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Blog | Gamescom 2013

30. August 2013

Die Gamescom 2013 in Köln ist vorüber.

Zum ersten Mal war es mir nun vergönnt, als Pressemitglied über das Messegelände zu wandeln, den Ein- oder Anderen Ersteindruck zu bekommen und Interviews zu führen. Was ich so erlebt habe, und auf welche Spiele ihr ein Auge werfen solltet, erfahrt ihr in meinem Bericht.

Mittwoch Morgen Um 9:45 Uhr traf ich auf dem Messegelände ein.
Meinen ersten Termin konnte ich um 10:00 Uhr in Halle 4.2 wahrnehmen.
Nachdem man mir freundlicherweise am Stand vor dem Präsentationsraum ein Getränk angeboten hatte,
bekam ich als einer der Ersten die Möglichkeit, Disney’s “Fantasia: Music Evolved”, ein Musik- und Rythmusspiel in seinem bisherigen Stadium kennenzulernen.


Fantasia

Unter Anderem bekannt durch Titel wie “Rock Band” oder “Guitar Hero”, zeigte Entwickler “Harmonix” mit “Fantasia” ein Spiel zur gleichnamigen Disney-Animation. Was dieses hier jedoch von anderen seiner Art unterscheidet, sind “Forscher-Segmente”, bei denen ihr euch in verschiedenen Umgebungen als des Zauberers neuer Lehrling beweisen müsst. Beispielsweise findet ihr euch in einem Wäldchen wieder, welches zunächst noch recht düster und unerforscht ist. Es gilt nun eure Magieleiste zu füllen und somit weitere Bereiche zu erleuchten. Ist eure Magieanzeige gefüllt, könnt ihr einen Song starten.

Die Musikstücke reichen hier sehr weit, von Vivaldi, bis hin zu Liedern von modernen Interpreten.
Was dieses Erlebnis ebenfalls auf gewisse Weise einzigartig macht, ist die Möglichkeit, jeden Song
auf verschiedene Arten zu “remixen” und ihm so eure ganz eigene Note zu verleihen. So kommen beispielweise Posaune, oder Piano zum Beat hinzu und verleihen jedem Stück etwas Individuelles. Auch optisch macht Fantasia in mehreren Ebenen schon Einiges her. Alles hat diesen typischen Disney-Charme
und Artstyle, sowie die Untermalung der Musik durch sehr schön mit dem Rythmus tanzende Partikeleffekte.

Das Ganze wird mit Kinect gesteuert und bedient sich hier der bewährten Methode, den Pfeilen auf dem
Schirm mit entsprechender Bewegung zu folgen. Jedoch erkennt die Kinect eure Gesten auch in der Tiefe, um so hin und wieder ein weiteres Instrument zu aktivieren. In den “Forscher-Abschnitten” könnt ihr durch Links- und Rechtsbewegungen euren Bildausschnitt zu verändern und so weitere Geheimnisse zu entdecken. Dazu gelten unter Anderem ein “Simon says”-ähnliches Minigame mit einem Yeti, oder ein Versteckspiel mit eben diesem.

Auch wenn Fantasia noch im Entstehen begriffen ist, fand ich diese Ansätze bereits überaus vielversprechend und freue mich bald mehr zu sehen. Ein derartiges Musik-Erlebnis gab es sicherlich
noch nicht und “Fantasia: Music Evolved” präsentiert sich anders als Alles bisher Dagewesene.

 

 

Neues von Blizzard

D3ROS_LOGO_m01_BLK_smMit etwas Glück gelang es mir  noch in die Pressekonferenz von Blizzard zu gelangen. Mit dem Hintergedanken, es könnten sich hier weitere Infos zu Stacraft 2 oder World of Warcraft offenbaren, wusste ich jedoch nicht mit Sicherheit, was mich erwarten würde. So überraschte es mich doch, dass Blizzard nun das erste Expansionpack zu Diablo 3 präsentierte. In “Reaper of Souls” habt ihr die Möglichkeit die Geschichte um Tyraels gefallenen Engelsbruder Maltheal zu verfolgen, das neue Gebiet “Westmarch” zu erforschen, euren Heldenauf Level 70 hochzustufen und den Crusader als neue Charakterklasse zu wählen.

 

Der Kreuzritter ist schwer gepanzert und kommt der "tank-Klasse" sehr nahe.

Der Kreuzritter ist schwer gepanzert und kommt der “tank-Klasse” sehr nahe.

Die Konferenz öffnete mit einem wieder einmal atemberaubenden Cinematic-Trailer, der die weiteren Geschehnisse kurz zusammenfasst. Daraufhin folgte eine Gameplay-Demonstration des neuen Crusader-Charakters. Desweiteren wurde das komplette “Loot-System” nochmals überarbeitet. So wurde die allgemeine Dropchance von Gegenständen verringert, jedoch die Wahrscheinlichkeit seltene Items zu ergattern deutlich erhöht.

