete in Immobilien und Geschäfte investieren, die dann neues Geld generieren. Weitere Möglichkeiten den Schotter zu verprassen findet ihr mit Aufmotzen eurer Autos, neuen Waffen, Kleidern oder sogar Schönheitsoperationen, bei denen der Charakter wieder komplett neu erstellt werden kann. Wenn wir das alles kurz und bündig zusammenfassen wollen: Steelport ist ein riesiger Abenteuerspielplatz für alle bösen Jungs und Mädels.</p>
<p><strong>Die deutsche Fassung</strong></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/SR3_MeleeBrute_02.jpg" rel="lightbox[17638]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/SR3_MeleeBrute_02-280x157.jpg" alt="" title="SR3_MeleeBrute_02" width="280" height="157" class="alignright size-thumbnail wp-image-17647" /></a>Ach ja&#8230; die USK. Eigentlich meint sie es ja nur gut mit uns, nichts desto trotz geht sie vielen Gamern doch ziemlich auf den Wecker. Auch &#8220;Saints Row: The Third&#8221; wurde eines ihrer Opfer, allerdings hält sich das Ausmaß der Beschneidung in Grenzen. Das wohl markanteste Merkmal ist das komplette Fehlen des Whore-Modus, bei dem man im Coop anstürmende Horden von Strichmädchen und SM-Freaks gewaltsam überleben muss. Da dieser auch eine Online-Funktion hat, könnt ihr das reguläre Online-Feature im Kampagnenmodus nur mit anderen Besitzern der deutschen Fassung teilen. Außerdem wird euer Umgang mit den unschuldigen Mitbürgern sofort bestraft. Fahrt ihr sie z.B. über den Haufen, sitzt euch sofort die Polizei im Nacken. Desweiteren verlieren Passanten bei Gewalteinwirkung kein Geld und sind obendrein nicht als menschlicher Schild nutzbar. Insgesamt vielleicht ein wenig ärgerlich, aber im Großen und Ganzen wird der Spielspaß nicht wirklich davon beeinträchtigt. Als kleinen Ausgleich spendiert uns THQ dafür Professor Genki&#8217;s Fun-Outfit, sein Man-A-Pult-Auto und die Oktopuskanone. Während in Nordamerika noch ein Download-Code für &#8220;Saints Row 2&#8243; enthalten ist, muss der Rest der Welt leider (noch) darauf verzichten.</p>
<p><strong>Der Schwachpunkt</strong></p>
<p>&#8230; von &#8220;Saints Row: The Third&#8221; ist eindeutig die technische Umsetzung. Wir wissen zwar, dass man bei einem Open-World-Game keine bombastische Grafiken wie in &#8220;Uncharted 3&#8243; erwarten darf, nichts desto trotz ist die Präsentation nicht mehr als Mittelmaß. Die Gesichtern der Protagonisten scheinen steif und unecht, die Haut ist schwach texturiert. Generell sind die Texturen unscharf und verwaschen. Bemerkbar macht sich das bei Bäumen, Wiesen oder Mauern und warum die Straßen ständig glänzen, als wären sie gewachst, ist ebenfalls ein kleines Rätsel. Erschwerend kommen die vielen Pop-Ups von Pflanzen und Gebäuden hinzu, was in einem Spiel aus Jahr 2011 eigentlich nicht mehr sein müsste. Aber wie sagt man doch so schön: Grafik ist nicht alles. Und sooo schlecht, dass einem die Augen weh tun, ist sie nun auch wieder nicht. Vom Gesichtspunkt der Gestaltung gibt es wenig zu meckern. Die begehbaren Gebäude sind sehr detailreich ausgestattet, aber auch die Stadt an sich weiß zu gefallen. Zwar könnte auf den Straßen ruhig etwas mehr los sein, insgesamt hat man jedoch das Gefühl, sich an einem lebendigen Ort zu befinden, was durch dynamisches Wetter oder die Radio-Nachrichten. die auf unsere Aktionen eingehen, verstärkt wird.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/SR3_BankGatHeads.jpg" rel="lightbox[17638]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/SR3_BankGatHeads-420x236.jpg" alt="" title="SR3_BankGatHeads" width="420" height="236" class="aligncenter size-medium wp-image-17649" /></a></p>
<p>Ausgeglichen werden die optischen Mängel von der gelungenen Synchronisation. Eine deutsche Vertonung gibt es nicht, lediglich Untertitel, die allerdings recht klein geschrieben sind und auch schnell wieder verschwinden. Sofern ihr des Englischen jedoch halbwegs mächtig seid, sollte ein Verstehen der Inhalte kein Problem sein. Auch der Soundtrack ist wirklich gelungen. So bieten die Radiosender der Fahrzeuge wirklich alles von Rock bis Pop, von Hip Hop bis Reggaeton, selbst Klassik-Freunde werden bedient. Lediglich die Geräusche der Fahrzeuge hätten besser sein können, denn sie kommen in den meisten Fällen saft- und kraftlos rüber. Anstatt richtiger Motoren hören wir nur ein leises Surren.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Trotz der Schwächen in Präsentation und Hintergrundgeschichte macht &#8220;Saints Row: The Third&#8221; unheimlich viel Spaß und lässt die Kritikpunkte fast völlig vergessen. Neben den vielen Anstrengungen für die Lachmuskeln, punktet das Game speziell mit seinen vielen abwechslungsreichen Missionen und den sonstigen Erlebnissen, die uns für viele Stunden in Steelport fesseln. Wer auf Action und schrägen Humor steht, oder einfach nur mal das Tier in sich herauslassen will, kommt an diesem Game nicht vorbei.<br />

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		<title>Kritik &#124; Renegade Ops</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 10:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Shooter]]></category>
		<category><![CDATA[Renegade Ops]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das vormals nur über die Konsolen E-shops für PS3 und Xbox360 erhältliche Renegade Ops entlädt nun seit Oktober auch auf dem PC seine geballte Ladung. Den Spieler erwarten reichlich Explosionen und ein gewisser &#8220;Rambo-Charme&#8221;
Der Grundkern der Story ist schnell erklärt: Der Bösewicht mit dem durchaus passenden Namen &#8220;Inferno&#8221; sorgt mit seiner chaotischen und überaus brutalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></em></p>
<p><div id="attachment_17422" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/607501KEYART_UNBRANDED.jpg" rel="lightbox[17420]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/607501KEYART_UNBRANDED-280x383.jpg" alt="" title="607501KEYART_UNBRANDED" width="280" height="383" class="size-thumbnail wp-image-17422" /></a><p class="wp-caption-text">Bei uns im Test: PC-Version</p></div><em>Das vormals nur über die Konsolen E-shops für PS3 und Xbox360 erhältliche Renegade Ops entlädt nun seit Oktober auch auf dem PC seine geballte Ladung. </em><em>Den Spieler erwarten reichlich Explosionen und ein gewisser &#8220;Rambo-Charme&#8221;</em></p>
<p>Der Grundkern der Story ist schnell erklärt: Der Bösewicht mit dem durchaus passenden Namen &#8220;Inferno&#8221; sorgt mit seiner chaotischen und überaus brutalen Vorgehensweise für eine Menge Unruhe. Besagter Terrorist scheint zunächst keine erkennbaren Motive zu verfolgen, sondern bloß Angst und Schrecken verbreiten zu wollen. Aufgrund seiner extrem tempramentvollen Ader und seiner finsteren Absichten, wirkt dieser schon fast ungewollt komisch. Ihr als Spieler werdet nun als Söldner von General Bryant angeheuert, um &#8220;Infernos&#8221; Machenschaften ein Ende zu bereiten. Schon zu Beginn der Intro-Sequenz merkt man, dass die deutsche Stimmenarbeit recht gut gelungen ist. Nicht immer eine Selbstverständlichkeit und verdient daher ein Lob. Die immerzu zur Story-Weiterführung eingeblendeten Artworks im Comic-Stil sind schön anzuschauen und untermalen das Gesamtpaket in netter Weise.</p>