Das nach dem Erreichen des maximalen Levels greifende “Paragonsystem” wurde ebenfalls einer Frischzellenkur unterzogen. So könnt ihr nun nicht nur bei jedem weiteren Stufenaufstieg weitere Attribute individuell verteilen, sondern seid nicht mehr länder durch ein Limit gebunden. Heisst, ihr könnt quasi unendlich weit in Paragon-Leveln aufsteigen. Das Aufrüsten und “Monstergrinden” darf also bald weitergehen.


 

 

The Cave goes mobile

Weiter ging es dann mit einem kleinen Testspiel von “The Cave”, welches bereits für PC und Konsole erschienen ist und nun seinen Weg auf das iOS-System für Handys und Tablets gefunden hat.

Für Alle, die “The Cave” noch nicht kennen:
Hierbei handelt es sich um einen Puzzle-Platformer, ähnlich wie “Lost Vikings”, bei dem ihr mit bis zu drei von sieben möglichen Charakteren euren weg durch ein unterirdisches Labyrinth finden müsst. Abhängig von eurer Auswahl gibt es mehrere mögliche Wege zum Ziel. Der Spielfluss ist hier sehr gut und Alles erklärt sich quasi von selbst.Die meisten Hindernisse lassen sich durch geschicktes Zusammenspiel der drei zuvor gewählten Figuren bewältigen. Andere erfordern auch schonmal etwas mehr Gehirnschmalz, oder unter Umständen ein wenig “backtracking”

Wie steuert sich das Ganze nun mit dem Touchpad? Nun, im Großen und Ganzen recht gut.
Je weiter ihr euren Finger vom kleinen Helden entfernt, desto schneller bewegt er sich, um zu hüpfen, drückt ihr auf einen Bereich über dem Kopf eurer Figur. Eine kleine Verzögerung ist da, fällt aber nicht ins Gewicht. Schwierig wird es jedoch manchmal, wenn ihr große Abgründe mit Anlauf überwinden müsst. Auch beim Lösen einiger Rätsel, z.B. dem Umlegen eines Schalters kann es vorkommen, dass euer Charakter lieber mal auf der Stelle springt, als besagten Schalter umzulegen.

Donnoch gilt, wer “The Cave” bislang aus irgendeinem Grund verpasst haben sollte, und noch
“Daddelei” für Zwischendurch auf seinem i-Pod oder i-Pad sucht, kann hier bedenkenlos zugreifen.

 

 

 

Wargames

Meine nächste Station war der Stand von “wargames.net”
Hier kam man mir im Vorfeld freundlicherweise entgegen und lud mich kurzerhand zu einer kleinen Präsentation der Konsolenfassung von “World of Tanks” ein.

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Wie der Name vermuten lässt, handelt es sich bei diesem Titel um einen “Taktik-Shooter” bei dem ihr euch in schweres Vehikel begebt. Das Spiel wurde für die aktuellen Konsolen von Grund auf neu gestaltet und sieht grafisch bereits sehr solide aus. Bei einem kurzen Anspielen wurde schnell klar, dass “World of Tanks” sich doch deutlich von anderen 3rd -und 1st-Person Shootern unterscheidet, da sich die zahlreichen Panzer entsprechend langsam fortbewegen. Plant ihr nicht jeden Schritt sorgfältig, so segnet ihr schnell das Zeitliche.

In 'World of Tanks' stehen euch unzählige Modelle zur Auswahl

In ‘World of Tanks’ stehen euch unzählige Modelle zur Auswahl

Eine großer Hilfe in diesem Bombardement, ist eurer treues Radarsystem, welches feindliche Ziele innerhalb eines gewissen Radius’ anzeigt. Allerdings verfügen manche Modelle über eine “Camouflage-Fähigkeit” und sind somit für euer Radar unsichtbar. Es sollte nicht vergessen werden, dass solch ein Kriegsgerät natürlich auch über schwere Panzerung verfügt. Die wird im Spiel berücksichtigt, denn habt ihr einen Gegner ins Visier genommen, so gibt die Farbe eures Fadenkreuzes an, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, einen erfolgreichen Treffer zu landen. Zielt ihr also nur halbherzig, so kann es vorkommen, dass euer Schuss schlicht abprallt.

Es sollte noch erwähnt sein, dass es sich bei “World of Tanks” um ein “free-to-play-Spiel” handelt.
Ihr könnt den Panzer eurer Wahl mit “ingame-Währung” und Erfahrungspunkten, die ihr während “matches” erhaltet aufrüsten und verbessern. Habt ihr keine Lust, die Zeit zu investieren, könnt ihr auch reales Geld verwenden. Dies ist allerdings keineswegs notwendig, denn hier heisst es: “free-to-play” und nicht “pay-to-win”. Nichts was ihr mit realen Zahlungsmitteln erwerbt, würde euch einen unfairen Vorteil verschaffen, sondern lediglich Zeit sparen.