<p><strong>Qual der Wahl</strong></p>
<p>Ihr könnt euch einen von insgesamt 5 wählbaren Söldnern aussuchen, mit denen ihr ins Feuergefecht zieht. Es gibt drei wählbare Schwierigkeitsstufen, wobei euch auf  &#8216;leicht&#8217; zwar unendlich viele Versuche zur Verfügung stehen, ihr allerdings nicht die Möglichkeit habt, eure Spielfigur aufzuleveln. Jeder Söldner verfügt über eine anderes Vehikel zur Fortbewegung und eine exklusive Spezialfähigkeit. Ob ihr mit der hübschen Diz in ihrem Buggy eure Gegner mit einer EMP-Schockwelle außer Gefecht setzt, oder mit Armands schwerem Panzer durch einen Extra-Schild geschüzt seid, alle Fahrzeuge haben ihre Vorzüge. Die PC-Version wartet zudem mit einem besonderen &#8220;Schmankerl&#8221; für alle Half-life-Fans auf, denn der gute Gordon Freeman winkt hier als spielbarer Charakter.</p>
<p><strong>Bomben Stimmung</strong></p>
<div id="attachment_17506" class="wp-caption alignright" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/reviews/action/kritik-renegade-ops/attachment/23050ava_main_f-2011-01-31-22-53-07-74/" rel="attachment wp-att-17506"><img class="size-thumbnail wp-image-17506" title="23050AVA_Main_F 2011-01-31 22-53-07-74" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/23050AVA_Main_F-2011-01-31-22-53-07-74-280x157.jpg" alt="" width="280" height="157" /></a><p class="wp-caption-text">Diese schweren Panzer gilt es auszuschalten</p></div>
<p>Ähnlich der Handlung des Spiels, ist auch das Gameplay von Renegade Ops ganz und gar &#8220;over the top.&#8221; Schon zu Beginn des Spiels wird mit Sprengkörpern nicht gegeizt. In einer Dschungellandschaft bekommt ihr eure ersten Aufgaben zugeteilt, die wie erwartet meist darauf hinauslaufen, dass ihr irgendetwas- oder jemanden in die Luft jagt. Während eures Einsatzes, den ihr in der Vogelperspektive abzuschließen versucht, bekommt ihr immer wieder optionale, sekundäre Ziele, für die ihr mehr Punkte erhaltet, je schneller ihr diese erledigt. Ein eingeblendeter Pfeil weist euch den Weg zu eurem nächsten Ziel. Reicht das nicht aus, könnt ihr jederzeit mit der Tabulator-Taste die Karte eines Gebiets einblenden. Aber abgesehen von dem stetigen Zerbomben diverser Gebäude und Gegner, gilt es ab und zu auch schonmal Zivilisten zu retten und an einen sicheren Ort zu bringen. Das Aufleveln eurer Spielfigur läuft ziemlich zügig. Innerhalb der ersten Mission ist es durchaus möglich, euren Helden auf Level 10 hochzustufen. Mit gesammelter Erfahrung erhaltet ihr außerdem Aufrüstungspunkte, die ihr zum Verbessern eurer Fähigkeiten einlöst.</p>
<p><center><iframe src="http://www.youtube.com/embed/cWcNd8g6T2I" frameborder="0" width="450" height="259"></iframe></center></p>
<p>Grafisch macht Renegade Ops einen sehr guten Eindruck, die Umgebung wirkt galubhaft und realistisch, die verschiedenen Shader und Effekte tun ihr Übriges. Darüber hinaus läuft das Ganze auch überraschend flüssig und selbst bei intensiveren Feuergefechten gab es bei meinem durchschnittlich starken Laptop kaum Framerate-Einbrüche. Steuerungstechnisch ist das Spiel für Gamepads optimiert, was sich beim Spielen mit Tastatur auch bemerkbar macht. Zwar ist es möglich mit dem Maus-Cursor relativ schnell und präzise euer Fadenkreuz zu steuern, jedoch ist die Bewegung eures Fahrzeugs zunächst etwas gewöhnungsbedürftig. Ihr steuert mit den w, a, s, d Tasten und fast instinktiv erwartet man, dass der w-key den Wagen in Blickrichtung steuert und die a und d Tasten für die Lenkung zuständig sind. Allerdings steuert jede Taste immer in die entsprechende Richtung, was es manchmal schwierig macht, die Kontrolle über das Vehikel zu behalten.</p>
<div id="attachment_17447" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/reviews/action/kritik-renegade-ops/attachment/23054ava_main_f-2011-01-31-23-22-25-94/" rel="attachment wp-att-17447"><img class="size-thumbnail wp-image-17447" title="23054AVA_Main_F 2011-01-31 23-22-25-94" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/23054AVA_Main_F-2011-01-31-23-22-25-94-280x157.jpg" alt="" width="280" height="157" /></a><p class="wp-caption-text">Auch Helicopter stehen euch zur Verfügung</p></div>
<p><strong>Vielfalt macht Laune</strong></p>
<p>Im Verlauf der einzelnen Einsätze wechselt ihr immer wieder mal euer Fahrzeug und übernehmt unter Anderem die Kontrolle über einen Helicopter oder einen Schwertransporter, mit dem es gilt, explosives Material innerhalb eines Zeitlimits von A nach B zu schaffen.<br />
Hin und wieder werden auch schonmal Quicktime-Events eingeworfen, welche die Dauerbomberei ein wenig auflockern. Der Schwierigkeitsgrad ist im Großen und Ganzen recht hoch angesetzt, aber die regelmäßig auftauchenden Sammel-items helfen euch eure Energie wieder aufzufüllen, oder versorgen euch mit Sekundär-Waffen, wie MG, Flammenwerfer oder Railgun, wodurch es im Regelfall immer ein gutes Gleichgewicht gibt. Schafft ihr es, einen Bereich im hohen Schwierigkeitsgrad zu absolvieren, erhaltet ihr durchweg mehr Punkte für eure Aktionen und könnt somit wieder ordentlich in Upgrades investieren.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Alles in Allem ist Renegade Ops ein kurzweiliger Ballerspaß, der einen immer mal wieder ans Pad oder die Tastatur zieht. Die verschiedenen frei wählbaren Charaktere und die Möglichkeit des Auflevelns sorgen für einen gewissen Wiederspielwert. Doch auch der integrierte Multiplayer, der euch erlaubt, alle Missionen mit anderen Mitstreitern zu absolvieren, kann dem Spielspaß durchaus noch einmal einen erheblichen Schub verpassen. Außerdem ist das Game recht günstig. Für rund 13 Euro ist Renegade Ops unter Anderem über den Steam-shop erhältlich. Wer also auf &#8220;Mindless Fun&#8221; mit reichlich Explosionen für den kleinen Geldbeutel steht, darf ruhig zugreifen.</p>

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		<title>Kritik &#124; Disney Universe</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 08:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Greg</dc:creator>
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Disney Universe&#8230; Nicht nur eine Welt, sondern gleich ein ganzes Universum voll mit unseren Lieblings-Disney-Helden? Da kommt Freude auf und hört sich doch nach jeder Menge Spaß an, oder? Die Antwort hierauf lautet: jein! Wieso? Die Antwort auf diese Frage findet ihr im nachfolgenden Bericht.