Die Möglichkeiten der Verbesserungen für eure “Tanks” sind nahezu endlos.
Zudem habt ihr so einige Modelle zur Auswahl, alle mit ihren Stärken und Schwächen.
Doch damit nicht genug, denn das Spiel wird stetig ausgebaut. Die PC-Fassung verfügt bereits über 300! verschiedene Panzermodelle. Das Ganze ist, wie bereits erwähnt, völlig kostenlos und erlaubt euch mit
bis zu 15 Spielern gegeneinander anzutreten.

Reinschauen lohnt sich also auf jeden Fall.

 

 

 

Ninja + Zombies

Mein persönliches Highlight auf der diesjährigen Gamescom war der Ninja Gaiden-Ableger, “Ninja Gaiden Z: YAIBA”. Man kombiniere schnelle Ninja-Action mit einem Zombie-Outbreak und bekommt ein Gemetzel, das mehr “over the top” kaum sein könnte.

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Nach einem kleinen Testlauf kann ich folgendes zum Spiel sagen:
“YAIBA” spielt natürlich innerhalb der Welt von “Ninja Gaiden”, doch diesmal steht ihr auf der anderen Seite der Klinge, denn ihr spielt nicht den bisher bekannten Helden Ryu Hayabusa, sondern seinen Gegenspieler, der in einem Kampf mit dem Drachenninja verwundet wurde und nun Rache nehmen will.

YAIBA und Ryu im erbitterten Zweikampf

YAIBA und Ryu im erbitterten Zweikampf

Ein überaus blutiges Spektakel

Ein überaus blutiges Spektakel

Auch der Artstyle unterscheidet sich deutlich von den Vorgängern, denn die gesamte Welt zeigt sich im schicken Cel-Shading-Mantel. Steuerungstechnisch ist im Prinzip Alles beim Alten, das Gameplay hat viel Tempo und auf jeden Knopfdruck reagiert euer Charakter überaus schnell. Doch leider hat sich auch bei der Kamera nichts getan, heisst, sie könnte durchaus besser sein und man verliert schnell mal den Überblick.

 

YAIBA’s Waffen bestehen Hauptsächlich aus Schwert und seinemmechanischen Arm. Oder aber aus verbliebenen Körperteilen der Zombies, die ihr zuvor ausgeschaltet habt. So könnt ihr beispielsweise die Arme eines Untoten Widersachers als Nunchakus missbrauchen. Desweiteren könnt ihr in eine Art “Rage-Mode” übergehen, was eure Geschwindigkeit drastisch erhöht und eure Gegner zu leichter Beute macht. Ähnlich wie bei “Bayonetta” könnt ihr, mit dem richtigen Timing, die Zeit um euch herum verlangsamen und so schnell viel Schaden verteilen. Einige Kletterpassagen gibt es auch, jedoch beschränken diese sich auf simple Knopfdruck Momente, und lösen sich fast von selbst.

Was ich bisher vom Spiel sehen konnte, hat mir doch recht gut gefallen.
Eine gute Portion Humor hat das Game ebenfalls mitbekommen.
Ein überaus blutiges und spaßiges Action-Spektakel, das Anfang 2014 erscheinen wird.

 

Interviewtime

Doch bevor ich mich dem nächsten Spiel zuwendete, bot sich mir die einmalige Gelegenheit, mit dem Mann
hinter dem Projekt, Keiji Inafune höchst selbst ein Interview zu führen. Mit Dolmetscher versteht sich :P
Unter Anderem bekannt durch seine Arbeit an der Megaman -und Resident Evil-Reihe, schien für ihn
die Einbindung von Zombies wieder ein beliebtes Thema zu sein.

Folgende Fragen waren für mich persönlich von Interesse:

- Wird es neben Schwert und Robo-Arm weitere Waffen geben?

Die Auswahl wird sich Allem Anschein nach auf diese beiden “Werkzeuge” beschränken,
jedoch wird man im Verlauf des Spiels natürlich weitere Fähigkeiten erlernen und
die Möglichkeit haben, das Potenzial seines mechanischen Arms zu verbessern.

-Da es sich hier um die Welt von Ninja Gaiden handelt, wie kam die Zombie-Verseuchung zu Stande?

Laut Inafune handelt es sich hierbei nicht um eine klassische Zombie-Apokalypse,
vielmehr beschränkt sich die Invasion der Untoten auf ein bestimmtes Gebiet.
Weiteres wird im Verlauf der Story enthüllt.

-Der einztige Held ist nun der Erzfeind. Wird man Ryu häufiger im Spiel begegnen,
und werden weitere Figuren aus dem Ninja Gaiden-Universum auftauchen?