Unendliche Weiten&#8230;
Das Disney Universum besteht aus der Fluch der Karibik-, der [...]]]></description>
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<div id="attachment_17365" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/Disney_Universe_Cover.jpg" rel="lightbox[17361]"><img class="size-thumbnail wp-image-17365" title="Disney_Universe_Cover" src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/Disney_Universe_Cover-280x322.jpg" alt="" width="280" height="322" /></a><p class="wp-caption-text">Bei uns im Test: PlayStation 3-Version</p></div>
<p><em>Disney Universe&#8230; Nicht nur eine Welt, sondern gleich ein ganzes Universum voll mit unseren Lieblings-Disney-Helden? Da kommt Freude auf und hört sich doch nach jeder Menge Spaß an, oder? Die Antwort hierauf lautet: jein! Wieso? Die Antwort auf diese Frage findet ihr im nachfolgenden Bericht.</em></p>
<p><strong>Unendliche Weiten&#8230;</strong></p>
<p>Das Disney Universum besteht aus der Fluch der Karibik-, der Alice im Wunderland-, der König der Löwen-, der Monster AG-, der Wall-E- und der Aladdin-Welt. Jede dieser Welten besteht aus drei Orten, die wiederum aus drei Leveln bestehen. So gilt es in jeder Welt neun Runden zu meistern, um am Ende jeweils einen Gast zu befreien, der in die Fänge der Bösewichte geraten ist und dadurch sein Kostüm freizuschalten.</p>
<p>In Disney Universe tragt ihr nämlich eines von insgesamt 45 Kostümen diverser Disney-Charaktere, wobei ihr euch von Ort zu Ort für ein anderes Kostüm entscheiden könnt. Unterschiede gibt es bei den einzelnen Kleidungsstücken, außer natürlich den optischen, leider nicht, weswegen es für das Spiel an sich ziemlich egal ist, ob ihr mit einem großen Donald-Kopf oder als Jack Sparrow durch die einzelnen Level zieht. Jedoch könnt ihr durch das Auffinden von Sternen euer Kostüm erweitern, was lediglich bedeutet, dass sich eure Waffe verändert und stärker wird. Passend zu einem kindgerechten Spiel haut ihr mit Tröten, Pfannen, Zahnbürsten oder Kuscheltieren auf eure Gegner ein.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/Disney_Universe_2.jpg" rel="lightbox[17361]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/Disney_Universe_2-280x169.jpg" alt="" title="Disney_Universe_2" width="280" height="169" class="alignright size-thumbnail wp-image-17371" /></a>Die Gegner selbst sind von Welt zu Welt visuell unterschiedlich, jedoch nicht unterschiedlich schwer. Das liegt wohl zum einen daran, dass euch am Anfang nur die Fluch der Karibik-Welt zur Verfügung steht und ihr mit dem gesammelten, als Micky-Maus-Ohren dargestellten Gold neue Welten in beliebiger Reihenfolge freikaufen könnt und zum anderen daran, dass ihr jedes Kostüm nur um drei weitere Stufen verbessern könnt, was auch ziemlich schnell geschafft ist. Und selbst, wenn ihr mal niedergestreckt werdet &#8211; was im Übrigen ziemlich schnell geht und man sich deshalb nicht wundern darf, wenn es einen mehrere Male in einem Level erwischt -, verliert ihr nur ein wenig Gold, das ihr, wenn es zügig geht, sogar noch wieder einsammeln könnt. Eine Lebensanzeige gibt es übrigens nicht &#8211; dafür Herzen, die man einsammeln kann -, weshalb es sich mir nicht erschlossen hat, wie oft ich getroffen werden muss, um zu Boden zu gehen.</p>
<p>Gold für das Freikaufen von Welten oder anderen Inhalten &#8211; freigespielte Kostüme müssen erst noch freigekauft werden, um sie zu nutzen &#8211; bekommt ihr durch das Erledigen von Gegnern oder Objekten oder durch einfaches Einsammeln. Die goldenen Ohren sind nämlich in den einzelnen bunten und farbenfohen Leveln, die optisch selbstverständlich an das jeweilige Disney-Vorbild angelehnt sind, überall verstreut, weshalb man am Ende eines Ortes schon relativ angesammelt haben sollte.</p>
<p><strong>Ist das alles?</strong></p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/Disney-Universe_4.jpg" rel="lightbox[17361]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/Disney-Universe_4-280x169.jpg" alt="" title="Disney Universe_4" width="280" height="169" class="alignright size-thumbnail wp-image-17373" /></a>Bisher hört sich das ganz ja noch nicht so spannend an: Kostüm an, Gegner erledigen, Gold einsammeln und fertig. Nein, Disney Universe bietet natürlich noch etwas mehr. Um in den einzelnen Runden voran zu kommen, müssen eine Reihe von Rätseln gelöst werden, die für das ältere Publikum jedoch keine Schwierigkeiten darstellen. So müssen Kanonen zusammengebaut und Hindernisse aus dem Weg geschossen, Teekessel zum Kochen gebracht und die herausfallenden Löffel für Katapulte benutzt werden und und und. In der Regel gilt es die entsprechenden (Bau-)Teile zu finden und an die markierten Plätze zu ziehen.</p>
<p>Eine gelungene Abwechslung ist auch der Spielautomat des Bösewichts, den man in jedem Level finden kann. Wer ihn benutzt, aktiviert ein Minispiel, in dem es dann zum Beispiel darum geht, Bomben auszuweichen oder eine bestimmte Anzahl von Bällen wegzukicken.</p>
<p>Neben Power-Ups helfen euch auch ab und zu einige Tiere beim Kampf gegen eure Gegner. So könnt ihr zum Beispiel auf einen Esel steigen und eure Widersacher einfach wegtreten.</p>
<p><strong>Je mehr desto besser</strong></p>
<p>Zum Glück gibt es die Möglichkeit &#8211; wenn auch nur offline &#8211; mit drei weiteren Mitspielern durchs Disney Universum zu streifen. Es ändert sich zwar nichts an der Stärke der Gegner, unter den Spielern entfacht jedoch ein, die meiste Zeit, lustiger Konkurrenzkampf um das Gold, den Sieg in den Minispielen oder auch um das Einkassieren der wertvollen Sterne, die das Kostüm aufbessern. Ob ihr eurem Freund helft, wenn er in der Patsche sitzt oder lieber sein Gold einsammelt, wenn der Gegner ihn fertig macht oder gar einen Fluch an ihn weitergebt, das alles bleibt euch überlassen. Schließlich wollt ihr doch am Ende auf Platz eins der Bewertung stehen, oder? Nun ja, seien wir ehrlich: eine Abrechnung am Ende gibt es zwar und man kann schon ab und zu zeimlich fies sein, jedoch dürfte der Wettkampf nicht so erbittert werden, dass man sich nur gegenseitig behakt.</p>
<p><a href="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/Disney-Universe_5.jpg" rel="lightbox[17361]"><img src="http://worldofvideogames.de/wp-content/uploads/2011/11/Disney-Universe_5-600x362.jpg" alt="" title="Disney Universe_5" width="600" height="362" class="aligncenter size-large wp-image-17376" /></a></p>
<p>Die Steuerung ist ziemlich simpel, da man außer springen und schlagen bzw. Gegenstände ziehen nicht viel machen muss. Der Sound geht völlig in Ordnung und was die Grafik angeht, sieht die in Kinderaugen auch ganz gut aus, wenn auch sich die Gegner, die sich visuell den einzelnen Welten schon anpassen, doch irgendwie ähneln, da sie vorwiegend schwarz sind. Und wer sich die Screenshots ansieht, der dürfte eine Ähnlichkeit zu anderen Spielen nicht verkennen&#8230; Schade ist, dass man keinen echten Disney-Charakter zu Gesicht bekommt, dafür aber lustige Eingangssequenzen, über die man doch das eine oder ander Mal schmunzeln muss.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Disney Universe ist sicherlich etwas für die Jüngeren unter uns. Die Anlehnung der Schauplätze an solche aus bekannten Disney-Werken sowie die vielen verschiedenen Kostüme dürften gut ankommen. Das einfache Spielprinzip ist dann nicht so sehr bedeutend und macht Spaß, weil alles schön bunt aussieht und der Schwierigekitsgrad nicht allzu hoch ist. Und wenn man es dann auch noch schafft, mehrere vor den Bildschirm zu zerren oder als Elternteil sich von den Kindern vermöbeln lässt, dann dürfte erst Recht Freude aufkommen.</p>
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