Ja, mit Fortschreiten der Geschichte werden YAIBA und Hayabusa mehrmals aufeinander treffen.
Genauso werden weitere bekannte Gesicher zu sehen sein.

-Ist der Schwierigkeitsgrad ähnlich hoch wie in den Ninja Gaiden-Spielen anzusiedeln?

Eine Herausforderung soll YAIBA alle Mal darstellen, jedoch soll sich die Art des Schwierigkeitsgrades
von den anderen Spielen der Reihe unterscheiden.
Das Kampfsystem ist neu und so muss auch der Challenge-Faktor entsprechend angepasst werden.

 

 

Schlussworte

Zu weiteren Spielen, die ich kurz antesten konnte, gehörten unter Anderem Super Mario 3D-World und
Suda51’s neues Werk “Killer is dead”

Der gute Mario liefert wieder altbekannte Qualitätsware.
“Super Mario 3D-World” ist ein gesunder Mix zwischen “3D-Land” und “New Super Mario Bros.”
Und ja, das Spiel verfügt über einen Mutiplayer, jedoch muss man sich mit mehreren Spielern zunächst an die Perspektive gewöhnen. Auch in diesem Teil hat der Klemptner wieder neue “Outfits” zur Verfügung.
Diesmal handelt es sich um ein….Katzenkostüm.., ähem, naja, wer’s mag :P In dieser Kluft ist euer Held wesentlich agiler und kann diverse Wände erklimmen. Zum ersten Mal überhaupt darf man das Mario-Spieleerlebnis nun auch in Full-HD genießen. Auch Donkey Kong’s neues Abenteuer “Tropical Freeze” war spielbar. Wer den Vorgänger bereits mochte, sollte hier auf jeden Fall ein Auge drauf werfen.

Man darf gespannt sein auf mehr.

Was den Titel “Killer is Dead” betrifft, so war diese Erfahrung eher etwas ernüchternd.
Die kurze Passage, die ich spielen konnte, setzte dort an, wo der vorherige Spieler aufgehört hatte.
Ein kurzer Einblick in das Kampfsystem machte zwar Spaß, doch kam ich bereits nach kurzer Zeit in eine Sackgasse. Ein Versuch die Kampagne neu zu starten scheiterte, da man lediglich einzelne Kapitel
auswählen konnte und es keinen zum Anspielen geeigneten Abschnitt gab. Somit war die Spielzeit im Prinzip viel zu kurz, um viel über das Spiel sagen zu können. Grafisch sieht zwar Alles umwerfend gut aus, allerdings waren die Level-Layouts teilweise extrem verwirrend. Wieder einmal kam ich nach knapp 2 Minuten nicht weiter voran. Nachdem ich zum zweiten Mal versuch hatte neu zu starten, war die Spielzeit auch schon vorbei. Tja, ich hätte gerne mehr Infos zum Spiel geliefert, jedoch braucht ein Spiel
solcher Gattung definitiv mehr Zeit.

Ein besonderes Augenmerk verdiente außerdem der Messestand von “Castlevania: Lords of Shadow 2″.
Der gesamte Bereich war mit einem Stahlzaun umringt, und wollte man das neuste Machwerk um Graf Dracula selbst erleben, so legte man sich in einen von zahlreichen Särgen mit einem darüber angebrachten Monitor. Ich muss sagen, selten habe ich solch eine kreative Art gesehen einen Spielestand zu gestalten und die Stimmung des Spiels selbst so gut einzufangen. Das hat auf jeden Fall ein großes Lob verdient.

Neben dem großen Spieleaufgebot, gab es auch den Ein -oder Anderen Promi zu sehen.
Unter Anderem der allseits auf Youtube bekannte “Goofball” und Profi-Beatboxer Alberto, sowie Pro Sieben Reporterin Annica Hansen, und sogar die weltbekannte Cosplayerin und Promotion Model Jessica Nigri waren präsent.

Natürlich gab es noch vieles, vieles mehr zu sehen.
“Final Fantasy: Lightning returns”, “Zelda: Wind Waker HD”, The Evil within”, sowie “Batman: Arkham Origins” und natürlich unzählige andere Titel waren vertreten. Jedoch reichte die Zeit leider nicht aus, sich Alles anzuschauen, zumal auch dieses Jahr wieder absolut die Hölle los war und teils mehrere Stunden Anstehzeit von Nöten waren. Und es hat ganz den Anschein, als würde es jedes Jahr mehr…*seufz*

Doch nichtsdestotrotz war es ein interessantes Erlebnis für mich.

Ich hoffe mein kleiner Bericht hat euch gefallen und hat euch einen
kleinen Einblick gewähren können , sofern ich dieses Jahr nicht mit dabei wart.

Man sieht sich zur Gamescom 2014 :)

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